{"id":10263,"date":"2012-09-27T00:01:21","date_gmt":"2012-09-26T23:01:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10263"},"modified":"2012-09-26T16:24:53","modified_gmt":"2012-09-26T15:24:53","slug":"vier-generationen-von-leistungsbilanzungleich-gewichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10263","title":{"rendered":"Vier Generationen von Leistungsbilanzungleich-gewichten"},"content":{"rendered":"<p>Die europ\u00e4ische Schuldenkrise ist das Ergebnis nachhaltiger Leistungsbilanzungleichgewichte, die j\u00fcngst mit Hilfe des sogenannten Scoreboards unter die \u00dcberwachung der Europ\u00e4ischen Kommission gestellt wurden. Seit Ausbruch der Krise im Jahr 2008 haben sich die Leistungsbilanzungleichgewichte in Europa zwar reduziert, zeigen aber insbesondere in den Krisenl\u00e4ndern Spanien, Portugal und Griechenland Persistenz.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Ph\u00e4nomen fortbestehender Leistungsbilanzungleichgewichte ist nicht neu. Die seit dem Jahr 2001 stark angestiegenen Ungleichgewichte in Europa k\u00f6nnen als die bereits vierte Generation einer wachsenden Welle globaler Leistungsbilanzungleichgewichte gesehen werden. Damit verbunden sind Konflikte um Geld-, Finanz-, Lohn- und W\u00e4hrungspolitiken, die vereinzelt zu wirtschaftspolitischen Interventionen gegen die Ungleichgewichte gef\u00fchrt haben, ohne diese zu beseitigen.<\/p>\n<p>Die erste Generation von globalen Ungleichgewichten geht auf Japan und die USA zur\u00fcck. In der ersten H\u00e4lfte der 80er Jahre war ein betr\u00e4chtlicher Leistungsbilanz\u00fcberschuss Japans gegen\u00fcber den USA entstanden. Steigende japanische (Netto-)Exporte f\u00fchrten zu Arbeitslosigkeit in der US-amerikanischen Industrie. Mit dem Plaza-Abkommen im Sept. 1985 sollte durch eine deutliche Aufwertung des Yen gegen\u00fcber dem Dollar das Ungleichgewicht beseitigt werden. Mit dem Louvre Accord im Febbruar 1987 dr\u00e4ngte man Japan in eine expansive Geld- und Finanzpolitik, um \u00fcber den Importkanal die Handels\u00fcbersch\u00fcsse abzusenken. Das Ergebnis war aber nicht die Korrektur des Ungleichgewichts zwischen den beiden Wirtschaftsgiganten, sondern eine Blase auf den japanischen Aktien- und Immobilienm\u00e4rkten, deren Platzen den graduellen Verfall der japanischen Wirtschaftsmacht einleitete (w\u00e4hrend der Leistungsbilanz\u00fcberschuss bestehen blieb).<\/p>\n<p>Seit der zweiten H\u00e4lfte der 90er Jahre stiegen die Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcsse China\u2019s gegen\u00fcber den Vereinigten Staaten an als zweite Generation globaler Ungleichgewichte. Die USA dr\u00e4ngen seither zu einer Aufwertung des chinesischen Yuan, um dem Leistungsbilanzungleichgewicht eine Ende zu setzen. Im Gegensatz zu Japan widersetzt sich China dem Druck von au\u00dfen und l\u00e4sst nur eine geringe Aufwertung zu, um Arbeitspl\u00e4tze in der Exportindustrie zu sichern. Insbesondere seit der Jahrtausendwende werden deshalb immense Devisenreseren (\u00fcberwiegend in Dollar) angeh\u00e4uft. Die Asienkrise (1997\/98) transformierte eine Reihe von kleinen ostasiatischen L\u00e4ndern mit Leistungsbilanzdefiziten in Leistungsbilanz\u00fcberschussl\u00e4nder. Fortan finanziert ganz Ostasien die weiter steigenden Leistungsbilanzdefizite der USA, wo die Konvergenz der Leitzinsen gegen Null privaten Konsum und \u00f6ffentliche Verschuldung