Aufgelesen
Freiheitliches aus den internationalen Medien

Juni 2013

Peter A. Fischer (NZZ): Bloss kein Steuer-Kartell

Charles B. Blankart (FuW): Die Einkommensbesteuerung nach dem Wohnsitzprinzip ist von Anfang an eine Missgeburt

Greg Mankiw (Harvard): Defending the One Percent

Karl-Heinz Paque (FAZ): Wachstums-Debatte: Lest doch bitte euren Popper richtig

Thorsten Polleit (HB): Blankoscheck für die EZB

Holger Steltzner (FAZ): Die EZB vor Gericht

Allan H. Meltzer (ProSyn): Quanitativer Treibsand: Geldpolitik kann reale Probleme nicht lösen

Anat Admati und Martin Hellwig: The Parade of the Bankers’ New Clothes Continues: 23 Flawed Claims Debunked

Mohamed A. El-Erian (ProSyn): Die Bedrohung der Zentralbankmarke

Joachim Ragnitz (Ifo Dresden): Zensus 2011 und Länderfinanzausgleich

Rainer Hank (FAZ): Offene Märkte: ProKapitalismus

Patrick Welter (Fazit): Der Streit um Reinhart/Rogoff in Grafiken

Mai 2013

Guy Wagner (Euro Magazin): Deutschland sollte die Währungsunion verlassen (Interview)

Jan Fleischhauer (Der Spiegel): Politische Hygiene: Kennen Sie auch Klimaleugner?

Rainer Hank (FAZ): Grüne Steuerpolitik: Geld her!

Vince Ebert (Die Welt): Freiheit? Ach, Hauptsache, der Müll ist getrennt!

Patrick Welter (Fazit): Geldpolitik verkommt zur Schwatzbude

Streitgespräch zum Euro (FAZ): Bernd Lucke stark – Dennis Snower schwach

Wolfram Weimer (HB): Das Globalisierungswunder

Reinhard Mohr (Cicero): Politische Korrektheit: Vom Furor des Fortschritts

Andreas Mihm und Manfred Schäfers (FAZ): Die Grünen wollen die Mittelschicht ausplündern

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Höhere steuerliche Belastungen auf breiter Front

Wolfram Weimer (HB): Gabriel im Gouvernanten-Staat

Henner Kleinewefers (FuW): Links-Grün beherrscht die Agenda

Heike Göbel (FAZ): Das Prinzip Hoffnung genügt nicht

Simon Johnson (FuW): Die großen Märchen der großen Banken

Soros gegen Sinn (ProSyn): Die deutsche Frage

Jan Fleischhauer (Der Spiegel): Grüne Steuerpläne und Klientelpolitik

April 2013

Peter A. Fischer (NZZ): Kampf um Austerität: Keine Lizenz zum Stehlen

Gerhard Schwarz (NZZ): Geringer Umverteilungs-’Bedarf’ in der Schweiz

Christoph Schmidt (The European): Plumper Ego-Trip

Eric Gujer (NZZ): Vom Podest gestürzt. Die Steueraffäre Hoeness

Stefan Kooths (IfW): Mehr Europa? Mehr Regulierung? Mehr Geld?

Raguhram Rajan (ProSyn): Mehr Eigenkapital ist nicht immer besser

Johannes Eber (Pixelökonom): Frauenquote: Der Zwang zum Fortschritt ist kein Fortschritt

Matthias Benz (NZZ): Über politische Prinzipienlosigkeit in Deutschland

Gunnar Beck (HB): Das Bundesverfassungsgericht beugt Recht

Wolfram Weimer (HB): Der Transparenz-Terror tobt

Peter A. Fischer (NZZ): Irrlichternder Steuerdruck

Ulrich Clauß (Die Welt): Heute Reiche, morgen Arme – Jeder ist vogelfrei

Robert J. Barro und Rachel M. McCleary (ProSyn): Religöser Wettbewerb mit Heiligen

Daniel Gros (FuW): Zypern als Präzedenzfall für die Bankenunion

März 2013

Beat Gygi (NZZ): Wirtschaftspolitik mit beschränkter Haftung

Roland Tichy (Der Hauptstadtbrief): Zypern oder Das Ende der Europhorie

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Reich ist die Schweiz nicht wegen des Geldes

Dirk Niepelt (FuW): Kollektive Selbsttäuschung

Ferdinand Knauß (WiWo): Schluß mit dem Akademisierungswahn

Oliver Marc Hartwich (Freie Welt): Die EU – Ein Spiel ohne echte Regeln

Holger Steltzner (FAZ): Zyperns Krise: Rettungs-Chaostage

Peter A. Fischer (NZZ): Neue Einigung mit Zypern: Deutlich vernünftiger

Alexander Schäfer (FAZ): Noteninflation: Einser für alle

Roland Tichy (WiWo): Der Wert der Reichen

Hans Rentsch (NZZ): Schweizer Volkswirtschaft in agrarpolitischer Geiselhaft

Wolfgang Herrmann (Die Zeit): Es ist eine tiefe Enttäuschung (Interview)

Peter A. Fischer (NZZ): Kurzsichtige Krisenpolitik

Markus Diem Meier (NMTM): Die Büchse der Pandora wurde geöffnet

Holger Steltzner (FAZ): Jetzt auch Zypern

Mark Dittli (FuW): Wind säen in Zypern

Werner Mussler (FAZ): Wachstum oder Sparen: Die falsche Alternative

Ulrich Rasche (Forschung&Lehre): Mommsen, Marx und May – Doktorhandel an Universitäten

Peter A. Fischer (NZZ): Gefährliches Gerede vom “Kaputtsparen”

Manfred Rösch (FuW): Es gibt keinen schmerzfreien Ausstieg aus dem lieb gewordenen Verdrängen der Wirklichkeit

Charles B. Blankart (FuW): Die Tyrannei der Einstimmigkeit

René Höltschi (NZZ): Es gibt keinen schmerzfreien Weg aus der Schuldenwirtschaft

Holger Steltzner (FAZ): Wo Euro-Vermögen sind

Matthias Benz (NZZ): Deutscher Reformstau

Stephen S. Roach (ProSyn): Amerika im strategischen Vakuum

Karen Horn (FAZ): Sklavenhalter der Zukunft

John Cochrane (WSJ): Treasury Needs a Better Long Game

Sylvester Eijffinger und Edin Mujagic (ProSyn): Verlorene Unabhängigkeit

Charles Wyplosz (FuW): Der Exit – die nächste große Sorge

Holger Steltzner (FAZ): Der Lohn der Manager

Daniel Gros (ProSyn): Von Deutschland lernen

Manfred J.M. Neumann (Euro am Sonntag): Die EZB geht einen gefährlichen Weg

Tobias Straumann (NMTM): Der einflussreichste Makroökonom

Dietrich Creutzburg (FAZ): Raubbau an der Tarifautonomie

Nikolaus Piper (SZ): Monster Unsinn

Michael Rasch (NZZ): Währungs-Privatisierungen gegen Notbank-Exzesse

Phillippe Braillard und Henri Schwamm (NZZ): Heuchelei und Zynismus der Grossmächte

Februar 2013

Markus Diem Meier (FuW): Der Fehlschuss der Professoren

Giuseppe Tullio (FuW): Rom braucht ein neues Rollenverständnis des Staates

Ermes Gallarotti (NZZ): Dem italienischen Patienten droht ein Rückfall

Randall Morck und Bernard Yeung (ProSyn): Der Papst und die Partei

Rayson (BLOG): Europa unser

Holger Steltzner (FAZ): Der unheimliche Erfolg der Energiewende

Edmund Phelps (Bloomberg): Wir haben nicht das richtige Modell

Peter Morf (FuW): Die Energiewende führt in die Planwirtschaft

Michael Schönenberger (NZZ): Unnötig und antiliberal

Paola Subacchi (ProSyn): Eine Wirtschaftsagenda für Italien

Karl Homann (NovoArgumente): Die Marktwirtschaft als moralisches System

Henner Kleinewefers (FuW): Gleichheit und Einheitlichkeit zerstören den Euro

Jens Weidmann (BuBa): Krisenmanagement und Ordnungspolitik. Walter-Eucken-Vorlesung

