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	<title>Kommentare zu: Die Regierung bek&#228;mpft die Schattenwirtschaft. &#8211; Besser w&#228;re es, sie w&#252;rde von ihr lernen.</title>
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	<description>Ordnungspolitischer Blog</description>
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		<item>
		<title>Von: Jan-Philip Tönnies</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-3224</link>
		<dc:creator>Jan-Philip Tönnies</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 11:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
&quot;Die Schattenwirtschaft bek&#228;mpfen hei&#223;t, von der Schattenwirtschaft lernen...&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem kann ich nur zustimmen. Man muss den Triebfedern von Schwarzbeit entgegenwirken und dazu muss man lernen wie sie funktioniert und was einen Arbeitsf&#228;higen Menschen dazu veranlasst seinen Lebensunterhalt mit Schwarzarbeit zu verdienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich weder Professor noch Doktor, ich bin 21 Jahre alt und habe gerade meine Ausbildung zum B&#252;roakufmann abgeschlossen. Nahezu zwei Drittel meiner ehemaligen Kameraden aus der Berufsschule sind nun arbeitslos! Die Unternehmen in denen sie gearbeitet haben wollen und k&#246;nnen sich eine &#220;bernahme nicht leisten, sondernhaben Planstellen f&#252;r Azubis, da diese weitaus billiegere Arbeitskr&#228;fte sind. Ich habe Unternehmen kennengelernt die einen Gro&#223;teil Ihrer Arbeitspl&#228;tze mit Praktikanten und Azubis besetzt haben um sich finanzieren zu k&#246;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin ganz pers&#246;nlich und subjektiv der Meinung, dass der Staat mehr Anreiz f&#252;r Unternehmen schaffen sollte neue Leute einzustellen, dass k&#246;nnte man evtl. durch Senkung der Lohnnebenkosten erreichen. Man k&#246;nnte z.B. die solziale Absicherung zumindest der Rente privatisieren.&lt;br /&gt;
Also die bestehenden Unternehmen und Arbeitspl&#228;tze entlasten anstatt sie weiter zu belasten und noch weiter zu regulieren. Diese Schraube macht die Arbeit in Deutschland zunehmend unwirtschaftlicher, was Schwarzarbeit f&#246;rdert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Verein, der seine Mitglieder verliert, wird kaum besser funktionieren, Indem er seinen geblieben Mitgliedern h&#246;here Beitr&#228;ge abverlangt. Er wird  Anreiz f&#252;r neue Mitglieder schaffen m&#252;ssen.&lt;br /&gt;
Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Die Schattenwirtschaft bek&#228;mpfen hei&#223;t, von der Schattenwirtschaft lernen&#8230;&#8221;</p>
<p>Dem kann ich nur zustimmen. Man muss den Triebfedern von Schwarzbeit entgegenwirken und dazu muss man lernen wie sie funktioniert und was einen Arbeitsf&#228;higen Menschen dazu veranlasst seinen Lebensunterhalt mit Schwarzarbeit zu verdienen.</p>
<p>Ich weder Professor noch Doktor, ich bin 21 Jahre alt und habe gerade meine Ausbildung zum B&#252;roakufmann abgeschlossen. Nahezu zwei Drittel meiner ehemaligen Kameraden aus der Berufsschule sind nun arbeitslos! Die Unternehmen in denen sie gearbeitet haben wollen und k&#246;nnen sich eine &#220;bernahme nicht leisten, sondernhaben Planstellen f&#252;r Azubis, da diese weitaus billiegere Arbeitskr&#228;fte sind. Ich habe Unternehmen kennengelernt die einen Gro&#223;teil Ihrer Arbeitspl&#228;tze mit Praktikanten und Azubis besetzt haben um sich finanzieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Ich bin ganz pers&#246;nlich und subjektiv der Meinung, dass der Staat mehr Anreiz f&#252;r Unternehmen schaffen sollte neue Leute einzustellen, dass k&#246;nnte man evtl. durch Senkung der Lohnnebenkosten erreichen. Man k&#246;nnte z.B. die solziale Absicherung zumindest der Rente privatisieren.<br />
Also die bestehenden Unternehmen und Arbeitspl&#228;tze entlasten anstatt sie weiter zu belasten und noch weiter zu regulieren. Diese Schraube macht die Arbeit in Deutschland zunehmend unwirtschaftlicher, was Schwarzarbeit f&#246;rdert.</p>
<p>Ein Verein, der seine Mitglieder verliert, wird kaum besser funktionieren, Indem er seinen geblieben Mitgliedern h&#246;here Beitr&#228;ge abverlangt. Er wird  Anreiz f&#252;r neue Mitglieder schaffen m&#252;ssen.<br />
Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Ralf Henrichs</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-169</link>
		<dc:creator>Dr. Ralf Henrichs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 17:05:12 +0000</pubDate>
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		<description>@ SteffenH,

