{"id":10724,"date":"2012-11-30T07:44:16","date_gmt":"2012-11-30T06:44:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10724"},"modified":"2012-11-30T07:44:16","modified_gmt":"2012-11-30T06:44:16","slug":"deutschland-ist-das-china-der-euro-zone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10724","title":{"rendered":"Deutschland ist das China der Euro-Zone"},"content":{"rendered":"<p>Seit Jahren schon steht China wegen seiner Wechselkurspolitik international am Pranger. Insbesondere \u2013 aber nicht nur \u2013 die Amerikaner kritisieren die strategische Unterbewertung des chinesischen Renminbi (RMB).\u00c2\u00a0 Und dies zurecht, denn sie stellt eine Wechselkursprotektion dar, weil die Unterbewertung der heimischen W\u00e4hrung wie eine Subventionierung der chinesischen Exporte und eine Besteuerung der chinesischen Importe wirkt mit der Folge politisch verzerrter Au\u00dfenhandelssalden: China exportiere zu viel und importiere zu wenig, hei\u00dft der Vorwurf. International verlangt wird, dass China seine Wechselkursprotektion der Unterbewertung durch eine nominale Aufwertung des RMB abbaue, um die Ungleichgewichte im Au\u00dfenhandel zu reduzieren. Inzwischen hat China eine graduelle Aufwertung eingeleitet, wenngleich die signifikante Unterbewertung des RMB nicht beseitigt wurde: Sie wird zwischen 10 und 25 % gesch\u00e4tzt, je nachdem, welches theoretische Wechselkursmodell, welche Wechselkursvariante (nominaler, realer, effektiver etc. Wechselkurs) und welche Datenbasis zugrundegelegt wird. China betreibt also nach wie vor eine \u00fcber den Wechselkurs unterbewertungsstrategisch angelegte Handelspolitik. Neben dem Argument, dass diese Politik die Akkumulation von W\u00e4hrungsreserven der Bank of China bef\u00f6rdert, liegt eine der Begr\u00fcndungen f\u00fcr diese Protektionspolitik, dass eine Aufwertung des RMB zu Exporteinbu\u00dfen f\u00fchren und \u00fcber diese eine kontraktive Entwicklung in Bezug auf Wachstum und Besch\u00e4ftigung in China ausl\u00f6sen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Deutschland wird, was den Au\u00dfenhandelssaldo betrifft, international \u2013 aber vor allem in der Euro-Zone \u2013 mit \u00e4hnlicher Kritik konfrontiert: Der deutsche Export\u00fcberschuss sei zu hoch, das zu exportlastige deutsche \u201eGesch\u00e4ftsmodell\u201c sch\u00e4dige die Krisenl\u00e4nder in der Euro-Zone, indem es ihnen deren Import\u00fcbersch\u00fcsse geradezu aufzwinge. Im Gegensatz zur Kritik an Chinas wechselkursstrategischer Exportf\u00f6rderung fokussiert sich die Kritik an Deutschlands Export\u00fcbersch\u00fcssen nicht am Wechselkurs, sondern prim\u00e4r an den relativ \u201ezu niedrigen\u201c Lohnst\u00fcckkosten in Deutschland, die eine relativ \u201ezu hohe\u201c Wettbewerbsf\u00e4higkeit erzeugten. Im Kern propagiert die Majorit\u00e4t der Euro-Mitglieder den Abbau der deutschen Export\u00fcbersch\u00fcsse durch Ma\u00dfnahmen des \u201eraising rival`s costs\u201c, ohne dabei das entscheidende Problem in den Fokus zu nehmen: die Unterbewertung des \u201edeutschen\u201c Euro-Wechselkurses.<\/p>\n<p>Dieser \u201edeutschen\u201c Unterbewertung stehen \u00dcberbewertungen des \u201eEuro der Krisenl\u00e4nder\u201c gegen\u00fcber, weil die Wettbewerbsf\u00e4higkeiten der Euro-Mitglieder sich innerhalb der Euro-Zone unterschiedlich entwickelt haben. Man kann das an der Entwicklung der realen Wechselkurse ablesen. Die Unterbewertung des \u201edeutschen\u201c Euro liegt vermutlich zwischen 15 und 20 % und hat damit wohl ein \u00e4hnliches Ausma\u00df wie das des chinesischen RMB. Die deutschen Exporte werden mithin \u00fcber den zu niedrigen Euro-Wechselkurs implizit subventioniert, die Importe entsprechend implizit besteuert. Wie bei China profitiert die deutsche Exportindustrie mithin von einer politisch angelegten Wechselkursprotektion. Der Unterschied ist allerdings, dass Deutschland keine Souver\u00e4nit\u00e4t mehr \u00fcber seinen eigenen Wechselkurs besitzt, die Protektionswirkung auf den deutschen Au\u00dfenhandel also Euro-systembedingt angelegt ist, die sich der nationalen Beseitigung entzieht. Die generell \u00c2\u00a0berechtigte Kritik an handelsverzerrender Wechselkursprotektion trifft \u2013 anders als bei China \u2013 also nicht Deutschland, sondern muss sich auf das unbedingte Festkursarrangement der Euro-Zone fokussieren, das die nationalen Euro-Wechselkurse nominal stets bei 1:1 fixiert, obwohl sich die realen Wechselkurse auseinander entwickeln.