{"id":28461,"date":"2020-12-29T13:03:04","date_gmt":"2020-12-29T12:03:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?page_id=28461"},"modified":"2022-07-02T14:57:58","modified_gmt":"2022-07-02T13:57:58","slug":"podcasts","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?page_id=28461","title":{"rendered":"Podcasts"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 29: Die Macht der Narrative<\/span><\/h3>\n<p>Narrative \u2013 also Erz\u00e4hlungen \u2013 sind zu einem wichtigen Instrument in der Politik geworden. Mit ihnen lassen sich W\u00e4hler f\u00fcr politische Botschaften und Konzepte gewinnen, ohne dass die W\u00e4hler die dahinter stehenden Problemlagen selbst verstehen m\u00fcssen. Ihnen reicht oft eine plausible bzw. glaubw\u00fcrdige Erz\u00e4hlung. Doch wie muss ein Narrativ gestrickt sein, um damit m\u00f6glichst viele Menschen zu \u00fcberzeugen?<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau (Berenberg) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Joachim Weimann (Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg).<!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung (00:18)<\/em><\/p>\n<p><em>Weshalb haben Narrative im politischen Gesch\u00e4ft heute eine so gro\u00dfe Bedeutung? (02:08)<\/em><\/p>\n<p><em>Was setzt sich durch \u2013 einfache, komplexe oder emotionale Narrative? (12:03)<\/em><\/p>\n<p><em>Narrative in der Klimapolitik (23:33)<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Woran l\u00e4sst sich erkennen, ob ein Narrativ zutreffend ist oder nicht? (28:46)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Joachim Weimann <\/strong>ist Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der \u201eBusiness School Magdeburg\u201c. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur Umwelt\u00f6konomik, Vorsitzender der \u201eGesellschaft f\u00fcr experimentelle Wirtschaftsforschung e.V.\u201c und Initiator der Website\u00a0<a href=\"https:\/\/nurmalkurz.org\/\">\u201eNur mal kurz\u201c<\/a>, auf der er in kurzen Videoclips Fragen zur Klimapolitik leicht verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt. Joachim Weimann besch\u00e4ftigt sich gleicherma\u00dfen mit Grundlagenforschung (Experimente) und anwendungsorientierten Fragen (Umwelt\u00f6konomik, Wirtschaftspolitik).<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/25xzgAzOeAX2QlPtpcHlLZ?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 28: Energie-Embargo gegen Russland <\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Was sagt die chemische Industrie?<\/span> <\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Der Krieg in der Ukraine kommt n\u00e4her. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind sp\u00fcrbar. Lebensmittel, Energie und Rohstoffe werden teurer. Noch sch\u00e4rfere Sanktionen, wie das geplante \u00d6l-Embargo, werden diese Entwicklung beschleunigen. Mit den Sanktionen und einem Stopp der \u00d6limporte will die EU den russischen Pr\u00e4sidenten milit\u00e4risch zum Einlenken bewegen. Ob das gelingt, ist zweifelhaft. Die Kosten eines solchen Embargos f\u00fcr uns sind zwar wohl nicht existentiell aber erheblich. Weiter steigende Preise f\u00fcr \u00d6l sind wahrscheinlich. Ein wirtschaftlicher Einbruch mit steigender Arbeitslosigkeit ist vorprogrammiert. Es droht eine Stagflation.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr geht allerdings von russischem Gas aus. Nicht wenige fordern, die Kriegskasse von Wladimir Putin durch ein umfassendes Energie-Embargo nicht st\u00e4ndig neu aufzuf\u00fcllen. Es k\u00f6nnte allerdings auch sein, dass Russland den Gashahn zudreht bevor wir uns auf ein Embargo geeinigt haben. Um das Energie-Embargo ist ein heftiger Streit entbrannt. Die Wissenschaft ist zwar, wie immer, uneins was die Kosten angeht. Manche, wie die Leopoldina (Deutsche Akademie der Wissenschaften) und der Sachverst\u00e4ndigenrat, halten ein solches Energie-Embargo f\u00fcr handhabbar. Andere, wie etwa die Bundesbank, betonen die gro\u00dfen Unsicherheiten solcher Sch\u00e4tzungen.<\/p>\n<p>Die Wissenschaft ist eher optimistischer als die Tarifpartner. Arbeitgeber und Gewerkschaften sehen wirtschaftlich schwarz, wenn es zu einem Stopp der russischen Gaslieferungen kommt, egal ob durch ein Energie-Embargo oder weil Putin den Gashahn zudreht. Zu den Warnern z\u00e4hlen der Vorstandsvorsitzende der BASF, Martin Bruderm\u00fcller, ebenso wie Stefan Wolf, der Pr\u00e4sident von Gesamtmetall und J\u00f6rg Hoffmann, der Vorsitzende der IG-Metall. Vor allem die energieintensiven Branchen (Chemie, Glas, Papier) bef\u00fcrchten schwere wirtschaftliche Folgen f\u00fcr die gesamte Volkswirtschaft. Es sei nicht von der Hand zu weisen, dass das seit Jahrzehnten erfolgreiche \u201eGesch\u00e4ftsmodell Deutschland\u201c ins Wanken geraten k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Dr. Peter Westerheide (BASF)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt: <\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Was ist der Nutzen von Sanktionen? (04:10)<\/li>\n<li>Was sind die Kosten f\u00fcr die Volkswirtschaft und f\u00fcr die Industrie? (07:37)<\/li>\n<li>Was steht hinter der russischen Forderung, die Energierechnung in Rubel zu bezahlen? (09:14)<\/li>\n<li>Was ist von den Studien zu den volkswirtschaftlichen Folgen eines Energieembargos zu halten? (11:26)<\/li>\n<li>Gibt es in der Chemischen Industrie Eigenheiten im Produktionsprozess, die bei einem Energieembargo von besonderer Bedeutung sind? (19:34)<\/li>\n<li>Was sind die l\u00e4ngerfristigen Effekte f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Unternehmen? (28:52)<\/li>\n<li>Wie sollten wir aus Sicht der Chemischen Industrie vorsorglich handeln, wenn ein Lieferstopp droht? (30:47)<\/li>\n<li>Wird es nach dem Krieg wieder normale Handelsbeziehungen mit Russland geben? (39:37)<\/li>\n<li>Zukunft der Atomkraft (42:37)<\/li>\n<li>Zukunft der Chemischen Industrie in Deutschland (43:41)<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dr. Peter Westerheide<\/strong> hat nach einer Berufsausbildung und mehrj\u00e4hriger Berufst\u00e4tigkeit in der Druckindustrie Wirtschaftswissenschaften an der Universit\u00e4t Witten\/Herdecke studiert und an der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster promoviert. Von 1999 bis 2011 war er Wissenschaftler am Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung in Mannheim (ZEW) mit den Forschungsschwerpunkten Immobilienm\u00e4rkte, kapitalgedeckte Alterssicherung, Verm\u00f6gensbildung und Verm\u00f6genspolitik und stellvertretender Leiter des Forschungsbereich Internationale Finanzm\u00e4rkte und Finanzmanagement. Seit 2011 ist er Chefvolkswirt der BASF SE und weiterhin Research Associate am ZEW. Er ist Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Wirtschafts- und Marktanalysen beim Verband der Chemischen Industrie VCI und Chairman des Network of Economic Experts des European Chemical Industry Council cefic.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/5i6arRBMYe4fbSFWiYIhY6?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 27: Was nun, EZB?<\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Die Inflationsraten sind in der Eurozone in ungeahnte H\u00f6hen gestiegen. Die EZB bleibt dennoch im Ruhemodus. Nun verz\u00f6gert sich auch noch der erwartete Post-Corona-Aufschwung. Das Stagflationsgespenst geht um. Was kann die EZB jetzt tun?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Dr. Gertrud R. Traud (Helaba) und Dr. J\u00f6rn Quitzau (Berenberg).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><em>Was sollte die EZB jetzt tun? (01:47) <\/em><\/li>\n<li><em>Droht eine Lohn-Preis-Spirale?(13:33)<\/em><\/li>\n<li><em>Hat sich die EZB zu viele Aufgaben aufgehalst? (17:13)<\/em><\/li>\n<li><em>Warum haben die meisten Prognostiker mit ihren Inflationsprognosen falsch gelegen? (20:30)<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dr. Gertrud Rosa Traud<\/strong> ist seit 2005 Chefvolkswirtin der Helaba, 2006 \u00fcbernahm sie auch die Leitung des Researchs. Sie begann ihre Karriere bei Julius B\u00e4r (Deutschland) AG. 1999 wechselte sie zur Bankgesellschaft Berlin, wo sie u.a. die Leitung der institutionellen Aktienmarktstrategie innehatte.<\/p>\n<p>Sie ist in zahlreichen Gremien vertreten, u. a. im Aufsichtsrat der DLE Group AG, im Verm\u00f6gensbeirat der Volkswagen Stiftung sowie im Kuratorium der Aventis Foundation. Sie engagiert sich in sozialen Projekten, z.B. als Schirmherrin von ZONTAlente.<\/p>\n<p>Frau Dr. Traud ist regelm\u00e4\u00dfige Ansprechpartnerin f\u00fcr finanzmarktrelevante und volkswirtschaftliche Fragestellungen bei Presse, H\u00f6rfunk sowie sozialen Medien und h\u00e4ufige Gastrednerin auf nationalen und internationalen Finanzmarktkonferenzen und bei Webinaren.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/3Se3JuhxXFaJ7g6wmsm9iZ?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><strong><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 26: Sanktionen und ein Energieembargo <\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Wie gef\u00e4hrdet ist das \u201eGesch\u00e4ftsmodell Deutschland\u201c?<\/span> <\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Die westlichen L\u00e4nder haben auf den russischen Angriffskrieg mit drastischen Sanktionen gegen Russland reagiert. Aktuell wird ein Energie-Embargo kontrovers diskutiert. Welche Ma\u00dfnahmen haben Erfolgsaussichten und welche Folgen sind f\u00fcr die deutsche Wirtschaft zu erwarten?