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8 Antworten auf „Die Entdeckung der Ökonomie
Warum die Feuilletons sich für Wirtschaft interessieren

  1. Die Positionen des Wirtschaftsteils der FAZ sind allerdings häufig auch nicht recht in der ökonomischen Wissenschaft fundiert, sondern eher Glaubensbekundungen eines Bundesbank-Monetarismus aus den 60ern oder eines Hayek-Liberalismus. Beides kann man heute schwerlich als überzeugende Wirtschaftswissenschaft ansehen. So gesehen steht im Wirtschaftsteil nur eine andere Ideologie, ohne einen höheren Anspruch begründen zu können.

  2. Der Blog ist empfehlenswert, u.a. wegen solcher Beiträge. Warum aber muss das Layout der Website so grauslich sein?

  3. Herr Hank,

    ich bin ganz verwundert über Ihren Beitrag, da ich inhaltlich etwas anderes erwartet hätte. Ihrem Fazit stimme ich zu, möchte mir aber dennoch ein paar Kommentare erlauben.

    »Der Begriff meint die Ökonomie als Reflexionswissenschaft und er meint die Wirtschaftswelt, wie sie etwa im Firmenteil der Zeitungen vorkommt «

    Vielleicht ist Ihnen entgangen, aber eigentlich wird in der Wissenschaft nicht der Begriff „Ökonomie“, sondern „Ökonomik“ gebraucht. „Ökonomie“ beschreibt dann die „Wirtschaftswelt“ (wie mensch sie sieht) und „Ökonomik“ ist die Wissenschaft, wie immer mensch diese betreiben möchte.

    Das ist eigentlich ein Allgemeinplatz; zumindest habe ich das so auch in meinem Studium vermittelt bekommen.

    »Wer sich aber vom moralischen Anspruch verabschiedet, muss sich nicht wundern, wenn andere in diese Marktlücke stoßen und ihre Produkte und Erkenntnisse gegen die Ökonomie wenden «

    Die Ökonomik hat sich nicht wirklich davon verabschiedet, allenfalls halbherzig, da sie diese Ansprüche unterschwellig munter weiter transportiert. Da hilft ein Blick in die Jahresgutachten der „Wirtschaftsweisen“, um das Ideal der „wertneutralen“ Wissenschaft zerplatzen zu lassen. So ein „moralischer Anspruch“ ist nämlich recht hinderlich dabei, ökonomische „Naturgesetze“ für die natürlich ganz „neutralen“ ökonomischen Empfehlungen abzugeben: Diese sollen schließlich einer einer naturgesetzlichen Logik und keiner moralischen Gefühlsduselei entspringen.

    »Im Sinne meines Hinweises auf die moralphilosophische Abstinenz der Ökonomie (s.o.) wäre es für die Ökonomie angebracht und an der Zeit, die Eindimensionalität der neuen Kapitalismuskritik zu hinterfragen. Dazu müsste sie sich aber kundig auf die philosophische Ebene begeben.«

    Da wäre Ihnen zuzustimmen, aber finden Sie mal bitte das geeignete Fachpersonal dafür. Der notwendige Fachdiskurs – der ist nämlich auch notwendig, bei solch interpretationsbedürftigen Tätigkeiten – liegt auch in weiter Ferne. Und nach wie vor gilt, dass sich damit keine wissenschaftlichen Meriten verdienen lassen.

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