{"id":108,"date":"2008-03-23T07:33:14","date_gmt":"2008-03-23T06:33:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=108"},"modified":"2008-03-23T07:33:14","modified_gmt":"2008-03-23T06:33:14","slug":"gastbeitrag-rueckgang-der-schattenwirtschaft-in-deutschland-fluch-oder-segen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=108","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag: <\/small><br\/>R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft in Deutschland: Fluch oder Segen?"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl in vielen L\u00e4ndern auf den offiziellen Arbeitsm\u00e4rkten die Arbeitslosigkeit zur\u00fcckgeht, existieren au\u00dferhalb der offiziellen Wirtschaft gleichzeitig in betr\u00e4chtlichem Ma\u00dfe Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten. Vor diesem Hintergrund werden das Ausma\u00df und die zeitliche Entwicklung der Schattenwirtschaft heutzutage gerade in Deutschland intensiv und kontrovers diskutiert. Dar\u00fcber hinaus wird \u00fcber M\u00f6glichkeiten nachgedacht, wie man die schattenwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten in die offizielle Wirtschaft \u00fcberf\u00fchren kann.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Betrachtet man die Entwicklung der Schattenwirtschaft f\u00fcr Deutschland, so war diese nach starken Anstiegen bis Anfang dieses Jahrzehnts seit dem Jahr 2003 von 370 Mrd. \u20ac bis 2006 auf 345,5 Mrd. \u20ac r\u00fcckl\u00e4ufig <small>(Methoden zur Sch\u00e4tzung der Schattenwirtschaft werden in folgenden B\u00fcchern ausf\u00fchrlich dargestellt und einer kritischen W\u00fcrdigung unterzogen: FRIEDRICH SCHNEIDER (2004), Arbeit im Schatten: Eine Wachstumsmaschine f\u00fcr Deutschland?, Wiesbaden: Gabler Verlag; Friedrich SCHNEIDER und Dominik ENSTE (2002), The Shadow Economy: An International Survey, Cambridge (UK): Cambridge University Press.)<\/small>. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr das Sinken der Schattenwirtschaft in den Jahren 2004 bis 2006 war insbesondere die zum 1. April 2003 eingef\u00fchrte erweiterte Mini-Job-Regelung, die das Volumen der Schattenwirtschaft nach Sch\u00e4tzungen in den Jahren 2004 und 2005 um insgesamt etwa 9 Mrd. \u20ac sinken lie\u00df. Ein weiterer Anstieg der Zahl der Mini-Jobs, die bereits in 2005 gegen\u00fcber dem Vorjahr nicht mehr gewachsen war, fand im Jahr 2006 nicht statt, im Gegenteil: der Anstieg des Versicherungsbeitrages von 25% auf 30% zur Mitte des Jahres 2006 f\u00fchrte zu einem R\u00fcckgang um etwa 134.000 Mini-Jobs.<\/p>\n<p>Inwieweit die beschlossenen Ma\u00dfnahmen zur besseren Koordinierung und effizienteren Bek\u00e4mpfung der Schattenwirtschaft sowie das seit August 2004 in Kraft getretene strengere und neue Gesetz zur Bek\u00e4mpfung der Schattenwirtschaft zu einer D\u00e4mpfung dieser beigetragen haben, ist sehr schwer zu erfassen. Bei den durchgef\u00fchrten Simulationen zeigt sich, dass durch dieses Gesetz die Schattenwirtschaft in Deutschland bis 2006 um etwa 1,0 Mrd. \u20ac gesunken sein d\u00fcrfte. Insgesamt kann aber bezweifelt werden, dass allein mit strengeren Ma\u00dfnahmen die Schattenwirtschaft nennenswert einged\u00e4mmt werden kann, da der Kontrollaufwand hier doch sehr hoch ist und bei vielen haushaltsnahen Dienstleistungen, die heute schwarz erbracht werden, der B\u00fcrger kein Unrechtsbewusstsein hat und diese als Kavaliersdelikte betrachtet.