Die Marktwirtschaft
Inkonsistentes Modell oder wichtigste Quelle des Wohlstands?

Marktwirtschaftliche Prozesse stehen seit der Finanz- und Wirtschaftskrise unter einem Dauerbeschuss von rechter und linker Seite. Das Vertrauen in den Selbstorganisationsmechanismus „Markt“ wird damit mehr und mehr ausgehöhlt. Untergangsszenarien gewinnen an Popularität und verleihen dem Staat die Legitimation zu beinahe beliebigen Eingriffen in den Prozess des Wirtschaftens. Dabei wird zumeist übersehen, auf welch dünnem Eis die Marktkritik steht und wie widersprüchlich die vorgebrachten Argumente zum Teil zueinander stehen.

Einige Beispiele: Larry Summers (2015) propagiert die These der säkularen Stagnation, der zufolge Sparen und Investieren nur bei einem negativen Zinssatz („r<0 “) zum Ausgleich gebracht werden können. Da der Zins jedoch eine Untergrenze von null aufweist, übertrifft das Sparen die Investitionen und die Wirtschaft muss stagnieren. Was wird benötigt? Eine Erhöhung der Staatsausgaben. Während Summers einen negativen Zins als Ausgang für seinen Ansatz wählt, basiert die populäre These Pikettys auf der gegensätzlichen Annahme eines zu hohen positiven Zinssatzes. Wenn dieser größer als das Wirtschaftswachstum ausfällt („r>g>0 “), wovon Piketty (2014) ausgeht, wachsen die Einkommen aus Kapitalvermögen stets stärker als der Rest der Wirtschaft. Es folgt das verteilungspolitische Desaster, in dem nur wenige Reiche den Löwenanteil der Einkommen an sich reißen. Folglich sei es notwendig, höhere Steuern zu erheben, um eine wesentlich aktivere Umverteilungspolitik betreiben zu können. Dass Preise Lenkungsfunktionen aufweisen, die für die Anpassungsflexibilität der Volkswirtschaft unerlässlich sind, aber durch Steuern verzerrt werden, wird von Piketty nicht weiter betrachtet.

TTIP und CETA sind Beispiele dafür, dass Marktkritiker freie Marktprozesse, hier: den freieren Außenhandel, als reines Bereicherungsinstrument für Großkonzerne betrachten. Dass die Öffnung der Märkte für ausländische Anbieter die Wettbewerbsintensität auf den Gütermärkten erhöht, wird dabei übersehen. Die wichtigsten Zentralbanken der Welt betreiben seit längerem eine extreme Niedrigzinspolitik. Basierend auf neukeynesianischen Modellen gehen sie davon aus, dass dies notwendig sei, um einen Nachfrageeinbruch zu verhindern. Interessant hieran ist, dass die neukeynesiansichen Modelle KURZFRISTIGE Konjunkturschwankungen zum Gegenstand haben, die Niedrigzinspolitik aber schon seit sieben Jahren betrieben wird. Das ist ein Zeitraum, der in ökonomischen Modellen keineswegs mehr als kurzfristig angesehen werden kann. Die Hauptwirkung einer solchen langfristigen Strategie dürfte darin bestehen, den Staaten den Schuldendienst zu erleichtern, sodass sie sich nicht hinreichend an die gegebenen Knappheiten anpassen müssen. Gleichermaßen werden Unternehmen am Leben erhalten, die bei normalem Zinsniveau nicht überleben könnten. Damit wird die Wirtschaftsstruktur zementiert und die wichtigste Eigenschaft des marktwirtschaftlichen Systems, die permanente Anpassung an eine sich ständig ändernde Umwelt, stark beeinträchtigt. Die Folge ist Stagnation, wie das Beispiel Japans zeigt.

Auch die Stimmen, die für das Euroland „wachstumsfördernde Maßnahmen“ zur Bewältigung der Schuldenkrise fordern – gemeint ist eine expansive Fiskalpolitik mit höherer staatlicher Neuverschuldung – werden immer lauter. Sie werden sich vermutlich auch in absehbarer Zeit durchsetzen. Dass eine expansive Fiskalpolitik in den gängigen Modellen allenfalls zu einer kurzfristigen Belebung der Konjunktur führt, wird dabei ausgeblendet. Dass damit die Schuldenkrise überwunden werden könnte, wie suggeriert wird, ist sehr unwahrscheinlich.

Schließlich hat sich Deutschland mit großer Begeisterung in das Mindestlohnexperiment geworfen. Auch hier wird die Lenkungsfunktion der Preise ausgehebelt, das Grundprinzip marktwirtschaftlicher Prozesse wird ausgehöhlt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies zu einer Schließung des Arbeitsmarktes für gering qualifizierte Arbeitnehmer führen wird. Wollte man hingegen tatsächlich Armutsbekämpfung – etwa bei alleinerziehenden Müttern und Vätern – betreiben, hätte man auf weit bessere, zielgenauere  Instrumente zurückgreifen können. Als Beispiel seien hier Kombilöhne oder die negative Einkommensteuer angeführt.

