Parallelwährungen können hilfreich sein
11 Thesen zur Euro-Krise

  1. Die anhaltende Euro-Krise stimuliert eine Reaktivierung der bereits in den 1970er Jahren in der Diskussion um die Einführung einer europäischen Gemeinschaftswährung geführten Debatte. Nachdem der Euro durch politischen Beschluss installiert wurde, flachte die Diskussion zunächst jahrelang ab. Die nunmehr vitalisierte Renaissance des Parallelwährungsgedankens ist fruchtbar für die Suche nach Alternativlösungen gegenüber den offiziellen Pfaden der gegenwärtigen politischen Euro-Rettungspolitik. Das Euro-Problem lässt sich auf zwei grundsätzliche Facetten reduzieren: Erstens driftet die Euro-Zone immer stärker ab in einen zunehmend ineffizienten Währungsraum. Und zweitens steigt das Risiko, dass die anhaltend (über)expansive Geldpolitik der EZB Inflation im Euro-Raum produziert. Was können Parallelwährungen leisten, um diesen Entwicklungen entgegenzusteuern? “Parallelwährungen können hilfreich sein
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