{"id":10124,"date":"2012-09-08T05:25:13","date_gmt":"2012-09-08T04:25:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10124"},"modified":"2012-09-09T08:09:51","modified_gmt":"2012-09-09T07:09:51","slug":"der-chefvolkswirtdie-dihk-konjunkturumfrage-als-instrument-der-wirtschaftspolitischen-beratung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10124","title":{"rendered":"<small>Der Chefvolkswirt<\/small><br\/>Die DIHK-Konjunkturumfrage als Instrument der wirtschaftspolitischen Beratung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>1. Einleitung<\/strong><\/p>\n<p>Wirtschaftspolitiker haben es mitunter schwer, genauso schwer wie Unternehmer oder Konsumenten. Denn sie alle treffen Entscheidungen h\u00e4ufig unter gro\u00dfer Unsicherheit. Daran \u00e4ndert auch die F\u00fclle an Informationen nichts, seien es statistische Daten, Expertenmeinungen oder Analysen, die heutzutage zur Verf\u00fcgung stehen. Zu sehr st\u00fctzen sie sich auf die Vergangenheit, Statistik ist stets der \u201eBlick zur\u00fcck\u201c, Meinung und Faktum kommen nur sehr vage unterscheidbar daher.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Au\u00dferdem gewinnen Ursache-Wirkung-Zusammenh\u00e4nge (tats\u00e4chlich oder vermeintlich) an Komplexit\u00e4t. Es wird immer schwieriger, die Folgen eines wirtschaftspolitischen Instruments abzusch\u00e4tzen bzw. in der R\u00fcckschau Erfolge von Politik den richtigen Ausl\u00f6sern zuzuordnen. Vielfach sind unterschiedliche wirtschaftspolitische Vorschl\u00e4ge eben nicht Folge eines Dissenses \u00fcber die grunds\u00e4tzlichen Ziele \u2013 Wohlstand, sozialer Ausgleich, hoher Besch\u00e4ftigungsstand \u2013, sondern Folge von Unklarheiten \u00fcber die vermuteten Konsequenzen von Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich nimmt infolge solcher Intransparenz Rent-seeking als Konzentration auf Verteilungsfragen bei der Interessenvertretung zu. Dies bringt, zusammen mit dem Ph\u00e4nomen eines medial angetriebenen Wachstums des \u201eMeinungsmarkts\u201c, das Thema Glaubw\u00fcrdigkeit immer st\u00e4rker ins Spiel und erh\u00f6ht den Erfolgsdruck f\u00fcr Wirtschaftspolitik(er).<\/p>\n<p>Entscheidungstr\u00e4ger wie \u00d6ffentlichkeit gleicherma\u00dfen reagieren auf diese Entwicklung mit einer steigenden Nachfrage nach glaubw\u00fcrdigen Aussagen aus dem Kreis der Betroffenen selbst. Umfragen, und im speziellen Fall Unternehmensbefragungen, erf\u00fcllen die Glaubw\u00fcrdigkeitsanforderung, n\u00e4mlich dann, wenn sie sich auf eine hinreichend gro\u00dfe Zahl von Antworten st\u00fctzen, wenn sie auf einer repr\u00e4sentativen Stichprobe basieren und wenn sie eine Vergleichbarkeit im Zeitablauf erm\u00f6glichen. Gerade die Lehman-Krise hat gezeigt, dass umfragebasierte Konjunkturindizes bei der Erkennung von Wendepunkten als Fr\u00fchindikator zuverl\u00e4ssiger sind als modellgest\u00fctzte Instrumente (Vgl. Kholodilin, Kooths, 2009).<\/p>\n<p>Diese Form der wirtschaftspolitischen Beratung bietet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) an. Er vertritt auf Bundes- und Europaebene die Interessen der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland. Zu diesem Zweck haben ihn die 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) gegr\u00fcndet. Die gesetzliche Mitgliedschaft sichert der IHK-Organisation die breite Beteiligung der \u00fcber drei Millionen Unternehmen in Deutschland. Sie ist daher dem Ausgleich verschiedener Interessen der Wirtschaft verpflichtet und unterscheidet sich insofern von anderen Organisationen der Wirtschaft, die einzelne Branchen oder Unternehmensgr\u00f6\u00dfenklassen vertreten. Die Unabh\u00e4ngigkeit von Brancheninteressen erm\u00f6glicht eine hohe Authentizit\u00e4t.