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Was machen eigentlich Banken?

Am 14. Juni dieses Jahres gab Mario Draghi, Chef der EZB, bekannt, dass das monatliche Volumen des Anleihekaufprogrammes ab Oktober auf 15 Milliarden reduziert und ab Dezember dieses Jahres ganz beendet werde. Der Leitzins bliebe voraussichtlich bis Ende 2019 unverändert bei null Prozent. In den gängigen Lehrbüchern der Ökonomie sind Finanzintermediäre wie Banken und Investmentgesellschaften Organisationen, die „die Ersparnis einer Volkswirtschaft mit den Realinvestitionen in Einklang bringen“: Ihre Aufgabe besteht darin, „Einlagen von denjenigen anzunehmen, die sparen wollen, und diese Einlagen zur Kreditvergabe an diejenigen zu verwenden, die Geld aufnehmen möchten.“ Diese Auffassung bezüglich des real existierenden Geldsystems ist jedoch im Großen und Ganzen unzutreffend. Trotz der unzähligen Veröffentlichungen und Analysen erscheint die Funktionsweise des Geld- und Zentralbankwesens noch immer als ein großes Rätsel.

Banken als Fabriken für Geld

Es gibt eine lange Liste von Ökonomen, darunter Joseph Schumpeter, Friedrich August von Hayek, Ludwig von Mises und Walter Eucken, die die Kernfunktion der Banken nicht darin sahen, die Mittel der Sparer an Schuldner zu verleihen, sondern darin, dass Banken Geld schaffen, indem sie Kredite zur Investitionsfinanzierung vergeben oder Wertpapiere kaufen. So schrieb Schumpeter schon 1912 in seinem Werk Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung:

“[…] Natürlich sammelt der Bankier tatsächlich auch die vorhandenen freien Geldsummen und ist insoweit nur ein Zwischenhändler, aber das ist zum größten Teile erst eine Folgeerscheinung vorhandener Entwicklung. Gäbe es diese nicht, so wäre er nicht Zwischenhändler, sondern Produzent von Kredit, d.h. er würde die Kaufkraft, die er dem Unternehmer leiht, selbst schaffen, er würde dem Unternehmer gleichsam jene Bescheinigungen und Anteilscheine ausstellen – freilich nicht über den ganzen Betrag des künftigen Erlöses, sondern nur über jenen Teil desselben, dessen der Unternehmer zur Lohn- und Rentenzahlung bedarf.”

Dass Kreditinstitute bei der Kreditvergabe auf keinerlei Ersparnis angewiesen seien und Geld per Kreditvergabe schafften, konnte auch von dem deutschen Ökonomen Richard Werner in einer empirischen Feldstudie bestätigt werden, in der er zeigte, dass Giralgeld aus einem einfachen Buchungssatz entsteht und nicht dadurch, dass Banken den Investoren Kredit auf Basis von Einlagen gewähren.

Geld und monetäre Aggregate

Bei der Analyse des Geldsystems stellt sich zuallererst die Frage, was Geld überhaupt ist. Eine allgemeingültige Definition wäre diejenige von Joseph Huber:

“Geld ist Zahlungsmittel. Etwas genauer: offizielles und allgemein gebräuchliches Zahlungsmittel in der Währung, die im Hoheitsgebiet eines Staates gilt. Das Geld in einer solchen Währung wird benutzt in Form von Bargeld oder Giralgeld. Bargeld besteht aus Münzen und Banknoten. Giralgeld sind die Guthaben auf dem Girokonto bei der Bank […]. Giroguthaben heißen auch Sichteinlagen oder Sichtdepositen.”

Der Bildung monetärer Aggregate kommt wegen des Zusammenhangs zwischen Geldmenge und vielen volkswirtschaftlichen Größen eine besondere Bedeutung zu. Daher hat das Eurosystem drei bzw. vier Geldmengenaggregate definiert.