<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Achim Wambach, PhD (ZEW)<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><em>Wieso greifen Staaten immer wieder zu Sanktionen?(02:00) <\/em><\/li>\n<li><em>Warum waren die Sanktionsdrohungen gegen Russland erfolglos?(05:16)<\/em><\/li>\n<li><em>Wie sind die Erfolgsaussichten der gegenw\u00e4rtig verh\u00e4ngten Sanktionen? (12:57)<\/em><\/li>\n<li><em>Brauchen wir ein Energieembargo? <\/em><em>Welche Konsequenzen h\u00e4tte ein Energieembargo f\u00fcr das \u201eGesch\u00e4ftsmodell Deutschland\u201c? (19:34)<\/em><\/li>\n<li><em>Gibt es kosteng\u00fcnstigere Alternativen zu einem Energieboykott? (38:43)<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Achim Wambach, PhD<\/strong> ist seit April 2016 Pr\u00e4sident des ZEW und Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Mannheim. Seit 2014 ist er Mitglied der Monopolkommission und war von 2016 bis September 2020 ihr Vorsitzender. 2018-2019 war er Ko-Vorsitzender der Kommission \u201eWettbewerbsrecht 4.0\u201c des Bundeswirtschaftsministeriums. Er geh\u00f6rt au\u00dferdem dem Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums an, dessen Vorsitz er von 2012-2015 innehatte. Von 2015-2018 war Achim Wambach Mitglied des Lenkungskreises der Nationalen Plattform Elektromobilit\u00e4t (NPE) der Bundesregierung sowie 2017-2018 des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs beim Bundesversicherungsamt.<\/p>\n<p>Achim Wambach promovierte in Physik an der Universit\u00e4t Oxford und erwarb danach einen Master of Science in Economics an der London School of Economics. Seine Habilitation in Volkswirtschaftslehre schloss er an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen ab und war Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg, bevor er die Position des Direktors des Instituts f\u00fcr Wirtschaftspolitik (iwp) an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln \u00fcbernahm. F\u00fcr die Amtsdauer 2017\/2018 war er Vorsitzender des Vereins f\u00fcr Socialpolitik.<\/p>\n<p>In seiner Forschung besch\u00e4ftigt sich Achim Wambach unter anderem mit den Schwerpunkten Marktdesign und Wettbewerbspolitik.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/776IrcdTz4rYbDQRsM4c9h?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 25: Zur Zukunft des Geldes \u2013 Der digitale Euro<\/span><\/h3>\n<p>Im Oktober 2021 hat die Europ\u00e4ische Zentralbank eine zweij\u00e4hrige Testphase zur Einf\u00fchrung eines \u201eDigitalen Euro\u201c gestartet. Was sind die Ziele der EZB? Welche Folgen h\u00e4tte die neue Digitalw\u00e4hrung f\u00fcr die Verbraucher? Welche Risiken sind zu bedenken?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Dr. J\u00fcrgen Schaaf (Europ\u00e4ische Zentralbank) und Dr. J\u00f6rn Quitzau (Berenberg).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Was verbirgt sich hinter dem Konzept des \u201eDigitalen Euro\u201c? (01:02) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was sind die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr die EZB, sich mit einer digitalen Zentralbankw\u00e4hrung auseinanderzusetzen? (10:03) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Hat die aktuelle Energiekrise Auswirkungen auf das Projekt oder w\u00e4re ein \u201eDigitaler Euro\u201c im Vergleich zu Blockchain-basierten Kryptow\u00e4hrungen (Bitcoin) ohne gro\u00dfen Energieaufwand zu betreiben? +++ (16:50)<\/em><\/p>\n<p><em>Ausblick: Wie zahlen wir in 20 Jahren? (21:05)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00fcrgen Schaaf<\/strong> ist seit November 2019 Berater der Leitung des Gesch\u00e4ftsbereichs Marktinfrastrukturen und Zahlungsverkehr bei der Europ\u00e4ischen Zentralbank. Er konzentriert sich derzeit vor allem auf digitale Zentralbankw\u00e4hrungen. Zuvor war er Berater des EZB-Direktoriums (Dez. 2012 \u2013 Oktober 2019) und Sekret\u00e4r des Projektteams f\u00fcr den Single Supervisory Mechanism, SSM (Dez. 2012 \u2013 Dez. 2013). Bevor er zur EZB kam, war er pers\u00f6nlicher Berater des Gouverneurs der Banque centrale du Luxembourg. In fr\u00fcheren T\u00e4tigkeiten arbeitete er als EZB-Beobachter bei der B\u00f6rsen-Zeitung und als Senior Economist bei der Deutschen Bank. Er studierte Volkswirtschaftslehre in Marburg und Canterbury\/Kent und promovierte in Volkswirtschaftslehre an der Phillips-Universit\u00e4t Marburg.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/0inxqGYLasaz4wa1Jsv19Q?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 24: Krieg, Energiekrise, Stagflation <\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Was k\u00f6nnen Regierungen und Notenbanken jetzt tun?<\/span> <\/span><\/h3>\n<p>Der russische Angriffskrieg hat die wirtschaftliche Lage weiter verkompliziert. Wirtschaftspolitisch ist die Lage ausgesprochen herausfordernd. Was k\u00f6nnen die Notenbanken und die Regierungen tun, in einem Umfeld wirtschaftlicher Schw\u00e4che und hoher Inflation? Wie kann die Stagflation \u00fcberwunden werden? Und kann die Schuldenbremse angesichts der absehbar hohen staatlichen Ausgaben wieder eingehalten werden?<\/p>\n<p>Antworten auf diese Fragen geben Prof. Dr. Friedrich Heinemann (ZEW), Prof. Dr. Stefan Kooths (IfW Kiel) und Prof. Dr. Thomas Mayer (Flossbach von Storch Research Institute).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung (ab Minute 00:17)<\/em><\/p>\n<p><em>Was sollte die EZB jetzt tun? (02:30)<\/em><\/p>\n<p><em>Was kann die Bundesregierung tun? (07:12)<\/em><\/p>\n<p><em>Wie geht es weiter mit der Schuldenbremse? (13:18)<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit (19:34)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Friedrich Heinemann<\/strong> ist Leiter des ZEW-Forschungsbereichs \u201eUnternehmensbesteuerung und \u00d6ffentliche Finanzwirtschaft\u201c und au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Stefan Kooths<\/strong> ist Vizepr\u00e4sident des IfW Kiel und Direktor des dortigen Forschungszentrums\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/institut\/forschungszentren\/konjunktur-und-wachstum\/\">Konjunktur und Wachstum<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Thomas Mayer<\/strong> ist Gr\u00fcndungsdirektor und Leiter des Flossbach von Storch Research Institute. Er war Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe und Leiter von Deutsche Bank Research.<\/p>\n<p><strong>Moderation:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/0ZE7KP19p3VMp0KdAkCVLQ?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 23: Kampf gegen den Klimawandel<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\">Von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft und zur\u00fcck?<\/span><\/p>\n<p>Der Klimawandel ist eines der wichtigsten Themen der n\u00e4chsten Jahrzehnte. Das 1,5 Grad-Ziel ist allgemein akzeptiert. Umstritten ist aber, wie es zu erreichen ist. Das Spektrum ist breitgef\u00e4chert. Es reicht von planwirtschaftlichen Ans\u00e4tzen bis marktlichen L\u00f6sungen. Die deutsche Klimapolitik ist seit jeher planwirtschaftlich getrieben. Sie ist interessengebunden, kleinteilig, teuer und ineffizient. Das europ\u00e4ische Emissionshandelssystem verspricht dagegen mehr Markt in der Klimapolitik. Es ist technologieoffen, kosteng\u00fcnstiger und effektiver. Ob es weltweit anschlussf\u00e4hig ist, bleibt umstritten. Tats\u00e4chlich w\u00e4chst der Widerstand gegen mehr Markt in der Klimapolitik wieder. Die Planwirtschaft ist auf dem Vormarsch, auch in Europa. In Deutschland werden subventionstr\u00e4chtige Differenzvertr\u00e4ge propagiert. In der EU setzt die Kommission auf planwirtschaftliche Taxonomien. Das alles l\u00e4uft einer weltweiten Einigung auf eine an marktwirtschaftlichen Prinzipien orientierten Klimapolitik zuwider. Ohne weltweite L\u00f6sungen ist aber die nationale und europ\u00e4ische Klimapolitik zum Scheitern verurteilt.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Joachim Weimann (OVGU).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung (ab Minute 00:18)<\/em><\/p>\n<p>Planwirtschaftliche deutsche Klimapolitik und Verteilungswirkungen. <em>(02:29)<\/em><\/p>\n<p><em>Wie funktioniert das Emissionshandelssystem? (13:06)<\/em><\/p>\n<p><em>Einw\u00e4nde gegen das Emissionshandelssystem. (19:19)<\/em><\/p>\n<p><em>Was ist von sogenannten Differenzvertr\u00e4gen (Carbon Contracts for Difference, CCfD) zu halten? (ab 35:32)<\/em><\/p>\n<p><em>Warum ist die EU-Taxonomie ein ineffizientes planwirtschaftliches Instrument? (41:30)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Joachim Weimann ist Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der \u201eBusiness School Magdeburg\u201c. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur Umwelt\u00f6konomik, Vorsitzender der \u201eGesellschaft f\u00fcr experimentelle Wirtschaftsforschung e.V.\u201c und Initiator der Website\u00a0<a href=\"https:\/\/nurmalkurz.org\/\">\u201eNur mal kurz\u201c<\/a>, auf der er in kurzen Videoclips Fragen zur Klimapolitik leicht verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt. Joachim Weimann besch\u00e4ftigt sich gleicherma\u00dfen mit Grundlagenforschung (Experimente) und anwendungsorientierten Fragen (Umwelt\u00f6konomik, Wirtschaftspolitik).<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/6IyG7oZuIrvbY9zcbPfjQ3?