<\/p>\n<p>Dennoch steht der DIHK auf der B\u00fchne der wirtschaftspolitischen Beratung stets aufs Neue im Wettbewerb mit einer Vielzahl von Verb\u00e4nden mit anderen wirtschaftspolitischen Interessen. Neben politischen Akteuren nutzen auch B\u00fcrger, Unternehmen und Medien die Umfragen der IHK-Organisation, um sich \u00fcber die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und \u00fcber die m\u00f6gliche Konsequenzen wirtschaftspolitischer Entscheidungen zu informieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>2. Umfragekonzept<\/strong><\/p>\n<p>Die Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage st\u00fctzten sich auf Befragungen der Unternehmen durch die 80 regionalen IHKs. Diese befragen jeweils eine hinsichtlich der Unternehmens gr\u00f6\u00dfen, der Branchen- und der Regionalstruktur repr\u00e4sentative Auswahl von Mitgliedsunternehmen in ihrem IHK-Bezirk. Auf Bundesebene werden die Antworten zudem entsprechend der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten eines jeden Wirtschaftszweigs in jedem Bundesl\u00e4ndern gewichtet. Der Bedeutung von Gro\u00dfunternehmen wird die Befragung dadurch gerecht, dass die IHKs sich um die Antworten s\u00e4mtlicher Unternehmen mit mehr als 500 Besch\u00e4ftigen in ihrem IHK-Bezirk bem\u00fchen. Die Befragungen laufen bereits seit 1977, und zwar zun\u00e4chst zweimal j\u00e4hrlich. Seit dem Jahr 2000 befragt die IHK-Organisation die Unternehmen dreimal pro Jahr:<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 zu Jahresbeginn (Befragung Ende Dezember\/Januar; Ver\u00f6ffentlichung Anfang Februar),<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 im Fr\u00fchsommer (Befragung April; Ver\u00f6ffentlichung Mai) und<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 im Herbst (Befragung September; Ver\u00f6ffentlichung Oktober).<\/p>\n<p>Die IHKs sind regional verankert und stehen in regelm\u00e4\u00dfigem Kontakt mit den Unternehmen. H\u00e4ufig bestehen konkrete, pers\u00f6nlich bekannte Ansprechpartner in den Unternehmen. Das sichert den IHKs bei wirtschaftspolitischen Befragungen einen hohen R\u00fccklauf der Frageb\u00f6gen. Die DIHK-Konjunkturumfrage ist daher die Unternehmensbefragung mit dem h\u00f6chsten R\u00fccklauf in Deutschland \u2013 regelm\u00e4\u00dfig antworten mehr als 25.000 Unternehmen.<\/p>\n<p>Um die Zahl zuf\u00e4lliger Schwankungen der Ergebnisse weiter zu minimieren, bem\u00fchen sich die IHKs um eine Konstanz des Befragtenkreise, erg\u00e4nzt um eine regelm\u00e4\u00dfige Aufnahme von Neugr\u00fcndungen in das Befragungspanel. Die hohe Anzahl der Unternehmensantworten erlaubt differenzierte Analysen f\u00fcr verschiedenen Regionen, Gr\u00f6\u00dfenklassen und Branchen \u2013 von der Abwasserentsorgung bis zum Werkzeugmaschinenbau (Brancheneinteilung nach WZ 2008).<\/p>\n<p>Der Kanon der Fragen zur Konjunkturumfrage besteht aus<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 einem Standardkatalog (siehe unten), der in jeder Umfrage abgefragt wird,<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 regelm\u00e4\u00dfigen Zusatzfragen (Auslandsinvestitionen, Investitionsmotive), die j\u00e4hrlich abgefragt werden, sowie<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 unregelm\u00e4\u00dfigen Zusatzfragen (z. B. Kreditkonditionen, Energie- und Rohstoffpreise, Fachkr\u00e4ftesituation).<\/p>\n<p>Um die Beteiligung der Unternehmen zu sichern, ist der Fragebogen auf einen \u00fcbersichtlichen Umfang begrenzt.<\/p>\n<p>Das Frageschema zielt darauf ab, Verbesserungen, Konstanz und Verschlechterungen in der Einsch\u00e4tzung durch die Unternehmen herauszufinden. So lauten die Standardfragen im Wortlaut:<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Wie beurteilt Ihr Unternehmen seine gegenw\u00e4rtige Lage? Gut, befriedigend oder schlecht?<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Mit welcher Entwicklung rechnet Ihr Unternehmen in den kommenden zw\u00f6lf Monaten? Besser, gleichbleibend, schlechter?<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Mit welcher Entwicklung der Exporte rechnet Ihr Unternehmen in den kommenden zw\u00f6lf Monaten? H\u00f6her, gleichbleibend, geringer?<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Wie werden sich die Ausgaben Ihres Unternehmens f\u00fcr Investitionen im Inland in den kommenden zw\u00f6lf Monaten voraussichtlich entwickeln? H\u00f6her, gleichbleibend, geringer?