Peter A. Fischer (NZZ): Mit Volldampf in die Sackgasse

Holger Steltzner (FAZ): Monetäre Staatsfinanzierung in Irland

Martin Lanz (NZZ): Vergebliche Suche nach sicheren Banken

Manfred Rösch (FuW): Bestechlichkeit wirkt wie eine schädliche Zusatzsteuer

Thomas Gutschker (FAZ): Der Fall Schavan: Korrumpierte Wissenschaftsfunktionäre

Peter de Thier (FuW): Es braucht Strafzölle gegen die Schweiz

Christoph Eisenring (NZZ): Einwanderungsland USA in Nöten

Raghuram Rajan (FAZ): Im Gespräch mit der FAZ

Nathalie Ramel und George Sheldon (NZZ): Folgen einer verfehlten Zuwanderungspolitik

Gerald Hosp (NZZ): Ratlos in London

Nathan Smith (The American): Calling the Keynesians’ Bluff

Hansueli Schöchli (NZZ): Und ewig locken die Subventionen

Januar 2013

Michael Boskin (ProSyn): Die Zähmung des Leviathan

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Der Staatsschulden-Eisberg

Manfred Rösch (FuW): Harmonisierung begünstigt Mittelmaß

Holger Steltzner (FAZ): Die EU braucht Britannien

Reiner Eichenberger und David Stadelmann (NZZ): Unsolides Finanzgebaren drückt Bodenpreise

John Cochrane (The Grumpy Economist): Is Finance Too Big?

Werner Enz (NZZ): Diskreditierung der Bank of Japan

Robert J. Barro (ProSyn): Lektionen aus der Fiskalklippe

Harald Hau und Hans-Werner Sinn (FAZ): Die gefährliche Dimension der Bankenunion

Günter Ederer (Freie Welt): Die Grünen – intolerante Biedermeier-Sozialisten

Peter Morf (FuW): Arroganz der Macht

Martin Feldstein (ProSyn): Die falsche Wachstumsstrategie für Japan

Carsten Germis (FAZ): Die geldpolitische Magie der japanischen Regierung

Gerald Hosp (NZZ): 44 Ideen gegen die Wohlstandsprobleme der Schweiz

Rainer Hank (FAZ): Geld stinkt nicht

Andrew G. Haldane (Vox): Das “Too big to fail-Problem” ist ungelöst

Markus Diem Meier (NMTM): Keine Entwarnung in der Eurozone

Partick Welter (Fazit): Schuldengrenze: Ben Bernanke vs. James Buchanan

Deutsche Bundesbank: Bergen hohe Staatssschulden Inflationsrisiken?

Tobias Straumann (NMTM): Lateinische Münzunion: Ein unerwartetes Comeback

Giorgio V. Müller (NZZ): Falsche Preissignale in den Energiemärkten

Björn Lomborg (ProSyn): Das Ende der Pasta?

Christiane Henkel (NZZ): Die versteckten Kosten des staatlichen Interventionismus

Manfred Rösch (FuW): Hätte man bloß auf ihn gehört …

Rudolf Walser (Avenir Suisse): Die Chancen kleiner Staaten

Partrick Welter (FAZ): Ein Nachruf auf James Buchanan

Markus Diem Meier (NMTM): Die Ökonomie Gottes

Markt Dittli (FuW) über die Gefahren des Kreditzyklus in der Schweiz

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Verstärkt Regulierung Bankenkrisen?

Christoph Schäfer (FAZ): Warum in Deutschland der Markt für Kita-Plätze nicht funktioniert

Martin Lanz (NZZ): Zeit für eine Rückbesinnung in der Geldpolitik

Dirk Niepelt (FuW): Riskante Altersrenten

Jens Weidmann (HB): Wir sind nicht die Ausputzer für Politikversagen

Jean Pisani-Ferry (ProSyn): Es gibt keine schmerzlose fiskalische Anpassung

Dezember 2012

Peter A. Fischer (NZZ): Wehret der Verantwortungslosigkeit

John Cochrane (Grumpy Economist): New York Times erzählt Unsinn über Steuern

Stephen S. Roach (ProSyn): Shinzo Abes geldpolitische Illusionen

Cora Stephan (NZZ): Was war das noch mal – der Liberalismus?

Hans-Werner Sinn (ProSyn): Eine zweite Chance für europäische Reformen

Christoph Eisenring (NZZ): Schieflage des Haushalts ist gefährlicher als das “fiscal cliff”

Simon Johnson (ProSyn): Der Durchbruch für Finanzreformen

Peter Rásonyi (NZZ): Großbritanniens Weg an den Rand der EU

Aymo Brunetti (FuW): Die Mindestlohninitiative hat das Potential, dem flexiblen Arbeitsmarkt großen Schaden zuzufügen

Thomas Paulsen (NZZ): Keine Angst vor Deutschland

Holger Steltzner (FAZ): Viele sehen im Euro nur noch ein buntes Papier, dem sie immer weniger vertrauen.

Tobias Straumann (NMTM): Wie entstehen gute Institutionen?

Rainer Hank (FAZ): Die Reformation hat christlichen Wettbewerb dauerhaft installiert

Nikolaus von Bomhard (NZZ): Versicherer stellen prinzipiell kein Systemrisiko dar

Raghuram Rajan (ProSyn): Waren es nur die Banker?

Beat Gygi (NZZ): Wennn Euro-Länder auf Pump leben

Manfred Rösch (FuW): Obélix chez les Belges

Mohamed A. El-Erian (ProSyn): Abschied von der Inflationssteuerung?

Jan Grossbarth (FAZ): Spekulation mit Lebensmitteln nicht verkehrt

Wissenschaftlicher Beirat (BMWi): Gutachten zur Altersarmut

Beat Gygi (NZZ): Verleger suchen Schutz

Bruno S. Frey (FuW): Lohnen sich Investitionen in Kunst?

Peter Graf Kielmansegg (FAZ): Ein oktroyiertes Europa wäre ein wurzelloses Europa

Marcell Amrein (NZZ): Den Steuerwettbewerb nicht abwürgen

Laurence J. Kotlikoff (VoxEU): The hysterical economy

Eric Gujer (NZZ): Van Rompuys giftiger Cocktail

Holger Steltzner (FAZ): Allmächtige EZB

Matthias Benz (NZZ): Die Kavallerie wird nicht ausgemustert

Hans-Werner Sinn (WiWo): Die Bankenunion wird ein Desaster

Mark Dittli (FuW): Das Rückzugsgefecht ist zu Ende

Werner Mussler (FAZ): Erst Transferunion, dann Sozialunion

Manfred Rösch (FuW): Demokratische Staaten müssen wegkommen von der fortlaufenden Wählerbestechung

Jürgen Rösch (M-Blog): Schreiben, um gelesen zu werden … Spotify für Zeitungen?

Ermes Gallarotti (NZZ): Warum sich die Italiener in die eigene Tasche lügen

Tobias Straumann (NMTM): Ökonomie der Piraterie

Martin Mack und Herwig Weise (WiWo): Die Euroretter sind Lügner und Realitätsverweigerer

Heike Göbel (FAZ): Parteitag der CDU: Merkel, Erhard und die Wirtschaft

Harold James (ProSyn): Das Gefangenendilemma der Schuldner

Reiner Eichenberger (NZZ): Die freiwillige Miliz ist die ideale Armee für die Schweiz

Martin Hellwig (MPI):  Stellungnahme für den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes (3. FMStG)

Kenneth Rogoff (ProSyn): Innovations- oder Finanzkrise?

