{"id":10035,"date":"2012-09-01T00:01:28","date_gmt":"2012-08-31T23:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10035"},"modified":"2012-11-04T09:42:22","modified_gmt":"2012-11-04T08:42:22","slug":"einfach-nicht-einfachzerfallt-der-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10035","title":{"rendered":"Einfach nicht einfach<br\/><small>Zerf\u00e4llt der Euro?<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDeutschland muss aus dem Euro austreten\u201c<\/em><em> (Jens Ehrhardt, Verm\u00f6gensverwalter und Fondsmanager)<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem Euro steht das Wasser bis zum Hals. Die Gefahr ist gro\u00df, dass er in Geld ertrinkt. Das eigentliche Problem ist ungel\u00f6st: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9352\">Multiples \u201emoral hazard\u201c<\/a>. Banken-, Staatsschulden- und Wettbewerbskrisen schwelen weiter. Alle Versuche, den Euro mit Geld zu retten, sind kl\u00e4glich gescheitert. Bald stehen die fiskalischen Retter selbst am Rand des finanziellen Abgrundes. Und unter den zu Rettenden macht sich \u201eGl\u00e4ubigerhass\u201c breit. Nun soll die EZB die Kastanien aus dem Feuer holen. Dieser Plan ist zum Scheitern verurteilt. Reale Probleme lassen sich nicht monet\u00e4r l\u00f6sen. Es ist ein riskantes Spiel mit dem inflation\u00e4ren Feuer. Kein Wunder, dass immer \u00f6fter gefragt wird, ob es nicht sinnvoll sei, die Europ\u00e4ische W\u00e4hrungsunion <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9320\">gesund zu schrumpfen<\/a>. Damit k\u00f6nne der w\u00e4hrungspolitische Kern erhalten und die reale Integration in Europa gerettet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Beinharter Verteilungskampf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich liegt die L\u00f6sung der Krise auf der Hand. Fallen Handlung und Haftung zusammen, hat \u201emoral hazard\u201c keine Chance. Dieses ordnungspolitische Prinzip war der Kern von Maastricht. Die \u201eNo Bail Out-Klausel\u201c dokumentierte es. Damit war aber auch klar, wie die Lasten asymmetrischer Schocks getragen werden sollten: asymmetrisch. Die realen Probleme in Griechenland sollten\u00c2\u00a0 in Athen gel\u00f6st werden, nicht in Berlin, nicht in Frankfurt und auch nicht in Br\u00fcssel. Austerit\u00e4t und Strukturreformen sind probate Mittel. Fiskalische und monet\u00e4re Rettungsschirme waren nicht vorgesehen. Die Existenz \u201esystemrelevanter\u201c Finanzinstitute machte einen Strich durch diese einfache Rechnung. Die Angst vor Ansteckung und das Machtinteresse der EU-Kommission f\u00fchrten die Rettungseurop\u00e4er auf die absch\u00fcssige Bahn einer zentralistischen Haftungsunion.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der ersten Griechenland-Hilfe und den fiskalischen Rettungsschirmen wurde die Haftungs- und Verteilungsregel von Maastricht au\u00dfer Kraft gesetzt. Nun fallen Handlung und Haftung auseinander. Die Lasten der Anpassung an asymmetrische Schocks werden \u201esymmetrisch\u201c getragen. Mit dem ESFS wurde die Haftungs- und Verteilungsregel tempor\u00e4r ge\u00e4ndert. Der geplante ESM soll die \u00c4nderung dauerhaft festschreiben.\u00c2\u00a0 Der Widerstand der Steuerb\u00fcrger in den Rettungsl\u00e4ndern, die Stimmung der B\u00fcrger in den Krisenl\u00e4ndern und die Interessen der Finanzindustrie verst\u00e4rken den Druck der Politik auf die EZB. Eine Club Med-Mehrheit im EZB-Rat \u00f6ffnet die Geldschleusen. Die Lasten werden nicht mehr verursacherad\u00e4quat angelastet, sondern durchfinanziert. Target2-Salden und Aufkauf von Staatspapieren sind Fingerabdr\u00fccke monet\u00e4rer Staatsfinanzierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist allerdings nur ein Vorgeschmack auf die Zukunft. Die Haftungs- und Verteilungsregel soll grundlegend ge\u00e4ndert werden. Der irre Gedanke ist, die EWU \u00fcber eine Banken- und Fiskalunion zu einer Politischen Union weiter zu entwickeln und