Aus all dem wird deutlich, dass das Vertrauen der Eliten in Medien und Politik und damit auch das Vertrauen der Bürger in Marktprozesse weitgehend erodiert ist. Deshalb sollen im Folgenden einige Anhaltspunkte dafür in Erinnerung gerufen werden, dass offene, freie Marktprozesse die Quelle unseres Wohlstands bilden.

Institutionen und Wohlstand

Die Institutionenökonomik vertritt den Standpunkt, dass es insbesondere die formalen und informellen Regeln der Gesellschaft – also ihre Institutionen – sind, die zu Wachstum und Wohlstand führen. Geoffrey Hodgson (2015) widmet sich der Frage, welche Kombination von Institutionen die historisch einmalige Blüte der westlichen Welt ausgelöst hat. Sein zentrales Ergebnis lautet: Es sind (a) Rechtssysteme, die individuelle Eigentumsrechte und Freiheiten schützen, (b) der weitverbreitete Austausch von Waren über Märkte unter Verwendung von Geld als Zahlungsmittel, (c) Privateigentum an den Produktionsmitteln durch Unternehmen, die zum Zweck der Gewinnerzielung ihren Output verkaufen, (d) die Trennung des Produktionsstandorts vom privaten Wohnsitz, (e) weitverbreitete Lohnarbeit und Beschäftigungsverträge sowie (f) ein entwickeltes Finanzsystem mit Banken, die Kredite vergeben, Eigentum als Schuldenabsicherung verwenden und Kredite weiterverkaufen können.

Im Folgenden sollen für diese Sicht einige empirische Anhaltspunkte geliefert werden. Dazu verwende ich Daten des kanadischen Fraser-Instituts (Gwartney et al. 2015; hier; hier), die aus verschiedenen Quellen (z.B. Weltbank, IMF, UNO, World Economic Forum) zusammengestellt wurden. Die Besonderheit des Datensatzes besteht darin, dass er versucht, Indices für Institutionen zu entwickeln. Die Indices sind grundsätzlich so definiert, dass höhere Indexwerte ein größeres Maß an persönlicher oder wirtschaftlicher Freiheit bzw. ein geringeres Maß an staatlicher Einflussnahme kennzeichnen. Hier ein Beispiel für den Subindex „Schutz der Eigentumsrechte“: Dieser wurde dem Global Competitive Report des World Economic Forum entnommen und wird aus den Antworten aus einer Umfrage gewonnen. Die konkrete Frage lautet in diesem Fall: „Eigentumsrechte, inklusive solche über finanzielle Vermögensobjekte, sind schlecht definiert und nicht durch das Gesetz geschützt (= 1) oder sie sind klar definiert und gut geschützt (= 7).“ Die Befragten können also einen Wert auf einer Skala von eins bis sieben angeben. Die Antworten wurden für den Index des Fraser-Instituts auf eine Skala von 0 bis 10 reskaliert, und zwar über die Formel  Index_{neu} = \frac{Index_{alt} - 1}{6}\cdot 10 .

Als Maßstab für den Wohlstand wird das reale Pro-Kopf-Einkommmen (in Preisen von 2011 und Kaufkraftparitäten) der verschiedenen Länder und Jahre verwendet.

Beginnen wir mit dem Gesamtindex für wirtschaftliche Freiheit, der aus einer Reihe von Subindices berechnet wird. Die Subindices „Größe des Staatssktors“, „Rechtssystem und Eigetumsrechte“, „Stabiles Geldsystem“ („Sound Money“), „Freiheit zum Außenhandel“ und „Regulierung“ werden wiederum aus Unterindices gewonnen, die zu jedem Bereich vier bis 15 verschiedene Aspekte zu erfassen versuchen.

Da im Folgenden davon ausgegangen wird, dass Institutionen vorrangig langfristig wirken, ist es nur bedingt sinnvoll, den aktuellen Freiheitsindex mit dem aktuellen Pro-Kopf-Einkommen zu vergleichen. Um die langfristige Wirkung zu erhalten, nehme ich für die institutionellen Indexvariablen jeweils den Mittelwert des Indexes für alle verfügbaren Jahre seit 1990. Auf diese Weise erhalten diese Jahre ein gewisses Gewicht und es kann berücksichtigt werden, wie lange ein Land schon über ein bestimmtes Niveau an Institutionenqualität verfügt.