bitte beantworten Sie mir doch mal die Fragen, die ich Ihnen am 10. Februar gestellt habe. Denn ich denke, bevor wir uns &#252;ber die Wege zur Abschaffung bzw. deutlich Verringerung der Schattenwirtschaft unterhalten, sollten wir doch erst einmal kl&#228;ren, ob die Schattenwirtschaft ein wichtiges Problem f&#252;r unsere Volkswirtschaft darstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ SteffenH,</p>
<p>bitte beantworten Sie mir doch mal die Fragen, die ich Ihnen am 10. Februar gestellt habe. Denn ich denke, bevor wir uns &#252;ber die Wege zur Abschaffung bzw. deutlich Verringerung der Schattenwirtschaft unterhalten, sollten wir doch erst einmal kl&#228;ren, ob die Schattenwirtschaft ein wichtiges Problem f&#252;r unsere Volkswirtschaft darstellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Bauer</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-168</link>
		<dc:creator>Max Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 15:41:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-168</guid>
		<description>@SteffenH: 
&quot;Und ich bin mir ziemlich sicher, dass deren Kosten durch die Einnahmen der Mehrwertsteuer im Konsumbereich hinl&#228;nglich gedeckt sind. Diesen Abgaben wird jedoch selbst der raffinierteste Schattenwirtschaftler nicht vollst&#228;ndig entgehen k&#246;nnen.&quot;

Mal schauen. Der Einfachheit halber 20 % MwSt, 0% EkSt

Legal: 
A gibt Auftrag an B f&#252;r 1200 Euro Brutto.
Macht Netto 1000 f&#252;r B und 200 MwSt 
B verkonsumiert die 1000 Euro Gewinn, darin sind 166.66 MwSt.
MwSt gesamt: 366.66 Euro.

Schattenwirtschaft: 
A gibt Auftrag an B f&#252;r 1100 Netto=Brutto (beide werden 100 Euro besser gestellt)
B verkonsumiert die 1100 Gewinn,  darin 183.33 MwSt
A verkonsumiert die gesparten 100, darin 16.66 MwSt
MwSt gesamt: 200 Euro

Der Unterschied f&#228;llt nat&#252;rlich noch krasser aus, wenn B aus z.B. der Ukraine stammt und seinen Gewinn auch dort verkonsumieren will. 

Fazit: Auch wenn man bis auf die MwSt alle Regelungen und Steuern abschafft, w&#252;rde sich Schwarzarbeit immer noch lohnen. 

&quot;Und die &#246;ffentliche Ordnung d&#252;rfte in vielen F&#228;llen ohnehin vorhanden sein, verursacht also f&#252;r den normal schwarzarbeitenden Handwerker keine h&#246;heren Zusatzkosten, als f&#252;r jeden anderen Menschen.&quot;