weiter beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<p>Die dritte Generation der globalen Ungleichgewichte wird ab dem Jahr 2003 von den rohstoffexportierenden L\u00e4ndern geschrieben. Die starke monet\u00e4re Expansion in den USA und Europa in Reaktion auf das Platzen der Dotcom-Blase trieb die in Dollar gelisteten Rohstoff- und \u00d6lpreise nach oben. Insbesondere in \u00f6lexportierenden L\u00e4ndern schossen die \u00dcbersch\u00fcsse bei Staatsbudgets und Leistungsbilanzen nach oben. Das Leistungsbilanzdefizit der USA stieg aufgrund h\u00f6herer Ausgaben f\u00fcr \u00d6l- und Rohstoffimporte. Drittlandseffekte verst\u00e4rkten innereurop\u00e4ische Ungleichgewichte: W\u00e4hrend die s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4nder aufgrund h\u00f6herer Rohstoffrechnungen h\u00f6here Leistungsbilanzdefizite schrieben, profitierte insbesondere Deutschland von einer steigenden Nachfrage der rohstoffexportierenden L\u00e4nder nach Luxusg\u00fctern.<\/p>\n<p>Die innereurop\u00e4ischen Leistungsbilanzungleichgewichte, die sich seit dem Jahr 2001 bis hin zum Ausbruch der Krise als vierte Generation der globalen Ungleichgewichte drastisch verst\u00e4rkten, wurden von entgegengesetzten Finanz- und Lohnpolitiken \u2013 restriktive Lohn- und Finanzpolitik in Deutschland sowie expansive Lohn- und Finanzpolitik in vielen anderen L\u00e4ndern der EU \u2013 getrieben. Einseitige Kapitalfl\u00fcsse von Deutschland an die europ\u00e4ische Peripherie wurden von historisch niedrigen Leitzinsen in Europa beg\u00fcnstigt. Erst die gro\u00dfe Krise seit 2008 setzte den resultierenden Konsum- und Spekulationsblasen an der europ\u00e4ischen Peripherie eine vorl\u00e4ufige Z\u00e4sur.<\/p>\n<p>Die \u201eAsymmetrie-Matrix\u201c (siehe Abbildung) globaler Ungleichgewichte fasst vier Generationen globaler Ungleichgewichte zusammen. Sie zeigt auf der linken Vertikale den Dollarraum. Die USA als Zentrum des Weltdollarstandards weist \u2013 beg\u00fcnstigt von expanisver Geld- und Finanzpolitik \u2013 steigende Leistungsbilanzdefizite auf. Diese werden \u00fcberwiegend von den ostasiatischen und rohstoffexportierenden L\u00e4ndern mit engen Dollarbindungen gedeckt. Auf der Finanzierungsseite werden die US-amerikanischen Nettoimporte vor allem durch Staatsanleihenk\u00e4ufe der Zentralbanken der Dollarperipherie finanziert. Auf der rechten Vertikale wurden Deutschland und die Benelux-Staaten als Zentrum gew\u00e4hlt. Dem aggregierten Leistungsbilanz\u00fcberschuss dieser L\u00e4nder steht ein aggregiertes Leistungsbilanzdefizit der Krisenstaaten des Eurogebiets sowie der mittel- und osteurop\u00e4ischen Staaten gegen\u00fcber. Vor Ausbruch der europ\u00e4ischen Schuldenkrise wurden die Defizite der Peripheriel\u00e4nder durch private Kapitalexporte (vor allem aus Deutschland) finanziert. Seit Ausbruch der Krise haben \u00f6ffentliche Finanzierungskan\u00e4le (TARGET2, Rettungspakete) diese Rolle \u00fcbernommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/ungleich.