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	<title>Kommentare zu: Grenzenlose „Grundversorgung“:Kostentreibender Freifahrschein f&#252;r ARD und ZDF</title>
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	<description>Ordnungspolitischer Blog</description>
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		<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5596</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:49:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ SteffenH,

&quot;Mir ist nicht klar, wieso ihre Eltern f&#252;r das Privatfernsehen bezahlen. Da haben Sie wohl die Finanzierung der Privatsender missverstanden.&quot;

Ich dachte, das h&#228;tte ich klar gemacht. Wie finanzieren sich das Privatfernsehen? &#220;ber Werbung. Wer bezahlt die Werbung? Der Kunde des Produkts. 

Wer also ein Auto (aber auch Nutella, Toilettenpapier etc.), bezahlt damit auch das Privatfernsehen. Nat&#252;rlich kann er theoretisch auf Produkte zur&#252;ckgreifen, die im Privatfernsehen keine Werbung schalten, aber um diese zu ermitteln, bedarf es in der Regel eines recht hohen Aufwands, den nat&#252;rlich kaum ein Kunde auf sich nimmt.

Aber es soll keiner glauben, dass RTL und SAT1 f&#252;r die Deutschen g&#252;nstiger sind als ARD und ZDF. Der Unterschied ist nur: bei dem einen bezahlen die Deutschen direkt &#252;ber Geb&#252;hren, bei dem anderen indirekt an der Supermarktkasse. Nur aufgrund dieser indirekten Finanzierung meinen viele, dass Privatfernsehen kostenlos w&#228;re.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ SteffenH,</p>
<p>&#8220;Mir ist nicht klar, wieso ihre Eltern f&#252;r das Privatfernsehen bezahlen. Da haben Sie wohl die Finanzierung der Privatsender missverstanden.&#8221;</p>
<p>Ich dachte, das h&#228;tte ich klar gemacht. Wie finanzieren sich das Privatfernsehen? &#220;ber Werbung. Wer bezahlt die Werbung? Der Kunde des Produkts. </p>
<p>Wer also ein Auto (aber auch Nutella, Toilettenpapier etc.), bezahlt damit auch das Privatfernsehen. Nat&#252;rlich kann er theoretisch auf Produkte zur&#252;ckgreifen, die im Privatfernsehen keine Werbung schalten, aber um diese zu ermitteln, bedarf es in der Regel eines recht hohen Aufwands, den nat&#252;rlich kaum ein Kunde auf sich nimmt.</p>
<p>Aber es soll keiner glauben, dass RTL und SAT1 f&#252;r die Deutschen g&#252;nstiger sind als ARD und ZDF. Der Unterschied ist nur: bei dem einen bezahlen die Deutschen direkt &#252;ber Geb&#252;hren, bei dem anderen indirekt an der Supermarktkasse. Nur aufgrund dieser indirekten Finanzierung meinen viele, dass Privatfernsehen kostenlos w&#228;re.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JuergenT</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5514</link>
		<dc:creator>JuergenT</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 11:29:10 +0000</pubDate>
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		<description>@SteffenH

&gt;Wo eine Nachfrage ist, da gibt es ein Angebot.

ach, ich dachte, das Angebot bestimmt die Nachfrage.

Was mich als Nicht-&#214;konom etwas stuzig macht: Es wird hier &#252;ber das Fernsehen geredet als sei dies ein Markt. Auf einem Markt wird Angeboten und Nachgefragt und dar&#252;ber der PREIS der Ware bestimmt. 

Fernsehen ist allerdings (bis auf eine Grundgeb&#252;hr und Pay-TV) kostenlos, d.h. der Konsument w&#228;hlt nicht eine Ware, die er f&#252;r wertvoll genug h&#228;lt, um daf&#252;r zu bezahlen. Er bekommt vielmehr ein riesiges Angebot an Massenkonsum-geeigneten Sendungen und w&#228;hlt aus, ohne dass ihn dies etwas kostet. Das so viel &quot;wertloses&quot; im Fernsehen produziert wird kann auch damit zusammenh&#228;ngen, dass hier keinen Preismechanismus existiert.

