5G-Frequenzen: Verschenken – nicht versteigern

Am 19. März startete die Versteigerung der 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur. Den künftigen Nutzern wird damit das Tor geöffnet für Datenübertragungsraten bis zu 20 GB/s und dem Bundesfinanzminister stehen Versteigerungserlöse in Milliardenhöhe ins Haus. Das freut die Netzbetreiber und auch den Finanzminister, aber aus gesamtwirtschaftlicher Sicht bleibt die Freude eher verhalten.

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