Zur Diskussion um die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse (1)

Bereits seit längerem stehen die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse in der Kritik. Nicht nur im Rahmen des europäischen Überwachungsverfahrens makroökonomischer Ungleichgewichte[1] sondern auch vor dem Hintergrund der jüngsten Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) kam es erneut zu heftigen  Angriffen: So sagte Christine Lagarde, die Präsidentin des IWF, dass nicht der gesamte Leistungsbilanzüberschuss gerechtfertigt sei und dass Deutschland seinen Leistungsbilanzüberschuss – gemessen am BIP – von gegenwärtig rund acht Prozent halbieren müsse. Auch der neue französische Präsident, Emmanuel Macron, den man von deutscher Seite nach Kräften bei seinem Kurs in Europa unterstützen will[2], kam jüngst zu dem Schluss, dass der deutsche Leistungsbilanzüberschuss „nicht mehr tragbar sei“. In diesen Chor der Kritiker reihte sich nicht zuletzt auch Donald Trumps Wirtschaftsberater Navarro ein, indem er Deutschland vorwarf, den Euro zu manipulieren, um sich auf Kosten anderer zu bereichern.

Welcher Leistungsbilanzüberschuss lässt sich aber vor diesem Hintergrund rechtfertigen und welcher Überschuss ist tragbar und für wen? Im weiteren Verlauf dieses Beitrags soll daher – ausgehend von einigen grundlegenden Zusammenhängen – zunächst auf die Ursachen der deutschen Leistungsbilanzüberschüsse eingegangen werden, denn Grundlage einer schlüssigen Therapie ist stets eine gute Diagnose. Neben den Ursachen für die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse stellen sich dann aber auch folgende weitere Fragen, die in einem Folgebeitrag erläutert werden sollen:

  • Welche Wirkungen haben die Leistungsbilanzüberschüsse auf Deutschland selbst und andere (Defizit-)Länder?
  • Bedarf es einer Korrektur der deutschen Leistungsbilanzüberschüsse?
  • Auf welche Art kann eine gegebenenfalls als notwendig erachtete Korrektur erfolgen?
  1. Grundlegende Zusammenhänge

Zum besseren Verständnis der weiteren Überlegungen sollen zunächst einige grundlegende Zusammenhänge bezüglich der Zahlungsbilanz erläutert sowie auf die Einflussfaktoren insbesondere der Handelsbilanz eingegangen werden. Die Zahlungsbilanz soll dabei zur Vereinfachung auf zwei wichtige Teilbilanzen, die Leistungsbilanz (LB) und die Kapitalbilanz (KB), reduziert werden. Die Leistungsbilanz setzt sich wiederum zusammen aus der Handelsbilanz (Ex – Im), der Dienstleistungsbilanz (DLB), der Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen (EV) sowie der Bilanz der laufenden Übertragungen (LÜ). Da die Zahlungsbilanz im statistischen Sinne stets ausgeglichen sein muss, ergeben sich daraus folgende Zusammenhänge:

Ex – Im + DLB + EV + LÜ – KB = 0

Vor diesem Hintergrund muss – bezogen auf Deutschland – einem Überschusses in der Leistungsbilanz (LB > 0)  stets ein entsprechendes Defizit in der Kapitalbilanz (Kapitalexporte > Kapitalimporte) gegenüberstehen. Diese Nettokapitalexporte führen aber wiederum zu einer Zunahme des Netto-Auslandsvermögens was sich – unter sonst gleichen Bedingungen – in einem Anstieg der Vermögenseinkommen (EV) niederschlägt und damit automatisch eine (weitere) Verbesserung der Leistungsbilanz in der Folgeperiode nach sich zieht. Im Verhältnis zum Saldo der Handels- und Dienstleistungsbilanz weist dieser Saldo aber – wie Abbildung 1 zeigt – in dem betrachteten Zeitraum ein vergleichsweise geringes Gewicht auf. Dabei ist ferner zu beachten, dass sich die dort widergegebenen Vermögenseinkommen aus dem (zunehmenden) Nettoauslandsvermögen und den (in der jüngeren Vergangenheit tendenziell abnehmenden) Zinssätzen ergeben. Der Leistungsbilanzsaldo wird jedoch – zumindest im Falle Deutschlands – vom Handelsbilanzsaldo dominiert, der daher im Mittelpunkt der weiteren Überlegungen stehen wird.