Die eigentliche Ware, die im TV-buisness gehandelt wird sind Werbepl&#228;tze, die umso teurer sind, je h&#246;her die Einschalt-Quote ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SteffenH</p>
<p>&gt;Wo eine Nachfrage ist, da gibt es ein Angebot.</p>
<p>ach, ich dachte, das Angebot bestimmt die Nachfrage.</p>
<p>Was mich als Nicht-&#214;konom etwas stuzig macht: Es wird hier &#252;ber das Fernsehen geredet als sei dies ein Markt. Auf einem Markt wird Angeboten und Nachgefragt und dar&#252;ber der PREIS der Ware bestimmt. </p>
<p>Fernsehen ist allerdings (bis auf eine Grundgeb&#252;hr und Pay-TV) kostenlos, d.h. der Konsument w&#228;hlt nicht eine Ware, die er f&#252;r wertvoll genug h&#228;lt, um daf&#252;r zu bezahlen. Er bekommt vielmehr ein riesiges Angebot an Massenkonsum-geeigneten Sendungen und w&#228;hlt aus, ohne dass ihn dies etwas kostet. Das so viel &#8220;wertloses&#8221; im Fernsehen produziert wird kann auch damit zusammenh&#228;ngen, dass hier keinen Preismechanismus existiert.</p>
<p>Die eigentliche Ware, die im TV-buisness gehandelt wird sind Werbepl&#228;tze, die umso teurer sind, je h&#246;her die Einschalt-Quote ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5492</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 23:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5492</guid>
		<description>@Volker:

Mir ist nicht klar, wieso ihre Eltern f&#252;r das Privatfernsehen bezahlen. Da haben Sie wohl die Finanzierung der Privatsender missverstanden. Ich denke der obige Beitrag hat recht gut gezeigt, dass eine Vollversorgung nicht sinnvoll ist. Weshalb sollte eine Vollversorgung per TV eine &#246;ffentliche Aufgabe sein, wenn die selben Informationen im Zeitungskiosk oder im Internet zu beschaffen sind. Die demokratische Kontrolle des &#214;R-Fernsehens ist ein Papiertiger. Da ist mir die Kontrolle der Privaten durch den Wettbewerb schon lieber. Hier entscheiden die Fernsehzuschauer mit der Fernbedienung. Falls ihnen das Wahlergebnis nicht zusagt, beschweren sie sich nicht bei den Sendern, sondern bei ihren Mitmenschen, die sich so einen Murks in die Wohnstube senden lassen. Wo eine Nachfrage ist, da gibt es ein Angebot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker:</p>
<p>Mir ist nicht klar, wieso ihre Eltern f&#252;r das Privatfernsehen bezahlen. Da haben Sie wohl die Finanzierung der Privatsender missverstanden. Ich denke der obige Beitrag hat recht gut gezeigt, dass eine Vollversorgung nicht sinnvoll ist. Weshalb sollte eine Vollversorgung per TV eine &#246;ffentliche Aufgabe sein, wenn die selben Informationen im Zeitungskiosk oder im Internet zu beschaffen sind. Die demokratische Kontrolle des &#214;R-Fernsehens ist ein Papiertiger. Da ist mir die Kontrolle der Privaten durch den Wettbewerb schon lieber. Hier entscheiden die Fernsehzuschauer mit der Fernbedienung. Falls ihnen das Wahlergebnis nicht zusagt, beschweren sie sich nicht bei den Sendern, sondern bei ihren Mitmenschen, die sich so einen Murks in die Wohnstube senden lassen. Wo eine Nachfrage ist, da gibt es ein Angebot.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5485</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 19:32:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5485</guid>
		<description>@Volker

&lt;blockquote&gt;Warum sollen die daf&#252;r bezahlen?&lt;/blockquote&gt;

Aus dem gleichen guten oder schlechten Grund, aus dem sie auch die Plakat- oder Anzeigenwerbung bezahlen. 

&lt;blockquote&gt;Nur mit Pay-TV erreicht man keine Vollversorgung.&lt;/blockquote&gt;

Ich bin nun kein Fachmann. Daran mag es liegen, dass mir der Grund f&#252;r diese Behauptung nicht ins Auge springt.

Und was die Nachrichtenqualit&#228;t privaten Fernsehens angeht: Ich hatte oben ja bereits erw&#228;hnt, dass wir erst dann wissen, was von privater Seite angeboten werden kann, wenn der zwangsfinanzierte Wettbewerb entfallen sein wird.