Holger Steltzner (FAZ): Einfach verbieten

Urs Meister (Avenir Suisse): Wie das Internet die Geschäfte von Telekom- und Medienunternehmen verändert

November 2012

Holger Steltzner (FAZ): Mehr Kredit für null Zins

Peter Jungen (ProSyn): Privatvermögen und europäische Solidarität

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Religionsfreiheit lohnt sich (vermutlich)

Gunnar Beck (HB): Euro-Rettung bindet Deutschland an einen Leichnam

Frank Schäffler (Die Welt): Unsere Politik ist eine Politik der Demütigung

Holger Steltzner (FAZ): Zocken mit der Dicken Bertha

Raghu Rajan (Fault Lines) : Schöpferische Zerstörung im Finanzsektor

Markus Zschaber (HB): Wohlstandsverluste sind zwangsläufig

Holger Steltzner (FAZ): Die EZB als Staatsfinancier

Gérard Bökenkamp (Freie Welt): Target: Wir stillen Teilhaber der Südeuropa AG

Volker Wieland (FAZ): Ein Schuldenschnitt allein hilft wenig

Thomas Mayer (Wallstreet Journal): Der Euro mutiert zur Dreifaltigkeit

Markus D. Meier (NMTM): Euro-Ideologen und Grossmachtsphantasien

Alois Bischofberger (Avenir Suisse): Gibt es die optimale Geldordnung?

Charles B. Blankart (FuW): Euro – Preis der deutschen Einheit?

Patrik Schellenbauer und Daniel Müller-Jentsch (Avenir Suisse): Der strapazierte Mittelstand

Beat Gygi (NZZ): Europa verpasst die Erholung

Angus Deaton (Die Zeit): Die Entwicklungshilfe ist ein Desaster

Björn Lomborg (ProSyn): Die Moral von Sandy

Hans-Werner Sinn (WiWo): Die Bankenunion wird ein Desaster

Jan Techau und Ulrich Speck (NZZ): Der große Konflikt um Europas Zukunft

Raghuram Rajan (ProSyn): Is Finance Too Competitive?

Heike Göbel (FAZ): Zur Wiedervorlage

Ferdinand Knauß (WiWo): Das endlose Scheitern der Entwicklungspolitik

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Wer die Freiheit einschränken will

Dietmar Neuerer (HB): Ordnungspolitische Geisterfahrer

Max Becker (Avenir Suisse): Energiewende in der Schweiz: Wünschbar? Machbar? Bezahlbar?

Andrew Haldane (HB): Ein quasi-chaotisches System

Peter Morf (FuW): Erfrischend eigenständig

Wolfram Weimer (HB): Länderfinanzausgleich ist Fiskalsozialismus.

Simon Johnson (NYT): ‘Too Big to Fail’ Remains Very Real.

Oktober 2012

Clifford Padevit (FuW): Die Investment-Blase ist geplatzt.

Arnold Kling (The American): Who Needs Home Ownership?

Gerhard Schwarz (NZZ): Wenig Innovation in den Krisenländern

Roland Tichy (WiWo): Steht Athen bald finanzpolitisch an der Spree?

Thomas Hanke (HB): Frankreich der kranke Mann Europas

Johannes Pennekamp (FAZ): Der Homo oeconomicus lebt

Urs Meister (Avenir Suiss): Was die Schweiz aus dem deutschen Desaster der EEG-Abgaben lernen kann.

Christian Füller (taz): Karl Marx hatte recht.

Simon Johnson (ProSyn): To Big to Handle

Rudolf Walser (Avenir Suisse): Warum nicht höhere Studiengebühren für alle?

Hans-Werner Sinn (ProSyn): Der Euro spaltet Europa

Tobias Straumann (NMTM): Drei Grundregeln der Währungspolitik

Christian Panster und Jörg Hackhausen(HB): Die gefährlichste Rally aller Zeiten

Martin Senti (NZZ): Managerinnen verzweifelt gesucht

Shawn Tully (Fortune): Die Eurozone wird auseinanderbrechen.

Daniel Müller-Jentsch and Patrik Schellenbauer (Avenir Suisse): Der Schweizer Mittelstand steht besser da als der deutsche

Raghuram Rajan (ProSyn): Die einzige Möglichkeit

Hans-Rudolf Merz (Avenir Suisse): Demokratie und Finanzföderalismus gehören zusammen.

Martin Lanz (NZZ): Der IMF ist ein wirtschaftspolitischer Wendehals.

Eric Gujer (NZZ): Reformen sind für andere da.

Heike Göbel (FAZ): Griechenland: Drücker am Werk

Martin Greive (Die Welt): Ernüchternde Bilanz der hippen Verhaltensökonomen

Aymo Brunetti (FuW): Die EZB steht mit eineinhalb Beinen im Bereich der Monetisierung der Staatsschulden.

Rolf von Hohenhau (MMN): Das Billionengrab

Partick Bernau (FAZ): Wir zahlen in Griechenland nur noch für uns selbst.

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Prinzip Haftung

Robert Nef (FuW): Staatskonkurs als Chance

Roland Tichy (WiWo): Super-Mario in der Falle

Hans-Werner Sinn (FAZ): „Die Target-Falle“: So wurden die Euro-Retter erpressbar.

Karl Warneke (KBI): Zehn Argumente gegen die Vermögensteuer.

Sebastian Balzter (FAZ): Vorbild Island?

Mark Dittli (FuW): Too big to fail ist aktueller denn je.

Mohamed El-Erian (HB): Notenbanker – Helden oder Schurken?

Steingrímur Sigfússon (FAZ): Zum Glück haben wir nicht versucht, die Banken zu retten.

Mark Dittli (NMTM): Die UBS und ihre Eigenkapitalrendite.

Leonard Münstermann (Der Ordnungspolitische Kommentar): Mit der Bazooka noch tiefer in die Krise.

Andrew Haldane (FT): Eine Entflechtung der Banken ist notwendig.

Holger Alich (HB): Eine verhängnisvolle Spirale

Markus Diem Meier (NMTM): Wie die SNB dem Eurosystem hilft.

Martin Wolf (FTD): Der deutsche Austritt aus der EWU ist eine Option.

Joachim Starbatty (NZZ): Angela Merkels Kurs geht nicht auf.

Tobias Straumann (NMTM): Unsinnige Vorwürfe an die SNB?

September 2012

Klaus von Dohnanyi (HB): Die Irrtümer des Helmut Schmidt

Thomas Mayer (FAS): Das deutsche Gespenst

Silvio Borner und Markus Saurer (NZZ): Wettbewerbspolitik jenseits der ökonomischen Vernunft

Martin Feldstein (FT): FED auf Inflationskurs

Jérôme Cosandey (Avenir Suisse): Die Altersvorsorge muss sich der Gesellschaft anpassen.

Jeffrey Sachs (ProSyn): Die Schlüssel zum nationalen Wohlstand.

Rudolf Walser (Avenir Suisse): Der “unkonventionelle” Umbruch in der Geldpolitik.

Otmar Issing (Die Welt): Inflation ist die unsozialste Politik.

Martin Feldstein (WiWo): Die Inflation ist eine reale Gefahr.

Simon Johnson (FuW): Verdeckte Subventionen an Banken mit fataler Wirkung.

Charles B. Blankart (FuW): Euro auf Deutsch und Französisch

Patrick Welter (FAS): Der Keim des künftigen Unglücks.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Die Kanzlerin lügt.

Christian Siedenbiedel (FAZ): Inflation zu stoppen ist kein “technisches”, sondern ein “politisches” Problem.