Die Strassenbeleuchtung wird zwar nicht teurer, wenn Schwarzarbeiter herumspazieren - aber mangels Gewerbesteuer werden die Kommunen dann doch irgendwann das Licht ausdrehen m&#252;ssen. Dann wird der Wert &#246;ffentlicher, gemeinfinanzierter Ausgaben allerdings sichtbar: ein paar tausend Euro f&#252;r Strassenbeleuchtung sind viel besser angelegt, als ein paar zehntausend Euro f&#252;r Sicherheitsrequipment und Kampftraining um unbeschadet nach Hause zu kommen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SteffenH:<br />
&#8220;Und ich bin mir ziemlich sicher, dass deren Kosten durch die Einnahmen der Mehrwertsteuer im Konsumbereich hinl&#228;nglich gedeckt sind. Diesen Abgaben wird jedoch selbst der raffinierteste Schattenwirtschaftler nicht vollst&#228;ndig entgehen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Mal schauen. Der Einfachheit halber 20 % MwSt, 0% EkSt</p>
<p>Legal:<br />
A gibt Auftrag an B f&#252;r 1200 Euro Brutto.<br />
Macht Netto 1000 f&#252;r B und 200 MwSt<br />
B verkonsumiert die 1000 Euro Gewinn, darin sind 166.66 MwSt.<br />
MwSt gesamt: 366.66 Euro.</p>
<p>Schattenwirtschaft:<br />
A gibt Auftrag an B f&#252;r 1100 Netto=Brutto (beide werden 100 Euro besser gestellt)<br />
B verkonsumiert die 1100 Gewinn,  darin 183.33 MwSt<br />
A verkonsumiert die gesparten 100, darin 16.66 MwSt<br />
MwSt gesamt: 200 Euro</p>
<p>Der Unterschied f&#228;llt nat&#252;rlich noch krasser aus, wenn B aus z.B. der Ukraine stammt und seinen Gewinn auch dort verkonsumieren will. </p>
<p>Fazit: Auch wenn man bis auf die MwSt alle Regelungen und Steuern abschafft, w&#252;rde sich Schwarzarbeit immer noch lohnen. </p>
<p>&#8220;Und die &#246;ffentliche Ordnung d&#252;rfte in vielen F&#228;llen ohnehin vorhanden sein, verursacht also f&#252;r den normal schwarzarbeitenden Handwerker keine h&#246;heren Zusatzkosten, als f&#252;r jeden anderen Menschen.&#8221;</p>
<p>Die Strassenbeleuchtung wird zwar nicht teurer, wenn Schwarzarbeiter herumspazieren &#8211; aber mangels Gewerbesteuer werden die Kommunen dann doch irgendwann das Licht ausdrehen m&#252;ssen. Dann wird der Wert &#246;ffentlicher, gemeinfinanzierter Ausgaben allerdings sichtbar: ein paar tausend Euro f&#252;r Strassenbeleuchtung sind viel besser angelegt, als ein paar zehntausend Euro f&#252;r Sicherheitsrequipment und Kampftraining um unbeschadet nach Hause zu kommen <img src='http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-166</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 08:43:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-166</guid>
		<description>Genau aus diesem Grund macht es ja auch Sinn, dass aus der Schattenwirtschaft Legalwirtschaft wird. Und darum ging es dem Autor dieses Artikels letztlich. Wie kann man Bedingungen schaffen, die ein Abgleiten in die Schattenwirtschaft unattraktiv machen. Eben nicht mit noch mehr Kontrollen, sondern mit einer Entlastung der Wirtschaftst&#228;tigkeit. Jeder zahlt, daf&#252;r etwas weniger, der Verzicht auf staatlichen Rechtsschutz wird dann nicht mehr durch den Gewinn entgangener staatlicher Belastungen aufgewogen. Ganz einfach.

Thema Subventionen: Bekanntlich dient die Mineral&#246;lsteuer (wenn auch auf Umwegen) zur Deckung der Infrastrukturkosten, welche sie auch regelm&#228;&#223;ig deckt, so dass noch einiges &#252;brig bleibt. Ein schwarzarbeitender Handwerker aber f&#228;hrt &#252;blicherweise mit versteuertem Benzin. Ebenso wie sagen wir Frau Schulz zum Einkauf, f&#252;r das unversteuerte Abendessen f&#252;r Herrn Schulz, k&#246;nnte beide doch aus ihrer h&#228;uslichen Schattenwirtschaft in ein ganz legales Restaurant wechseln. ;-)

Und die &#246;ffentliche Ordnung d&#252;rfte in vielen F&#228;llen ohnehin vorhanden sein, verursacht also f&#252;r den normal schwarzarbeitenden Handwerker keine h&#246;heren Zusatzkosten, als f&#252;r jeden anderen Menschen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass deren Kosten durch die Einnahmen der Mehrwertsteuer im Konsumbereich hinl&#228;nglich gedeckt sind. Diesen Abgaben wird jedoch selbst der raffinierteste Schattenwirtschaftler nicht vollst&#228;ndig entgehen k&#246;nnen.