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  1. Bestimmungsgründe der Handelsbilanz

Die Entwicklung der Warenexporte (ExD) und der Warenimporte (ImD) Deutschlands lässt/sich unter theoretischen Gesichtspunkten – wie Abbildung 2 veranschaulicht – auf das Einkommen im Rest der Welt (YRdW) und in Deutschland (YD) sowie auf die Entwicklung der relativen Preise zwischen Deutschland und dem Rest der Welt in Form des realen effektiven Wechselkurses (REER) zurückführen. Der reale effektive Wechselkurs entspricht dabei einem multilateralen Index, der im konkreten Fall sowohl die unterschiedliche Entwicklung der Preisniveaus zwischen Deutschland und einer Reihe von (unterschiedlich abgegrenzten) Handelspartnern als auch die bilaterale Wechselkursentwicklung – gewichtet mit den bilateralen Handelsanteilen – berücksichtigt. Der REER wird gewöhnlich als Indikator für die Entwicklung der internationalen (Preis-)Wettbewerbsfähigkeit eines Landes herangezogen.

Bezüglich der Einkommenselastizitäten[3] geht man dabei von einem positiven Vorzeichen aus. Von steigenden Einkommen in Deutschland und im Rest der Welt erwartet man folglich zunehmende Importe sowie Exporte des Inlands, und umgekehrt. Kommt es hingegen zu einer realen Abwertung der heimischen Währung (REER sinkt), so erwartet man gemäß der Marshall-Lerner-Bedingung bei einer „normalen“ Reaktion[4], dass – in heimischer Währung betrachtet – der Exportwert zu- und der Importwert abnimmt oder zumindest weniger stark zunimmt als der Exportwert. Während der REER für alle Nicht-Euro-Länder auch von der nominalen Wechselkursentwicklung des Euro abhängt, wird er innerhalb der Eurozone ausschließlich aus der Preisniveaudifferenz zwischen Deutschland (PD) und den anderen Mitgliedsländern (PEWU) als Teil des Rests der Welt determiniert.

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Empirische Untersuchungen[5] haben in diesem Zusammenhang ergeben, dass die Einkommenselastizität der deutschen Importe mit einem Wert von etwa 1,2 deutlich keiner ist als die Einkommenselastizität der deutschen Exporte, die einen fast doppelt so hohen Wert von 2,3 aufweist. Dies bedeutet zunächst, dass bei gleichen Wachstumsraten in Deutschland und im Rest der Welt allein durch diesen Effekt die Exporte stärker zunehmen als die Importe und damit die Handelsbilanzüberschüsse ansteigen[6]. Die Elastizität der ExD in Bezug auf den REER weist mit einem Wert von -0,65 zunächst das erwartete negative Vorzeichen auf (eine reale Abwertung führt in diesem Fall zu einer Steigerung der Exporte). Der Elastizitätsbetrag selbst ist dabei allerdings relativ niedrig, was aber durch die Struktur der deutschen Exporte zu erklären ist. Sie bestehen zu einem erheblichen Teil aus (Hoch-)Technologieprodukten, bei denen weniger der Preis- und vielmehr der Qualitäts- sowie Innovationswettbewerb die entscheidende Rolle spielt. Im Gegensatz dazu weist die Elastizität der ImD bezogen auf den REER ebenfalls ein negatives Vorzeichen mit einem Betrag in Höhe von 0,53 auf. Insgesamt sprechen die Elastizitätswerte jedoch dafür, dass die Marshall-Lerner-Bedingung (gerade) erfüllt und daher längerfristig eine normale Reaktion der Handelsbilanz zu erwarten ist.

  1. Die Entwicklung der deutschen Handelsbilanz

Abbildung 2 zeigt zunächst die Entwicklung der deutschen Handelsbilanz im Verhältnis zum BIP Deutschlands. In dem dort abgetragenen Zeitraum von 1992 bis heute ist es – mit Ausnahme des Jahres 2009 – zu einem stetigen Anstieg der Handelsbilanzquote von etwa ein Prozent auf gegenwärtig etwa acht Prozent gekommen. Es wird ferner deutlich, dass bis 2008 die Entwicklung der gesamten Handelsbilanzquote eindeutig durch die Entwicklung gegenüber den EU-28-Ländern dominiert wurde. Die Handelsbilanzquote gegenüber den Nicht-EU-Ländern schwankte während dieses Zeitraums um einen Wert von etwa 1,0 Prozent. Ab 2009 stieg die Handelsbilanzquote gegenüber den Nicht-EU-Ländern auf etwa vier Prozent an, während die Quote gegenüber den EU-28-Ländern auf etwa 4 Prozent sank, so dass sie gegenwärtig ungefähr zu gleichen Teilen zu der gesamten Handelsbilanzüberschussquote beitragen.

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Wie lassen sich nun diese Entwicklungen (zunächst) vor dem Hintergrund der Einflussfaktoren in Abbildung 2 erklären?