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 22: Was ist los am Immobilienmarkt? <\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Zinsen, Demographie, Klima und Corona<\/span> <\/span><\/h3>\n<p>In welcher Phase befindet sich der Immobilienmarkt? Sind die hohen Bewertungen gerechtfertigt oder gibt es Anzeichen f\u00fcr eine \u00dcberhitzung? Welche Rolle spielt die Demographie f\u00fcr Immobilien? Welche Folgen hat die Pandemie f\u00fcr Gewerbeimmobilien?<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau (Berenberg) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Tobias Just (IREBS\/Universit\u00e4t Regensburg).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Was sind die wesentlichen Faktoren f\u00fcr den Immobilienboom? (01:02) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ausblick Wohnimmobilien: Zinsen, Demografie, Klima, \u00d6ffentliche F\u00f6rderung<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0(10:14) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ausblick Gewerbeimmobilien: Zukunft des Einzelhandels, B\u00fcroimmobilien in Zeiten des Home Office (21:25) +++<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Tobias Just<\/strong> ist Wissenschaftlicher Leiter der IREBS Immobilienakademie und Professor f\u00fcr Immobilienwirtschaft an der Universit\u00e4t Regensburg.<\/p>\n<p>Nach seiner Ausbildung zum Gro\u00df- und Au\u00dfenhandelskaufmann beim Otto-Versand Hamburg studierte Tobias Just Volkswirtschaftslehre an den Universit\u00e4ten Hamburg und Uppsala\/Schweden. Seine anschlie\u00dfende Promotion an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg zum Thema Globalisierung und Ideologie wurde 2001 mit dem Wissenschaftspreis der Universit\u00e4t ausgezeichnet. Von 2001 bis Oktober 2011 war Tobias Just als Senior Economist bei Deutsche Bank Research f\u00fcr bau- und immobilienrelevante Themen sowie f\u00fcr die Entwicklung von Branchenanalysetools verantwortlich; seit Anfang 2008 leitete er die Branchen- und Immobilienmarktanalyse. Ab 2004 nahm Tobias Just auch regelm\u00e4\u00dfige Lehraufgaben an der TU Berlin sowie an der IREBS Immobilienakademie wahr. 2006 war Tobias Just Research Fellow am American Institute of Contemporary German Studies an der Johns Hopkins Universit\u00e4t Washington DC. 2010 wurde er mit der Schrift Demografie und Immobilien an der TU Berlin habilitiert.<\/p>\n<p>Von 2012 bis 2018 war Just Mitglied im Management Board des Urban Land Institute Germany sowie im Vorstand der ICG, dem Institut Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. Von 2013 bis 2021 war er im Vorstand der gif, Gesellschaft f\u00fcr immobilienwirtschaftliche Forschung, seit 2015 war er deren Pr\u00e4sident. 2015 wurde Just von der F.A.Z. in der bundesweiten Rangliste der einflussreichsten \u00d6konomen in die Top 100 gew\u00e4hlt und wurde 2017 von der Royal Institution of Chartered Surveyors ehrenhalber zum Fellow (FRICS) ernannt. Tobias Just ist Herausgeber der ZI\u00d6 Zeitschrift f\u00fcr Immobilien\u00f6konomie; er hat 14 B\u00fccher publiziert, daneben \u00fcber 200 wissenschaftliche und praxisnahe Artikel in B\u00fcchern und Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht sowie 40 Namensartikel in Zeitungen geschrieben.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<h3><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/0u7EcSN2MVGwy4Fbc8Ihxb?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><br \/>\n<span style=\"color: #3366ff;\">Folge 21: Inflation, Stagflation und \u201eModern Monetary Theory\u201c <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #3366ff; font-size: medium;\">Wie geht es weiter mit den Preisen?<\/span><\/h3>\n<p>Die Inflation erreicht ungeahnte H\u00f6hen. Da gleichzeitig die Konjunktur schw\u00e4chelt, geht sogar das Stagflations-Gespenst um. Sind die Sorgen berechtigt oder springt die Konjunktur wieder an? Wie geht es weiter mit dem Inflationsschub? Und was hat es eigentlich mit der \u201eModern Monetary Theory\u201c (MMT) auf sich?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Michael Heise (HQ Trust) und Dr. J\u00f6rn Quitzau (Berenberg).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>R\u00fcckblick: Wie hat sich die Inflation seit unserem letzten Inflations-Podcast entwickelt? (01:22) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Wo stehen wir? K\u00f6nnen die Zentralbanken die Inflation wieder einfangen? (04:44) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ist die Sorge vor einer Stagflation berechtigt? (14:11) +++<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eModern Monetary Theory\u201c: Was sind die Kernaussagen der MMT und was w\u00e4re aus Sicht der MMT in der aktuellen Situation gegen die hohen Inflationsraten zu tun? (20:32): <\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Michael Heise<\/strong> ist Chef\u00f6konom bei HQ Trust. Zuvor war er Generalsekret\u00e4r des Sachverst\u00e4ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Chef-Volkswirt bei der DG Bank, DZ Bank, der Dresdner Bank und bei der Allianz. F\u00fcr die Treffsicherheit seiner Konjunkturprognosen wurde Michael Heise von der Financial Times Deutschland und der S\u00fcddeutschen Zeitung mehrfach als \u201ePrognostiker des Jahres\u201c ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/4AAdTHE2jhF8Y8z4MBpxdZ?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 20: <\/span><span style=\"color: #3366ff;\">Dekarbonisierung, Ungleichheit und Wettbewerb <\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Elemente einer effizienteren und gerechteren Klimapolitik<\/span> <\/span><\/h3>\n<p>Der Klimawandel ist ein ernstes Problem. Die Welt muss dekarbonisiert werden. Dabei m\u00fcssen m\u00f6glichst viele L\u00e4nder mitmachen. Nationale Alleing\u00e4nge sind \u00f6konomischer Selbstmord. Selbst wenn sich viele beteiligen, kostenlos ist dieser Prozess nicht. Er kostet mehr als eine Kugel Eis. Verteilungskonflikte sind unvermeidlich, inter- und intra-generativ. Nur wenn es gelingt, sie zu l\u00f6sen, wird der Kampf gegen den Klimawandel erfolgreich sein. Ein Sozialausgleich f\u00fcr \u00e4rmere Haushalte, ein Wettbewerbsausgleich f\u00fcr benachteiligte Unternehmen und ein Klimaausgleich f\u00fcr \u00e4rmere L\u00e4nder k\u00f6nnen helfen.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU) im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Manuel Frondel (RWI).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung (00:20) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was sind die Strategien gegen den Klimawandel (02:24) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Unterscheiden sich die verschiedenen Instrumente der Klimapolitik hinsichtlich ihrer Verteilungswirkungen? (04:51) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Instrumente sind aus verteilungspolitischer Sicht zu bevorzugen? Wie kann ein \u201eSozialausgleich\u201c, wie ein Wettbewerbsausgleich funktionieren? (08:49) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was f\u00fcr Elemente m\u00fcsste eine effiziente und gerechte Klimapolitik enthalten? (30:09) +++<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Manuel Frondel<\/strong> ist au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor f\u00fcr Energie\u00f6konomik und angewandte \u00d6konometrie der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum, seit Oktober 2003 Leiter des Kompetenzbereiches \u201cUmwelt und Ressourcen\u201d am RWI und seit 2010 Fakult\u00e4tsmitglied der Ruhr Graduate School in Economics (RGS). Zuvor war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich Umwelt- und Ressourcen\u00f6konomik und Umweltmanagement des Zentrums f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, und Vertretungsprofessor an der Fachhochschule Heilbronn. Er promovierte am Lehrstuhl \u00d6konometrie der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Heidelberg und erwarb an der Universit\u00e4t Karlsruhe Diplome in Physik und Wirtschaftsingenieurwesen.<\/p>\n<p>Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der empirischen Wirtschaftsforschung, vor allem der Anwendung statistisch-\u00f6konometrischer Methoden auf umwelt-, ressourcen- und energie\u00ad\u00f6konomische Fragestellungen. Prof. Frondel hat in renommierten internationalen Zeitschriften wie\u00a0<em>Review of Economics and Statistics<\/em>\u00a0und\u00a0<em>Economics Letters<\/em>\u00a0publiziert.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/4po7APz8I3vTpZktPXfgza?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 19: <\/span><span style=\"color: #3366ff;\">Konjunktur und Inflation <\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Was erwartet uns 2022?<\/span> <\/span><\/h3>\n<p>Die Omikron-Variante beherrscht kurz vor dem Jahreswechsel die Schlagzeilen. Was bedeuten die neuen Ungewissheiten f\u00fcr den Konjunkturausblick 2022? Wie sind die Inflationsaussichten? Beruhigt sich der Preisauftrieb oder wird die Inflation zum Dauerproblem? Und was sind die wirtschaftspolitischen Herausforderungen?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Stefan Kooths (IfW Kiel) und Dr. J\u00f6rn Quitzau (Berenberg).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Prognosen in Zeiten der Pandemie (00:31) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Konjunkturausblick 2022 (03:57) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Eintagsfliege oder Dauerproblem \u2013 Wie geht es weiter mit der Inflation? (16:45) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Schnellfragerunde zur Wirtschaftspolitik (26:31):<\/em><\/p>\n<p><em>1. Mindestlohn 12 Euro \u2013 Passt das in die Zeit? 2. Schuldenbremse \u2013 Was ist von \u201ekreativen\u201c Umgehungsversuchen zu halten? 