Tobias Straumann (FuW): Der Ausgang der Eurokrise ist offen.

Holger Steltzner (FAZ): Merkantiles aus Brüssel

Wolfram Weimer (HB): Bankenunion, nein danke!

Roland Tichy (WiWo): Deutschland wird politisch und ökonomisch enteignet.

Frank Wiebe (HB): In Europa wächst eine spontane Ordnung.

Lukas Rühli (Avenir Suisse): Bedingungsloses Grundeinkommen – grundfalsch.

Gerald Hosp (NZZ): Auf dem Weg zur Entglobalisierung?

Rudolf Walser (Avenir Suisse): Die Politik darf keine Geschäftsmodelle vorschreiben.

Christoph Eisenring (NZZ): Spiel mit dem Feuer.

Holger Steltzner (FAZ): „Nimm das Recht weg – was ist dann der Staat noch anderes als eine große Räuberbande.“

Franz-Ulrich Willeke (Uni Heidelberg): Lasst Euch das nicht gefallen!

Ulrich Hege und Harald Hau (FAZ): Die EZB ist dabei, den Euro zugrunde zu richten.

Joachim Scheide und Stefan Kooths (IfW): Kauf von Staatsanleihen durch die EZB ist riskant.

Arne Kuster (Wirtschaftswurm): Karlsruher Urteil zum ESM: Der Höllenmaschine wurde die Bazooka genommen.

Steuert die Welt auf eine Katastrophe zu? (Avenir Suisse und Aargauer Zeitung)

Gerhard Schwarz (Avenir Suisse): Schleichende Gefährdungen der Freiheit.

Joachim Jahn (FAZ): Karlsruhe schießt gegen die EZB.

Joachim Starbatty (HB): Draghi ist ein Falschmünzer.

Markus C. Kerber (WiWo): Bankenunion ist Krieg gegen Deutschland.

Kenneth Rogoff (ProSyn): Die Aufrüstung in der Finanzwirtschaft muss enden.

Christian Siedenbiedel (FAZ): Die Politik der EZB ist fatal.

Marc Beise (SZ): Der Euro lässt sich nicht gegen Deutschland retten.

Sasche Tamm (Antibürokratieteam): M100 Medienpreis: Journalisten als Claqueure.

Wolfram Weimer (HB): Deutschland wird abgezockt und gedemüdigt.

Clemens Fuest (HB): Die EZB entmachtet nationale Regierungen und Gerichte.

Daniel Gros (ProSyn): Sehr expansive angelsächsische Geld- und Fiskalpolitiken bewirken wenig.

Thilo Bode (FAZ): Wir sollten die Wahl haben dürfen.

Dem Handelsblatt-Ranking gehen die Professoren aus.

Hugo Müller-Vogg (Cicero): Die sechs größten Irrtümer in der Steuerdebatte.

Otmar Issing (Die Zeit): Jeder muss sich selbst helfen.

Josef Joffe (HB): Die Rezession umzingelt Europa.

Lisa Nienhaus und Christian Siedenbiedel (FAZ): Europa ist auf dem Weg in eine “Italienische Währungsunion”.

John Cochrane (WSJ): Die Notenbanken wandeln sich von Zentralbanken zu zentralen Planern.

Holger Steltzner (FAZ): Rückgrat ohne Rückhalt

August 2012

Johannes Eber (Pixelökonom): Die vierte Gewalt: Wie die Medien ihre Macht missbrauchen

Günter Ederer (Freie Welt): Das deutsche Dilemma hat einen Namen: Merkel.

Martin Feldstein (ProSyn): Inflation ist in den USA und Europa zu einer Gefahr geworden, mit der man rechnen muss.

Stefan Kooths (IfW-Fokus): Zerrbild der Zukunft.

Alberto Alesina (WiWo): Europa braucht weniger Staat.

Malte Fischer (WiWo): Italienische Verhältnisse bei der EZB.

Holger Steltzner (FAZ): Gratwanderung der Bundesbank.

Hans-Werner Sinn (ProSyn): Warten auf das Verfassungsgericht.

Wolfram Weimer (HB): Bankrotterklärung des Keynesianismus.

Holger Steltzner (FAZ): Die EZB auf dem Weg zur monetären Staatsfinanzierung.

Wissenschaftlicher Beirat beim BMWi spricht sich gegen Mindestlöhne aus.

Nouriel Roubini (FTD): Der Währungscrash ist unvermeidlich.

Torsten Riecke (HB) über den Kampf von EZB und BuBa.

Ferdinand Knauß (WiWo): Vom Scheitern einer europäischen Währungsunion.

Thomas Mayer (HB): Ein Schuldentilgungsfonds ist keine Lösung.

Jagdish Bhagwati (ProSyn): Der Handel mit dem Hass.

H.-W. Sinn (WiWo). Die Eurozone muss verkleinert werden.

Holger Steltzner (FAZ): Zentralbank-Planwirtschaft

Vito Tanzi (Politeia): Keynesianismus ist auch in der Finanzkrise Teufelszeug.

Roland Tichy (WiWo): Hungern für den Ökotank.

Wolfram Weimer (HB): Die Mär von „mehr Europa“.

Brun-Hagen Hennerkes (HB): Die Politik zerstört Vertrauen.

Lisa Pollack (FT Alphaville): Die Sonne geht im Westen auf.

Aufruf von 400 (+) amerikanischen Ökonomen für Mitt Romney

Holger Steltzner (FAZ) über das perfide Fördersystem der deutschen Energiepolitik.

Thorsten Giersch (HB): Deutschlands geheime Champions.

Brigitte Granville (ProSyn): Francois Hollande hat nichts verstanden.

Wolfgang Kersting (FAZ): Wo der Liberalismus versagt hat.

Werner Mussler (FAZ): Der Bankenunions-Pfusch

Rainer Hank (FAS): Die Schärfung der Nationalstaaten könnte Europa retten.

John Cochrane (The Grumpy Economist): Subventionen für Ökonomen?

Wolfram Weimer (HB): Sparer werden bestraft, Schuldenmacher belohnt.

Philip Plickert (FAZ): Der Euro wird “gerettet” – um den Preis der Stabilität.

Dani Rodrik (ProSyn): Die Zukunftsaussichten der Entwicklungsländer sind nicht rosig.

Oliver M. Hartwich (Freie Welt): Draghi ist eine Gefahr für Europas Mittelschicht.

Ansgar Belke (FTD): Warum Europa keine Schuldenunion werden darf.

Kenneth Rogoff (Project Syndicate): Die Zinsen werden über kurz oder lang weltweit steigen.

Wolfgang Reuter (HB): Mit Draghi am Tiefpunkt der Geldpolitik.

Holger Steltzner (FAZ): Euro-Sozialismus

Martin Feldstein (WiWo): Kauf von Anleihen durch die EZB wäre ein Fehler.

Johannes Pennekamp (FAZ): Europa verrät seine Prinzipien.

Rainer Hank (FAZ) zum Streit zwischen Homburg und Kampeter.

Thomas Mayer (FAZ): Irrweg Fiskalunion

Daniel Gros (Project Syndicate): Warum Eurobonds unamerikanisch sind.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Je mehr Sonne, umso teurer der Strom.

Patrick Bernau (FAZ): Die bösen sieben Prozent Zins.

Harold James (Project Syndicate): Eurodämmerung

Markus Frühauf (FAZ) fordert einen Verzicht der Banken auf den Eigenhandel.

Frank Wiebe (HB): Die EZB bleibt Krisenausputzer der Politik.

Casten Knop (FAZ): Die Banken haben den Charaktertest nicht bestanden.

Stephen S. Roach (Project Syndicate): Die USA müssen sich von der übermäßigen Abhängigkeit von der Binnennachfrage befreien.

Jamil Baz (HB): Inflation ist keine Lösung.