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Ungleichgewichtsmatrix\" src=\"\/wordpress\/bilder\/ungleich.png\" alt=\"Ungleichgewichtsmatrix\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Aus der Asymmetrie-Matrix globaler Ungleichgewichte lassen sich drei \u201estilisierte Fakten\u201c internationaler Finanzbeziehungen ableiten. Erstens, die Divergenz der globalen Leistungsbilanzungleichgewichte unterliegt einem nun 30j\u00e4hrigen Trend, der auch zu einer Divergenz der Nettoauslandspositionen gef\u00fchrt hat. Die Welt teilt sich Nettogl\u00e4ubiger- (Ostasien, Deutschland, \u00d6lexportuere) und Nettoschuldnerl\u00e4nder (USA, S\u00fcdeuropa, Mittel- und Osteuropa). Zweitens ist die Beziehungskonstellation zwischen Zentren und Peripherien asymmetrisch. W\u00e4hrend im Dollarraum das reiche Zentrum eine steigende Nettoauslandsverschuldung anh\u00e4uft, steigt in Europa die Nettoauslandsverschuldung des vergleichsweise armen Peripherie.<\/p>\n<p>Drittens ist die Divergenz der Nettoauslandspositionen im Dollarraum nicht krisenbehaftet, weil die USA als Emmitent der Weltleitw\u00e4hrung ihre Auslandsverschuldung durch geldpolitische Expansion und Dollarabwertung real reduzieren k\u00f6nnen. Die Peripherie bleibt trotz der Verluste auf ihr dollardenominiertes Nettoauslandsverm\u00f6gen stabil, weil die Bewertungsverluste \u00fcberwiegend von Zentralbanken und Staatsfonds absorbiert werden. In Europa war die Divergenz der Nettoauslandspositionen krisenbehaftet, weil die Nettoauslandsverschuldung entweder in Fremdw\u00e4hrung gehalten wurde (Euro oder Schweizer Franken im Fall vieler mittel- und osteurop\u00e4ischer L\u00e4nder) oder die Geldpolitk der Schulderl\u00e4nder nicht unter deren Kontrolle war (wie im Fall der GIIPS-L\u00e4nder). Zudem wurden die internationalen Forderungen von privaten Banken gehalten, was beim drohenden Ausfall zu Finanzkrisen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Doch diesem Problem wird nun abgeholfen. \u00dcber Rettungspakete und TARGET-Salden werden die Nettoauslandsforderungen der Gl\u00e4ubigerl\u00e4nder verstaatlicht. Zudem wird ein Entschuldungsprozess durch monet\u00e4re Expansion m\u00f6glich, da die (gemeinsame) Geldpolitik unter die Kontrolle der Schuldnerl\u00e4nder kommt. Dies f\u00fchrt zu einer weiteren Asymmtrie hinsichtlich der globalen Umverteilungseffekte. Die USA nutzt das exorbitatante Privileg des Dollars als Weltleitw\u00e4hrung dazu, auf Kosten der Dollarperipherie privaten Konsum und Staatskonsum hoch zu halten. Hingegen scheint Deutschland das Privileg der DM als f\u00fchrender internationaler W\u00e4hrung in Europa aus der Hand gegeben zu haben. In Europa wird vom vergleichsweise reichen Zentrum an die vergleichsweise arme Peripherie umverteilt. Durch die Verstaatlichung der Nettoschuldner- und Nettogl\u00e4ubigerpositionen in Europa kann dieser Prozess \u00e4hnlich wie im Dollar verstetigt werden, ohne dass zun\u00e4chst eine weitere Krise droht. Die Frage bleibt jedoch, ob Sparer und Steuerzahler im n\u00f6rdlichen Europa dies wie der ostasiatische Sparer und Steuerzahler auf Dauer akzeptieren werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><em>Schnabl, Gunther<\/em> (2012): <a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=1934817\">Triebkr\u00e4fte und L\u00f6sungsans\u00e4tze globaler und europ\u00e4ischer Leistungsbilanzungleichgewichte<\/a>. Working Papers on Global Financial Markets 23.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die europ\u00e4ische Schuldenkrise ist das Ergebnis nachhaltiger Leistungsbilanzungleichgewichte, die j\u00fcngst mit Hilfe des sogenannten Scoreboards unter die \u00dcberwachung der Europ\u00e4ischen Kommission gestellt wurden. 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