M0 Bargeldumlauf (Banknoten, Münzen) plus Sichteinlagen der Geschäftsbanken auf ihren Bankbetriebskonten bei der Zentralbank (Mindestreserven plus Überschussreserven).
M1 Bargeldumlauf plus Sichteinlagen der Nicht-Banken.
M2 M1 plus Spareinlagen mit einer vereinbarten Kündigungsfrist von bis zu drei Monaten plus Termineinlagen mit einer vereinbarten Laufzeit von bis zu zwei Jahren.
M3 M2 plus Repogeschäfte plus Geldmarktfondsanteile plus Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren.

Die Entstehung von Giralgeld

Banken schaffen im Wege der Darlehensvergabe (Giral-)geld. Dazu benötigen sie weder die Ersparnisse der Einleger noch Zentralbankgeld, denn erst im Anschluss an die Kreditvergabe fragen sie dieses in Höhe eines prozentualen Anteils (Mindestreservesatz) des Kreditbetrages nach. Die Kreditvergabe erfolgt also per einfachem Buchungssatz und führt zu einer Bilanzverlängerung. Dies impliziert, dass bei Tilgung des Kredits Geld „zerstört“ wird. Diese Prozesse kann man anhand einer vereinfachten Bilanz einer Geschäftsbank besser verstehen:

Aktiva Passiva
Kassenbestand

Guthaben bei der Zentralbank

Kredite

Wertpapiere

Nettoauslandsforderungen

Eigenkapital

Sichteinlagen

Termin- und Spareinlagen

Langfristige Anleihen

Refinanzierungskredit der Zentralbank

Die Aktivseite stellt Forderungen dar und setzt sich aus Bargeld bzw. Kassenbestand, Mindest- und Überschussreserven bzw. Guthaben bei der Zentralbank, Nettoauslandsforderungen, also Darlehen an das Ausland mit den Einlagen ausländischer Bankkunden, eigene Wertpapiere und Krediten an den inländischen Nichtbankensektor zusammen, die den größten Bilanzposten darstellen. Die Passivseite stellt Verbindlichkeiten dar und besteht aus Eigenkapital, also der Summe aus dem Wert des Aktienkapitals und nicht-ausgeschütteten Gewinnen, Sichteinlagen sowie Spar- und Termineinlagen der Bankkunden, Verbindlichkeiten aus Refinanzierungskrediten der Zentralbanken und langfristigen Anleihen. Stets entspricht der Wert der Aktivseite dem Wert der Passivseite. Vergibt die Bank nun einen Kredit von beispielsweise 1.000 €, kommt es zu folgender Buchung:

Aktiva Passiva
+ Kredit 1.000 € + Sichteinlage 1.000 €

Die Bank gewährt ein Darlehen einfach, indem sie diesen auf der Aktivseite ihrer Bilanz und eine Sichteinlage in gleicher Höhe auf der Passivseite verbucht. Daraus resultiert eine Geldmengenerhöhung im Sinne von M1. Die Forderung besteht darin, dass der Kreditnehmer den Kreditbetrag zuzüglich darauf anfallender Zinsen an die Bank zurückzahlen muss. Die Verbindlichkeit ist darin zu sehen, dass die Bank dem Kreditnehmer den Betrag ggf. auszahlen oder eine Überweisung in seinem Auftrag tätigen muss. Ein Kreditinstitut gesteht also bilanziell gesehen ein, etwas zurückzufordern, das sie selbst noch schuldig ist.

Geld kann allerdings auch durch den Ankauf von Vermögenswerten (Assets) wie Wertpapieren geschaffen werden. Kauft eine Geschäftsbank beispielsweise eine Staatsanleihe, kann sie dieses durch neu geschöpftes Geld bezahlen. Folgende Buchung wird vollzogen:

Aktiva Passiva
+ Wertpapier oder anderes Asset 1.000 € + Sichteinlage 1.000 €

Die Rolle von Geschäftsbanken als Geldproduzenten scheint so simpel, dass es oft schwer fällt, dies zu erkennen. Dies fiel Schumpeter ebenfalls auf:

„[…] It proved extraordinarily difficult for economists to recognize that bank loans and bank investment do create deposits. In fact, throughout the period under survey they refused with practical unanimity to do so.”

