Junge Ordnungsökonomik
Ein Netz voller Cluster
Funktionierende Netzwerke versprechen dicke Fische

Vielleicht sollte man sich ein Cluster wie ein engmaschiges Fischernetz vorstellen. An den Stellen im Netz, wo die Fäden fest zusammen gezurrt sind und die Knotenpunkte sehr nahe beieinander liegen, bleibt am meisten Beute hängen. Dort, wo die Verbindungen ausgeleiert sind oder sich sogar schon erste Löcher auftun, geht ein Teil des potenziellen Fangs flöten, was sich negativ auf Umsatz und Gewinn auswirkt. Übertragen auf die Ökonomie sind diejenigen Unternehmen besonders erfolgreich, die regionale und enge Kooperationen mit anderen Unternehmen und Forschungs-einrichtungen eingehen. Dagegen entwickeln sich lokal isolierte Unternehmen am Markt schwächer.

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Ein Netz voller Cluster
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Unternehmenskooperationen: Wettbewersbfördernde Strategien mittelständischer Unternehmen

Nicht nur die großen Konzerne in der Automobil- und in der Pharmaindustrie oder in der Luftfahrt vereinbaren Netzwerke und Allianzen. Längst haben sich kooperative Strategien auch in der mittelständischen Wirtschaft verbreitet und durchgesetzt. EU-weit arbeiten heute fast zwei Drittel aller mittelständischen Unternehmen mit mindestens einem Partner enger zusammen, mit dem früher Transaktionen über Märkte abgewickelt wurden.

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