3. Subventionen schie\u00dfen in die H\u00f6he \u2013 Ist die Marktwirtschaft in Gefahr? +++<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Stefan Kooths<\/strong> ist Vizepr\u00e4sident des IfW Kiel und Direktor des Forschungszentrums\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/institut\/forschungszentren\/konjunktur-und-wachstum\/\">Konjunktur und Wachstum<\/a>. Nach dem Volkswirtschaftsstudium und anschlie\u00dfender Promotion an der Universit\u00e4t M\u00fcnster war er dort zun\u00e4chst mehrere Jahre in Forschung und Lehre t\u00e4tig, zuletzt als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Muenster Institute for Computational Economics. 2005 wechselte er in die angewandte Wirtschaftsforschung und wurde Forschungsleiter in der Konjunkturabteilung des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Seit 2010 arbeitet er f\u00fcr das IfW Kiel, zun\u00e4chst als Repr\u00e4sentant in Berlin und als Verantwortlicher f\u00fcr die Analyse der deutschen Konjunktur. 2014 \u00fcbernahm er die Leitung\u00a0des Prognosezentrums, das\u00a02020\u00a0im Forschungszentrum Konjunktur und Wachstum aufging.<\/p>\n<p>Zu seinen Arbeitsschwerpunkten z\u00e4hlen neben der Konjunkturforschung vor allem Fragen der Stabilisierungspolitik, des Geld- und W\u00e4hrungswesens, der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sowie der Ordnungs\u00f6konomik. Er vertritt ein koordinations- und prozessorientiertes Paradigma zur Analyse \u00f6konomischer Ph\u00e4nomene, das gesamtwirtschaftliche Fehlentwicklungen prim\u00e4r als Symptom gest\u00f6rter Koordinationsmechanismen versteht, die in systemischer Weise weite Teile des Wirtschaftsgeschehens durchdringen.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/1EKHsH7BwOwsi7xMYpejAn?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 18: <\/span><span style=\"color: #3366ff;\">Postwachstums\u00f6konomik <\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Entkoppeln statt verzichten<\/span> <\/span><\/h3>\n<p>Gelegentlich wird ein Verzicht auf Wirtschaftswachstum als L\u00f6sung f\u00fcr die Umweltprobleme vorgeschlagen. Einen Moment lang mag der Gedanke einen gewissen Charme haben. Doch es zeigt sich schnell, dass es andere und wohl bessere Wege gibt, die Natur zu schonen, ohne daf\u00fcr die Menschen zum Verzicht zwingen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Jan Schnellenbach, Prof. Dr. Norbert Berthold und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung (00:41) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Warum brauchen wir Wirtschaftswachstum? (03:46) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was ist der Ansatz der Postwachstums\u00f6konomen? Welche Verteilungsfragen sind relevant? (11:12) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Umweltprobleme und Wirtschaftswachstum (25:04) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Praktische Probleme einer Postwachstums\u00f6konomie\u00a0 (32:55) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Fazit (45:37)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Jan Schnellenbach<\/strong> ist Universit\u00e4tsprofessor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikro\u00f6konomik an der Brandenburgischen Technischen Universit\u00e4t. Zuvor war er u.a. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Forschungsreferent am Walter Eucken Institut, Freiburg im Breisgau, Privatdozent f\u00fcr Volkswirtschaftslehre am Alfred-Weber-Institut f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg und Lehrbeauftragter an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/04Q8Yen7NxgTVuF9qdpuAF?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 17: Schuldenbremse \u2013 Solide Finanzpolitik braucht glaubw\u00fcrdige Regeln<\/span><\/p>\n<p>Die deutsche Finanzpolitik ist in den Schlagzeilen, weil die m\u00f6gliche neue Regierungskoalition Pl\u00e4ne hat, die viel Geld Kosten. Gleichzeitig gibt es die Diskussion \u2013 selbst unter \u00d6konomen \u2013 wie man die Schuldenbremse m\u00f6glichst elegant umgehen kann. Auf europ\u00e4ischer Ebene soll der Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt einmal mehr reformiert werden. Dabei verschwimmen die Trennlinien von Geld- und Finanzpolitik zusehends, denn die Zentralbanken bleiben trotz inzwischen hoher Inflationsraten sehr expansiv.<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Friedrich Heinemann und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Das gro\u00dfe Bild: Wo stehen wir finanz- und geldpolitisch? (02:44) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ist die Geldpolitik der EZB noch angemessen oder h\u00e4tte sie den Krisenmodus schon verlassen m\u00fcssen? (06:14) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Haben Schulden ihren Schrecken verloren? (14:50) +++<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Was ist von der Stiglitz-Kritik an der Schuldenbremse zu halten? (20:35)<\/em><\/p>\n<p><em>Klimapolitik: Braucht die Europ\u00e4ische Kommission ein gr\u00f6\u00dferes Budget\u00a0 (32:28)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Friedrich Heinemann<\/strong> ist Leiter des ZEW-Forschungsbereichs \u201eUnternehmensbesteuerung und \u00d6ffentliche Finanzwirtschaft\u201c und au\u00dferplanm\u00e4\u00dfiger Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg.<\/p>\n<p>Er hat Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Universit\u00e4t M\u00fcnster, der London School of Economics und der Universit\u00e4t Mannheim studiert. Heinemann wurde an der Universit\u00e4t Mannheim mit einer Dissertation \u00fcber \u201eDie Finanzverfassung und Kompetenzausstattung der Europ\u00e4ischen Union nach Maastricht&#8220; promoviert und an der Universit\u00e4t Heidelberg habilitiert. Seine Forschungsinteressen gelten der empirischen Finanzwissenschaft und politischen \u00d6konomie. Anwendungen betreffen vor allem Fragestellungen zur europ\u00e4ischen Integration, zur Besteuerung und zur Reform von Fiskalinstitutionen f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union und die Eurozone.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/4mZZs27NuUeS1m3zf0jTp4?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 16 (2): Demographie und Klimawandel: Lassen sich Generationenkonflikte vermeiden?<\/span><\/h3>\n<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich nachhaltig. Mega-Trends fressen sich durch \u00d6konomie, \u00d6kologie und Gesellschaft. Demographie und Dekarbonisierung z\u00e4hlen dazu. Der Wandel in der Altersstruktur ist in vollem Gang. Auch der Klimawandel ist l\u00e4ngst sp\u00fcrbar. Demographie und Klima verursachen Lasten. Damit ist Streit vorprogrammiert: Wer tr\u00e4gt die Kosten des demographischen und klimatischen Wandels?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen (ALU), Prof. Dr. Joachim Weimann (OVGU) und Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Wie werden die Lasten verteilt? Welche Prinzipien sollten in der Klimapolitik angewendet werden? (00:18)<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Generation wird durch einen Emissionshandel belastet? (11:38)<\/em><\/p>\n<p><em>Lassen sich die Vorschl\u00e4ge zur Alterssicherung und zur Klimapolitik in der Demokratie umsetzen? Oder ist die zahlenm\u00e4\u00dfig \u00fcberlegene alte Generation ein politischer Hemmschuh? (12:56)<\/em><\/p>\n<p><em>Zusammenfassung und Ausblick (33:40)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen<\/strong> ist Professor f\u00fcr Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenvertr\u00e4ge an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg und war Professor an der Universit\u00e4t Bergen, Norwegen (1994-2019). Zahlreiche Auslandsaufenthalte f\u00fchrten ihn u.a. in die USA aber auch immer wieder in die skandinavischen L\u00e4nder. Neben seiner Mitwirkung an internationalen Forschungsprojekten beteiligt er sich \u2013 zum Beispiel als Mitglied der R\u00fcrup-Kommission, der Kommission Steuergesetzbuch oder als Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft \u2013 an Fragen der praktischen Sozialpolitik.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Joachim Weimann <\/strong>ist Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der \u201eBusiness School Magdeburg\u201c. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur Umwelt\u00f6konomik, Vorsitzender der \u201eGesellschaft f\u00fcr experimentelle Wirtschaftsforschung e.V.\u201c und Initiator der Website\u00a0<a href=\"https:\/\/nurmalkurz.org\/\">\u201eNur mal kurz\u201c<\/a>, auf der er in kurzen Videoclips Fragen zur Klimapolitik leicht verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt. Joachim Weimann besch\u00e4ftigt sich gleicherma\u00dfen mit Grundlagenforschung (Experimente) und anwendungsorientierten Fragen (Umwelt\u00f6konomik, Wirtschaftspolitik).<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"border-radius: 12px;\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/3lXr2rokR9H2ma0S6yshkC?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 16 (1): Demographie und Klimawandel: Lassen sich Generationenkonflikte vermeiden?<\/span><\/h3>\n<p>Die Welt ver\u00e4ndert sich nachhaltig. Mega-Trends fressen sich durch \u00d6konomie, \u00d6kologie und Gesellschaft. Demographie und Dekarbonisierung z\u00e4hlen dazu. Der Wandel in der Altersstruktur ist in vollem Gang. Auch der Klimawandel ist l\u00e4ngst sp\u00fcrbar. Demographie und Klima verursachen Lasten. Damit ist Streit vorprogrammiert: Wer tr\u00e4gt die Kosten des demographischen und klimatischen Wandels?