&#220;ber die &quot;demokratische Kontrolle&quot; des &#246;ffentlich-rechtlichen Fernsehens erlaubst du mir zum Schluss doch aber noch ein kr&#228;ftiges Lachen, ja? Irgendwie scheint mir das ein Synonym f&#252;r Parteienfilz in Sendeanstalten zu sein und deine Bemerkung, die dies als Vorteil darzustellen scheint, kann wohl nur ironisch gemeint gewesen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Volker</p>
<blockquote><p>Warum sollen die daf&#252;r bezahlen?</p></blockquote>
<p>Aus dem gleichen guten oder schlechten Grund, aus dem sie auch die Plakat- oder Anzeigenwerbung bezahlen. </p>
<blockquote><p>Nur mit Pay-TV erreicht man keine Vollversorgung.</p></blockquote>
<p>Ich bin nun kein Fachmann. Daran mag es liegen, dass mir der Grund f&#252;r diese Behauptung nicht ins Auge springt.</p>
<p>Und was die Nachrichtenqualit&#228;t privaten Fernsehens angeht: Ich hatte oben ja bereits erw&#228;hnt, dass wir erst dann wissen, was von privater Seite angeboten werden kann, wenn der zwangsfinanzierte Wettbewerb entfallen sein wird.</p>
<p>&#220;ber die &#8220;demokratische Kontrolle&#8221; des &#246;ffentlich-rechtlichen Fernsehens erlaubst du mir zum Schluss doch aber noch ein kr&#228;ftiges Lachen, ja? Irgendwie scheint mir das ein Synonym f&#252;r Parteienfilz in Sendeanstalten zu sein und deine Bemerkung, die dies als Vorteil darzustellen scheint, kann wohl nur ironisch gemeint gewesen sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5455</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 09:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5455</guid>
		<description>@ Boche,

&quot;Ich schaue praktisch kein ARD/ZDF und sehe nicht ein, warum ich daf&#252;r bezahlen soll.&quot;

Nun, meine Eltern schauen praktisch kein Privatfernsehen (eben wegen der Werbung). Warum sollen die daf&#252;r bezahlen? Aber die k&#246;nnen die sich von der Bezahlung befreien lassen?

Bleibt als L&#246;sung zwangsgeb&#252;hren- und werbefreies Pay-TV. Nur mit Pay-TV erreicht man keine Vollversorgung. Nachrichtensendungen haben es ja schon in den normalen Privatsendern (RTL, SAT1) recht schwer. Meinungsmache durch den Eigner des Pay-TV Senders (z.B. Berlusconi) k&#246;nnen dann nur schwer verhindert werden.

Nat&#252;rlich ist auch das &#214;R-Fernsehen verbesserbar. Aber hier ist wenigstens eine demokratische Kontrolle m&#246;glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Boche,</p>
<p>&#8220;Ich schaue praktisch kein ARD/ZDF und sehe nicht ein, warum ich daf&#252;r bezahlen soll.&#8221;</p>
<p>Nun, meine Eltern schauen praktisch kein Privatfernsehen (eben wegen der Werbung). Warum sollen die daf&#252;r bezahlen? Aber die k&#246;nnen die sich von der Bezahlung befreien lassen?</p>
<p>Bleibt als L&#246;sung zwangsgeb&#252;hren- und werbefreies Pay-TV. Nur mit Pay-TV erreicht man keine Vollversorgung. Nachrichtensendungen haben es ja schon in den normalen Privatsendern (RTL, SAT1) recht schwer. Meinungsmache durch den Eigner des Pay-TV Senders (z.B. Berlusconi) k&#246;nnen dann nur schwer verhindert werden.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist auch das &#214;R-Fernsehen verbesserbar. Aber hier ist wenigstens eine demokratische Kontrolle m&#246;glich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5418</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 16:45:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5418</guid>
		<description>Irgendwie ist meine Antwort verlorengegangen. Deshalb nochmal:

Klar, die Privaten finanzieren sich auch &quot;zwangsweise&quot;, durch die Werbekostenanteile in den Produktpreisen. Aber erstens ist dies durch den Wettbewerb gedeckelt. Und zweitens wird die Basis dieser Zwangsfinanzierung kleiner, je mehr werbefreie Pay-TV-Angebote entstehen. Und dass diese entstehen, wenn das &#246;ffentlich-rechtliche Fernsehen abgeschafft ist, halte ich f&#252;r sicher.

