{"id":10303,"date":"2012-10-06T00:01:13","date_gmt":"2012-10-05T23:01:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303"},"modified":"2012-10-05T15:04:58","modified_gmt":"2012-10-05T14:04:58","slug":"trennbank-vs-universalbankmissverstandnisse-und-randnotizen-in-einer-aktuellen-diskussion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303","title":{"rendered":"Trennbank vs. Universalbank?<br\/><small>Missverst\u00e4ndnisse und Randnotizen in einer aktuellen Diskussion<\/small>"},"content":{"rendered":"<p>In der nicht enden wollenden Finanzmarktkrisenbew\u00e4ltigungsdiskussion wurde j\u00fcngst ein Thema an die Oberfl\u00e4che gesp\u00fclt, das weder neu ist noch f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit besonders attraktiv erscheint: D\u00fcrfen Banken sowohl Wertpapierhandel auf eigene Rechnung betreiben als auch das normale Einlagen-\/Kreditgesch\u00e4ft mit ihren Kunden?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ausgangspunkt der pl\u00f6tzlichen Publizit\u00e4t war dann auch weniger das Thema an sich, sondern sein Aufgreifen in zwei kurz hintereinander auftretenden Initiativen: Dem Steinbr\u00fcck-Papier \u201eVertrauen gewinnen: Ein Anlauf zur B\u00e4ndigung der Finanzm\u00e4rkte\u201c sowie den \u201eFinal Report\u201c der \u201eHigh-level Expert Group on reforming the structure oft he EU banking sector\u201c (man sehe mir nach, dass ich diese \u00fcberaus bescheidene Titulierung ohne \u00dcbersetzung \u00fcbernehme) unter dem Vorsitz von Erkki Liikanen. Damit kommt man schon zur ersten Randnotiz: Ist diese praktische Koinzidenz ein Zufall bzw., wenn nein, welcher Zusammenhang besteht hier? Beide Papiere umfassen mehr als die Frage nach der Abtrennung des Eigenhandels vom eigentlichen Kundengesch\u00e4ft der Banken, beide wurden \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum von Experten erarbeitet und beide stimmen \u2013 bei allen Unterschieden in Details \u2013 in der Kernbotschaft der Trennung \u00fcberein. Angesichts der vielfach komplexen Ausf\u00fchrungen, die in der \u00f6ffentlichen Berichterstattung allenfalls teilweise reflektiert werden, w\u00fcrde ein \u201eacting in concert\u201c jedenfalls auch eine Abstimmung auf der zweiten Ebene erfordern, denn er erscheint durchaus fragw\u00fcrdig, dass die beiden Gallionsfiguren Steinbr\u00fcck und Liikanen verwendete Begriffe wie \u201evalue at risk\u201c oder \u201eexpected shortfall\u201c jemals in ihrer mathematischen Basisdefinition zur Kenntnis genommen haben. Damit d\u00fcrfte aber wahrscheinlicher sein, dass Steinbr\u00fcck in Kenntnis der Bestellung des Expertengremiums und seiner Kernthemen durch die EU-Kommission sowie einer zu erwartenden Grundtendenz der Ergebnisse seine eigenen (High-level?)Experten angetrieben hat, noch kurz vor der Br\u00fcsseler Verlautbarung \u201ezu Potte zu kommen\u201c, um nicht als Nachz\u00fcgler in die mediale Unbeachtlichkeit abzugleiten. F\u00fcr diese Interpretation spricht auch die kurz nach der Ver\u00f6ffentlichung seines eigenen Papiers ausgerufene Kanzlerkandidatur, so dass der \u201eFinal Report\u201c aus Br\u00fcssel vielleicht sogar das pivotale Element f\u00fcr die Chronologie der K\u00fcrungsprozedur in der SPD war \u2013 sollte doch die endg\u00fcltige Festlegung auf den Kanzlerkandidaten erst im M\u00e4rz 2013 erfolgen! Spekulation? Ja, aber immerhin eine schl\u00fcssige.<\/p>\n<p>Die zweite Randnotiz betrifft die Kommentierung der Kernbotschaft beider Papiere, die keineswegs in allen Teilen erwartungskonform verlief bzw. zumindest erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig erscheint, wenn man als Gegner der angestrebten Regulierung das internationale Finanzestablishment und als Bef\u00fcrworter heimische Kleinbanken und Sparkassen sowie linkslastige Medien vermutet. Zumindest bei dieser Voreinstellung reibt man sich die Augen, wenn der Vorstandsvorsitzende der M\u00fcnchener R\u00fcckversicherung pro und die Bundesverb\u00e4nde der \u00f6ffentlichen Banken sowie der Genossenschaftsbanken ebenso wie die Frankfurter Rundschau contra Trennbanken argumentieren. Damit kommen wir aber zu den Missverst\u00e4ndnissen.