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2007 wurde erstmals seit drei Jahren wieder ein Anstieg der Schattenwirtschaft gegen\u00fcber dem Vorjahr um 3,5 Mrd. \u20ac oder 1% auf 349 Mrd. \u20ac berechnet. Da gleichzeitig die offizielle Wirtschaft jedoch mit nominal knapp 3% st\u00e4rker gewachsen ist als die Schattenwirtschaft, verbesserte sich die Relation aus Schattenwirtschaft und offizieller Wirtschaft auch im Jahr 2007 weiter. W\u00e4hrend der Wert der Schattenwirtschaft im Jahr 2003 in Relation zum offiziellen BIP noch 17,1% und in 2006 noch 15,0% ausmachte, lag dieser Wert im Jahr 2007 mit knapp 14,7% sogar erstmals wieder unter dem Wert des Jahres 1998.<\/p>\n<p>In 2007 beeinflussten die Mehrwertsteuererh\u00f6hung, die Erh\u00f6hung der privaten Einkommensteuer f\u00fcr Personen mit besonders hohem Einkommen, die Anhebung der Versicherungsbeitr\u00e4ge bei den gewerblichen Mini-Jobs von 25 auf 30 %, die Erh\u00f6hung der Krankenversicherungsbeitr\u00e4ge und der Rentenbeitragss\u00e4tze um 0,5 bzw. 0,4 Prozentpunkte sowie die Senkung der Beitr\u00e4ge zur Arbeitslosenversicherung von 6,5% auf 4,2% das Ausma\u00df der Schattenwirtschaft nachhaltig.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Koalitionsbeschl\u00fcsse im Jahr 2006 einen moderaten R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft bewirkten, stieg im Jahr 2007 haupts\u00e4chlich aufgrund der Mehrwertsteuererh\u00f6hung und anderen Ma\u00dfnahmen die Schattenwirtschaft um 1,6 bis 3,5 Mrd. \u20ac.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2008 wird wiederum wie in den Jahren 2004\/05 und 2006 ein R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft gegen\u00fcber dem Vorjahr zwischen 1,74 und 2,72 Mrd. \u20ac prognostiziert, unter der Annahme, dass fl\u00e4chendeckende Mindestl\u00f6hne eingef\u00fchrt werden. Trifft man die Annahme, dass keine fl\u00e4chendeckende Mindestl\u00f6hne eingef\u00fchrt werden, sinkt die Schattenwirtschaft im Jahr 2008 zwischen 4,74 und 8,72 Mrd. \u20ac.<\/p>\n<p>Wie beeinflussen nun die Ma\u00dfnahmen die Gr\u00f6\u00dfe der Schattenwirtschaft in Deutschland in 2008? Die wichtigsten Ma\u00dfnahmen sind in Tabelle 1 aufgef\u00fchrt. Hierbei gibt es zwei Ma\u00dfnahmen, die die Schattenwirtschaft erh\u00f6hen und drei Ma\u00dfnahmen, die die Schattenwirtschaft senken. Die Ma\u00dfnahme, die die Schattenwirtschaft am meisten erh\u00f6hen w\u00fcrde, w\u00e4re eine fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung der Mindestl\u00f6hne. Dies w\u00fcrde die Schattenwirtschaft zwischen 3 und 6 Mrd. \u20ac erh\u00f6hen. Die Erh\u00f6hung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte von 1,7 auf 1,9% wird die Schattenwirtschaft um 160 bis 280 Mio. \u20ac erh\u00f6hen. Hingegen wirkt sich die Senkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung von 4,2 auf 3,3% negativ auf die Schattenwirtschaft aus. D.h. sie wird zwischen 900 Mio. und 1,5 Mrd. \u20ac sinken. Ebenso wirkt sich die Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit von privaten Haushaltsaufwendungen f\u00fcr Erhaltungs- und Modernisierungsma\u00dfnahmen sowie Kinderbetreuung negativ auf die Schattenwirtschaft mit einer Reduktion zwischen 2,0 und 4,0 Mrd. \u20ac aus. Dar\u00fcber hinaus hat die gute Konjunktur und der