damit den Euro zu retten. Die reicheren (n\u00f6rdlichen) Geberl\u00e4nder m\u00fcssen \u00e4rmere (s\u00fcdliche) Nehmerl\u00e4nder dauerhaft \u00fcber Transfers fiskalisch alimentieren. Handlung und Haftung fallen endg\u00fcltig auseinander, \u201emoral hazard\u201c wird T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet. Das Berlin-Bremen-Saarland-Modell des deutschen L\u00e4nderfinanzausgleichs wird auf Europa \u00fcbertragen. Eine Horrorvorstellung. Systeme dieses kooperativen fiskalischen F\u00f6deralismus zeichnen sich durch hohe staatliche Schulden, niedrige Wachstums- und hohe Arbeitslosigkeitsraten aus. Das wird dem europ\u00e4ischen Wohlstand einen schweren Schlag versetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Die Peripherie steigt aus<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist im ureigenen deutschen Interesse, dieser Umverteilung einen Riegel vorzuschieben. Die Hoffnung allerdings, dass die wackelnde Peripherie aussteigt, wird sich nicht erf\u00fcllen. Eine eigene W\u00e4hrung, die sich abwertet, ist kein Wundermittel, wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen. Die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit verbessert sich nur, wenn die steigenden Preise, die mit einer Abwertung einhergehen, auch zu niedrigeren realen Lohnst\u00fcckkosten f\u00fchren. Der gegenw\u00e4rtig heftige Widerstand gegen Austerit\u00e4t und Strukturreformen l\u00e4sst nicht viel Hoffnung, dass dies bei einer eigenen W\u00e4hrung besser gelingen k\u00f6nnte. Die historische Erfahrung zeigt, dass Abwertungen fast immer zu einer Preis-Lohn-Preis-Spirale f\u00fchren. International wettbewerbsf\u00e4higer werden die L\u00e4nder zumeist nicht. (Hyper)Inflation und steigende Arbeitslosigkeit markieren diesen stagflation\u00e4ren Weg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entf\u00e4llt der \u201epositive\u201c Effekt einer Abwertung, bleiben potentiellen Austrittsl\u00e4ndern fast nur noch Unannehmlichkeiten. \u00d6ffentliche und private Kredite, die in Euro denominiert sind, werden notleidend. Die Staaten der Peripherie sind endg\u00fcltig pleite. Ein Sturm auf die Banken ist unvermeidlich, Bankzusammenbr\u00fcche lassen sich nicht mehr verhindern. (Tempor\u00e4re) Kapitalverkehrskontrollen sind notwendig, um eine massive Kapitalflucht zu verhindern. Vor allem aber entfallen die anhaltenden Transfers \u00fcber fiskalische und monet\u00e4re Rettungsschirme. Mit den Defiziten in der Leistungsbilanz verschwindet auch die M\u00f6glichkeit, auf Kosten des Auslandes zu leben und mehr G\u00fcter zu importieren als zu exportieren. Ein einmaliger Gewinn f\u00e4llt allerdings f\u00fcr die Peripherie an: Die Verbindlichkeiten aus den \u201eTarget2-Salden\u201c k\u00f6nnen ausgebucht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Stopp des anhaltenden Transfers von Verm\u00f6gen aus dem Norden in den S\u00fcden l\u00e4sst sich nur verwirklichen, wenn die \u201eRetterei\u201c ein Ende hat. Das ist allerdings nicht sehr wahrscheinlich. Zwar wird der Widerstand der Steuerb\u00fcrger in den Geberl\u00e4ndern zunehmen. Die Angst vor der eigenen Pleite und das Pochen auf die nationale Souver\u00e4nit\u00e4t werden verhindern, dass die fiskalischen Rettungsschirme gr\u00f6\u00dfer werden. Es war ein schweres Oppositionsversagen, dass Rot-Gr\u00fcn den ESM von Schwarz-Gelb durchgewunken hat. Das Problem der monet\u00e4ren Rettungsschirme bleibt allerdings. In der EZB werden sich die klaren Mehrheitsverh\u00e4ltnisse der \u201eRettungseurop\u00e4er\u201c nicht \u00e4ndern. Deutschland sitzt in der geldpolitischen Falle. Der Dobrindt-Vorsto\u00df ist ein Versuch, aus der Falle zu kommen und Pleite-L\u00e4nder rauszuschmei\u00dfen. Erfolgreich wird er wohl nicht sein, noch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Das Zentrum verl\u00e4sst die EWU<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die monet\u00e4ren Rettungsaktionen der EZB sto\u00dfen