<\/p>\n<p>Das erste Missverst\u00e4ndnis betrifft die Interessenlage der Wettbewerber im Finanzsektor. Sollten durch die neuen Regelungen einige gro\u00dfe Adressen geschw\u00e4cht werden, w\u00fcrde dies f\u00fcr aktuelle oder potenzielle Konkurrenten, die voraussichtlich wenig bis gar nicht von ihnen betroffen sind, grunds\u00e4tzlich einen Vorteil bedeuten. Wer daran Zweifel hegt, denke einmal an die Situation im Sommer 2009 als die trotz offizieller Aufgabe ihres Status effektiv im Gesch\u00e4ft gebliebenen US-Investmentbanken dank der reduzierten Konkurrenz leichtes Spiel hatten, schnell wieder umfangreiche Gesch\u00e4fte zu machen und dabei Top-Gewinne zu erzielen. Ein weiterer Aspekt in Sachen Interessenlage besteht darin, dass viele institutionelle Anleger wegen des f\u00fcr sie fatal niedrigen Zinsniveaus mittlerweile fast jedem gro\u00df angelegten Versuch eines Befreiungsschlags aus der Finanzkrise beizuspringen scheinen, weil sie die aktuelle Situation f\u00fcr langfristig nicht durchhaltbar erachten. Wie auch immer: Die Front realistisch zu unterstellender Motive verl\u00e4uft nicht so einheitlich, wie manche auf den ersten Blick vermeinen.<\/p>\n<p>Die Sache mit den Bundesverb\u00e4nden erscheint dagegen als ein Schnellschuss, der f\u00fcr die Zukunft mehr Detailrecherche vor entsprechenden Stellungnahmen nahe legt, denn hier sind gleich mehrere Missverst\u00e4ndnisse zu verorten. Zun\u00e4chst folgt aus den aktuellen Vorst\u00f6\u00dfen nicht, dass normale Banken keine Wertpapiergesch\u00e4fte f\u00fcr ihre Kunden durchf\u00fchren d\u00fcrfen, sondern lediglich, dass Institute mit hohem Eigenhandel diesen in rechtliche selbstst\u00e4ndige Entit\u00e4ten auslagern m\u00fcssen, die aber sogar im Konzernverbund bleiben d\u00fcrfen. <strong>Es geht also gar nicht um die teilweise plakativ bem\u00fchte Alternative \u201eTrennbank vs. Universalbank\u201c im klassischen Sinne.<\/strong> Die Grenzen, ab denen diese Abspaltung geschieht, sind zudem so gro\u00dfz\u00fcgig bemessen, dass Volks- oder Raiffeisenbanken und auch die meisten Sparkassen hier regelm\u00e4\u00dfig keine Probleme haben d\u00fcrften. Jedenfalls sind hinsichtlich des f\u00fcr sie gegen\u00fcber dem Handelsbuch viel wichtigeren Anlagenbuchs (noch) keine wesentlichen Einschnitte ersichtlich und auch hinsichtlich eines Hedgings von Eigenanlagen \u00fcber Derivate wird man kleineren und mittleren Instituten keine Daumenschrauben anlegen, wenn es in Bezug auf die noch zu kl\u00e4renden Einzelheiten zum Schwur kommen wird. Allenfalls die Spitzeninstitute werden hier Ver\u00e4nderungen einf\u00fchren m\u00fcssen, die man nicht ernsthaft als schlagendes Instrument gegen die grunds\u00e4tzliche Abschottung von gro\u00df dimensioniertem Eigenhandel in Feld f\u00fchren wird, wenn man diese grunds\u00e4tzlich f\u00fcr angemessen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Bleiben ungeahnte Kritiker einer \u201eBankenaufspaltung\u201c in den Medien. Grit Beecken von der Frankfurter Rundschau, einem ebenso bekannten wie hinsichtlich allzu gro\u00dfer N\u00e4he zu kapitalistischem Gedankengut eher unverd\u00e4chtigen Presseorgan, lehnte die Trennungsforderung schon in der Steinbr\u00fcck-Formulierung ab. Interner Verlustausgleich zwischen Sparten, schwierige Abgrenzbarkeit von Eigenhandel und Kundengesch\u00e4ft sowie die letztlich nach der Lehman-Erfahrung doch zu erwartende St\u00fctzung gro\u00dfer Investmentbanken spr\u00e4chen f\u00fcr das Universalbanksystem.<\/p>\n<p>Ganz abgesehen davon, dass man Eigenhandel und Kundengesch\u00e4ft sehr wohl trennen kann und dies nat\u00fcrlich auch tut (wie sollte man sonst auch kl\u00e4ren, wer intern daf\u00fcr verg\u00fctet wird und wie das alles zu versteuern ist), liegt das gr\u00f6\u00dfte Missverst\u00e4ndnis in der Bem\u00fchung gegenseitiger Kompensation. Zun\u00e4chst einmal kann wegen der weiteren F\u00fchrung des Eigenhandels innerhalb eines Konzerns sogar grunds\u00e4tzlich eine gegenseitige St\u00fctzung der einzelnen Teile weiterhin stattfinden, nur muss dies in einem offenen Kapitaltransfer geschehen, der sowohl gesellschafts- als auch aufsichtsrechtliche Schranken ber\u00fccksichtigen muss und nicht auf von Branchenkennern eher bel\u00e4chelte \u201einterne M\u00e4rkte\u201c oder \u201eChinese Walls\u201c vertrauen darf.