Was mich letztlich auf einen Gedanken bringt. Warum werden Staatsausgaben nicht einfach verursachergerecht finanziert. Stra&#223;enbenutzungsgeb&#252;hren, kein Problem, sogar die Eigenbeteiligung am Polizeieinsatz ist denkbar. Aber eigentlich will hier ja niemand mehr, sondern alle wollen weniger Schattenwirtschaft. Die Frage ist wie man das erreicht? Mit Moralappellen und Kontrollen, die ihre Unwirksamkeit hinl&#228;nglich bewiesen haben oder mit den oben beschriebenen Anreizen, deren Praktikabilit&#228;t recht leicht an den Ergebnissen der j&#228;hrlich erscheinenden Indizees zur wirtschaftlichen Freiheit (http://www.freetheworld.com/release.html) nachvollzogen werden kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau aus diesem Grund macht es ja auch Sinn, dass aus der Schattenwirtschaft Legalwirtschaft wird. Und darum ging es dem Autor dieses Artikels letztlich. Wie kann man Bedingungen schaffen, die ein Abgleiten in die Schattenwirtschaft unattraktiv machen. Eben nicht mit noch mehr Kontrollen, sondern mit einer Entlastung der Wirtschaftst&#228;tigkeit. Jeder zahlt, daf&#252;r etwas weniger, der Verzicht auf staatlichen Rechtsschutz wird dann nicht mehr durch den Gewinn entgangener staatlicher Belastungen aufgewogen. Ganz einfach.</p>
<p>Thema Subventionen: Bekanntlich dient die Mineral&#246;lsteuer (wenn auch auf Umwegen) zur Deckung der Infrastrukturkosten, welche sie auch regelm&#228;&#223;ig deckt, so dass noch einiges &#252;brig bleibt. Ein schwarzarbeitender Handwerker aber f&#228;hrt &#252;blicherweise mit versteuertem Benzin. Ebenso wie sagen wir Frau Schulz zum Einkauf, f&#252;r das unversteuerte Abendessen f&#252;r Herrn Schulz, k&#246;nnte beide doch aus ihrer h&#228;uslichen Schattenwirtschaft in ein ganz legales Restaurant wechseln. <img src='http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und die &#246;ffentliche Ordnung d&#252;rfte in vielen F&#228;llen ohnehin vorhanden sein, verursacht also f&#252;r den normal schwarzarbeitenden Handwerker keine h&#246;heren Zusatzkosten, als f&#252;r jeden anderen Menschen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass deren Kosten durch die Einnahmen der Mehrwertsteuer im Konsumbereich hinl&#228;nglich gedeckt sind. Diesen Abgaben wird jedoch selbst der raffinierteste Schattenwirtschaftler nicht vollst&#228;ndig entgehen k&#246;nnen.</p>
<p>Was mich letztlich auf einen Gedanken bringt. Warum werden Staatsausgaben nicht einfach verursachergerecht finanziert. Stra&#223;enbenutzungsgeb&#252;hren, kein Problem, sogar die Eigenbeteiligung am Polizeieinsatz ist denkbar. Aber eigentlich will hier ja niemand mehr, sondern alle wollen weniger Schattenwirtschaft. Die Frage ist wie man das erreicht? Mit Moralappellen und Kontrollen, die ihre Unwirksamkeit hinl&#228;nglich bewiesen haben oder mit den oben beschriebenen Anreizen, deren Praktikabilit&#228;t recht leicht an den Ergebnissen der j&#228;hrlich erscheinenden Indizees zur wirtschaftlichen Freiheit (<a href="http://www.freetheworld.com/release.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.freetheworld.com/release.html'>http://www.freetheworld.com/release.html</a>) nachvollzogen werden kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-165</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 21:05:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-165</guid>
		<description>Klingt erstmal bestechend, aber es ist wie im Theater. Wenn alle aufstehen, sehen alle wieder gleich viel.

