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	<title>Kommentare zu: Das Kaufkraftargument – ein Gedankenspiel mit schwachem Fundament</title>
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	<description>Ordnungspolitischer Blog</description>
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		<title>Von: Harald Oestreich</title>
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		<dc:creator>Harald Oestreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:01:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das Kaufkraftargument steht nicht auf schwachem Fundament, sondern auf gar keinem. Es ist nicht mehr als eine politische Parole, die unter der Maske &#246;konomischer Legitimation daherkommt. W&#228;re an dem Kaufkraftargument nur irgendetwas dran, Deutschland h&#228;tte l&#228;ngst Vollbesch&#228;ftigung und w&#228;re die f&#252;hrende Wirtschaftsnation der Welt (wie vor 1968). 

Mit der „Allgemeinen Theorie der Besch&#228;ftigung…“ kam die Legende der Nachfrage als Treiber der Wirtschaft in die Welt. Aber sie war zu sch&#246;n, um wahr zu sein. Obwohl empirisch gescheitert und theoretisch widerlegt, durfte sie nicht sterben. Auf ein politisches Dogma geschrumpft, diente sie  Sozialisten und staatsgl&#228;ubigen Konservativen zur Rechtfertigung jedweder wohlfahrtsstaatlichen Ma&#223;nahme, die immer in irgend einer Form Nachfrage darstellt; sei es der Mindestlohn oder die Abwrackpr&#228;mie. Und sie &#246;ffnete die Schleusen zur Staatsverschuldung. 

Was aber dieses politische Dogma so besonders attraktiv macht, ist die Verschleierung &#246;konomischer Zusammenh&#228;nge: so kann die Abh&#228;ngigkeit der Besch&#228;ftigung vom Verh&#228;ltnis Lohn/Produktivit&#228;t zum Staatsgeheimnis erkl&#228;rt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kaufkraftargument steht nicht auf schwachem Fundament, sondern auf gar keinem. Es ist nicht mehr als eine politische Parole, die unter der Maske &#246;konomischer Legitimation daherkommt. W&#228;re an dem Kaufkraftargument nur irgendetwas dran, Deutschland h&#228;tte l&#228;ngst Vollbesch&#228;ftigung und w&#228;re die f&#252;hrende Wirtschaftsnation der Welt (wie vor 1968). </p>
<p>Mit der „Allgemeinen Theorie der Besch&#228;ftigung…“ kam die Legende der Nachfrage als Treiber der Wirtschaft in die Welt. Aber sie war zu sch&#246;n, um wahr zu sein. Obwohl empirisch gescheitert und theoretisch widerlegt, durfte sie nicht sterben. Auf ein politisches Dogma geschrumpft, diente sie  Sozialisten und staatsgl&#228;ubigen Konservativen zur Rechtfertigung jedweder wohlfahrtsstaatlichen Ma&#223;nahme, die immer in irgend einer Form Nachfrage darstellt; sei es der Mindestlohn oder die Abwrackpr&#228;mie. Und sie &#246;ffnete die Schleusen zur Staatsverschuldung. </p>
<p>Was aber dieses politische Dogma so besonders attraktiv macht, ist die Verschleierung &#246;konomischer Zusammenh&#228;nge: so kann die Abh&#228;ngigkeit der Besch&#228;ftigung vom Verh&#228;ltnis Lohn/Produktivit&#228;t zum Staatsgeheimnis erkl&#228;rt werden.</p>
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		<title>Von: Lohnpolitik: Kritik am Kaufkraftargument &#171;</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=2700&#038;cpage=1#comment-79466</link>
		<dc:creator>Lohnpolitik: Kritik am Kaufkraftargument &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:02:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier zum Beitrag [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier zum Beitrag [...]</p>
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