{"id":10160,"date":"2012-09-10T05:49:39","date_gmt":"2012-09-10T04:49:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10160"},"modified":"2012-09-10T15:02:41","modified_gmt":"2012-09-10T14:02:41","slug":"der-weg-in-monetare-zerruttung-und-wirtschaftlichen-niedergang-mit-zustimmung-der-deutschen-regierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10160","title":{"rendered":"Der Weg in monet\u00e4re Zerr\u00fcttung und wirtschaftlichen Niedergang \u2013  mit Zustimmung der deutschen Regierung"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<div style=\"text-align: justify;\" align=\"right\">\u201e[T]he aversion to general principles, and the preference for proceeding from particular instance to particular instance, is the product of the movement which with the \u201einevitability of gradualness\u201c leads us back from a social order resting on the general recognition of certain principles to a system in which order is created by direct command.\u201c\u009d (Hayek, F. A. v. (1980 [1945]), Individualism: True and False, p. 1.)<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"right\">\u00c2\u00a0\u201cIt had come to be accepted that the pigs, who were manifestly cleverer than the other animals, should decide all questions of farm policy, though their decisions had to be ratified by a majority vote.\u201c\u009d (Orwell, G. (1989 [1945]), Animal Farm, S. 34.)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>\u00c2\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Es hat sich seit langem angebahnt. Jetzt ist es offenkundig. Die Deutsche Bundesbank hat ihren Einfluss auf die Geldpolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) wohl endg\u00fcltig verloren. Nachdem am 6. September 2012 die Mehrheit im EZB-Rat unter der F\u00fchrer- und Machenschaft des Italieners Mario Draghi beschlossen hat, Staatsanleihen aufzukaufen, sollte jedem klar geworden sein: Der EZB-Rat hat sich aufgemacht, um die Kaufkraft des Euro zu zerst\u00f6ren. Die politische Unabh\u00e4ngigkeit des EZB-Rates \u2013 die von \u00d6konomen vielbeschworene Bastion gegen den Missbrauch mit der elektronischen Notenpresse \u2013 ist vollends dahin. Der EZB-Rat dient von fortan ungeschminkt der Finanzierung misswirtschaftender Regierungen und den von ihnen Beg\u00fcnstigten, also allen voran den (maroden) Gesch\u00e4ftsbanken.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>R\u00fcckendeckung f\u00fcr den geldpolitischen Putsch kam ausgerechnet von der deutschen Bundesregierung. Kanzlerin Angela Merkel und ihr Schatzminister Wolfgang Sch\u00e4uble hatten seit geraumer Zeit ihren unbedingten Willen kundgetan, den Euro um jeden Preis zu erhalten. Und die Formel, die sie daf\u00fcr anwenden m\u00fcssen, lautet: <em>Der Euro kann nur \u00fcberdauern, wenn immer mehr Geld in Umlauf gebracht wird, wenn also seine Kaufkraft entwertet wird<\/em>. Schlie\u00dflich wird die Liste der Pleitel\u00e4nder und \u2013banken immer l\u00e4nger, und sie alle sind weder in der Lage noch willens, ihre Schulden zur\u00fcckzuzahlen. Sollen Zahlungsunf\u00e4higkeit und \u2013unwillen vor der \u00d6ffentlichkeit (weiterhin) verborgen werden, muss die elektronische Notenpresse der EZB immer schneller laufen. Die stabilit\u00e4tsorientierte Geldpolitik der Deutschen Bundesbank passt da nicht ins Konzept und muss geopfert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II<\/strong>.