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4 Antworten auf „Ordnungsruf
Wettbewerb ist unfair
Warum müssen die Bayern immer gewinnen?

  1. Man merkt, dass Herr Hank dem Fußball nicht regelmäßig folgt. Sonst hätte er die große Debatte um “spanische” oder sogar “schottische” Verhältnisse im deutschen Fußball sicher mitbekommen. Ändern wird sich leider nichts. Aber in der Tat wäre die Transferpolitik des FCB ein dringender Fall für das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.

  2. Den Ausgleichmechanismus gibt es: Über die Fernsehgelder. Sie werden nach einem bestimmten Schlüssel verteilt, der dafür sorgt, dass auch die Letzplatzierten immer noch circa ein Drittel der Summe bekommen, die der Meister erhält. Das ist ausgeglichener als in England oder Spanien (Wo es diesen Mannschaftsfinanzausgleich nicht gibt, sondern jeder selbst kassiert, quasi neoliberal). Wir haben also durchaus eine soziale Fußballmarktwirtschaft. Und Championsleague: Die Dortmunder bekommen von der UEFA für die Niederlage 60 Mio, die Münchner nur 10 Mio mehr. Das geht doch noch. Und ist gerechter als etwa die Preisgelder im Tennis.

  3. Als Ergänzung zu den Vorkommentatoren: In den USA wird übrigens im Profi-Sport noch viel drastischer umverteilt, von Salary Caps bis zu Draft-Rechten. Denn dort hat man zu Recht erkannt, dass nicht immer dieselben gewinnen dürfen – weniger aus Gerechtigkeitserwägungen, sondern um Langeweile vorzubeugen. Die Analogie zum Wirtschaftsleben: Es dürfen nicht immer dieselben oben bleiben, sondern es muss Durchlässigkeit nach oben und nach unten geben.

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