an Grenzen der Akzeptanz der B\u00fcrger der L\u00e4nder des wirtschaftlich noch starken europ\u00e4ischen Zentrums. Sie k\u00f6nnten die monet\u00e4re Notbremse ziehen, wenn sie erwarten, dass die immer abenteuerlicheren geldpolitischen Man\u00f6ver einen drastischen internen und externen Wertverlust des Euro ausl\u00f6sen. Dabei sind drei Varianten denkbar. Die europ\u00e4ischen Kernl\u00e4nder k\u00f6nnen den schwer besch\u00e4digten Euro verlassen und wieder ihre eigene nationale W\u00e4hrung einf\u00fchren. Es ist aber auch denkbar, dass sie die EWU nicht abschaffen, sondern zun\u00e4chst nur nationale W\u00e4hrungen als <a href=\"http:\/\/www.ideilibere.ro\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/practical-steps-to-withdraw-from-euro.pdf\">Parallelw\u00e4hrungen<\/a> zum Euro installieren. Schlie\u00dflich k\u00f6nnen sie eine neue W\u00e4hrung f\u00fcr einen kleineren, wirtschaftlich homogeneren Kreis von L\u00e4ndern einf\u00fchren. In allen F\u00e4llen w\u00e4re die Umverteilung von Nord nach S\u00fcd \u00fcber den monet\u00e4ren Kanal gestoppt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tritt Deutschland aus der EWU aus, ist Schluss mit der Umverteilung zugunsten der Peripherie. Es ist nicht mehr m\u00f6glich, Deutschland auszunehmen wie eine Weihnachtsgans (<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/33\/Euro-Rettung-Zahlung-Deutschland\">Richard Sulik<\/a>). Billig ist dieser Schritt allerdings nicht. Die Kosten liegen nicht in einem Sturm auf die Bankschalter, drastischer Kapitalflucht und Bankpleiten. Das Gegenteil ist der Fall. Kapital str\u00f6mt im \u00dcberfluss nach Deutschland. Es drohen Verh\u00e4ltnisse wie in der Schweiz. Kosten entstehen anderswo: Die Bundesbank muss ihre Forderungen im Target2-System anteilig abschreiben. Tats\u00e4chlich handelt es sich allerdings um \u201eEh futsch-Kosten\u201c. Ein Teil des deutschen Nettoauslandsverm\u00f6gens steht l\u00e4ngst nur noch auf dem Papier. Die Arbeit war f\u00fcr die Katz. Wir haben unsere G\u00fcter an die europ\u00e4ische Peripherie verschenkt. Es hat aber auch sein Gutes: Mit dem Austritt hat das Fass wieder einen Boden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Fu\u00dfkranken die neue W\u00e4hrung nicht mehr belasten, w\u00fcrde sie mehr oder weniger stark aufwerten. Das ist zwar f\u00fcr alle von Vorteil, die Netto-Schuldner gegen\u00fcber dem Ausland sind. Allerdings leiden Banken und Unternehmen mit einer Netto-Gl\u00e4ubiger-Position. Am st\u00e4rksten negativ betroffen d\u00fcrften deutsche Exporteure und inl\u00e4ndische Konkurrenten importierter G\u00fcter sein. Das ist zwar bedauerlich, verringert aber die Subventionen und korrigiert Fehlallokationen durch den unterbewerteten Euro. Die internationale Kritik am deutschen Merkantilismus h\u00e4tte ein Ende. Allerdings ist die Bef\u00fcrchtung verfr\u00fcht, ein deutscher Austritt bedeute das Ende der EWU. Ein \u201emoral hazard\u201c zu Lasten Deutschlands ist nicht mehr m\u00f6glich. Die Anreize einer angebotsseitigen Reform sind gr\u00f6\u00dfer als je zuvor. Das sind gute Voraussetzungen f\u00fcr eine stabile Rest-W\u00e4hrungsunion.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>W\u00e4hrungspolitischer Zerfall<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die kontroverse Diskussion \u00fcber die Nutzen-Kosten-Bilanz eines deutschen Austritts aus der EWU ist in vollem Gange. Eine eindeutige Antwort steht noch aus. Es ist allerdings m\u00fc\u00dfig dar\u00fcber zu spekulieren, ob es f\u00fcr Deutschland \u00f6konomisch vorteilhaft ist, die EWU zu verlassen oder nicht. Der Euro ist hierzulande Staatsr\u00e4son. Warum das so ist, hat wohl auch mit \u201ehistorischen Verpflichtungen\u201c zu tun. Es spricht vieles daf\u00fcr, dass Deutschland nicht den ersten Schritt tun wird und die EWU verl\u00e4sst. Die historische Erfahrung zeigt, W\u00e4hrungsunionen zerbr\u00f6seln an den R\u00e4ndern. Dabei