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen (ALU), Prof. Dr. Joachim Weimann (OVGU) und Prof. Dr. Norbert Berthold (JMU).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung (ab Minute 00:41)<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Lasten entstehen durch Demographie? (ab Minute 06:00)<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Lasten entstehen durch den Klimawandel? (13:27)<\/em><\/p>\n<p><em>Lassen sich die Lasten in beiden Bereichen verringern? (19:30)<\/em><\/p>\n<p><em>Wie werden die Lasten verteilt? Welche Prinzipien sollten angewendet werden? (ab 30:20)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen<\/strong> ist Professor f\u00fcr Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenvertr\u00e4ge an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg und war Professor an der Universit\u00e4t Bergen, Norwegen (1994-2019). Zahlreiche Auslandsaufenthalte f\u00fchrten ihn u.a. in die USA aber auch immer wieder in die skandinavischen L\u00e4nder. Neben seiner Mitwirkung an internationalen Forschungsprojekten beteiligt er sich \u2013 zum Beispiel als Mitglied der R\u00fcrup-Kommission, der Kommission Steuergesetzbuch oder als Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft \u2013 an Fragen der praktischen Sozialpolitik.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Joachim Weimann<\/strong> ist Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der \u201eBusiness School Magdeburg\u201c. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur Umwelt\u00f6konomik, Vorsitzender der \u201eGesellschaft f\u00fcr experimentelle Wirtschaftsforschung e.V.\u201c und Initiator der Website\u00a0<a href=\"https:\/\/nurmalkurz.org\/\">\u201eNur mal kurz\u201c<\/a>, auf der er in kurzen Videoclips Fragen zur Klimapolitik leicht verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt. Joachim Weimann besch\u00e4ftigt sich gleicherma\u00dfen mit Grundlagenforschung (Experimente) und anwendungsorientierten Fragen (Umwelt\u00f6konomik, Wirtschaftspolitik).<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Norbert Berthold<\/strong> ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/6gQqJBycoYgB1o1GZAlgIl\" width=\"100%\" height=\"232\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 15: Gl\u00fccksforschung: Messen wir den Wohlstand falsch?<\/span><\/h3>\n<p>Ist das Bruttoinlandsprodukt noch die richtige Kennzahl f\u00fcr den gesellschaftlichen Wohlstand? Brauchen wir andere Indikatoren, die auch nicht-finanzielle Aspekte ber\u00fccksichtigen, um das Gl\u00fcck und das Wohlbefinden der Menschen zu messen?<\/p>\n<p>Ein Gespr\u00e4ch zwischen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bruno S. Frey und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Was ist Gl\u00fccksforschung? (ab Minute 01:28) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Macht Geld gl\u00fccklich? (ab Minute 03:16) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ist das BIP der richtige Wohlfahrtsindikator? (ab Minute 09:13) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Erh\u00f6hen Volksentscheide die Zufriedenheit der B\u00fcrger? (ab Minute 19:31) +++<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bruno S. Frey<\/strong> ist 1941 in Basel geboren und Schweizer Staatsb\u00fcrger, Studium der National\u00f6konomie an den Universit\u00e4ten von Basel und Cambridge, UK, Doktorat \u201esumma cum laude\u201c 1965 und Habilitation 1969 an der Universit\u00e4t Basel. 1970-2011 Au\u00dferordentlicher Professor an der Universit\u00e4t Basel; 1970-1977 Ordentlicher Professor f\u00fcr Finanzwissenschaft an der Universit\u00e4t Konstanz; 1990-1991 Visiting Research Professor at Graduate School of Business, University of Chicago; 1977-2012 Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich; 2010-2013 Distinguished Professor of Behavioural Science an der Warwick Business School der University of Warwick, UK, 2012-2015 Senior Professor f\u00fcr Politische \u00d6konomie an der Zeppelin Universit\u00e4t Friedrichshafen, DE. Seit 2015 St\u00e4ndiger Gastprofessor an der Universit\u00e4t Basel (CREW \u2013 Center for Research in Economics and Well-Being).<\/p>\n<p>Dr. honoris causa der Universit\u00e4ten St. Gallen (1998, CH), G\u00f6teborg (1998, SE), der Freien Universit\u00e4t Br\u00fcssel (2009, B), der Universit\u00e4t Aix-en-Provence\/Marseille (2010, F) und der Universit\u00e4t Innsbruck 2011, A). Fellow der Public Choice Society, Corresponding Fellow der Royal Society of Edinburgh (FRSE), Distinguished CESifo Fellow, Distinguished Fellow der Association for Cultural Economics, International, Gew\u00e4hltes Mitglied der Europ\u00e4ischen Akademie der Wissenschaften und K\u00fcnste (Academia Scientiarum et Artium Europaea), Gewinner des ersten Stolper-Preises des Vereins f\u00fcr Socialpolitik (Gesellschaft aller deutschsprachigen \u00d6konomen).<\/p>\n<p>Frey ist Autor einer grossen Zahl von Artikeln in Fachzeitschriften und B\u00fcchern: u.a. <em>Not Just for the Money <\/em>(1997<em>)<\/em>, <em>Economics as a Science of Human Behaviour <\/em>(1999<em>)<\/em>, <em>The New Democratic Federalism in Europe<\/em> (mit Reiner Eichenberger, 1999), <em>Arts &amp; Economics <\/em>(2000)<em>, Inspiring Economics <\/em>(2001), <em>Successful Management by Motivation <\/em>(mit Margit Osterloh, 2001),<em> Happiness and Economics <\/em>(mit Alois Stutzer, 2002),<em> Dealing with Terrorism \u2013 Stick or Carrot? <\/em>(2004),<em> Economics and Psychology <\/em>(co-edited mit Alois Stutzer, 2007), <em>Happiness: A Revolution in Economics<\/em> (2008), <em>Gl\u00fcck: Die Sicht der \u00d6konomie<\/em> (mit Claudia Frey Marti, 2010), <em>Economic Ideas You Should Forget<\/em> (co-edited mit David Iselin, 2017), <em>Wirtschaftswissenschaftliche Gl\u00fccksforschung. Kompakt \u2013 verst\u00e4ndlich \u2013 anwendungsorientiert <\/em>(2017), <em>Honours versus Money \u2013 The Economics of Awards<\/em> (mit Jana Gallus, 2017), <em>Economics of Happiness<\/em> (2018), <em>Economics of Art and Culture<\/em> (2019) und <em>\u00d6konomik der Kunst und Kultur<\/em>. <em>Kompakt \u2013 verst\u00e4ndlich \u2013 anwendungsorientiert<\/em> (2019), <em>21<sup>st<\/sup> Century Economics. Economic Ideas You Should Read and Remember<\/em> (co-edited mit Christoph Schaltegger, 2019), <em>Venedig ist \u00fcberall \u2013 Vom \u00dcbertourismus zum Neuen Original <\/em>(2020), <em>Overcoming Overtourism (2021).<\/em><\/p>\n<p>Eine detaillierte Liste der Publikationen ist unter www.bsfrey.ch verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Forschungsschwerpunkt: Anwendung der \u00d6konomie auf neue Bereiche (Politik, Kunst, Geschichte, Konflikt, Familie) und die Erweiterung des Modells menschlichen Verhaltens durch Einbezug psychologischer und soziologischer Elemente, insbesondere im Rahmen der Gl\u00fccksforschung sowie die Rolle von Auszeichnungen.<\/p>\n<p><strong>Dr. J\u00f6rn Quitzau<\/strong> ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/5DvVIfbYkOmq3f8SOSOAhE\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 14: Geldpolitik: Die neue Strategie der EZB<\/span><\/h3>\n<p>Die EZB hat ihre geldpolitische Strategie \u00fcberpr\u00fcft und dabei nach eigenem Bekunden jeden Stein umgedreht. EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde hat am 8. Juli die Ergebnisse der Strategie\u00fcberpr\u00fcfung pr\u00e4sentiert. Die wichtigsten Punkte gingen zuletzt durch die Medien: So hat die EZB ihr Inflationsziel leicht angehoben und strebt nun nicht mehr wie bisher eine Inflationsrate von \u201eunter, aber nahe bei 2 %\u201c an, sondern glatt 2 %. Das hei\u00dft, die EZB-Definition von Preisstabilit\u00e4t ist jetzt mit einer moderat h\u00f6heren Inflationsrate verbunden. F\u00fcr Schlagzeilen hat auch gesorgt, dass die EZB die Folgen des Klimawandels k\u00fcnftig ber\u00fccksichtigen wird \u2013 das bedeutet m\u00f6glicherweise den Einstieg in eine Art \u201egr\u00fcne\u201c Geldpolitik.<\/p>\n<p>\u00dcber diese Themen diskutieren Dr. Katrin Assenmacher, EZB (Leiterin der Abteilung f\u00fcr Geldpolitische Strategie) und Dr. J\u00f6rn Quitzau, Berenberg.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Doppelbelastung: Strategie\u00fcberpr\u00fcfung und Kampf gegen die Corona-Krise (ab Minute 02:09) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was spricht f\u00fcr das neue Inflationsziel von 2 %? (ab Minute 04:08) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Rolle spielen die Verm\u00f6genspreise? (ab Minute 17:13) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Gr\u00fcne Geldpolitik? Die EZB ber\u00fccksichtigt Aspekte des Klimawandels (ab Minute 24:22) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Wieviel Bundesbank steckt noch in der EZB? (ab Minute 33:36) +++<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Teilnehmer:<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Katrin Assenmacher &#8211; Leiterin der Abteilung f\u00fcr Geldpolitische Strategie der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB)<\/p>\n<p>Frau Dr. Katrin Assenmacher leitet seit 2016 die Abteilung f\u00fcr Geldpolitische Strategie im Generaldirektorat Volkswirtschaft der EZB. Von 2010 bis 2016 war sie Leiterin der Abteilung f\u00fcr Geldpolitische Analysen der Schweizerischen Nationalbank (SNB).