<\/p>\n<p>Diese durch Wechselkursprotektion erzeugte Exportsubventionierung ist \u2013 \u00e4hnlich wie in China \u2013\u00c2\u00a0 f\u00fcr die deutsche Exportindustrie erfreulich, und deshalb ist deren Euphorie \u00fcber die Einf\u00fchrung des Euro und sind deren Warnungen vor einem Auseinanderbrechen der Euro-Zone auch besonders gro\u00df. Wer profitiert nicht gern von Subventionen, die andere bezahlen? Die deutschen Exporteure malen im Einklang mit den deutschen Euro-Politikern den Teufel an die Wand: Ohne den Euro w\u00fcrde Deutschland massiv aufwerten m\u00fcssen, was der deutschen Volkswirtschaft gro\u00dfen Schaden zuf\u00fcge. Dabei wird v\u00f6llig verdr\u00e4ngt, dass Deutschland in allen W\u00e4hrungsarragements der Nachkriegszeit schon immer ein \u201eAufwertungsland\u201c gewesen ist und die Exportindustrie seit Bretton-Woods und danach die kumulierten DM-Aufwertungen von mehr als 200 % nicht nur verkraftet, sondern stets als herausfordernde \u201eProduktivit\u00e4tspeitsche\u201c in erh\u00f6hte Wettbewerbsf\u00e4higkeit transformiert hat. Die deutschen Exporteure und die deutschen und europ\u00e4ischen Euro-Rettungspolitiker reden heute dem Euro-Wechselkursprotektionismus das Wort, klagen aber zugleich denselben Protektionismus Chinas mit Recht international an. Das ist auff\u00e4llig inkonsequent.<\/p>\n<p>Auch wenn der Anschein das Gegenteil verspricht, ist festzustellen, dass Wechselkursprotektion durch Unterbewertung nicht nur die internationalen Handelsstr\u00f6me verzerrt, sondern zudem im Inland gesamtwirtschaftlich wohlstandsmindernd wirkt. Denn erstens wird jedes Exportgut zu billig verkauft und jedes Importgut zu teuer gekauft. Wohlstand wird mithin durch Ressourcentransfer \u00fcber den Au\u00dfenhandel ans Ausland \u201everschenkt\u201c. Zweitens wird die heimische Produktionsstruktur verzerrt: Die Export- und Importsubstitutionsindustrie sind zu gro\u00df, die Importindustrie ist zu klein. Eine wohlstandsmindernde Ressourcenfehlallokation mit den entsprechenden Ver\u00e4nderungen der relativen Preise innerhalb des Landes ist die Folge. Zudem bef\u00f6rdert die W\u00e4hrungsunterbewertung eines stabilit\u00e4tsorientierten Landes dessen Inflationsimport aus einem inflationsaffinen Auslandsumfeld.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich aber gibt es einen wohlstandswirksamen Unterschied zwischen dem wechselkursinduzierten Protektionismus Chinas und Euro-Deutschlands: W\u00e4hrend der Export\u00fcberschuss Chinas sich letztlich in erh\u00f6hten W\u00e4hrungsreserven der Bank of China in Gestalt marktf\u00e4higer Assets (z. B. US-Dollar) niederschl\u00e4gt, generiert der deutsche Export\u00fcberschuss \u00fcber das TARGET-Abrechnungssystem zunehmend Forderungen der Deutschen Bundesbank auf die Europ\u00e4ische Zentralbank, die keine marktf\u00e4hig handelbaren Verm\u00f6genswerte repr\u00e4sentieren. Damit verschenkt Deutschland seinen \u00dcberschuss. Dieser wohlstandsmindernde Effekt wird durch die W\u00e4hrungsunterbewertung des \u201edeutschen\u201c Euro noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Fazit: Die Euro-Rettungseurop\u00e4er sollten sich \u00fcber die negativen Protektionswirkungen des Fixkurssystems Euro-Zone im Klaren sein, wenn sie zugleich und zurecht die Wechselkursprotektion Chinas anklagen. Sie werden dann erkennen m\u00fcssen, dass Deutschland \u2013 neben den anderen Export\u00fcberschussl\u00e4ndern der Euro-Zone mit Aufwertungsbedarf \u2013 durch den Euro in eine Protektionspolitik getrieben wird, die systembedingt angelegt ist und deren negative Folgen denen der Wechselkursprotektion Chinas \u00e4hneln. Das Fatale an allen expandierenden und explodierenden Rettungsschirmarrangements \u201ezur Rettung des Euro\u201c liegt darin, dass sie alle negativen Wirkungen der Wechselkursprotektion in Europa konservieren, also eben auch \u201eretten\u201c. China kann sich f\u00fcr diese Protektionsvorlage bedanken und wird sich die europ\u00e4ische Kritik an seiner Wechselkurspolitik zunehmend verbitten.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahren schon steht China wegen seiner Wechselkurspolitik international am Pranger. 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