sind es nicht die wirtschaftlich chronisch Fu\u00dfkranken, die als Erste die gemeinsame W\u00e4hrung aufgeben. Die Kosten eines solchen Schrittes \u00fcbersteigen den Nutzen bei weitem. Es sind vor allem die kleineren, reicheren L\u00e4nder, die zuerst die Nase voll haben und die W\u00e4hrungsunion verlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass ihnen der Geduldsfaden oft zuerst rei\u00dft, ist leicht zu erkl\u00e4ren. Zum einen k\u00f6nnen es sich kleinere, wirtschaftlich gesunde Mitglieder leisten, aus einer W\u00e4hrungsunion auszusteigen. Sie sind fiskalisch stark, international wettbewerbsf\u00e4hig und weniger tolerant gegen\u00fcber inflation\u00e4ren Entwicklungen. Ein Ausstieg wirft sie wirtschaftlich nicht um, die Auswirkungen auf andere halten sich in engen Grenzen. Zum anderen haben sie auch die Anreize, den w\u00e4hrungspolitischen Ausstieg zu wagen. Sie z\u00e4hlen zu den Nettozahlern der finanziellen Umverteilung zugunsten der wirtschaftlich Fu\u00dfkranken. Fast immer sind sie an der Spitze der finanziellen Umverteilungslasten pro Kopf. Es ist deshalb kein Zufall, dass L\u00e4nder wie Finnland, die Niederlande und \u00d6sterreich zu den st\u00e4rksten Kritikern der fiskalischen und monet\u00e4ren Rettungspolitik in der EWU z\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kommt aber der Erosionsprozess erst einmal in Gang, ist das Ende der W\u00e4hrungsunion nicht mehr weit. Der Mechanismus der \u201eadversen Selektion\u201c schl\u00e4gt zu: Immer mehr Geberl\u00e4nder scheiden aus. Steigen wirtschaftlich potentere L\u00e4nder aus, m\u00fcssen die verbliebenen st\u00e4rkeren Mitglieder gr\u00f6\u00dfere Lasten tragen. Damit ver\u00e4ndert sich die Kosten-Nutzen-Bilanz der Mitgliedschaft in der EWU der noch verbliebenen Geberl\u00e4nder. Ihre Anreize steigen, der W\u00e4hrungsunion den R\u00fccken zu kehren. Der Zerfall der W\u00e4hrungsunion ist beschlossene Sache, wenn gr\u00f6\u00dfere L\u00e4nder fiskalisch notleidend werden. Dann ist auch nicht mehr auszuschlie\u00dfen, dass die Kosten-Nutzen-Bilanz gr\u00f6\u00dferer Geberl\u00e4nder negativ wird. Ein Antrag Italiens auf Rettungsmilliarden w\u00e4re das Ende der EWU. Dann w\u00fcrde wohl auch Deutschland das hirnrissige w\u00e4hrungspolitische Experiment beenden (m\u00fcssen).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die EWU l\u00e4sst sich nur schwer gesundschrumpfen, ohne dass der Prozess au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t. Deshalb wird immer \u00f6fter die <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/06\/27\/opinion\/to-save-the-euro-germany-must-leave-it.html\">Meinung<\/a> vertreten, der Euro ist nur zu retten, wenn Deutschland austritt. Nur dann l\u00e4sst sich der Teufelskreis stoppen, an dessen Ende die EWU und die ganze EU in Tr\u00fcmmern liegen. Bleibt Deutschland im Boot, \u00fcberlebt der Kern der W\u00e4hrungsunion nur, wenn notleidende periphere Mitglieder (tempor\u00e4r) ausscheiden. Die EWU wird wirtschaftlich homogener, \u201emoral hazard\u201c geringer, der Teufelskreis durchbrochen. Das hat die Politik noch immer nicht begriffen. Sie fordert eine Renaissance des Politischen. Die Debatte um Europa d\u00fcrfe nicht den \u00f6konomischen Materialisten \u00fcberlassen werden (<a href=\"http:\/\/www.steffen-kampeter.de\/pressedetail.php?id=557\">Armin Laschet und Steffen Kampeter<\/a>). Es w\u00e4re vern\u00fcnftiger, die Politik w\u00fcrde endlich erkennen, welches Unheil die Dominanz des Politischen \u00fcber das \u00d6konomische schon angerichtet hat und welches Leid k\u00fcnftigen Generationen zugef\u00fcgt wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/10c432b7948045debe90f048feb3a27a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDeutschland muss aus dem Euro austreten\u201c (Jens Ehrhardt, Verm\u00f6gensverwalter und Fondsmanager) Dem Euro steht das Wasser bis zum Hals. 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