Zudem, k&#246;nnte man mit den &#220;berlegungen auch der Mafia unserer Wirtschaftssystem &#252;berlassen. Die ist auch recht effizient und kennt keine Arbeitslosigkeit.

Der Knackpunkt aber ist, und den nennt Max Bauer ganz richtig: &quot;Die Legalwirtschaft subventioniert aber die Schattenwirtschaft, da sie ihr die gesamte zum Betrieb notwendige Infrastruktur (Strassen, &#214;ffentliche Ordnung) unfreiwillig zur Verf&#252;gung stellt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt erstmal bestechend, aber es ist wie im Theater. Wenn alle aufstehen, sehen alle wieder gleich viel.</p>
<p>Zudem, k&#246;nnte man mit den &#220;berlegungen auch der Mafia unserer Wirtschaftssystem &#252;berlassen. Die ist auch recht effizient und kennt keine Arbeitslosigkeit.</p>
<p>Der Knackpunkt aber ist, und den nennt Max Bauer ganz richtig: &#8220;Die Legalwirtschaft subventioniert aber die Schattenwirtschaft, da sie ihr die gesamte zum Betrieb notwendige Infrastruktur (Strassen, &#214;ffentliche Ordnung) unfreiwillig zur Verf&#252;gung stellt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-158</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 16:43:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-158</guid>
		<description>Viele Schwarzarbeitende sind eigentlich Selbst&#228;ndige, die aus eigener Kraft etwas (dazu)verdienen wollen. Die Januarausgabe der Zeitschrift &quot;BrandEins&quot; befasste sich mit dem Kampf der Deutschen (B&#252;rokratie) gegen die Selbst&#228;ndigen und die Selbst&#228;ndigkeit. Zitat im Zusammenhang mit den uns&#228;glich dummen und &#252;berfl&#252;ssigen Gesetzen gegen die Scheinselbst&#228;ndigkeit:

&lt;blockquote&gt;
So ging alles den deutschen Weg: Erst macht man eine Minderheit zum S&#252;ndenbock. Dann folgt ein Gesetz. Dann kommt die Ausgrenzung. Dann kommt die Willk&#252;r.
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schwarzarbeitende sind eigentlich Selbst&#228;ndige, die aus eigener Kraft etwas (dazu)verdienen wollen. Die Januarausgabe der Zeitschrift &#8220;BrandEins&#8221; befasste sich mit dem Kampf der Deutschen (B&#252;rokratie) gegen die Selbst&#228;ndigen und die Selbst&#228;ndigkeit. Zitat im Zusammenhang mit den uns&#228;glich dummen und &#252;berfl&#252;ssigen Gesetzen gegen die Scheinselbst&#228;ndigkeit:</p>
<blockquote><p>
So ging alles den deutschen Weg: Erst macht man eine Minderheit zum S&#252;ndenbock. Dann folgt ein Gesetz. Dann kommt die Ausgrenzung. Dann kommt die Willk&#252;r.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Bauer</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-145</link>
		<dc:creator>Max Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 16:01:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-145</guid>
		<description>@SteffenH
&quot;Die verteilungsorientierte Regulierung des Wirtschaftsgeschehens (wie sie weitestgehend in der Arbeitsmarkt- und Wettbewerbspolitik praktiziert wird) sollte m&#246;glichst zugunsten einer steuerfinanzierten Angleichung der Einkommen mittels Transfers aufgegeben werden.&quot;

Das treffen wir uns: Ein Freund der negativen Einkommenssteuer bin ich n&#228;mlich.  Die Idee, da&#223; die monatliche Verbindlichkeit zwischen mir und dem Finanzamt einfach (Einkommen*0.35-650) Euro betr&#228;gt, ist einfach zu ber&#252;ckend und w&#252;rde in der Tat einiges l&#246;sen und die richtige Anreize schaffen.