<\/p>\n<p>Frau Dr. Assenmacher schloss ihr Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Bonn ab, wo sie ebenfalls promoviert und habilitiert wurde. 2004 trat sie in die Forschungsabteilung der SNB ein. W\u00e4hrend ihrer Anstellung bei der SNB hielt sie Vorlesungen \u00fcber Geldpolitik und Makro\u00f6konomie an den Universit\u00e4ten Z\u00fcrich und Bern. Von 2012 bis 2016 war sie zudem Mitglied im Forschungsbeirat der Tschechischen Nationalbank.<\/p>\n<p>Forschungsaufenthalte f\u00fchrten Frau Dr. Assenmacher als Gastwissenschaftlerin an die Federal Reserve Bank of St. Louis, die \u00d6sterreichische Nationalbank, die EZB und die Universit\u00e4ten von Kopenhagen und S\u00fcdkalifornien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geldpolitik und der Zeitreihenanalyse. Sie hat zahlreiche Artikel zu wirtschafts- und geldpolitischen Themen in internationalen akademischen Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht und ist Mitglied des Redaktionsbeirats der EZB Arbeitspapiere.<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/2UjLsvppgEFk2CTm1GcMRH\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 13: Schulden ohne Ende? Die Zukunft der Staatsfinanzen<\/span><\/h3>\n<p>Die Corona-Pandemie hat die Staaten vor historische Herausforderungen gestellt. Die Staaten mussten sich kr\u00e4ftig verschulden, um die Wirtschaft vor dem Absturz zu bewahren. Gleichzeitig werden immer neue Aufgaben an die Regierungen herangetragen, die finanziert werden m\u00fcssen: Der Umbau der Wirtschaft in Richtung Digitalisierung und Klimaschutz oder der Zusammenhalt Europas. F\u00fchrt kein Weg mehr an noch h\u00f6heren Schulden vorbei? Doch was wird dann mit der deutschen Schuldenbremse und den europ\u00e4ischen Fiskalregeln, die f\u00fcr solide Staatsfinanzen sorgen sollen?<\/p>\n<p>\u00dcber diese Themen diskutieren Prof. Dr. Dr. h.c. Lars Feld und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Bewertung der Wirtschaftspolitik in der Corona-Krise \u00a0(ab Minute 02:15) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen\u2026 oder haben Schulden ihren Schrecken verloren? (ab Minute 08:30) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Zukunft der deutschen Schuldenbremse (ab Minute 26:43) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ist es Zeit f\u00fcr einen schuldenfinanzierten Staatsfonds? (ab Minute 34:15) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ist Europa auf dem Weg in die Fiskalunion? (ab Minute 37:55) +++<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Lars P. Feld hat seit 2010 den Lehrstuhl f\u00fcr Wirtschaftspolitik und Ordnungs\u00f6konomik an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg und ist Direktor des Walter Eucken Instituts. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, Neue Politische \u00d6konomie und \u00d6konomische Analyse des Rechts.<\/p>\n<p>Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t des Saarlandes wurde Lars P. Feld 1999 an der Universit\u00e4t St. Gallen promoviert und habilitierte sich dort im Jahr 2002. Professuren: Philipps-Universit\u00e4t Marburg, Ruprecht-Karls-Universit\u00e4t Heidelberg. St\u00e4ndiger Gastprofessor am Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim sowie Mitglied der Leopoldina (Nationale Akademie der Wissenschaften), des Kronberger Kreises und der Mont P\u00e8lerin Society. 2017 wurde Lars Feld von der Universit\u00e4t Luzern die Ehrendoktorw\u00fcrde verliehen.<\/p>\n<p>Seit 2003 ist Lars P. Feld Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen. 2007 wurde er zum Sachverst\u00e4ndigen f\u00fcr die Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der Bund-L\u00e4nder-Finanzbeziehungen (F\u00f6deralismuskommission II) benannt und wirkte beratend an der neuen deutschen Schuldenbremse mit. Zum Januar 2020 wurde er als wissenschaftliches Mitglied in die\u00a0Mindestlohnkommission\u00a0berufen. Er war von 2011 bis 2021 Mitglied sowie im abschlie\u00dfenden Jahr Vorsitzender des Sachverst\u00e4ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und vertrat diesen von 2013 bis 2021 im Unabh\u00e4ngigen Beirat des Stabilit\u00e4tsrats.<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Mitinitiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/18il9fEJQlonJMTUD82HWS\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 12: Die sozialpolitische Revolution bleibt aus<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #3366ff;\">Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Schnapsidee<\/span><\/h3>\n<p>In unsicheren Zeiten ist der Sozialstaat gefragt. Das gilt auch in Zeiten von Corona. Der Sozialstaat garantiert ein Mindestma\u00df an individueller Sicherheit. Ein Grundpfeiler ist die Hilfe f\u00fcr Menschen in existentieller Not. Ganz ohne Probleme geht das aber nicht ab. Das Sozialstaatsdilemma ist allgegenw\u00e4rtig. Der Konflikt zwischen F\u00fcrsorge und Eigeninitiative bricht immer wieder auf. Weltweit handhaben ihn die L\u00e4nder unterschiedlich. Keines hat allerdings den Weg eines bedingungslosen Grundeinkommens gew\u00e4hlt. \u00dcberall geht es um eine wirksamere Hilfe zur Selbsthilfe. Die Pfadabh\u00e4ngigkeit dominiert, die sozialpolitische Revolution bleibt aus, die L\u00e4nder setzen auf Evolution. Die Systeme der Grundsicherung werden reformiert. Allerdings f\u00fchren viele Wege nach Rom. Es liegt an uns zu entscheiden, welchen wir einschlagen.<\/p>\n<p>\u00dcber diese Themen diskutieren Prof. Dr. Ronnie Sch\u00f6b und Prof. Dr. Norbert Berthold.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Grundz\u00fcge des Sozialstaates und das Sozialstaatsdilemma (ab Minute 00:20) +++<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Idee und Bef\u00fcrworter des bedingungslosen Grundeinkommens (ab Minute 13:40) +++<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Finanzierungsfragen und Anreizeffekte des bedingungslosen Grundeinkommens (ab Minute 18:15) +++<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Modellprojekte (ab Minute 33:20) +++<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Alternative: Solidarische Grundsicherung (ab Minute 39:40) +++<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Ronnie Sch\u00f6b ist Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Freien Universit\u00e4t Berlin. Seine Schwerpunkte sind: Arbeitsmarktpolitik, Steuerlehre, Reform des Sozialstaates, Umwelt\u00f6konomie und Ressourcen\u00f6konomie. Seit 2008 ist er Forschungsprofessor am ifo-Institut Dresden. Fr\u00fchere Stationen an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen,\u00a0University of Essex (UK),\u00a0University of Western Ontario (Canada), Otto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg und als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Vereins f\u00fcr Socialpolitik.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/1NSsRT1sple447LVBAuILy\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 11: Identit\u00e4tspolitik<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #3366ff;\">Belastung f\u00fcr Wirtschaft und Gesellschaft?<\/span><\/h3>\n<p>Identit\u00e4tspolitik bestimmt zunehmend die Schlagzeilen. Kleine, gut organisierte Gruppen verfolgen ihre Anliegen mit Nachdruck und Vehemenz. Sie treiben die \u00d6ffentlichkeit nicht selten vor sich her. Vorgeblich geht es den Identit\u00e4tsgruppen um Gleichberechtigung. Tats\u00e4chlich entpuppt sich ihr Handeln aber oft als reine Interessenpolitik und weniger als Kampf f\u00fcr universelle Werte und Gemeinsamkeiten. Im Ergebnis wird die Fragmentierung der Gesellschaft dadurch verst\u00e4rkt. Woher kommt die Identit\u00e4tspolitik? Welche Implikationen sind f\u00fcr die Wirtschaftspolitik denkbar?<\/p>\n<p>Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Thomas Apolte und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Was ist Identit\u00e4tspolitik und woher kommt sie? (ab Minute 03:25) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was bedeutet die Identit\u00e4tspolitik f\u00fcr die Gesellschaft? (ab Minute 21:06) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Gibt es wirtschaftspolitische Implikationen? (ab Minute 28:18) +++<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Thomas Apolte ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor des Centrums f\u00fcr Interdisziplin\u00e4re Wirtschaftsforschung (CIW) an der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster. Er war Vorsitzender des Ausschusses f\u00fcr Wirtschaftssysteme und Institutionen\u00f6konomik des Vereins f\u00fcr Socialpolitik. Zuvor war Thomas Apolte Professor f\u00fcr Wirtschaftspolitik am Institut f\u00fcr \u00d6konomische Bildung der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster. Er blickt zudem auf verschiedene Stationen als Gastprofessor und Gastforscher in den USA und in Polen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Mitinitiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/6B2YWte8AE5wg7EWeph0sm\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 10: Rentenversicherung<\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Die Demographie-Falle schnappt zu<\/span> <\/span><\/h3>\n<p>Die Sicherheit der gesetzlichen Rente ist ein Dauerthema. Jetzt, da die Baby-Boomer sukzessive in den Ruhestand gehen, werden die Lasten weiter steigen und die Lage spitzt sich zu. Was sind die grundlegenden Probleme der Gesetzlichen Rentenversicherung, welche politischen Fehler gilt es zu korrigieren und welche Reformen br\u00e4uchten wir, um die umlagefinanzierte Alterssicherung nachhaltiger zu gestalten?