Stephen Jen (Fazit-Blog): Paris wünscht. Berlin entscheidet. Eine Euro-Analyse aus London.

Juli 2012

Martin Feldstein (Project Syndicate): Die EZB sollte aufhören, Staatspapiere der Peripherie zu kaufen.

Ifo-Institut weist Kritik des Bundesfinanzministers zurück.

Malte Fischer (WiWo): Die Bundesbank sollte den Mut aufbringen, das Abenteuer Euro zu beenden.

Stefan Homburg (FAZ): Im ESM-Vertrag ist ein zutiefst korruptes Begünstigungssystem angelegt.

Wolfram Weimers (HB): Der Staat als Beute der Parteien.

Michael Boskin (Project Syndicate): Der kalifornische Albtraum.

Walter Krämer (Pflichtlektüre) erläutert den Aufruf der Ökonomen.

Thilo Sarrazin (Euro Magazin): Schäuble ist eine Fehlbesetzung.

Charles B. Blankart (Tagesspiegel) über die Schweiz und den Steuerwettbewerb.

Urs Birchler (NZZ): Die Gier hat sich ins Herz der Banken hineingefressen.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Ökonomen des Widerstands.

Jesus Huerta de Soto erklärt in einem Film die Finanzkrise österreichisch.

Simon Johnson (Project Syndicate): Die Legitimität der Banken schwindet.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Der feine Unterschied zwischen Schulden- und Defizitbremse.

John Cochrane (The Grumpy Economist) über “rules vs. discretion und commitment vs. shooting from the hip.”

Roland Tichy (WiWo): Deutschland erlebt ein Oppositionsversagen.

Wolfram Weimer (HB): Zwangsanleihen sind Sozialismus.

Dani Rodrik (Project Syndicate): Die Gewinner der neuen globalen Wirtschaft.

Paul Kirchhof (FAZ): Deutschland ist auf dem Weg in die Illegalität.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Die Katze ist aus dem Sack.

Nikolas Busse (FAZ): Montis Morgenstreich

Walter Krämer und Hans-Werner Sinn (FAZ): Die Risiken der Rettungspolitik.

Urs Birchler und Monika Büttler (Tagesanzeiger): Den Euro kann man nicht mit Geld retten.

Roland Tichy (WiWo): Der Euro öffnet die Hintertür für die Diebe wirtschaftlicher und staatlicher Identität.

Holger Steltzner (FAZ): Euro-Empörung

Gerhard Schwarz (NZZ): Freiheit – eine unbequeme Idee.

Werner Mussler (FAZ): Schuldenunion und Regellosigkeit.

Juni 2012

Urs Birchler (Batz): Europäische Bankenunion – leere Taschen, leere Worte.

Holger Steltzner (FAZ): Rechtsbrüche pflastern den Weg von Angela Merkel.

Josef Joffe (HB): Warum Deutschland die Welt nicht retten kann.

Desmond Lachman (HB): Deutschlands Kreditwürdigkeit wird leiden.

Martin Feldstein (Project Syndicate): Die US-Notenbank ist machtlos.

Jagdish Bhagwati (Project Syndicate): Nicht nachhaltiger Unsinn in Rio.

Rainer Hank (FAZ): Stefan Mappus und die Euroretter.

Jenaer Allianz (FAZ): Wirtschaftsverfassung statt Wirtschaftsregierung.

Thilo Sarrazin (FAZ): Griechen, Euro und die deutsche Schuld.

Torsten Riecke (HB): Wir müssen zu einem Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten zurückkehren.

Albrecht Ritschl (The Economist): Deutschland, Griechenland und der Marshall-Plan.

Nikolas Busse (FAZ): Vertragsbruch darf nicht zur neuen Gemeinschaftsmethode in der EU werden.

Bjørn Lomborg (Project Syndicate): Eine abgehobene Elite redet den Armen ein, dass sie Sonnenkollektoren brauchen.

Hans-Werner Sinn (FAZ): Rettungsschirme vernichten Wettbewerbsfähigkeit.

Hans-Werner Sinn (NYT): Obamas Kritik an Deutschland ist unfair.

Otmar Issing (FAZ): Europa in Not – Deutschland in Gefahr.

Heike Göbel (FAZ): Über den Euro bleibt erst die Ökonomie und dann die Demokratie auf der Strecke.

Glenn Hubbard (HB) plädiert in Europa für Strukturreformen, die Wachstum schaffen.

Josef Ackermann im Interview (NZZ): Von Eurobonds halte ich derzeit gar nichts.

Reto Föllmi (Batz): Sollte man weniger sparen, um mehr zu wachsen?

Gabor Steingart (HB): Nicht auf unsere Kosten.

Werner Mussler (FAZ): Eine Bankenunion vergemeinschaftet Risiken.

Jan Fleischhauer (Der Spiegel): Bis Deutschland die Nerven verliert.

Felix Zulauf im Interview (HB): Es wird unendliches Leid über Europa gebracht.

Wolfram Weimer (HB): Hohe Zinsen im Süden? Na und!

Daniel Gros (Project Syndicate): Eurobonds sind keine Lösung.

Mai 2012

Peter Boone und Simon Johnson (The Baseline Scenario): Der Euro wird scheitern und Deutschland wird zahlen.

Thilo Sarazzin im Interview (HB) über Fehlentscheidungen und Vertragsbrüche diffamierender Politiker.

Martin Feldstein (Project Syndicate): Das europäische Projekt ist gescheitert.

Otmar Issing (HB): Ein höheres Inflationsziel zerstört die Reputation der Europäischen Zentralbank.

Michael Boskin (Project Syndicate): Das fiskalische Nadelöhr

Bernd Lucke und Manfred J.M. Neumann (HB): Drachme als zweite Landeswährung einführen.

Interview mit Jens Weidmann (FAZ): Griechenland muss in Griechenland gerettet werden.

Roland Tichy (WiWo): Es lebe die Inflation.

Allan Meltzer im Interview (HB): Die Idee der Euro-Zone war falsch.

Werner Mussler (FAZ): Eurobonds durch die Hintertür?

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Schäuble ist des Karlspreises nicht würdig.

Jan Fleischhauer (Der Spiegel): NRW ist das deutsche Griechenland.

Torsten Riecke (HB): Der Drehtüreffekt der Schuldenkrise.

Bjørn Lomborg (Project Syndicate) über 75 Mrd. Dollar zur Rettung der Welt.

Hans-Werner Sinn (HB): Die Eurozone wird zu einem Zentralverwaltungssystem mit staatlicher Investitionslenkung.

Holger Steltzner (FAZ): Der Fluch der Inflation.

Timothy Taylor (JEP) über seine Arbeit als Herausgeber von Ökonomen.

Barry Eichengreen (Project Syndicate) glaubt nicht, dass es dem Euro geht wie dem Goldstandard.

Holger Steltzner (FAZ): Verschuldung ist die Achillesferse des Euro.

Jan Schnellenbach (WiSt): Deutschland in fiskalischer Geiselhaft.

David Brooks (NYT): The Structural Revolution.

Raghuram Rajan (Project Syndicate) über Inflationsromantiker.

Marius Brülhart (Batz): Die Reichen in der Schweiz konzentrieren sich geographisch.

Daniel Gros (Project Syndicate): Europas verfehlte Suche nach Wachstum.

Arnulf Baring (HB): Der Euro war und ist eine Schnapsidee.

Stefano Micossi (Projekt Syndicate): Bankenregulierung ist noch immer mangelhaft.

Roland Tichy (WiWo) über das süße Leben im Club Med.

April 2012

Jagdish Bhagwati (Project Syndicate): Die falsche Wahl der Weltbank.

Dietrich Creutzburg (HB) über die arbeitsmarktpolitischen Opportunisten der CDU.