<\/p>\n<p>Der EZB-Rat will die Schuldenkrise in den Griff bekommen, indem er die Zinsen, die finanziell besonders angeschlagene Staaten am Kreditmarkt zu bezahlen haben, k\u00fcnstlich nach unten manipuliert. Daf\u00fcr will (und muss) er Staatsanleihen aufkaufen \u2013 und zwar, wenn es sein muss, in unbegrenzter Menge \u2013 und mit neu gedrucktem Geld bezahlen. Das ist nicht nur ein weiterer (ungeahndeter) Gesetzes- und Regelversto\u00df im Bestreben, \u201eden Euro zu retten\u201c; schlie\u00dflich gibt es im Euro-Vertragswerk das ausdr\u00fcckliche Verbot f\u00fcr die EZB, \u00f6ffentliche Haushalte mit der elektronischen Notenpresse zu finanzieren. Vor allem \u00f6konomisch betrachtet ist es desastr\u00f6s: Denn das Staatsanleihen-Aufkaufprogramm kommt der Entscheidung gleich, den Euro zu entwerten, also zu inflationieren.<\/p>\n<p>(1) Der EZB-Rat hat verk\u00fcndet, Staatsanleihek\u00e4ufe werden nur gegen \u201eAuflagen\u201c (oder in der Fachsprache: \u201eKonditionalit\u00e4t\u201c), genauer: nur bei Reformzusicherungen hilfesuchender Pleitestaaten, erfolgen. Das ist nicht mehr als ein plumper Versuch, die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die wahre Konsequenz der Politik zu t\u00e4uschen. In der Praxis wird sich das \u2013 wie alle bisherigen Besserungsgel\u00f6bnisse auch \u2013 als leeres Versprechen erweisen. Das Heruntermanipulieren der Zinsen wird sich vielmehr als <em>Verschuldungsbeschleuniger<\/em> und <em>Reformbremse<\/em> erweisen: Schlie\u00dflich macht es ein k\u00fcnstlich gedr\u00fcckter Zins das Verschulden noch attraktiver. Und ist der Druck hoher Zinsen erst mal genommen, sinkt auch der Anreiz f\u00fcr \u00fcberverschuldete Staaten (und deren st\u00e4ndig wechselnde Regierungen), ihre Finanzlage zu verbessern.<\/p>\n<p>(2) Im Zuge des Staatsanleihe-Aufkaufprogramms gibt der EZB-Rat die Kontrolle \u00fcber die (Basis)Geldmengenentwicklung (endg\u00fcltig) auf. Fortan bestimmen Angebot von und Nachfrage nach Staatsanleihen die Geldmengenexpansion. Erscheint der Marktzins f\u00fcr Staatsanleihen \u201ezu hoch\u201c, wird der EZB-Rat n\u00e4mlich Anleihen kaufen und mit neu gedrucktem Geld bezahlen. Bedeutsam ist dabei, wer die Anleihen h\u00e4lt. Die Euroraum-Banken halten \u201enur\u201c etwa knapp 1.600 Mrd. Euro der Euroraum-Staatsverschuldung. Der Rest \u2013 etwa 7.400 Mrd. Euro \u2013 liegt bei Banken und vor allem Nichtbanken (Versicherungen, Pensionsfonds und privaten Anlegern) im In- und Ausland. Kauft die EZB den Banken die Staatsanleihen ab, so erh\u00f6ht sich \u201enur\u201c deren \u00dcberschussreserve. Verkaufen jedoch Nichtbanken ihre Papiere an den EZB-Rat, muss der Kaufbetrag in Form von neu gedrucktem Geld auf die Konten der Nichtbanken \u00fcberwiesen werden. Dadurch wird der Zahlungsmittelbestand unmittelbar erh\u00f6ht. W\u00fcrden Nichtbanken nur etwa die H\u00e4lfte ihrer Staatsanleihen verkaufen, w\u00fcrden sich die ausstehenden Euro-Giroguthaben beinahe verdoppeln!<\/p>\n<p>(3) Das Versprechen, die Geldmengenausweitung, die durch den Aufkauf von Staatsanleihen entsteht, zu \u201eneutralisieren\u201c, wird sich ebenfalls als falsches erweisen. Denn politische Gr\u00fcnde werden es unm\u00f6glich machen, dass die \u00dcberschussreserve beziehungsweise die Erh\u00f6hung von M1, M2 und M3 \u201eneutralisiert\u201c werden. Banken m\u00fcssen ihre \u00dcberschussreserve ertragsbringend einsetzen. Schlie\u00dflich m\u00fcssen sie ihre Verbindlichkeiten (Depositen und ausgegebene Anleihen) bedienen \u2013 andernfalls gehen sie Bankrott, und das ist politisch nicht gew\u00fcnscht. Und es ist auch geradezu undenkbar, dass der EZB-Rat die Zinsen anhebt, um dadurch die Ausweitung der Gesch\u00e4ftsbankengeldmengen zur\u00fcckzudrehen. Die Ausweitung der (Basis)Geldmenge(n) wird sich also fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in steigenden Preisen und damit in einem Kaufkraftverlust des Euro zeigen.