<\/p>\n<p>Unbeschadet dessen fragt man sich weiterhin, warum nicht \u00fcberhaupt alle T\u00e4tigkeiten zusammengelegt werden und die Wirtschaft in einem einzigen gro\u00dfen Unternehmen aufgeht, wenn dieser Aspekt so durchdringend ist. Diversifikation hat eben leider auch viele Nachteile und so zeigt gerade die empirische Kapitalmarktforschung seit langem, dass sie auf der Ebene der Anleger und nicht auf der Ebene der wirtschaftenden Unternehmen vorgenommen werden sollte.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass der Untergang einzelner Unternehmen in der Marktwirtschaft durchaus ein Systembestandteil ist. Das Problem hie\u00df und hei\u00dft ja gerade \u201etoo big to fail\u201c und mit der Trennung (sowie weiteren Ma\u00dfnahmen) soll das Scheitern einzelner Institute ohne systemische R\u00fcckkopplung wieder m\u00f6glich werden. Da der Interbankenmarkt seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 zudem dramatisch vorsichtiger geworden ist (man denke nur an die Einlagen\/Ausleihungen bei der EZB), w\u00fcrde eine entsprechende Kl\u00e4rung der Verh\u00e4ltnisse Infektionsgefahren einzelner Schieflagen f\u00fcr die gesamte Wirtschaft weiter reduzieren und man k\u00f6nnte gegebenenfalls die Abwicklung Investmentbank tats\u00e4chlich ohne \u201eLehman-Angst\u201c ins Auge fassen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Fazit:<\/span> Die in beiden Papieren propagierte Trennung des Eigenhandels gro\u00dfer (!) Banken vom Kundengesch\u00e4ft kann grunds\u00e4tzlich einen Beitrag zur langfristigen L\u00f6sung des Problemkonglomerats namens Finanzkrise leisten. Gefahren f\u00fcr die Handlungsf\u00e4higkeit kleinerer Institute sind zumindest nach den vorliegenden Formulierungen de facto nicht zu erwarten. Unbeschadet weiterer Probleme und der in beiden Papieren empfohlenen L\u00f6sungen sollte man diesem Vorschlag also ohne Scheuklappen entgegentreten. Immerhin war in der High-level Expert Group mit Hugo B\u00e4nziger auch der bis zum Mai dieses Jahres amtierende \u201eChief Risk Officer\u201c der Deutschen Bank am Werk, einem der am st\u00e4rksten von der Trennungsforderung betroffenen Institute. Man darf indessen als letzte Randnotiz etwas s\u00fcffisant die Frage stellen, ob er der Liikanen-Gruppe auch dann bis zum \u201eFinal Report\u201c treu geblieben w\u00e4re, wenn er heute noch in den Frankfurter Zwillingst\u00fcrmen residieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der nicht enden wollenden Finanzmarktkrisenbew\u00e4ltigungsdiskussion wurde j\u00fcngst ein Thema an die Oberfl\u00e4che gesp\u00fclt, das weder neu ist noch f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit besonders attraktiv &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eTrennbank vs. Universalbank?<br \/><small>Missverst\u00e4ndnisse und Randnotizen in einer aktuellen Diskussion<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":125,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,38,34,41],"tags":[919,920,917,918],"class_list":["post-10303","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-institutionelles","category-kapitalistisches","category-ordnungspolitisches","tag-eigenhandel","tag-liikanen-report","tag-trennbank","tag-universalbank"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Trennbank vs. Universalbank?Missverst\u00e4ndnisse und Randnotizen in einer aktuellen Diskussion - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Trennbank vs. Universalbank?Missverst\u00e4ndnisse und Randnotizen in einer aktuellen Diskussion - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"In der nicht enden wollenden Finanzmarktkrisenbew\u00e4ltigungsdiskussion wurde j\u00fcngst ein Thema an die Oberfl\u00e4che gesp\u00fclt, das weder neu ist noch f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit besonders attraktiv &hellip; \u201eTrennbank vs. Universalbank?Missverst\u00e4ndnisse und Randnotizen in einer aktuellen Diskussion\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2012-10-05T23:01:13+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Leonhard Knoll\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Leonhard Knoll\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10303\"},\"author\":{\"name\":\"Leonhard Knoll\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a\"},\"headline\":\"Trennbank vs. Universalbank? 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