<\/p>\n<p>Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen und Prof. Dr. Norbert Berthold.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Einleitung: Probleme der Gesetzlichen Rentenversicherung \u00a0(ab Minute 00:55) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ursachen f\u00fcr finanzielle Probleme der GRV. (ab Minute 06:23) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Gute und schlechte Reformen in der Rentenversicherung. Politische Fehler der letzten 15 Jahre (ab Minute 12:52) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Was f\u00fcr Reformen br\u00e4uchten wir? (ab Minute 25:22) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Werden sich \u201edie Alten\u201c politisch durchsetzen, weil sie in der \u00dcberzahl sind? (38:05) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Wo steht die Rentenversicherung in 20 Jahren? (41:04) +++<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Bernd Raffelh\u00fcschen ist Professor f\u00fcr Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenvertr\u00e4ge an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg und war Professor an der Universit\u00e4t Bergen, Norwegen (1994-2019). Zahlreiche Auslandsaufenthalte f\u00fchrten ihn u.a. in die USA aber auch immer wieder in die skandinavischen L\u00e4nder. Neben seiner Mitwirkung an internationalen Forschungsprojekten beteiligt er sich \u2013 zum Beispiel als Mitglied der R\u00fcrup-Kommission, der Kommission Steuergesetzbuch oder als Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft \u2013 an Fragen der praktischen Sozialpolitik.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig.\u00a0Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/1VivMUbHvVnCDYNNqo6MwB\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Blog-Beitrag zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20180\">22-43-67-4. Der \u201eDa Vinci-Code\u201c der Alterssicherung<\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 9: Die \u00d6konomie der \u00f6ffentlichen Meinung<\/span><\/h3>\n<p>Die \u00f6ffentliche Meinung bildet die tats\u00e4chliche Meinung aller B\u00fcrger nicht unbedingt korrekt ab. Da sich Politiker bei ihren Entscheidungen oft am Stimmungsbild der \u00d6ffentlichkeit orientieren, kann eine verzerrte \u00f6ffentliche Meinung zu falschen oder suboptimalen (wirtschafts-) politischen Entscheidungen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Welche Mechanismen f\u00fchren zu einer verzerrt dargestellten \u00f6ffentlichen Meinung? Und welche Ans\u00e4tze gibt es, damit das \u00f6ffentliche Meinungsbild ausgewogener und nicht von meinungsstarken und m\u00e4chtigen Kleingruppen verf\u00e4lscht wird?<\/p>\n<p>Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. David Stadelmann und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p>Aus dem Inhalt:<\/p>\n<p>Einleitung: Weshalb ist eine von Kleingruppen verzerrte \u00f6ffentliche Meinung problematisch?\u00a0 (ab Minute 00:33) +++<\/p>\n<p>Wie kommt es dazu, dass die Meinungen der schweigenden Mitte in der \u00f6ffentlichen Debatte oft fehlen? Was sind die Voraussetzungen f\u00fcr eine \u201eSchweigespirale\u201c? Ergebnisse von Sozialexperimenten. (ab Minute 03:56) +++<\/p>\n<p>Erkenntnisse der \u00f6konomischen Theorie der Politik zum Einfluss von gut organisierten Kleingruppen. (ab Minute 12:23) +++<\/p>\n<p>L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten. (ab Minute 16:45) +++<\/p>\n<p>Prof. Dr. David Stadelmann (MA MSc) ist seit 2013 Professor f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Universit\u00e4t Bayreuth. Er ist u.a. Research Fellow bei CREMA (Center for Research in Economics, Management and the Arts), BEST (Centre for Behavioural Economics, Society and Technology), dem Walter-Eucken-Institut, IREF (Institute for Research in Economic and Fiscal Issues), Ostrom Workshop der Indiana University.<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er als Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Gemeinsam mit Prof. Dr. Norbert Berthold ist er Initiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/5MA2MxVeQ3NUrnM8dYQ6V8\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 8: Wettbewerb der Ideen <\/span><br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\"><span style=\"color: #3366ff;\">Der bessere Ansatz in der Corona-Krise?<\/span> <\/span><\/h3>\n<article id=\"post-28937\" class=\"post-28937 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-foderales category-pandemisches category-wettbewerbliches tag-berthold tag-covid-19 tag-flickenteppich tag-mayer tag-quitzau tag-wettbewerbsfoederalismus\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Nach einem Jahr Corona-Krise f\u00e4llt das Zeugnis f\u00fcr das politische Pandemiemanagement gemischt aus. Zun\u00e4chst handelte der Staat konsequent und sachgerecht und trug damit zu einer schnellen Beruhigung der Infektionslage bei. Der Politik hat es dann aber nicht mehr gereicht, einen Handlungsrahmen zu setzen und die Wirtschaft nur dort herunterzufahren, wo aufgrund der Kontaktdichte Infektionen kaum zu vermeiden sind (z.B. Veranstaltungen\/Konzerte). Stattdessen hat die Regierung immer wieder weitgehend pauschale Lockdowns verh\u00e4ngt oder verl\u00e4ngert. Sie hat es vers\u00e4umt, die Kreativit\u00e4t der Unternehmen und den Wettbewerb der Ideen zwischen den Regionen zu nutzen. Somit ist auch ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie ein differenzierter Umgang mit dem Infektionsgeschehen allenfalls schemenhaft zu erkennen.<\/p>\n<p>Welche Alternativen h\u00e4tte es gegeben? Welche Staatsformen haben sich beim Pandemiemanagement als erfolgreich erwiesen? Ist der Begriff des f\u00f6deralen \u201eFlickenteppichs\u201c angemessen oder w\u00e4re der Wettbewerb der Regionen nicht vielmehr ein Teil der L\u00f6sung?<\/p>\n<p>Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Thomas Mayer, Prof. Dr. Norbert Berthold und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Thomas Mayer ist Gr\u00fcndungsdirektor und Leiter des Flossbach von Storch Research Institute. Er war Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe und Leiter von Deutsche Bank Research. Zuvor bei Goldman Sachs, Salomon Brothers, Internationaler W\u00e4hrungsfonds und Institut f\u00fcr Weltwirtschaft in Kiel. Seit 2015 Honorarprofessor der Universit\u00e4t Witten-Herdecke.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Norbert Berthold ist Professor (em.) f\u00fcr Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Er war an den Universit\u00e4ten Freiburg, M\u00fcnster, Hamburg, D\u00fcsseldorf und W\u00fcrzburg t\u00e4tig. Norbert Berthold ist Initiator und Betreiber des \u00d6konomen-Blogs \u201eWirtschaftliche Freiheit\u201c und damit auch Namensgeber und Mitinitiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg. Zuvor war er als Senior Economist bei Deutsche Bank Research. Er ist Mitinitiator dieses Podcasts.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/6cqFim2MkXrK28YDnK3K0H\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 7: Geldpolitik: Zentralbanken auf neuen Wegen<\/span><\/h3>\n<p>Die Zentralbanken haben nach der globalen Finanzkrise neue Wege eingeschlagen. Teile ihrer Geldpolitik gelten als unorthodox. Wie lange l\u00e4sst sich die unorthodoxe und ultra-expansive Geldpolitik noch weiterf\u00fchren, ohne dass es zu Inflation oder gef\u00e4hrlichen \u00dcbertreibungen an den Finanzm\u00e4rkten kommt? Welchen Weg wird die EZB einschlagen und was ist vom digitalen Euro oder einer \u201egr\u00fcnen\u201c Geldpolitik zu halten?<\/p>\n<p>Diese und weitere Fragen diskutieren Dr. J\u00f6rg Kr\u00e4mer und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Wie hat sich die EZB seit ihrem Start gewandelt? Was ist die Aufgabe der Notenbanken und wie erfolgreich war die EZB in den vergangenen Jahren? (ab Minute 00:33) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Wie ist die unorthodoxe Geldpolitik einzuordnen? Wie lange k\u00f6nnen die Zentralbanken noch an dieser Art Geldpolitik festhalten und wie kommen sie wieder heraus? (ab Minute 06:20) +++<\/em><\/p>\n<p><em>EZB: \u00dcberpr\u00fcfung der geldpolitischen Strategie (ab Minute 14:29) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Digitaler Euro: Was ist eine digitale Zentralbankw\u00e4hrung? (ab Minute 20:07) +++<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eGr\u00fcne\u201c Geldpolitik: Ist Umweltschutz eine Aufgabe f\u00fcr Zentralbanken? Welche Ansatzpunkte gibt es f\u00fcr die EZB? (ab 23:35)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Referenten:<\/strong><\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rg Kr\u00e4mer ist Chef-Volkswirt der Commerzbank. Fr\u00fchere Stationen bei der HypoVereinsbank, Invesco, Merryll Lynch und dem Institut f\u00fcr Weltwirtschaft.<\/p>\n<p>Dr. J\u00f6rn Quitzau ist Leiter Wirtschaftstrends beim Bankhaus Berenberg.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/6mNV4fYcPRkM3d0Mmjl44V\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 6: Regulierung des Fu\u00dfballs<\/span><\/h3>\n<p>Der Profifu\u00dfball ist l\u00e4ngst nicht mehr nur Sport, er hat inzwischen auch wirtschaftlich und politisch erhebliche Bedeutung. Warum ist der Fu\u00dfball ein Fall f\u00fcr die Wirtschaftspolitik? Warum akzeptiert das Bundeskartellamt ein Verkaufskartell bei den Fernsehrechten? Welche Besonderheiten gibt es im Profisport gegen\u00fcber anderen Wirtschaftsbereichen? Und welche Regulierungsm\u00f6glichkeiten gibt es?