In der Zeit von 1999 bis 2008 geht die Entwicklung der Handelsbilanzquote primär auf die  Bedingungen in der EU-28 und damit wiederum insbesondere in der Eurozone zurück. Dort kam es zu einer Vereinheitlichung der Nominalzinsen, die allerdings bei unterschiedlichen Inflationsraten zu unterschiedlichen (ex post) Realzinsen führte. Hierdurch entstand in den Ländern mit relativ hoher Inflation ein Anreiz, sich zu verschulden, was in vielen europäischen Ländern zu hohen Wachstumsraten – zum Teil verbunden mit dem Entstehen von Immobilienblasen – führte während Deutschland aufgrund niedriger Inflationsraten einen hohen Realzins aufwies und dadurch zum „kranken Mann“ Europas wurde, dessen Wachstumsraten hinterherhinkten.[7] Diese Entwicklung veranschaulicht Abbildung 4 weiter. Dadurch verbesserte sich die Handelsbilanzsituation aufgrund des starken Auslands- und des schwachen Inlandswachstums zunehmend. Hinzu kamen die Inflationsdifferenzen zu Gunsten Deutschlands, die dazu führten, dass der REER Deutschlands gegenüber den anderen Mitgliedsländern der Eurozone – wie Abbildung 4 belegt – bis etwa 2013 stetig abgewertet wurde und damit zusätzlich die (Preis-)Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Anbieter sowie die Handelsbilanzquote gegenüber dieser Ländergruppe erhöhte (hier).

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In den Jahren nach 2009 haben sich diese Entwicklungen deutlich verändert. Nach der weltweiten Rezession 2009 und dem Beginn der Staatsschuldenkrise 2010 kehrten sich die Wachstumsbedingungen in Deutschland und im Rest der Eurozone um. Während Deutschland die Rezession sehr schnell überwand und zu positiven Wachstumsraten zurückkehrte, kam es in einer Reihe anderer EWU-Mitgliedsländer – zum Teil aufgrund von Sparauflagen im Rahmen von europäischen Hilfsprogrammen – zu niedrigen und zum Teil sogar negativen Wachstumsraten (siehe Abbildung 3). Dadurch kehrte sich die Entwicklung der Handelsbilanzquote gegenüber den EWU-Ländern um und nahm entsprechend ab. Hinzu kam, dass sich die permanente reale Abwertung Deutschlands in der Eurozone ab 2014 aufgrund von Anpassungsprozessen insbesondere in den Krisenländern umkehrte und zu einer leichten realen Aufwertung wurde (siehe Abbildung 4), die den Trend der Handelsbilanzquote noch verstärkte.

Gegenüber dem (gesamten) Rest der Welt wies Deutschland seit etwa 2010 sowohl einen deutlichen Wachstumsrückstand als auch eine – wie Abbildung 5 zeigt – im Trend stetige reale Abwertung auf. Häufig wird diese Entwicklung auf einen schwachen Euro zurückgeführt, der Deutschland einseitig begünstige. Da aber weder deutsche Politiker noch die Deutsche Bundesbank Einfluss auf den Außenwert des Euros auszuüben vermögen, kann dieser in keiner Weise als von Deutschland manipuliert angesehen werden. Seine Bewertung erfolgt vielmehr unabhängig und anonym an den Devisenmärkten. Einen gewissen Einfluss auf diese Entwicklung könnte allerdings die EZB durch ihre quantitative Lockerung ab 2014 und die damit einhergehende deutliche (nominale) Abwertung des Euros insbesondere gegenüber dem USD ausgeübt haben. Genau dieses Argument wurde dann auch vom deutschen Finanzminister, Wolfgang Schäuble, gegenüber dem IWF ins Feld geführt. Wenn überhaupt, dann trifft dieses Argument aber bestenfalls für die letzten zwei bis drei Jahre zu. Die bisher erläuterten Zusammenhänge zeigen ferner, dass dieses den REER betreffende Argument ein vergleichsweise geringes Gewicht aufweist im Verhältnis zu den Wachstumsdifferenzen und deren Wirkungen (hier).