Sie scheint aber einfach keine gute Presse zu finden: dem einem stinkts nach Lohndumping, die anderen meinen, da&#223; dann die Faulenzer gar nix mehr tun.  Was ist da eigentlich das Vermittlungsproblem? Und wer versucht das Problem zu l&#246;sen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SteffenH<br />
&#8220;Die verteilungsorientierte Regulierung des Wirtschaftsgeschehens (wie sie weitestgehend in der Arbeitsmarkt- und Wettbewerbspolitik praktiziert wird) sollte m&#246;glichst zugunsten einer steuerfinanzierten Angleichung der Einkommen mittels Transfers aufgegeben werden.&#8221;</p>
<p>Das treffen wir uns: Ein Freund der negativen Einkommenssteuer bin ich n&#228;mlich.  Die Idee, da&#223; die monatliche Verbindlichkeit zwischen mir und dem Finanzamt einfach (Einkommen*0.35-650) Euro betr&#228;gt, ist einfach zu ber&#252;ckend und w&#252;rde in der Tat einiges l&#246;sen und die richtige Anreize schaffen.</p>
<p>Sie scheint aber einfach keine gute Presse zu finden: dem einem stinkts nach Lohndumping, die anderen meinen, da&#223; dann die Faulenzer gar nix mehr tun.  Was ist da eigentlich das Vermittlungsproblem? Und wer versucht das Problem zu l&#246;sen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-139</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 00:16:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-139</guid>
		<description>@Max Bauer:

Der Schutz von Eigentumsrechten ist sicherlich eine wichtige (wenn auch von einigen libert&#228;ren Denkern nicht unbestrittene) Aufgabe staatlicher Institution, die wie sie richtig formulieren einzig und allein der Steigerung der Produktivit&#228;t eines Wirtschaftssystems dient (In der Tat sind Fahrradschl&#246;sser reine Ressourcenverschwendung.). Doch leider beschr&#228;nkt sich der Staat im Wirtschaftsgeschehen nicht auf diese Aufgabe, sondern dehnt sie zur Realisierung seiner Verteilungsziele effizienzmindernd aus. Erst an dieser Stelle aber findet die hier als Problem idenzifizierte Flucht in die Schattenwirtschaft statt. 

Doch die Flucht vor dem Zugriff des Staates zu Verteilungszwecken verhindert auch den wirksamen Schutz der Eigentumsrechte der Marktakteure. Dieser Aspekt mindert die Effizienz der Schattenwirtschaft und gibt Raum f&#252;r wirtschaftliche Aktivit&#228;ten in einer strafrechtlichen Grauzone. Eine L&#246;sung dieses Problems l&#228;ge demnach in der besseren Trennung von eigentumsrechtlicher Rahmensetzung und Verteilungspolitik durch den Staat, indem etwa die Besteuerung auf eine breitere Basis mit weniger Fluchtm&#246;glichkeiten gestellt und effektiv gesenkt wird. Die verteilungsorientierte Regulierung des Wirtschaftsgeschehens (wie sie weitestgehend in der Arbeitsmarkt- und Wettbewerbspolitik praktiziert wird) sollte m&#246;glichst zugunsten einer steuerfinanzierten Angleichung der Einkommen mittels Transfers aufgegeben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Max Bauer:</p>
<p>Der Schutz von Eigentumsrechten ist sicherlich eine wichtige (wenn auch von einigen libert&#228;ren Denkern nicht unbestrittene) Aufgabe staatlicher Institution, die wie sie richtig formulieren einzig und allein der Steigerung der Produktivit&#228;t eines Wirtschaftssystems dient (In der Tat sind Fahrradschl&#246;sser reine Ressourcenverschwendung.). Doch leider beschr&#228;nkt sich der Staat im Wirtschaftsgeschehen nicht auf diese Aufgabe, sondern dehnt sie zur Realisierung seiner Verteilungsziele effizienzmindernd aus. Erst an dieser Stelle aber findet die hier als Problem idenzifizierte Flucht in die Schattenwirtschaft statt. </p>
<p>Doch die Flucht vor dem Zugriff des Staates zu Verteilungszwecken verhindert auch den wirksamen Schutz der Eigentumsrechte der Marktakteure. Dieser Aspekt mindert die Effizienz der Schattenwirtschaft und gibt Raum f&#252;r wirtschaftliche Aktivit&#228;ten in einer strafrechtlichen Grauzone. Eine L&#246;sung dieses Problems l&#228;ge demnach in der besseren Trennung von eigentumsrechtlicher Rahmensetzung und Verteilungspolitik durch den Staat, indem etwa die Besteuerung auf eine breitere Basis mit weniger Fluchtm&#246;glichkeiten gestellt und effektiv gesenkt wird. Die verteilungsorientierte Regulierung des Wirtschaftsgeschehens (wie sie weitestgehend in der Arbeitsmarkt- und Wettbewerbspolitik praktiziert wird) sollte m&#246;glichst zugunsten einer steuerfinanzierten Angleichung der Einkommen mittels Transfers aufgegeben werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Bauer</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-126</link>
		<dc:creator>Max Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 08:43:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19#comment-126</guid>
		<description>@Dr. Ralf Heinrichs