<\/p>\n<p>Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Frank Daumann, Prof. Dr. Florian Follert und Prof. Dr. Justus Haucap.<\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>Zentralvermarktung der TV-Rechte: Wettbewerbs- und sport\u00f6konomische Problematik und Aspekte der Erl\u00f6sumverteilung (ab Minute 01:25) +++<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4re eine Gehaltsobergrenze (\u201eSalary cap\u201c) ein geeignetes Instrument, die sportliche Ausgeglichenheit zu erh\u00f6hen? (ab Minute 12:08) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Sind die Geh\u00e4lter gerecht? Wie steht es um die \u201eGender pay gap\u201c im Fu\u00dfball? (ab Minute 19:29) +++<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eNational League Principle\u201c: K\u00f6nnten kleinere nationale Ligen miteinander fusionieren, um die Spannung in den Ligen zu erh\u00f6hen? (ab Minute 28:42) +++<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Referenten:<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Frank Daumann ist Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Sport\u00f6konomie und Gesundheits\u00f6konomie an der Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Florian Follert ist Assistenzprofessor f\u00fcr Unternehmensrechnung und Sport\u00f6konomik an der Privatuniversit\u00e4t Schloss Seeburg in Seekirchen am Wallersee, \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Justus Haucap ist Direktor des Instituts f\u00fcr Wettbewerbs\u00f6konommie (DICE) an der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf. Er war acht Jahre Mitglied der Monopolkommission, davon vier Jahre auch ihr Vorsitzender.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/7Ath5LZrSBCruOHb2TsovI\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 5: Die R\u00fcckkehr der Inflation<\/span><\/h3>\n<p>Die Inflationsrate der Eurozone ist zum Jahresbeginn um 1,2 Prozentpunkte nach oben geschossen. An den Finanzm\u00e4rkten macht sich Inflationsangst breit. Ist das blo\u00df eine Momentaufnahme oder ist es der Beginn anhaltend h\u00f6herer Preise? Verf\u00fcgen die Notenbanken \u00fcber geeignete Instrumente, den Preisauftrieb zu bremsen? Oder sind ihnen die H\u00e4nde gebunden, weil die hochverschuldeten Staaten keine h\u00f6heren Zinsen verkraften k\u00f6nnten?<\/p>\n<p>Diese Fragen diskutieren Prof. Dr. Michael Heise, Prof. Dr. Norbert Berthold und Dr. J\u00f6rn Quitzau.<\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p><em>War es eine \u00dcberraschung, dass die Preise trotz extrem expansiver Geldpolitik in der letzten Dekade kaum gestiegen sind? (ab Minute 01:35) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Die Inflationsraten sind im Januar deutlich nach oben gesprungen \u2013 ein Einmaleffekt? (ab Minute 04:45) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Zusammenhang von Geldmenge und Preisentwicklung. Die Rolle der Finanzkrise 2008\/09. Strukturelle Gr\u00fcnde f\u00fcr schwache Inflation. (ab Minute 09:00) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Behindert die Demographie die Wirksamkeit der Geldpolitik? (ab Minute 22:45) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Fiskalpakete, Staatsschulden und deren Folgen f\u00fcr die Inflation (ab Minute 29:20) +++<\/em><\/p>\n<p><em>K\u00f6nnen die Notenbanken noch unabh\u00e4ngig agieren oder sind ihnen wegen zu hoher Staatsschulden und drohender Finanzmarktturbulenzen die H\u00e4nde gebunden? (ab Minute 37:35) +++<\/em><\/p>\n<p><em>Ausblick auf die Verbraucher- und Verm\u00f6genspreisentwicklung (ab Minute 49:07) +++<\/em><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/0yxDURSvJ47X2BtYzZPDM1\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 4: Konjunkturausblick kompakt: Gro\u00dfe Chancen, gro\u00dfe Risiken<\/span><\/h3>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Was war konjunkturell die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung 2020? (ab Minute 00:31)<\/p>\n<p>Welcher Konjunkturverlauf ist f\u00fcr 2021 wahrscheinlich? (ab Minute 01:51)<\/p>\n<p>Was sind die Risiken f\u00fcr die Konjunktur? (ab Minute 09:47)<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Nebenwirkungen der Konjunkturpolitik (ab Minute 18:43)<\/p>\n<p><strong>Unser Experte:<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Michael Gr\u00f6mling, Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur am IW K\u00f6ln. Professur an der Internationalen Hochschule Bad Honnef\/Bonn im Fach Volkswirtschaftslehre.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte J\u00f6rn Quitzau.<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/3Y5viHVA4DT9ZbnLggMRw3\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 3: Europ\u00e4ische Super-Liga oder Champions-League-Reform?<\/span><\/h3>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Immer wieder kursieren Ger\u00fcchte und Meldungen \u00fcber eine geschlossene Europ\u00e4ische Super-Liga durch die Medien. K\u00fcrzlich haben FIFA und UEFA einer solchen Liga eine Absage erteilt. Ist die Idee damit endg\u00fcltig vom Tisch? Droht stattdessen eine weitere Aufstockung der Champions League mit noch mehr sicheren Spielen in der Gruppenphase? (ab Minute 03:35)<\/p>\n<p>Fehlentwicklungen: Verliert der Fu\u00dfball die Akzeptanz der Fans ? Oder ver\u00e4ndert sich der Fu\u00dfball nur so, wie sich auch die Fans ver\u00e4ndert haben? Kann sich der Fu\u00dfball selbst regulieren oder braucht es Unterst\u00fctzung von Politik und Regulierungsbeh\u00f6rden? (ab Minute 26:30).<\/p>\n<p><strong>Unser Experte:<\/strong><\/p>\n<p>Georg Pangl hat seit 1986 in leitenden Funktionen im internationalen Fu\u00dfball gewirkt. Er war u.a. Vorstand der \u00f6sterreichischen Fu\u00dfball Bundesliga und von 2005 bis 2014 zudem UEFA-Delegierter und FIFA-Kommissar. Als Generalsekret\u00e4r der European Leagues vertrat Georg Pangl von 2014 bis 2019 die Interessen von 36 europ\u00e4ischen Profiligen gegen\u00fcber der UEFA, ECA und FIFPro auf EU-Ebene. Er galt dabei als Vertreter der sogenannten kleinen Ligen und Klubs und warnte immer wieder vor den Folgen der finanziellen Ungleichheit. Aktuell ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Pangl Football Group, die sich mit diversen Projekten im internationalen Fu\u00dfball befasst.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/3dsHhOeAOiE2qtQrS9tvXc\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Folge 2: Globalisierung: Wer gewinnt, wer verliert?<\/span><\/h3>\n<p>Warum hat die Globalisierung einen so schweren Stand? Donald Trump hat einen Handelskrieg mit China angezettelt und auch Joe Biden wird wohl eine harte Haltung gegen\u00fcber China beibehalten. Die Hochphase der Globalisierung scheint vorbei zu sein. Ein Grund ist, dass die Globalisierung zwar insgesamt zu Wachstum und Wohlstand f\u00fchrt, gleichzeitig aber die Gewinne ungleich verteilt sind.<\/p>\n<p>Die Referenten sind Prof. Dr. Norbert Berthold (Julius Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg) und Prof. Dr. Henning Klodt (ehemals Institut f\u00fcr Weltwirtschaft in Kiel). Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrt Dr. J\u00f6rn Quitzau, Volkswirt beim Bankhaus Berenberg).<\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Vorteile des Freihandels (ab Minute 2:10)<\/li>\n<li>Unfairer Wettbewerb, China als Problem und die Industriestrategie von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (ab Minute 4:55)<\/li>\n<li>Strukturwandel als Herausforderung (ab Minute 12:30)<\/li>\n<li>Sozialpolitische Aspekte (ab Minute 18:50)<\/li>\n<li>Migration und polit-\u00f6konomische Fragen (ab Minute 23:20)<\/li>\n<\/ul>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/4mwWRrd4wv2mSmJmSepfRG\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<h3><span style=\"color: #000080;\">Folge 1: Corona: Die Kosten der Krise<\/span><\/h3>\n<p>In der ersten Folge geht es um die finanziellen Kosten der Corona-Krise: Wie sehr steigen die Staatsschulden? Wie k\u00f6nnen die Schulden sp\u00e4ter wieder zur\u00fcckgef\u00fchrt werden? Welche Rolle spielen die Notenbanken? Was hat es mit dem \u201cWiederaufbaufonds\u201d (Next Generation EU) auf sich? Unsere Experte f\u00fcr diese Fragen ist Prof. Dr. Friedrich Heinemann vom ZEW (Leibniz-Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung). Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrt Dr. J\u00f6rn Quitzau, Volkswirt beim Bankhaus Berenberg.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Aus dem Inhalt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wie gef\u00e4hrlich sind die Schuldenberge und wie lassen sie sich wieder abbauen? (ab Minute 2:58)<\/li>\n<li>Welche Rolle spielen die EZB und andere Zentralbanken bei der Schuldenfinanzierung? (ab Minute 9:36)<\/li>\n<li>Was sind die Besonderheiten des \u201cWiederaufbaufonds\u201d, den die EU in der Krise im Sommer 2020 auflegte? (ab Minute 24:23)<\/li>\n<\/ul>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed-podcast\/episode\/3toz9z6odt580s2yDMBL0J\" width=\"100%\" height=\"232\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<div class=\"entry-content\"><\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Folge 29: Die Macht der Narrative Narrative \u2013 also Erz\u00e4hlungen \u2013 sind zu einem wichtigen Instrument in der Politik geworden. 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