Hans-Werner Sinn (Project Syndicate): Die EWU ist auf dem Weg in die Zentralverwaltungswirtschaft.

Jens Weidmann (BuBa ): Es gibt keine Alternative zu Austerität und sofortigen Strukturreformen.

Herbert Walter (HB): Banking ohne Banken.

Andreas Dombret (FAZ): Brandmauern lösen die Krise nicht.

Philip Plickert (FAZ): Die Liberalen und der Staat.

Torsten Riecke (HB) über den Kulturkampf der Notenbanker.

Richard Koo (FAZ) über die Folgen von Bilanzrezessionen.

Howard Pack (Knowledge Wharton) über den Unsinn der Industriepolitik.

Greg Mankiw (NYT): Wer Angst hat vor der Regierung, ist für wettbewerblichen Föderalismus.

Raghuram Rajan (Project Syndicate): Liberaler Paternalismus ist eine Schnapsidee.

Simon Tilford (Project Syndicate) über die erpresserischen Absichten europäischer Staatschefs in der Euro-Krise.

Luigi Zingales (Bloomberg): Das doppelte Mandat der FED zerstört ihre politische Unabhängigkeit.

Werner Mussler (FAS): Der liberale Paternalismus ist entweder inhaltsleer oder ganz und gar nicht liberal.

Dietrich Creutzburg (HB): Die Gewerkschaften gefährden den Arbeitsmarkt.

Rainer Hank (FAS) über subventionierten familienpolitischen Unsinn.

Wolfram Weimer (HB): Agenda 2013 gegen wackelnde Schuldentürme.

Anne Kunz (WiWo): Die EZB inflationiert Europa.

Jens Söndergaard (Die Welt): Das dicke Ende in der EWU kommt erst noch.

März 2012

Rainer Hank (Fazit): Theater und Museen brauchen keine Subventionen.

Steffen Hentrich (Freie Welt) über das Versagen der Planwirtschaft in der Energiepolitik.

Jan Dams (Die Welt): Mit Symbolpolitik ist der Euro nicht zu retten.

Michael Boskin (Project Syndicate): Quo vadis, Europa?

Dennis Snower (HB): Schulden sind nur für Bildung gerechtfertigt.

Dorothea Siems (Die Welt): Rettungsschirm fördert fiskalischen Schlendrian.

Jürgen Stark (HB): Das Vertrauen in die EZB geht verloren.

Jeffrey Frankel (Project Syndicate): Ökonomische Gesetzmäßigkeiten lassen sich nicht austricksen, auch nicht in China.

Werner Mussler (FAZ): Der steinige Weg zu mehr Wachstum.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Der staatliche Dämmungswahn.

Roland Tichy (WiWo) über das endemische Krankheitsbild der Kliniken.

Philip Plickert (FAS): Die “New Brave World” der Verhaltensökonomen.

Helmut Schlesinger (WamS): Die EZB riskiert mit ihrer Geldflut eine Inflation.

Hans-Werner Sinn (WiWo): Das Euro-System mutiert zu einer Zentralverwaltungswirtschaft.

Harold James (Project Syndicate): Eine Fiskalunion ist explosiv.

Torsten Riecke (HB): Die Euro-Retter aus der EZB haben jedes Maß verloren.

Rainer Hank (FAZ): Ein Hoch auf die Freiheit.

Times Literary Supplement über ein brillantes Buch zum Verhältnis Keynes-Hayek.

Wolfgang Kaden (Der Spiegel): Die Rettungseuropäer zerstören die Europäische Union.

Februar 2012

Jörg Krämer (Commerzbank Economic Research): Die Staatsschuldenkrise ist chronisch.

Wilhelm Hankel (Euro am Sonntag): Der Kampf um den Euro ist verloren.

Harold James (Project Syndicate): Weimarer Europa? Noch mehr Verschuldung löst das Problem nicht.

Wolfgang Franz (HB): Von der Leyen erzählt Unsinn, mal wieder.

Simon Johnson (Project Syndicate): To Big to Jail.

Holger Steltzner (FAZ): Das dritte Kreditpaket rückt näher – oder der Abschied vom Euro.

Björn Lomborg (Project Syndicate): Die deutsche Klimawandel-Politik ist ein Skandal.

Kenneth Rogoff (Der Spiegel): Die PIGS können ihren gegenwärtigen Lebensstandard nur halten, wenn sie ihre Wirtschaft von Grund auf reformieren.

Hans-Werner Sinn (FAZ): Deutschland wird einen erheblichen Teil seines Auslandsvermögens verlieren.

Clemens Wergin (Die Welt): Europa braucht eine neue Vision.

Jens Weidmann (WiWo): Die Poliltik zerstört mit einer Vergemeinschaftung von Risiken die EWU.

Aparna Mathur (The American): Höhere Unternehmensteuern belasten die Mittelklasse.

Raghuram Rajan (Project Syndicate): Das Dilemma der Poliltik.

Holger Steltzner (FAZ): Das Leben der Griechen auf Pump geht weiter.

Michalis Chrysochoidis (FAZ): Die Subventionen der EU haben Griechenland zerstört.

Roland Tichy (WiWo): Der Euro spaltet Europa.

Daniel Gros (Project Syndicate): Glaubwürdige Austerität ist alternativlos.

Edmund S. Phelps and Saifedean Ammous (Project Syndicate): Korporatisten zerstören die Marktwirtschaft.

Januar 2012

Heike Göbel (FAZ): Die Heuchler und der Kapitalismus.

Thorsten Polleit (HB): Wie aus einer Kreditklemme eine Inflationspolitik wird.

Frank Westermann (FAZ): Bundesbank in der Klemme

Holger Steltzner (FAZ): Europa droht das italienische Schicksal.

Roland Tichy (WiWo): Die Italienisierung der EZB führt in den Abgrund.

Dorothea Sims (Die Welt): Der Kapitalismus ist noch längst nicht am Ende.

Claudia Aebersold Szalay (NZZ) glaubt, Mario Draghi sei ein verkappter Bundesbanker.

Simon Johnson (Project Syndicate): Lobbyisten kaufen die Politik.

Klaus-Peter Krause (Freie Welt): Vergeudete 20 Milliarden. Das EEG muss umgehend abgeschafft werden.

Greg Mankiw (NYT): Elemente eines besseren Steuersystems.

Mickey Levy (VOX): Macht es wie die Deutschen.

Frank Wiebe (HB): Was die Euro-Retter verschweigen.

Thorsten Krämer (MMnews): Euro ist Betrugssystem.

Urs Birchler (LI): Das “Too big to fail”-Problem ist noch nicht gelöst.

Merkel offenbart bei Eurobonds wahre Präferenzen: Sie befürwortet Deutschlandbonds (FAZ).

Torsten Riecke (HB): Staatliche Umverteilung löst keine Probleme.

Urs Birchler (UZH-News): Der Euro ist eine Fehlkonstruktion.

David Dürr (Schweizer Monat): Der Staat mißbraucht seine Monopolmacht.

Otmar Issing (FAZ): Eine Transferunion ist eine tödliche Gefahr für die politische Kohärenz der Währungsunion.

Jürgen Stark (Die Welt): Die EWU droht zu scheitern.

Dezember 2011

Der “Economist” über die Karriere heterodoxer Ökonomie und den Aufstieg der österreichischen Schule.

Hans-Werner Sinn (Project Syndicate): Europas Weg in den Schuldensozialismus.

Roger Köppel (Focus): Nehmt die Schweiz als Vorbild!

Martin Feldstein (Project Syndicate): Die Franzosen raffen es nicht.

Jim Leitner u.a. (Project Syndicate): Hilfe für die PIGS mit BIP-Optionsscheinen

Holger Steltzner (FAZ): In der Schuldenkrise wird der Staat früher oder später nach dem Vermögen der Privaten greifen.