<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Wie wird sich die Besch\u00e4ftigtenzahl Ihres Unternehmens im Inland in den kommenden zw\u00f6lf Monaten voraussichtlich entwickeln? H\u00f6her, gleichbleibend, geringer?<\/p>\n<p>Zudem wird seit Jahresbeginn 2010 auch regelm\u00e4\u00dfig nach den Risiken f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsentwicklung gefragt. Der Kanon vorgegebener Risiken umfasst: Inlandsnachfrage, Auslandsnachfrage, Finanzierung, Arbeitskosten, Fachkr\u00e4ftemangel, Wechselkurs, Energie- und Rohstoffpreise, wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen.<\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage beschr\u00e4nkt sich nicht allein auf die blo\u00dfe Ver\u00f6ffentlichung der quantitativen Datenreihen. Vielmehr bereitet der DIHK die Daten f\u00fcr die verschiedenen Zielgruppen auf und liefert auch eine Interpretation. Gest\u00fctzt wird sie durch die regionalen Berichte aus den IHKs und qualitative Aussagen der Unternehmen. Mehrmals pro Jahr wertet der DIHK zudem die Daten getrennt nach Wirtschaftszweigen aus und ver\u00f6ffentlicht Branchenreporte f\u00fcr Industrie, Dienstleistungen, Handel, Tourismus, Gesundheitswirtschaft und Verkehr.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht das Netz der Auslandshandelskammern (AHK) \u2013 an \u00fcber 120 Standorten in 86 L\u00e4ndern \u2013 dem DIHK einen raschen Zugriff auf die l\u00e4nderspezifische Expertise f\u00fcr die verschiedensten Weltregionen. Die Einsch\u00e4tzungen der AHK und ihrer Mitgliedsunternehmen vor Ort werden in separaten Umfragen erhoben, flie\u00dfen aber auch in die qualitative Auswertung der DIHK-Konjunkturumfrage ein.<\/p>\n<p>In unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden nutzt die IHK-Organisation zudem das Instrument des Unternehmensbarometers, um die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Ma\u00dfnahmen auf die Unternehmen in Erfahrung zu bringen, etwa zu den Auswirkungen der Energiewende auf die Unternehmen (vgl. z.B. DIHK, 2012). Dabei reichen die Fragen in der Regel \u00fcber die Auswirkungen am aktuellen konjunkturellen Rand hinaus. Sowohl Befragungs- als auch Auswertungszeitraum sind mit insgesamt zwei Wochen deutlich k\u00fcrzer als bei der Konjunkturumfrage.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>3. Ergebnisse<\/strong><\/p>\n<p>Der Informationswert der Umfrageergebnisse l\u00e4sst sich an etlichen Beispielen verdeutlichen (vgl. im Folgenden DIHK-Konjunkturumfrage, verschiedene Ausgaben):<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Dass die Verunsicherung \u00fcber die Euro-Staatsschuldenkrise sind nicht unmittelbar in der tats\u00e4chlichen gesch\u00e4ftlichen Situation der Unternehmen niederschl\u00e4gt, lie\u00df sich sehr gut an den Unternehmenseinsch\u00e4tzungen 2011 und 2012 ablesen. Auf der einen Seite tr\u00fcbten sich im Zuge des st\u00e4rkeren Aufbrandens der Euroschuldenkrise ab Jahresmitte 2011 die Erwartungen der Unternehmen merklich ein. Das Gesch\u00e4ftsrisiko Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen dr\u00fcckte auf die Stimmung der Unternehmen. Gleichzeitig verharrte jedoch die Lageeinsch\u00e4tzung auf einem historischen Hoch. Dieses Bild ergab auch die folgende Umfrage zu Jahresbeginn 2012 fast eins zu eins \u2013 die Turbulenzen im Euroraum haben die Konjunktur zumindest bislang nicht so stark beeintr\u00e4chtigt wie bef\u00fcrchtet.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Im Fr\u00fchsommer 2008 zeigten die Unternehmensantworten die verschlechterte konjunkturelle Stimmung bereits vor der Zuspitzung der Finanzkrise mit der Lehman-Pleite an: W\u00e4hrend die \u00f6ffentliche Wahrnehmung noch von den au\u00dfergew\u00f6hnlich guten Wachstumszahlen des ersten Quartals \u2013 ver\u00f6ffentlicht am 15. Mai 2008 \u2013 gepr\u00e4gt war und Wachstumsprognosen f\u00fcr das Jahr 2008 reihenweise nach oben korrigiert wurden, wiesen die Erwartungen der Unternehmen bereits auf eine deutliche Eintr\u00fcbung der konjunkturellen Situation hin.