&#220;brigens halte ich die Informationssendungen der &#214;ffentlich-Rechtlichen nur an der Oberfl&#228;che f&#252;r seri&#246;ser. Die Sendungen mit Hintergrund-Recherchen (Frontal und Co.) sind meist ebenso unseri&#246;s wie die privaten. Und die Seri&#246;sit&#228;t von Tagesschau, -themen etc. wird von jeder anspruchsvolleren Tageszeitung &#252;berboten.
Abgesehen davon: Falls es Bedarf an seri&#246;sen Formaten gibt, wird es im Markt auch ein Angebot geben. Ich schaue praktisch kein ARD/ZDF und sehe nicht ein, warum ich daf&#252;r bezahlen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist meine Antwort verlorengegangen. Deshalb nochmal:</p>
<p>Klar, die Privaten finanzieren sich auch &#8220;zwangsweise&#8221;, durch die Werbekostenanteile in den Produktpreisen. Aber erstens ist dies durch den Wettbewerb gedeckelt. Und zweitens wird die Basis dieser Zwangsfinanzierung kleiner, je mehr werbefreie Pay-TV-Angebote entstehen. Und dass diese entstehen, wenn das &#246;ffentlich-rechtliche Fernsehen abgeschafft ist, halte ich f&#252;r sicher.</p>
<p>&#220;brigens halte ich die Informationssendungen der &#214;ffentlich-Rechtlichen nur an der Oberfl&#228;che f&#252;r seri&#246;ser. Die Sendungen mit Hintergrund-Recherchen (Frontal und Co.) sind meist ebenso unseri&#246;s wie die privaten. Und die Seri&#246;sit&#228;t von Tagesschau, -themen etc. wird von jeder anspruchsvolleren Tageszeitung &#252;berboten.<br />
Abgesehen davon: Falls es Bedarf an seri&#246;sen Formaten gibt, wird es im Markt auch ein Angebot geben. Ich schaue praktisch kein ARD/ZDF und sehe nicht ein, warum ich daf&#252;r bezahlen soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: LeftLibertarian</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5412</link>
		<dc:creator>LeftLibertarian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:16:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5412</guid>
		<description>Vor allem sind die Apologeten des Staatsfernsehens und -rundfunks verlogen. Es geht ihnen nicht um Partizipation der kleinen Leute, sondern um die Finanzierung elit&#228;rer Geschm&#228;cker und Interessen durch die Masse des &quot;Urnenp&#246;bels&quot;, der ja sowieso blo&#223; &quot;Tittytainment&quot; guckt bei den Privaten guckt. Es ist wie mit allen Subventionen im Kultur- und Medienbereich: Umverteilung von unten nach oben unter dem Deckm&#228;ntelchen des etatistischen Altruismus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem sind die Apologeten des Staatsfernsehens und -rundfunks verlogen. Es geht ihnen nicht um Partizipation der kleinen Leute, sondern um die Finanzierung elit&#228;rer Geschm&#228;cker und Interessen durch die Masse des &#8220;Urnenp&#246;bels&#8221;, der ja sowieso blo&#223; &#8220;Tittytainment&#8221; guckt bei den Privaten guckt. Es ist wie mit allen Subventionen im Kultur- und Medienbereich: Umverteilung von unten nach oben unter dem Deckm&#228;ntelchen des etatistischen Altruismus!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5409</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 11:41:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5409</guid>
		<description>@ Boche,

ich weiss zwar nicht, warum sich hier jemand nach einem der gr&#246;&#223;ten Massenm&#246;rder des 20. Jahrhunderts benennt, aber inhaltlich ist Stalinist ja zuzustimmen.

Es gibt Zwangsgelder des &#214;R-Fernsehens (GEZ), aber auch Zwangsgelder des privaten Fernsehens, die jeder beim einkaufen bezahlen muss. Denn es ist ja nicht so als k&#246;nnten SAT1 und RTL ihre Programme kostenlos produzieren. 

Der Unterschied ist nur: die Zwangsgelder des &#214;R-Fernsehens kann jeder vermeiden, indem er seinen Fernseher abbestellt (allerdings muss er dann auch aufs private Fernsehen verzichten). Die Zwangsgelder des privaten Fernsehens kann man auch durch Abschaffung des Fernsehens nicht vermeiden (und nur ein Konsum von Produkten ohne Werbung ist kaum m&#246;glich). 

Um aber beides st&#228;rker zu unterscheiden, w&#228;re folgendes sinnvoll:
- vollst&#228;ndiger Werbeverbot im &#214;R-Fernsehen,
- Abschaffung der GEZ und
- Finanzierung des &#214;R-Fernsehens durch Steuern

Wie notwendig das &#214;R-Fernsehen weiterhin ist, zeigt sich daran, dass es keine Informationssendung auf RTL und SAT1 gibt, dies sich mit denen im &#214;R-Fernsehen messen k&#246;nnte.