Benno Luthiger (Schweizer Monat): Staat und Banken sind siamesische Zwillinge.

Pierre Bessard (Liberales Institut): Die lästige Disziplin des Steuerwettbewerbs.

Oliver Marc Hartwich (Business Spectator): 2012 wird alles gut.

Martin Wolf (FT)schreibt über die “große Stagnation”.

Klaus Peter Krause (Die Freie Welt): Die Welt muss neoliberaler werden.

Martin Wolf (FT): Der Gipfel ist ein Reinfall.

Otmar Issing (FAS): Der Weg in die Knechtschaft

Russ Roberts (Cafe Hayek) präferiert die Apokalypse.

Bogenberger Erklärung (FAZ): Deutschland wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Scott Grannis (Seeking Alpha) hat eine einfache Lösung der Euro-Krise: Staatspleiten

Roland Tichy (WiWo) warnt vor monetärem Gift-Cocktail in Euroland.

Otmar Issing warnt in der FT vor Moral Hazard durch Aufkauf von Eurobonds durch die EZB.

Die Unternehmen bereiten sich auf die Zeit nach dem Euro vor, berichtet Tony Barber in der FT.

November 2011

Michael Boskin (Projekt Syndicate): Die einzige dauerhafte Lösung der Krise in Europa ist die Reform des Sozialstaates.

Roger Köppel (Die Weltwoche): In der EU werden die Bürger entmündigt.

Gérard Bökenkamp (ef): Eine dezentrale Konsolidierung ist eine Alternative zur Politik der Rettunggsschirme.

Oliver Marc Hartwich (Business Spectator): Deutschland und die Target-Salden.

Die Zentralisten stecken überall, z.B. in der FT (Martin Wolf) oder im Handelsblatt (Holger Schmieding)

Hans Evert und Ulrich Machold (Die Welt): Demokratien können nicht mit Geld umgehen.

Otmar Issing (SZ) ist schockiert über die Aufforderung des SVR zum Vertragsbruch.

Wolfgang Franz antwortet in der FAZ auf die harsche Kritik am SVR-Vorschlag eines Schuldenfonds

Daniel Kahneman und Richard Layard haben an der LSE über Intuition und Rationalität geplaudert.

Martin Wolf (FT) offenbart seine zentralistischen Träume.

Jan Fleischhauer (Der Spiegel): Helmut Schmidt hat keine Ahnung von Ökonomie.

Raghuram Rajan (Project Syndicate): Mangelnde Ausbildung und geringe Fähigkeiten sind Quellen wachsender Ungleichheit.

Klaus-Peter Krause (Freie Welt): EZB und FAZ sind umgefallen.

Jan Fleischhauer (Spiegel): Auch den Deutschen ist die Bestechungspolitik nicht fremd. Habermas und die Hysterie.

Rainer Hank (FAZ) hält der opportunistischen CDU den marktwirtschaftlichen Spiegel vor.

Das Wall Street Journal erinnert daran, wie man früher aus Währungsunionen heraus kam.

Oktober 2011

Hermann Lübbe (FAZ): Der Euro verhindert die “Vereinigten Staaten von Europa”.

Daniel Gros (Project Syndicate): Ein wirklich integrierter europäischer Bankenmarkt würde den Euro stabilisieren.

Heike Göbel (FAZ): Die CDU ist lohnpolitisch von allen guten Geistern verlassen.

Stefan Ruhkamp (FAZ): Die EZB zwischen Skylla und Charybdis.

Jens Weidmann (HB): DIe Politik muss die EZB in ihrem Kernmandat der Bewahrung von Preisniveaustabilität unterstützen.

Hans-Werner Sinn (Projekt Syndicate): Italien aktiviert die Gelddruckerpresse, um die Kapitalflucht zu kompensieren.

Manuel Amman (SonntagsZeitung): Die Risiken verschwinden nicht, sie werden nur anders strukturiert und verteilt.

Stefan Ruhkamp (FAZ): Trichet hat aus der EZB eine politische Bank gemacht.

Martin Wolf (FT) empfiehlt Draghi, er soll de Grauwe lesen.

Harald Hau, Ulrich Hege und Bernd Lucke (FAZ): Auch gehebelte Rettungsschirme funktionieren nicht.

Greg Mankiw (NYT): Steuererhöhungen lösen das Schuldenproblem nicht.

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Mit einer Fiskalunion schadet Schäuble Europa.

Pharisäer loben Demonstranten, sagt Bernd Wittowski (Börsenzeitung).

Die New York Times wirft einen aufschlussreichen Blick auf den Staatssektor in Griechenland.

Tito Tettamanti (NZZ): Die EU demütigt die Diversität Europas.

James Buchanan (Börsenzeitung) fordert ein Verbot von Staatsschulden

Raghu Rajan (Fault Lines): Nur der IMF kann den Euro retten

Otmar Issing streitet mit Wolfgang Schäuble über den Euro (FAS).

Martin Wolf (FT): Dem Euro fehlt ein Scheidungsrecht.

Interview mit Richard Sulik (FAZ): Rettungsschirme sind der Weg in den Sozialismus.

September 2011

Charles I. Plosser (FED) befürchtet, die Geldpolitik gerät auf die schiefe Bahn.

Holger Steltzner (FAZ): Europa bastelt an der “finanziellen Atombombe”.

Frank Schäffler sieht Europa auf dem Weg in die Planwirtschaft.

Ambrose Evans-Pritchard (The Telegraph): Bundestag “ausgehebelt”?

Martin Feldstein (Projekt Syndicate): Der Versuch der Politik, die Märkte zu täuschen, ist eine gefährliche Strategie.

Standard&Poor’s sieht Deutschlands Top-Bonität gefährdet (FAZ).

Partrick Welter und Hanno Mußler (FAZ): Das Retten nimmt kein Ende.

Michael Boskin (Projekt Syndicate) sieht Europa dreifach bedroht.

Wolfgang Kaden (Spiegel) plädiert für einen Schuldenschnitt der Staaten und eine Rekapitalisierung der Banken.

Simon Johnson (Projekt Syndicate) fragt, ob China die USA in den Schatten stellen kann.

Holger Steltzner (FAZ): Europa ist mehr als “Euroland17″.

Thomas Mayer (Deutsche Bank Research) bekennt: Ich bin ein Österreicher, ökonomisch.

Alesina & Giavazzi (vox.eu): Italiens Sparpaket ist halbherzig und falsch konstruiert.

Gerald Braunberger (FAZ) entdeckt die Ordnungspolitik. Gut so.

Robert Barro (New York Times) erklärt, warum Austerität besser ist als Deficit Spending.

Holger Steltzner (FAZ): Das Beugen und Brechen von Verträgen hat in der EZB Tradition.

Alexandre Ziegler (Finanz und Wirtschaft): Die Politik der Schweizerischen Nationalbank ist ein Spiel mit dem Feuer.

Patrick Welter (FAZ): Obama ist ein Gefangener sozialpolitisch motivierter Nachfragepolitik.

Holger Steltzner (FAZ): Die Geldpolitik ist auf den Hund gekommnen.

Otmar Issing (WiWo): Eurobonds sind der Tod der Währungsunion.

Warum berühmte Ökonomen alle ein bisschen “crazy” sind (Economist).

Der Economist kritisiert die Entscheidung der Schweizer Nationalbank.

Wofür die FTD steht: Zentralistische Euromantik

Alfred Schüller (FAZ): Europa krankt an der Abkehr von der liberalen Idee.

Kenneth Rogoff (Projekt Syndicate): Die politische Lähmung ist das wichtigste Hindernis für eine Erholung.

August 2011

Peter A. Fischer (NZZ): “Moral hazard” und billiges Geld haben die Finanzkrise ausgelöst.