Abbildung 1 zeigt den graphischen Zusammenhang zwischen diesem langfristigen Gesamtindex der wirtschaftlichen Freiheit und dem Pro-Kopf-Einkommen in den unterschiedlichen erfassten Ländern. Die roten Dreiecke stellen dabei die Ölländer dar, deren Ressourcenreichtum sie zu einem Sonderfall macht, weshalb ich sie hier und im Folgenden entweder kennzeichne oder aus der Darstellung ausschließe. Die blauen Punkte stellen Nicht-Ölländer dar. Die Abbildung legt nahe, dass ein sehr geringer Index von weniger als 6 im Allgemeinen zu bitterer Armut führt, anschließend ein Ansteigen des Freiheitsindexes aber eine spürbare Erhöhung des Einkommens bewirkt. Wirtschaftliche Freiheit, d.h. das Wagnis, die Wirtschaft durch einen Prozess der spontanen Ordnung mit Hilfe von offenen Märkten zu ordnen, erzeugt Wohlstand.

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Um dieses Ergebnis weiter zu verdeutlichen, werden im Folgenden diverse institutionelle Indices der reichsten Länder (ohne Ölländer) mit denen der ärmsten Nationen (Kriterium: Pro-Kopf-Einkommen im Jahr 2013) verglichen. Abbildung 2 zeigt erneut den Gesamtindex der wirtschaftlichen Freiheit („Freiheit (langfr.)“) sowie die Subindices für die Sicherheit der Eigentumsrechte und die Freiheit des Außenhandels. Darüber hinaus finden sich drei horizontale Linien, die die Mittelwerte dieser Indices über alle Länder des gesamten Datensatzes darstellen. Wie man leicht erkennt, weisen alle reichen Länder für alle Indices einen höheren Wert auf als im globalen Durchschnitt.

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Abbildung 3 zeigt die gleichen Indices für die ärmsten erfassten Länder. Mit der Ausnahme von Gambia fällt der Gesamtindex für alle armen Länder geringer aus als im globalen Durchschnitt. Gleiches gilt für die Außenhandelsfreiheit. Bezüglich der sicheren Eigentumsrechte stellt Ruanda eine zweite Ausnahme dar. Dennoch wird deutlich: es kann ein erheblicher Unterschied der institutionellen Grundlagen zwischen armen und reichen Nationen konstatiert werden. Wieder gilt: Wirtschaftliche Freiheit steht im Einklang mit gesellschaftlichem Wohlstand.

Abbildung 4 stellt drei weitere Indices für wirtschaftliche Freiheit dar: Regulierung, stabiles Geldsystem und die Größe des Staatssektors. Es sei daran erinnert, dass höhere Indexwerte hier jeweils mit größerer Freiheit verbunden sind. Mit anderen Worten: Liegt weniger Regulierung oder ein kleinerer Staatssektor vor, dann steigt der Index.

Offensichtlich weisen alle reichen Nationen ein überdurchschnittlich stabiles Geldsystem und eine überdurchschnittliche „Freiheit von Regulierung“ (also geringere Regulierung) auf. Dies steht erneut im Einklang mit der Ausgangsthese, dass wirtschaftliche Freiheit, d.h. das Vertrauen auf Marktprozesse zu Wohlstand führt.

Dies gilt offenbar nicht so ganz für die Größe des Staatssektors. Die meisten der reichen Länder haben geringe Indexwerte für den Staatssektor, d.h. der Staatssektor nimmt einen relativ großen Teil der Wirtschaft ein. Eine geringe Staatsgröße an sich wirkt nicht wohlstandsfördernd. Vergleicht man den Staatssektorindex für die reichen Nationen mit dem für die armen Länder (Abbildung 5), so stellt man überrascht fest, dass auch Letztere einen überdurchschnittlichen großen Staatssektor aufweisen. Dies legt nahe, dass die Qualität des Staatssektors weniger von seiner Größe als von anderen, hier nicht erfassten Kriterien abhängt.

Die ärmsten Nationen (Abbildung 5) weisen unterdurchschnittliche Indexwerte für ein stabiles Geldsystem (zwei Ausnahmen) und Regulierung (vier Ausnahmen) auf. Im Großen und Ganzen bestätigt dies erneut die zentrale These dieses Beitrags.

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Eine weitere interessante Frage ist, inwieweit die Freiheit der Marktprozesse nicht nur das Niveau, sondern auch das Wachstum der Volkswirtschaften beeinflusst. Zu diesem Zweck wurden die absolute Veränderung des Gesamtindexes für die wirtschaftliche Freiheit zwischen 1990 und 2013 (Γ F) und das Wachstum über denselben Zeitraum (W(PK-Y)) erfasst. Außerdem wurden die Nationen in zwei Hälften eingeteilt: die obere Hälfte der im Jahr 1990 reicheren Länder (Top501990)und die verbleibende Hälfte der Nationen, die mit einem geringeren Pro-Kopf-Einkommen begonnen haben (Low501990).