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Umgekehrt lie\u00df die sp\u00fcrbare Verbesserung der Unternehmensantworten im Verlauf des Umfragezeitraums bis zum Mai 2009 erahnen, dass der Wendepunkt f\u00fcr viele Unternehmen bereits zum Greifen nahe war. Damit deuteten die Umfrageergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage im Fr\u00fchsommer 2009 bereits recht fr\u00fch die konjunkturelle Wende im zweiten Quartal 2009 an, die dann die ab Juli ver\u00f6ffentlichten deutlich verbesserten Auftragseingangszahlen f\u00fcr Mai und Juni untermauerten und die amtliche Statistik im August best\u00e4tigte. Die Umfrageergebnisse waren damit ein wichtiges Argument, von einem damals diskutierten dritten Konjunkturpaket im Sinne eines umfangreichen Ausgabenprogramms abzusehen.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Die DIHK-Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn 2007 konnte die Vorzieheffekte infolge der Mehrwertsteuererh\u00f6hung und die folgende konjunkturelle Delle nicht nur nachzeichnen. Bereits im Herbst 2006 hatten die Erwartungen der konsumnahen Branchen, der Bauwirtschaft und der Finanzdienstleister gezeigt, dass die angek\u00fcndigte Steuererh\u00f6hung deutliche Spuren beim privaten Konsum bzw. beim verf\u00fcgbaren Einkommen hinterlassen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u201c\u00a2 Im Rahmen der DIHK-Konjunkturumfrage hat der DIHK in verschiedenen Sonderbefragungen und -auswertungen seit der Zuspitzung der letzten Finanzmarktkrise die nachlaufende Entwicklung auf dem Kreditmarkt abbilden k\u00f6nnen (vgl. DIHK, Wirtschaftslage und Erwartungen, Sonderauswertung \u201eKreditkonditionen\u201c, verschiedene Ausgaben, sowie DIHK, 2008). So waren die Finanzierungsbedingungen der Unternehmen gegen Ende 2008 und Anfang 2009 gemessen an den vielfach scharfen konjunkturellen Einbr\u00fcchen noch vergleichsweise stabil. Hingegen zeigten die Unternehmensantworten im Herbst 2009 dann eine Verschlechterung an \u2013 obwohl die gleichzeitig kr\u00e4ftig aufgehellten Gesch\u00e4ftserwartungen der Unternehmen f\u00fcr eine Verbesserung der Finanzierungsbedingungen gesprochen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Alles in allem haben sich die Umfrageergebnisse also sowohl im Zeitablauf als zuverl\u00e4ssiger Indikator f\u00fcr die konjunkturelle Entwicklung als auch als Sensor f\u00fcr die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Ma\u00dfnahmen auf die Wirtschaft erwiesen. In den Jahren 2006 bis 2010 war die Abweichung der DIHK-BIP-Prognose vom tats\u00e4chlichen Wert die zweitgeringste im Vergleich mit 13 weiteren Forschungsinstituten, internationalen Organisationen sowie der Bundesregierung und der EU. Die 3%-Prognose vom Jahresbeginn 2011 f\u00fcr das Gesamtjahr entpuppte sich sogar als \u201ePunktlandung\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Industrie- und Handelskammer (Hrsg.), DIHK-Unternehmensbarometer Energie und Rohstoffe f\u00fcr morgen, Berlin 2012.<\/p>\n<p>Deutsche Industrie- und Handelskammer (Hrsg.), Auswirkungen der Finanzmarktkrise aus Sicht der Unternehmen, Berlin 2008.<\/p>\n<p>Kholodilin, K. und S. Kooths, Konjunkturelle Fr\u00fchindikatoren in der Krise: Weiche Faktoren st\u00e4rker als harte, in: DIW-Wochenbericht Nr. 21 (2009), S. 348-354.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Dr. Dirk Schlotb\u00f6ller ist Leiter des Referats Konjunktur, Wachstum, Wirtschaftspolitische Unternehmensbefragungen.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Den ausf\u00fchrlichen Beitrag k\u00f6nnen Sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift WiSt <a href=\"http:\/\/vahlen.becksche.de\/zneu\/vahlen\/zeitschriften.asp?SessionKey=&amp;zeitschrift=WiSt&amp;ebene=4&amp;jahr_ausgewaehlt=2012\" target=\"blank\">09\/2012<\/a> nachlesen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Einleitung Wirtschaftspolitiker haben es mitunter schwer, genauso schwer wie Unternehmer oder Konsumenten. 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