<\/p>\n<p>(4) Das Vorhaben, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, wird eine \u00fcble Abw\u00e4rtsdynamik in Gang setzen. Wenn Investoren f\u00fcrchten (m\u00fcssen), dass der EZB-Rat immer mehr Bonds kauft und dadurch immer mehr Geld in Umlauf bringt, werden sie immer weniger Bonds halten wollen. Sie verkaufen immer mehr Bonds, und dadurch nimmt das Angebot auf dem Bondmarkt zu, die Zinsen steigen, und der EZB-Rat wird immer mehr Bonds aufkaufen und dadurch immer mehr Geld in Umlauf bringen. Es kommt ein Prozess in Gang, der im Extremfall in eine <em>Hyperinflationspolitik<\/em> abgleitet \u2013 und zwar dann, wenn das Staatsanleihe-Aufkaufprogramm nicht beendet wird und Staats- und Bankenpleiten hingenommen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p>Das Vorhaben des EZB-Rates, Staatsanleihen aufzukaufen, ist nichts anderes als eine Politik der Geldentwertung \u2013 daher auch der Widerstand der Deutschen Bundesbank, die das nicht mittragen will. Doch selbst eine Geldentwertungspolitik wird die herannahende Rezession-Depression im Euroraum nicht verhindern k\u00f6nnen. Sie ist die unentrinnbare Folge eines vorausgegangenen <em>Papiergeld- und Verschuldungsbooms<\/em>. Dass das Gelddrucken nicht hilft, zeigt zum Beispiel die deutsche W\u00e4hrungsgeschichte leidvoll: Nicht einmal die Hyperinflation in der Weimarer Republik konnte den Zusammenbruch der Wirtschaft abwenden. Das ausufernde Geldmengenvermehren, das der EZB-Rat beabsichtig, ist vielmehr die Politik des gr\u00f6\u00dften \u00dcbels. Es schickt der Depression noch die Geldentwertung vorher.<\/p>\n<p>Die kommende (Hyper)Inflation im Euroraum wird weite Teile der Bev\u00f6lkerung verarmen lassen. Und das wird markt- und freiheitsfeindlichen politischen Kr\u00e4ften in die H\u00e4nde spielen. Die Gesch\u00e4digten werden in Politiken, die die Freiheiten \u201eder Anderen\u201c (vor allem deren Finanz- und Verm\u00f6genslage) zu ihren Gunsten einschr\u00e4nken, einen \u201egerechten\u201c Ausweg aus ihrer eigenen Misere erblicken. Eigentumsrechte werden zusehends der politischen Willk\u00fcr unterworfen, und das Gemeinwesen geht der Unfreiheit und dem wirtschaftlichen Niedergang entgegen. Friedrich August von Hayek (1899 \u2013 1992) hatte wohl genau diese Problematik vor Augen, als der schrieb (1960, S. 327), dass \u201eder Sozialismus als bewusst anzustrebendes Ziel zwar allgemein aufgegeben worden ist, es aber keineswegs sicher ist, da\u00df wir ihn nicht doch errichten werden, wenn auch unbeabsichtigt.\u201c F\u00fcr die Deutschen ist besonders tragisch, dass der Weg in monet\u00e4re Zerr\u00fcttung und wirtschaftlichen Niedergang mit Zustimmung der deutschen Regierung beschritten wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e[T]he aversion to general principles, and the preference for proceeding from particular instance to particular instance, is the product of the movement which with the &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10160\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Weg in monet\u00e4re Zerr\u00fcttung und wirtschaftlichen Niedergang \u2013  mit Zustimmung der deutschen Regierung\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,12,434],"tags":[549,121,141],"class_list":["post-10160","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-bundesbank","tag-ezb","tag-inflation"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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