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Tabelle 1 zeigt das Wachstum der verschiedenen Gruppen von Nationen. Dabei wird deutlich, dass diejenigen Länder, die ihren Freiheitsindex stärker erhöht haben (Γ hoch) als die anderen, stärker wachsen. Dieser Unterschied fällt bei den im Jahr 1990 reicheren Ländern geringer aus. Dies kann nicht überraschen, da die ärmeren Länder einen größeren Spielraum für „Catch-up-Wachstum“, also Wachstum zum Aufholen gegenüber den reicheren Ländern, haben. Bemerkenswert ist jedoch, dass das Wachstum der ärmeren Länder, die ihre Freiheit stärker erhöht haben mehr als doppelt so hoch ausfällt als bei den ärmeren Ländern, die dies nicht vorgenommen haben. Dabei muss allerdings angefügt werden, dass ein spürbarer Teil dieses letzten Effektes auf der Entwicklung von China basiert, das seit 1990 die wirtschaftliche Freiheit spürbar erhöht hat und ein beeindruckendes Wachstum realisieren konnte.

Wirtschaftliche Freiheit und das Verteilungsproblem

Ein wesentlicher Bestandteil der Kritik an marktwirtschaftlichen Systemen besteht in der behaupteten ungerechten Einkommensverteilung. Implizit wird unterstellt andere Wirtschaftssysteme seien gerechter, natürlich ohne zu sagen welche und nach welchen Kriterien. Vielleicht hilft es ja, wenn man sich die Einkommensverteilungen unterschiedlicher, existierender Volkswirtschaften anschaut und untersucht, in welchen die Ungleichverteilung größer ausfällt. Das am häufigsten verwendete Kriterium ist der Gini-Koeffizient. Dieser nimmt Werte zwischen 0 und 100 an, wobei die null für eine völlige Gleichverteilung aller Einkommen steht und die 100 einen Zustand beschreibt, in dem eine Person das gesamte Einkommen der Volkswirtschaft erhält, während die anderen nichts erhalten.

Ein anderes Ungleichverteilungsmaß ist der Einkommensanteil der ärmsten 10% in der Bevölkerung. Tabelle 1 ordnet die Nationen nach der Höhe ihres (langfristig gemittelten) Freiheitsindexes. Das Top-Quartil beinhaltet die 25% der Länder, die die höchsten Gesamtindices aufweisen. Quartil 3 enthält die 25% der Länder, die den nächsthohen Gesamtindex haben, Quartil 2 die folgenden 25% und Quartil 1 die Länder mit dem niedrigsten Index. In den Spalten werden für diese Quartile die Quartilsmittelwerte des Freiheitindexes, des Gini-Koffizienten, des Einkommensanteils der unteren 10 Prozent sowie des Pro-Kopf-Einkommens angegeben.

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Tabelle 2 zeigt, dass das obere Quartil hoher Freiheitsindices den geringsten durchschnittlichen Gini-Koeffizienten und den höchsten Einkommensanteil des ärmsten Dezils der Bevölkerung aufweist. Die Ungleichverteilung von Nationen mit hoher wirtschaftlicher Freiheit fällt entsprechend kleiner aus als die in den anderen Ländern. Offene Märkte und weitgehend freier Wettbewerb führen somit nicht zu größerer Ungleichverteilung als andere real existierende Wirtschaftssysteme.

Fazit

Die lauter werdende Fundamentalkritik an marktwirtschaftlichen Systemen, die immer mehr Anhänger zu gewinnen scheint, lässt sich zumindest mit den hier präsentierten Daten kaum vereinbaren. Ganz im Gegenteil: Weitgehend freier Wettbewerb in möglichst offenen Märkten und ein Rechtssystem, das individuelle Eigentums-, Handels- und Freiheitsrechte schützt, induzieren ein hohes Niveau materiellen Wohlstands, Wirtschaftswachstum und eine geringere Ungleichverteilung als andere Wirtschaftssysteme. Es wäre schön, wenn sich die Politiker aller Parteien dieses Umstandes ein wenig häufiger erinnern würden, als es in den letzten Jahren den Anschein hat.

Literatur

Gwartney, James, Robert Lawson und Joshua Hall (2015): Economic Freedom Dataset, in: Economic Freedom of the World: 2015 Annual Report, Fraser Institute, 2015,  http://www.freetheworld.com/datasets_efw.html.

Hodgson, Geoffrey Martin (2015): Conceptualizing capitalism: Institutions, evolution, future, University of Chicago Press: Chicago, Ill. u.a.O.

Piketty, Thomas (2014): Das Kapital im 21. Jahrhundert, 4. Aufl., Beck: München.

Summers, Lawrence H. (2015): Have we entered an age of secular stagnation?, IMF economic review, 63 (1): 277–280.

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