Offenbar wird versucht, den Umfang der Schwarzarbeit durch Vergleich von offizieller Wertsch&#246;pfung, Steuereinnahmen und Bargeldumlauf zu bestimmen. Alternativ versucht man &#252;ber den Energieinput einer VW dran zu kommen. Die Zahlen die dabei ermittelt werden sind aber nur Gr&#246;&#223;enordnungen (die sich z.T. um das zweifache Unterscheiden, je nach Methode) und korrelieren insgesamt grob negativ mit dem BIP - je mehr BIP desto weniger Schwarzarbeit. 

Sie mit dem Umfang der staatlichen Regulierung in Beziehung zu setzen, finde ich ein wenig gewagt. Nach den Sch&#228;tzungen die ich gesehen habe, hat das nicht unbedingt als libert&#228;re Paradies bekannte &#214;sterreich die niedrigste Schwarzarbeitsquote nach der Schweiz. Es spricht meiner Meinung nach jedenfalls nichts dagegen, die Schwarzarbeit ganz einfach als Grenznutzengeschichte zu interpretieren. 

Die Schwarzarbeit zu beseitigen, indem man den Tatbestand der Schwarzarbeit abschaftt, sehe ich jedenfalls auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Ralf Heinrichs</p>
<p>Offenbar wird versucht, den Umfang der Schwarzarbeit durch Vergleich von offizieller Wertsch&#246;pfung, Steuereinnahmen und Bargeldumlauf zu bestimmen. Alternativ versucht man &#252;ber den Energieinput einer VW dran zu kommen. Die Zahlen die dabei ermittelt werden sind aber nur Gr&#246;&#223;enordnungen (die sich z.T. um das zweifache Unterscheiden, je nach Methode) und korrelieren insgesamt grob negativ mit dem BIP &#8211; je mehr BIP desto weniger Schwarzarbeit. </p>
<p>Sie mit dem Umfang der staatlichen Regulierung in Beziehung zu setzen, finde ich ein wenig gewagt. Nach den Sch&#228;tzungen die ich gesehen habe, hat das nicht unbedingt als libert&#228;re Paradies bekannte &#214;sterreich die niedrigste Schwarzarbeitsquote nach der Schweiz. Es spricht meiner Meinung nach jedenfalls nichts dagegen, die Schwarzarbeit ganz einfach als Grenznutzengeschichte zu interpretieren. </p>
<p>Die Schwarzarbeit zu beseitigen, indem man den Tatbestand der Schwarzarbeit abschaftt, sehe ich jedenfalls auch nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Bauer</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=19&#038;cpage=1#comment-125</link>
		<dc:creator>Max Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 07:51:08 +0000</pubDate>
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		<description>@SteffenH(09.02.07/20:18)

In einer auf Eigentumsrechten basierenden Wirtschaft muss die Verletzung von Vertr&#228;gen (oder die Verletzung gewisser Regeln zur Vetragsanbahnung) in irgendeiner Weise sanktionierbar sein, weil ansonsten Eigentum nicht effektiv ist. Daher ist es wohl grunds&#228;tzlich in Ordnung, Betrug und Untreue in so einem Kontext als Straftat zu definieren. Im Extremfalle kann ja auch ein Betrug zur Folge haben, da&#223; der Betrogene unfreiwillig in eine gef&#228;hrliche Situation kommt, weil er aufgrund des Verm&#246;gensschadens keine Einkommens- oder Gesundheitssicherung mehr betreiben kann. (Ein beliebtes Racheszenario in der Literatur.)