Roland Tichy (WiWo): Kapitalismus ist eine menschliche und fehlerhafte Veranstaltung.

Jagdish Bhagwati (Projekt Syndicate): Es profitieren alle davon, dass Dienstleistungen ausgelagert werden.

Gerald Braunberger (FAZ): Ökonomen, die für mehr Inflation plädieren, haben nichts verstanden.

Roland Tichy (WiWo): Die europäische Politik hat das Zeug zur biblischen Plage.

Thomas Gutschker (FAZ): Merkel führt Deutschland in die Brüsseler Knechtschaft

Philipp Bagus (NZZ): Eine Ende des Euros in seiner heutigen Form wäre ein Gewinn für die Freiheit.

Johannes Eber (Pixelökonom): Eurobonds sind wie Durst mit Cola löschen.

Holger Steltzner (FAZ): Die EZB ist ein Büttel der Politik

Otmar Issing (FT): Eine Transferunion ist weder demokratisch noch fiskalisch solide.

Holger Steltzner (FAZ): Der keynesianische Traum ist ausgeträumt.

Thomas Straubhaar (Spiegel) dreht völlig ab.

Warum sogar die Armen gegen Umverteilung sind, erklärt der Economist

Zentralbanker werden die Weltwirtschaft nicht retten, findet der Economist

Martin Feldstein erklärt in einem Video, warum die US-Schulden so hoch sind

Patrick Welter (FAZ): Für sich genommen ist das Versprechen der FED reine Idiotie.

Holger Steltzner (FAZ): Die EZB ist auf dem Weg in die geldpolitische Steinzeit

Tim Congdon (Standpoint) attackiert Willem Buiter und die verbreitete Lust zur Bankenverstaatlichung

Hier gibt’s die Komödie zur Finanzkrise

Banken sollen disziplinlose Staaten nicht finanzieren dürfen, finden Amar Bhide und Edmund Phelps (Project Syndicate).

Harald Uhlig (Bloomberg): Brüsseler Beschlüsse lösen weder Problem des systematischen Risikos noch retten sie den Euro.

Matthias Kullas (FAZ): Ist Deutschland Hauptprofiteur des Euro?

Juli 2011

Martin Feldstein (Projekt Syndicate): Ausgaben für Sozial- und Krankenversicherung sprengen künftigen US-Haushalt

Wir werden jetzt alle Japaner, fürchtet der Economist

Arnold Kling und Nick Schulz (The American): Weniger Staat in Bildung und Gesundheit verringert die Arbeitslosigkeit.

Martin Feldstein (FT), sagt, dass die Arbeitslosigkeit und nicht die Schulden Amerikas größtes Problem sind.

Jagdish Bhagwati (International Herald Tribune) beklagt, dass niemand sich um die Doha-Runde kümmert

Werner Mussler (FAZ): Der Euroraum ist zur kompletten Haftungsgemeinschaft geworden.

Rainer Hank (FAZ): Der Fluch der Zentralisierung

EZB-Chef Trichet rechtertigt in der SZ seine Wende

Robert Shiller (Project Syndicate) legt sich mit Kenneth Rogoff an

Keynes-Biograf Robert Skidelsky macht sich Gedanken übers Geldverleihen

Hans-Olaf Henkel (Welt) attackiert Thomas Straubhaar

Der Taschenspielertrick der “Weisen” (FAZ): Eurobonds mit keinem Wort erwähnen, sie aber vehement fordern

Josph Stiglitz (New York Times) befürchtet, die Eurokrise könne auch Amerika beschädigen

Der “liberale” Thomas Straubhaar (Welt) plädiert jetzt auch für die Transferunion

Holger Steltzner (FAZ): Kein Freibrief für die Schuldenpolitik

Plädiert Otmar Issing in der FAZ für einen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion?

Auch Larry Summers (FT) begibt sich unter die Retter

Rainer Hank (FAZ): Wirtschaftsweiser irrt

Olaf Storbeck (HB): Die Kurzhaarfrisur für Griechenland ist nicht kostenlos.

Alternativlos hilfreich. Carlos A. Gebauer rezensiert Günter Ederer neustes Buch

Die fortgeschrittene Vergewaltigung der Europäischen Zentralbank geht weiter, sagt Hans Willgerodt

Daniel Gros und Ansgar Belke (FTD), Italien ist nicht Griechenland

Der Economist behauptet, mit Italien sei aus der Schuldenkrise nun wirklich eine Euro-Krise geworden

Paola Sapienza und Luigi Zingales (FT) sagen, warum die Märkte Italien zurecht auf dem Kicker haben

Die Langzeitfolgen von Haircuts sind schlimmer als gedacht, warnt das Handelsblatt mit Bezug auf ein neues Paper

Jens Weidmann warnt abermals vor der Beteiligung privater Gläubiger

Das Wall Street Journal sagt, Griechenland sei nicht mit Lehman, sondern mit Bear Stearns vergleichbar

McKinsey hat ein Update seiner Analyse des Weltschuldenschlamassels

Bhide und Phelps begründen in Newsweek, warum der IWF einem gut funktionierenden Kapitalismus schadet

Was Philosophen zum Verhältnis von Freiheit und Markt denken? Nachzuhören beim Kolloquium VII des Hegel-Kongresses

Jan Fleischhauer (Der Spiegel): Warum Steuersenkungen jetzt richtig sind

Johannes Eber (Pixelökonom): Verbessert die Abkehr von der Netzneutralität die Qualität des Internets?

Alle Macht den Ratingagenturen” schreibt Claus Döring (Börsenzeitung), es gebe auch effiziente Oligopole

Der Economist findet, die Griechen sollten weniger hastig privatisieren

David Marsh (FAZ): IWF, EU und EZB handeln verantwortungslos

Kenneth Rogoff (Project Syndicate) grämt sich über die politischen Reaktionen auf die technologiegetriebene Ungleichheit

Erwin Heri (Private): Einen Gauguin hätte man haben sollen …

Martin Wolf (FT) orakelt darüber, ob und zu welchen Kosten die Euroländer sich vom Euro verabschieden könnten.

John B. Taylor (Economics One): Politikversagen in den USA

Volker Wieland (Universität Frankfurt) sagt in der FAZ, wie er sich die Griechenumschuldung vorstellt.

Rayson (B.L.O.G.): Die Angst der Bürger vor Steuersenkungen

Klaus Peter Krause (Freie Welt): Energiepolitischer Murks

Hans-Werner Sinn (Projekt Syndicate): EZB und Rettungsschirme zerstören den Euro

Karen Horn (FAZ): Marktradikale aus Salamanca

Die Politik macht alles schlimmer: Stefan Homburg zur Euro-Krise

Griechenland kann auch ohne Schuldenschnitt gerettet werden: mit niedrigen Zinsen, sagt Jeffrey Sachs in der FT

Juni 2011

Und Jürgen Stark von der EZB begründet, warum eine Umschuldung für Griechenland nicht nötig ist

Martin Wolf (FT): Austerität allein führt ins Desaster

Martin Lanz (NZZ): BIZ befürchtet Inflation

Roger Köppel (Weltwoche): Eurokrise verführt zu mehr Zentralismus

Claus Döring (Börsenzeitung): Die Idee einer Europäischen Ratingagentur ist eine Schnapsidee.

Holger Steltzner (FAZ): Griechenland droht auch die soliden Euro-Staaten in die Krise zu stürzen.

Alexander Gauland (Die Welt): Die Union sieht heute aus wie eine Ruine: außen prächtig, innen wüst und leer

The Economist: Griechenland – Die Chance, das Desaster zu vermeiden, schrumpft immer rascher.

Martin Feldstein (Financial Times): Der griechische Staatsbankrott ist keine Frage von ob, sondern nur noch von wann

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