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Zusammenfassend lässt sich somit schlussfolgern, dass in der Zeit von 1999 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Entwicklung der deutschen Handelsbilanzquote gegenüber den Ländern der EU-28 maßgeblich durch die veränderten Rahmenbedingungen in der Europäischen Währungsunion erklärt werden kann.[10] Dies hatte zunächst einen deutlichen Anstieg der Handelsbilanzüberschüsse zur Folge, der sich aber ab 2009 vor dem Hintergrund der Finanzkrise und der Staatsschuldenkrise umkehrte. Im Gegensatz dazu stiegen die Überschüsse gegenüber Extra EU-28 Ländern ab etwa 2012 deutlich an, was sich aber ebenfalls durch die Entwicklung der Einkommensdifferenzen und des realen effektiven Wechselkurses erklären lässt. Ein Vergleich der Absolutbeträge von Einkommens- und REER-Elastizitäten verdeutlicht ferner, dass insbesondere bei der Bestimmung der Exportnachfrage der ausländischen Einkommensentwicklung eine größere Bedeutung zukommt als der Wirkung von relativen Preisveränderungen. Die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse sind somit eindeutig das Ergebnis der nationalen sowie  internationalen makroökonomischen Rahmenbedingungen und nicht etwa auf gezielte wirtschaftspolitische Manipulationen Deutschlands zurückzuführen, wie dies zum Teil von in- und ausländischen Kritikern behauptet wird. Weitere Bestimmungsgründe für die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse sowie Antworten auf die zusätzlichen eingangs aufgeworfenen Fragen werden in einem Folgebeitrag diskutiert.

[1] Vgl. hierzu etwa:

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52015DC0691&from=EN

[2] Vgl. hierzu etwa den folgenden Aufruf unter: http://you.wemove.eu/campaigns/bewegung-fuer-europa

[3]  Die Einkommenselastizität (ηY) der deutschen Importe in Abhängigkeit vom deutschen BIP ergibt sich als  . Die Einkommenselastizität der deutschen Exporte in Abhängigkeit vom BIP im Rest der Welt entspricht   .

[4] Als „normale“ Reaktion wird – ausgehend von einer Abwertung des heimischen realen Wechselkurses – eine Verbesserung der Handelsbilanz angesehen. Unter der Voraussetzung unendlich großer Angebotselastizitäten stellt sich dieses Ergebnis dann ein, wenn die Summe der absoluten (Import- und Export-)Nachfrageelastizitäten größer als eins ist. Diese Voraussetzung bezeichnet man als Marshall-Lerner-Bedingung. Vgl. hierzu etwa Rose, Klaus und K. Sauernheimer, Grundlagen der Außenwirtschaftstheorie, 14. Auflage, München 2006, S. 71 ff.

[5] Bei den in Abbildung 2 angegebenen Elastizitätswerten handelt es sich um langfristige Elastizitäten, die sich auf Export- sowie Importmengen beziehen und der folgenden Studie entstammen: Bahmani, Mohsen; Hanafiah Harvey und Scott W. Hegerty: Empirical tests of the Marshall‐Lerner condition: a literature review, Journal of Economic Studies, Vol. 40, 2013, S. 411-443, hier: S. 437. Zu qualitativ ähnlichen Ergebnissen – allerdings bezogen auf Wertelastizitäten – gelangt auch Kramer, Lucas: Ursachen und Wirkungen von Inflationsdifferenzen in der Europäischen Währungsunion, Aachen 2015, S. 196 ff.

[6]  Während der 1970er Jahre wurde die umgekehrte Situation (Einkommenselastizität der Importe ist größer als die Einkommenselastizität der Exporte) in Großbritannien im Rahmen des „New Cambridge View“ diskutiert. Vgl. hierzu etwa: Cuthbertson, Keith: Macroeconomic Policy, London und Basingstoke 1979, S. 72 ff.

[7] Vgl. hierzu ausführlich Smeets, Heinz-Dieter und Anita Schmid: Europäische Staatsschuldenkrise, Lender of last resort und Bankenunion, in: ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Bd. 65, Stuttgart 2014, S. 47-73.

[8] Die Gruppe der Zwanzig (G20) ist das zentrale Forum zur internationalen Zusammenarbeit in Finanz- und Wirtschaftsfragen. Die G20-Staaten stehen für fast zwei Drittel der Weltbevölkerung, über vier Fünftel  des weltweiten Bruttoinlandsprodukts und drei Viertel des Welthandels. Der G20 gehören die folgenden Länder(gruppen) an: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei, USA sowie die EU insgesamt.

[9] Die Länderabgrenzungen werden erläutert unter: http://data.europa.eu/euodp/data/dataset/OWQL7InA39ui4o7bQCRXw  sowie http://ec.europa.eu/eurostat/en/web/products-datasets/-/TSDEC330

[10] Vgl. zu einer gegenteiligen Meinung etwa Weber, Christoph und Katrin Wölfel: Deutsche Leistungsbilanzüberschüsse in der Kritik. Wirtschaftsdienst, 2014, S. 500 – 507.

Blog-Beiträge zum Thema:

Gunther Schnabl: Leistungsbilanzungleichgewichte. Was Trump wirklich will, und warum Deutschland leiden wird

Norbert Berthold: Deutschland am Pranger. Salden und Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz

Juergen B. Donges:Deutschland Leistungsbilanzüberschüsse in der Kritik. Worauf zu achten ist

3 Antworten auf „Zur Diskussion um die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse (1)“

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