Die Rolle der Zentralbank innerhalb des Geldsystems

Wenn Geschäftsbanken also Geld schöpfen, indem sie Forderungen und Verbindlichkeiten verbuchen oder Aktiva erwerben, stellt sich die Frage, welche Rolle die Notenbank im Geldsystem hat. Deren Einfluss auf die Geldschöpfung ist darin zu sehen, dass Geschäftsbanken wegen der Kreditvergabe zusätzliches Zentralbankgeld auf ihren Bankbetriebskonten halten bzw. halten müssen. Dies liegt daran, dass Nicht-Banken Bargeld nutzen, Geschäftsbanken verpflichtet sind, Mindestreserven über einen gewissen Zeitraum hinweg zu halten und Banken Reserven für die Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs benötigen. Zwar können sich einzelne Banken das benötigte Zentralbankgeld auch über den Geldmarkt besorgen, indem sie einen Kredit bei einer anderen Bank aufnehmen. Allerdings ist das Bankensystem als Ganzes bei steigender Kreditvergabe auf die Liquiditätsbereitstellung seitens der Zentralbank angewiesen.

Wie erwähnt müssen Geschäftsbanken sog. Mindestreserven halten. Darunter versteht man Pflichteinlagen der Geschäftsbanken bei der Notenbank, deren Höhe von der monetären Autorität als Prozentsatz der Einlagen der Kunden bei der betreffenden Bank bestimmt wird. Derzeit beträgt sie für die Eurozone ein Prozent. Die Mindestreservepflicht gilt jedoch nicht täglich, sondern über die Mindestreserveperiode hinweg. Diese liegt bei sechs oder sieben Wochen und ihr Beginn orientiert sich an den geldpolitischen Sitzungen des EZB-Rats. Die zu erfüllende Mindestreservehaltung wird mit dem Leitzins verzinst. Ist der Reservebestand zu groß, wird der Überschuss nicht verzinst. Ist er zu gering, verlang die Notenbank darauf einen Strafzins.

Die Versorgung der Banken mit Zentralbankgeld

Um den Bedarf an Zentralbankgeld zu decken, agiert EZB mit verschiedenen geldpolitischen Instrumenten. Im Gegenzug zur Versorgung mit Zentralbankgeld müssen diese während der Kreditlaufzeit refinanzierungsfähige Sicherheiten von gleichem Wert, beispielweise Staatsanleihen, in einem Depot hinterlegen. Deren Mindestqualität wird vom EZB-Rat definiert.

Die geldpolitischen Instrumente teilen sich neben der Mindestreserveanforderung in Offenmarktgeschäfte und Ständige Fazilitäten auf. Erstere umfassen hauptsächlich Refinanzierungskredite mit einer Laufzeit von einer Woche (Hauptrefinanzierungsgeschäfte)  und drei Jahren (Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte) sowie Outright- und Repogeschäfte zum An- und Verkauf von Wertpapieren. Ständige Fazilitäten umfassen die sog. Spitzenrefinanzierungsfazilität, also ein eintägiger Kredit, und die Einlagenfazilität, also eine Art Sparkonto, auf welches die Geschäftsbanken Reserven, die weder für die Mindestreserve noch für Kredite an andere Banken benötigt werden, überweisen können. Auf die Spitzenrefinanzierungsfazilität wird ein Zins von derzeit 0,25 % verlangt und die Einlagenfazilität mit -0,4 % „vergütet“. Der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte, der sog. Leitzins, beträgt derzeit 0 %. Der Unterschied zwischen Ständigen Fazilitäten und Offenmarktgeschäften ist, dass die Initiative der Inanspruchnahme bei letzteren von den Geschäftsbanken ausgeht. Das Volumen ist dabei nur durch die zu hinterlegenden Sicherheiten unbegrenzt.