Daher ist auch Mitchells Frage &quot;W&#252;rden irgendwelche Informationen oder Sendungen fehlen?&quot; mit einem &quot;ja, eindeutig. Sehr viele.&quot; zu beantworten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Boche,</p>
<p>ich weiss zwar nicht, warum sich hier jemand nach einem der gr&#246;&#223;ten Massenm&#246;rder des 20. Jahrhunderts benennt, aber inhaltlich ist Stalinist ja zuzustimmen.</p>
<p>Es gibt Zwangsgelder des &#214;R-Fernsehens (GEZ), aber auch Zwangsgelder des privaten Fernsehens, die jeder beim einkaufen bezahlen muss. Denn es ist ja nicht so als k&#246;nnten SAT1 und RTL ihre Programme kostenlos produzieren. </p>
<p>Der Unterschied ist nur: die Zwangsgelder des &#214;R-Fernsehens kann jeder vermeiden, indem er seinen Fernseher abbestellt (allerdings muss er dann auch aufs private Fernsehen verzichten). Die Zwangsgelder des privaten Fernsehens kann man auch durch Abschaffung des Fernsehens nicht vermeiden (und nur ein Konsum von Produkten ohne Werbung ist kaum m&#246;glich). </p>
<p>Um aber beides st&#228;rker zu unterscheiden, w&#228;re folgendes sinnvoll:<br />
- vollst&#228;ndiger Werbeverbot im &#214;R-Fernsehen,<br />
- Abschaffung der GEZ und<br />
- Finanzierung des &#214;R-Fernsehens durch Steuern</p>
<p>Wie notwendig das &#214;R-Fernsehen weiterhin ist, zeigt sich daran, dass es keine Informationssendung auf RTL und SAT1 gibt, dies sich mit denen im &#214;R-Fernsehen messen k&#246;nnte.</p>
<p>Daher ist auch Mitchells Frage &#8220;W&#252;rden irgendwelche Informationen oder Sendungen fehlen?&#8221; mit einem &#8220;ja, eindeutig. Sehr viele.&#8221; zu beantworten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boche</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5404</link>
		<dc:creator>Boche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 09:20:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5404</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;&quot;Wer PRO7Sat1RTL braucht, ist mir allerdings auch schleierhaft.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Gutes Argument! Jetzt wei&#223; ich, warum ich dir das ach so anspruchsvolle ARD/ZDF-Ges&#252;lze bezahlen soll. Weil du die Privaten nicht brauchst.
H&#228;tte ich auch gleich drauf kommen k&#246;nnen...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Wer PRO7Sat1RTL braucht, ist mir allerdings auch schleierhaft.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gutes Argument! Jetzt wei&#223; ich, warum ich dir das ach so anspruchsvolle ARD/ZDF-Ges&#252;lze bezahlen soll. Weil du die Privaten nicht brauchst.<br />
H&#228;tte ich auch gleich drauf kommen k&#246;nnen&#8230;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stalinist</title>
		<link>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82&#038;cpage=1#comment-5347</link>
		<dc:creator>Stalinist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 13:07:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=82#comment-5347</guid>
		<description>Viele Worte und viel Ideologie, um auszudr&#252;cekn, private Medien k&#246;nnen die Aufgabe des &#214;R viel effizienter erf&#252;llen als dieser selbst. Um da nachdenklich zu werden, muss man sich eigentlich nur die entsprechenden &quot;Programme&quot; ansehen bzw. -h&#246;ren. Man k&#246;nnte auch mal dar&#252;ber nachdenken, wer diese Programme finanziert, das ist letztendlich und zwangsweise auch der B&#252;rger  in Form des Konsumenten. Fernsehwerbung ist schlie&#223;lich nicht kostenlos. Wer PRO7Sat1RTL braucht, ist mir allerdings auch schleierhaft. Und wie misst man eigentlich &quot;Medienvielfalt&quot;, an der Zahl der Daily-Soaps oder der geponsorten Zeitungsartikel?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Worte und viel Ideologie, um auszudr&#252;cekn, private Medien k&#246;nnen die Aufgabe des &#214;R viel effizienter erf&#252;llen als dieser selbst. Um da nachdenklich zu werden, muss man sich eigentlich nur die entsprechenden &#8220;Programme&#8221; ansehen bzw. -h&#246;ren. Man k&#246;nnte auch mal dar&#252;ber nachdenken, wer diese Programme finanziert, das ist letztendlich und zwangsweise auch der B&#252;rger  in Form des Konsumenten. Fernsehwerbung ist schlie&#223;lich nicht kostenlos. Wer PRO7Sat1RTL braucht, ist mir allerdings auch schleierhaft. Und wie misst man eigentlich &#8220;Medienvielfalt&#8221;, an der Zahl der Daily-Soaps oder der geponsorten Zeitungsartikel?</p>
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