Eine Prämie für Olympiasieger!

Kaum sind die Olympischen Spiele beendet, diskutiert man in Deutschland über das Abschneiden der eigenen Sportler: Im Medaillenranking wurde, hinter Südkorea, nur Platz sechs erzielt. Auf den vorderen Plätzen hingegen sind die USA (1), China (2) sowie das Vereinigte Königreich (3) zu finden. Sind 11 Goldmedaillen (insgesamt waren es 44 Medaillen für Deutschland), die bei den diesjährigen Spielen auf 392 angetretene Athleten kamen, also zu wenig als Gegenleistung für die staatliche Sportförderung?

“Eine Prämie für Olympiasieger!” weiterlesen


Ist die deutsche Sportpolitik auf dem ordnungspolitisch richtigen Pfad?

Sport hat für viele Bürger einen sehr hohen Stellenwert und stellt für eine große Anzahl die Freizeitbeschäftigung – aktiv oder passiv als Sportzuschauer – Nr. 1 dar. Insofern ist es kein Wunder, dass der Staat sich auch des Sports angenommen hat, wenngleich die historischen Wurzeln dieser staatlichen Intervention zurück in eine Zeit gehen, in der Sport insbesondere eine zentrale Rolle für die Wehrertüchtigung spielte. Damit ist gleichwohl der staatlichen Intervention in den Sport etwas die Rechtfertigung abhanden gekommen. In diesem Beitrag will ich zuerst die Sportpolitik der Bundesrepublik Deutschland holzschnittartig vorstellen und danach vor allem aus ordnungspolitischer Sicht würdigen.


Ist die deutsche Sportpolitik auf dem ordnungspolitisch richtigen Pfad?
weiterlesen