Es ist meiner Meinung nach daher auch nicht fruchtbar, diese Taten aus der Gleichung herauszunehmen, indem man sie in das Vetragsrisikio pr&#228;ventiv einbaut. Der unangenehme Effekt ist, da&#223; es rational wird, das eingebaute Risiko auszusch&#246;pfen, weil man genau daf&#252;r ja bereits bezahlt hat. Es macht unehrlich sozusagen. Das hat wiederum zur Folge, da&#223; sich dieses Fehlverhalten in einer Allokation niederschl&#228;gt, die die Produktion von Sicherheit und Risikomanagement durchf&#252;hrt. Die mag dann bedarfsgerecht und optimal sein, aber nicht notwendigerweise &#252;berlegen. 

 Man stelle sich daf&#252;r eine konkurrierende VW mit einem &#039;starken&#039; Staat vor, der aufgrund seiner Produkte (Erziehungssystem, &#246;ffentliche Gesundheitsvorsorge) ein solch hohes Ma&#223; an Identifikation bietet, da&#223; seine B&#252;rger &quot;von selbst ehrlich&quot; sind. Obwohl der Staat einiges an Effizienz verschlingt, mu&#223; die VW wesentlich weniger Ressourcen in die Produktion von Sicherheit/Risikomanagement stecken und kann mehr exportf&#228;hige Produkte herstellen. F&#252;r den Staat besteht die M&#246;glichkeit, das Nachfrage nach bestimmten G&#252;tern zu minimieren, ohne die Nachfrage auf ein anderes Gut &#252;bertragen zu m&#252;ssen. Das ist etwas was die Privatwirtschaft nicht kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SteffenH(09.02.07/20:18)</p>
<p>In einer auf Eigentumsrechten basierenden Wirtschaft muss die Verletzung von Vertr&#228;gen (oder die Verletzung gewisser Regeln zur Vetragsanbahnung) in irgendeiner Weise sanktionierbar sein, weil ansonsten Eigentum nicht effektiv ist. Daher ist es wohl grunds&#228;tzlich in Ordnung, Betrug und Untreue in so einem Kontext als Straftat zu definieren. Im Extremfalle kann ja auch ein Betrug zur Folge haben, da&#223; der Betrogene unfreiwillig in eine gef&#228;hrliche Situation kommt, weil er aufgrund des Verm&#246;gensschadens keine Einkommens- oder Gesundheitssicherung mehr betreiben kann. (Ein beliebtes Racheszenario in der Literatur.)</p>
<p>Es ist meiner Meinung nach daher auch nicht fruchtbar, diese Taten aus der Gleichung herauszunehmen, indem man sie in das Vetragsrisikio pr&#228;ventiv einbaut. Der unangenehme Effekt ist, da&#223; es rational wird, das eingebaute Risiko auszusch&#246;pfen, weil man genau daf&#252;r ja bereits bezahlt hat. Es macht unehrlich sozusagen. Das hat wiederum zur Folge, da&#223; sich dieses Fehlverhalten in einer Allokation niederschl&#228;gt, die die Produktion von Sicherheit und Risikomanagement durchf&#252;hrt. Die mag dann bedarfsgerecht und optimal sein, aber nicht notwendigerweise &#252;berlegen. </p>
<p> Man stelle sich daf&#252;r eine konkurrierende VW mit einem &#8217;starken&#8217; Staat vor, der aufgrund seiner Produkte (Erziehungssystem, &#246;ffentliche Gesundheitsvorsorge) ein solch hohes Ma&#223; an Identifikation bietet, da&#223; seine B&#252;rger &#8220;von selbst ehrlich&#8221; sind. Obwohl der Staat einiges an Effizienz verschlingt, mu&#223; die VW wesentlich weniger Ressourcen in die Produktion von Sicherheit/Risikomanagement stecken und kann mehr exportf&#228;hige Produkte herstellen. F&#252;r den Staat besteht die M&#246;glichkeit, das Nachfrage nach bestimmten G&#252;tern zu minimieren, ohne die Nachfrage auf ein anderes Gut &#252;bertragen zu m&#252;ssen. Das ist etwas was die Privatwirtschaft nicht kann.</p>
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