Um sich vor Ausfallrisiken und damit verbundenen Verlusten zu schützen, kann die EZB im Vorfeld einen Bewertungsabschlag auf den Marktpreis der Sicherheiten vornehmen, Liquidität bereitstellen, die dem Betrag des Refinanzierungskredits nicht 1:1 entspricht oder eine Bandbreite definieren, innerhalb derer die Kurse der Sicherheiten schwanken dürfen. Sind die Verluste zu hoch, muss die Bank zusätzliche Sicherheiten nachreichen.

Aus dem gesagten wird auch klar, dass Banken theoretisch unbegrenzt Geld schöpfen können, denn es wird zu jeden Zeitpunkt unbegrenzt Liquidität durch die Notenbank bereitgestellt. Wichtig ist die Wirkungskette: Das Bankensystem vergibt Kredite und fragen davon abgeleitet eine gewisse Menge Zentralbankgeld nach. Die Kreditvergabe wird dabei v.a. durch folgende Faktoren begrenzt:

  • Bonität der Kreditnehmer und Kreditnehmerinnen.
  • Regulatorische Vorschriften, z. B. Eigenkapitalanforderungen, Finanzierung eines Teils des Kreditbetrags durch Eigenkapital der Kreditnehmer.
  • Qualität der zu hinterlegenden Sicherheiten.
  • Verschuldungsneigung der Nicht-Banken.
  • Kosten der Verschuldung bei der Notenbank.
  • Pflicht der Geschäftsbanken, einen gewissen Anteil der Kredite mit langfristigen Anleihen zu refinanzieren.

Der Prozess der Kreditvergabe: Die Interaktion von Geschäftsbanken und Zentralbank

Aus dem Vorangegangenen ergibt sich nun die Frage, wie der Prozess der Kreditvergabe und die Interkation der Notenbanken mit den Geschäftsbanken zeitlich abläuft. Dazu ist es wichtig, den Aufbau der Zentralbankbilanz zu kennen:

Aktiva Passiva
Refinanzierungskredite an Geschäftsbank

Kredite an den Staat

Wertpapiere

Währungsreserven

Bargeldumlauf

Guthaben der Geschäftsbanken

Sonstige Passiva

Die Aktivseite besteht aus Forderungen gegenüber den Banken, Krediten an den Staat, Wertpapieren und Währungsreserven. Die Passivseite setzt sich aus dem Bargeldumlauf, den Guthaben der Geschäftsbanken bei der Zentralbank und sonstigen Passiva zusammen, die die Rückstellungen und das vom Staat bzw. von den Staaten eingezahlte Grundkapital zusammen. Wieder gilt, dass der Wert der Aktiva dem Wert der Passiva entspricht. Der Kreditvergabeprozess und die damit einhergehende Entstehung von Geld verlaufen im Zeitablauf wie folgt. Dabei sei unterstellt, dass die Mindestreserveanforderung ein Prozent betrage. Eine stark vereinfachte Bankbilanz sehe in einem Zahlenbeispiel vor der Kreditvergabe wie folgt aus:

Aktiva Passiva
Kredite 990

Guthaben bei Zentralbank 9,5 (= 0,01•950)

 Einlagen 950

Refinanzierungskredit bei Zentralbank 9,5

Eigenkapitel 40

Die Zentralbankbilanz vor Kreditvergabe sähe so aus:

Aktiva Passiva
Refinanzierungskredit 9,5  Guthaben der Geschäftsbanken 9,5

Die Bank vergebe nun einen Kredit von 100 Einheiten, die dem Girokonto eines Kunden als Sichteinlage gutgeschrieben werden. Somit folgt für die Bankbilanz bei Kreditvergabe:

Aktiva Passiva
Kredite 990

+ Kredite 100

Guthaben bei Zentralbank 9,5 (= 0,01•950)

 Einlagen 950

+ Einlagen 100

Refinanzierungskredit bei Zentralbank 9,5

Eigenkapitel 40

Angenommen, dass Bankensystem werde durch die einzelne Bank repräsentiert, resultiert daraus, dass die Bank Zentralbankgeld benötigt. Dies ist darin begründet, dass die Geschäftsbank ein Prozent der Einlagen als Guthaben bei der Notenbank halten muss. Da sie durch die Kreditvergabe jedoch nun ein Bestand von 950 + 100 = 1050 Einheiten an Einlagen aufweist, müsste sie 0,01•1050 Einheiten = 10,5 Einheiten an Zentralbankgeld halten, was mehr als derzeit 9,5 Einheiten sind. Den fehlenden Guthabenbetrag, also 1 Einheit Zentralbankgeld bzw. Guthaben bei der Zentralbank, muss sich die Bank also durch einen Kredit bei der Notenbank besorgen und deponiert diesen auf dem Bankbetriebskonto bei der Zentralbank. Die Bankbilanz nach abgeschlossener Darlehensgewährung sieht daher wie folgt aus:

Aktiva Passiva
Kredite 1090

Guthaben bei Zentralbank 10,5

 Einlagen 1050

Refinanzierungskredit bei Zentralbank 10,5

Eigenkapitel 40

Die vereinfachte Zentralbankbilanz sieht nach Abschluss der Kreditvergabe somit folgendermaßen aus:

Aktiva Passiva
Refinanzierungskredit 10,5  Guthaben der Geschäftsbanken 10,5

Die Bilanzsumme der Geschäftsbank hat sich durch die Kreditvergabe von 999,5 auf 1100,5 Einheiten erhöht. Die Zentralbankbilanzsumme ist von 9,5 auf 10,5 Einheiten angestiegen. Insgesamt ist Giralgeld in Höhe von 100 Einheiten aus dem Nichts geschaffen worden und die Zentralbankgeldmenge hat sich um 1 Einheit erhöht.

Fazit

Geld wird also geschaffen, indem Banken (fast ohne Begrenzung) Kredite vergeben können. Davon abgeleitet wird Notenbankgeld nachgefragt bzw. geschaffen. Dass dies zu volkswirtschaftlichen Verwerfungen, Konjunkturzyklen und Vermögenspreisblasen führen kann, wurde unter anderem theoretisch im Rahmen der Österreichischen Konjunkturtheorie beispielsweise von Jesus Huerta de Soto oder Friedrich August von Hayek dargelegt und praktisch im Rahmen der Finanzkrise ab 2007 gezeigt. Es wäre gut, wenn diesen Prozessen in der Öffentlichkeit und wissenschaftlichen Debatte mehr Beachtung geschenkt würde.

Quellen:

Deutsche Bundesbank (2014). Geld und Geldpolitik. Frankfurt am Main: Verlag der Deutschen Bundesbank.

European Central Bank (2011). The monetary policy of the ECB. Frankfurt am Main.

Huber, J. (2010). Monetäre Modernisierung. Zur Zukunft der Geldordnung (1. Auflage). Marburg: metropolis.

Macleod, H. D. (1891). The theory of credit. Vol. 2, No.2, Longmans, Green, and Company.

Mayer, T. (2015). Die neue Ordnung des Geldes. Warum wir eine Geldreform brauchen (3., aktualisierte Auflage). München: FinanzBuch-Verlag.

Schumpeter, J. A. (1954). History of Economic Analysis. New York: Oxford University Press.

Schumpeter (1912). Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung.

Werner, R. (2014). Can banks individually create money out of nothing? The theories and the empirical evidence. International Review of Financial Analysis, No. 36, S. 1-19.

Leonhard Späth

Leonhard Späth

Master Student an der Universität Würzburg
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