betr\u00e4chtliche R\u00fcckgang der Arbeitslosigkeit daf\u00fcr gesorgt, dass die Schattenwirtschaft zwischen 2 und 3,5 Mrd. \u20ac sinken wird. Dies ergibt einen Nettoeffekt bei Ber\u00fccksichtigung aller Ma\u00dfnahmen von einem R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft von 1,74 bis 2,72 Mrd. \u20ac, oder wenn man die Mindestl\u00f6hne nicht ber\u00fccksichtigt von 4,74 bis 8,720 Mrd. \u20ac. Ingesamt gesehen ist in Deutschland damit wieder ein R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft f\u00fcr das Jahr 2008 festzustellen, der umso st\u00e4rker ausf\u00e4llt, je nachdem, ob es zu einer fl\u00e4chendeckenden Einf\u00fchrung der Mindestl\u00f6hne kommt oder nicht.<\/p>\n<p align=\"left\"><small><strong>Tabelle 1:<br \/>\nDie Auswirkungen der guten Konjunktur mit der geplanten wirtschaftspolitischen Ma\u00dfnahmen der gro\u00dfen Koalition (Stand J\u00e4nner 2008) f\u00fcr 2008 auf die Schattenwirtschaft<\/strong><\/small><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wordpress\/bilder\/schattenw.jpg\" \/><br \/>\n<small><strong>Quelle: Eigene Berechnungen.<\/strong><\/small><\/p>\n<p>Wirtschafts- und gesellschaftspolitisch stellt sich die entscheidende Frage, was von Seiten des Staates unternommen werden sollte, damit der r\u00fcckl\u00e4ufige Trend in der Schattenwirtschaft von 2003 bis 2006 und der von 2008 unterst\u00fctzt werden kann. Entscheidend ist hierbei die Frage, ob es gelingen kann, die vielen Millionen Arbeitsstunden oder Millionen von Jobs in der Schattenwirtschaft in offizielle zu \u00fcberf\u00fchren. Nur wenn die wirtschaftspolitische Herausforderung bew\u00e4ltigt wird, dass durch den R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft mehr offizielle Vollerwerbsarbeitspl\u00e4tze entstehen und damit die Arbeitslosigkeit zur\u00fcckgeht, wirkt sich das Sinken der Schattenwirtschaft f\u00fcr eine Volkswirtschaft als \u201eSegen\u201c aus. Entstehen zum Beispiel lediglich mehr Mini- oder Midi-Jobs, bedeutet dies zwar einen Teilerfolg, der sich aber als \u201eFluch\u201c f\u00fcr die Sozialkassen auswirken kann.<\/p>\n<p>Ob und in welchem Ma\u00dfe die \u00dcberf\u00fchrung schattenwirtschaftlicher T\u00e4tigkeiten in die offizielle Wirtschaft auf gesetzlichem Wege (d.h. mit strengeren Strafen \u2013 wie in Deutschland seit August 2004 verwirklicht) gelingt, ist sehr fraglich, da zwei Drittel der Wertsch\u00f6pfung der Schattenwirtschaft von selbst\u00e4ndig und unselbst\u00e4ndig besch\u00e4ftigen Deutschen und \u00d6sterreichern erwirtschaftet wird, d.h. sie ist ein Massenph\u00e4nomen zwischen Konstanz und Flensburg und zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee. Dar\u00fcber hinaus haben weder die Deutschen noch die \u00d6sterreicher ein Unrechtsbewusstsein, wenn sie schwarz arbeiten (oder lassen), da mehr als zwei Drittel der Befragten (Umfrage September 2006 in \u00d6sterreich) Schwarzarbeit als Kavaliersdelikt betrachten.<\/p>\n<p>Um in noch st\u00e4rkerem Ma\u00dfe schattenwirtschaftliche Aktivit\u00e4ten in die offizielle Wirtschaft zu \u00fcberf\u00fchren, sollte die Politik vielmehr noch st\u00e4rker an den <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19\">Ursachen<\/a> der Schattenwirtschaft ansetzen, wobei hier in den vergangenen Jahren teilweise bereits wichtige Schritte in die richtige Richtung unternommen wurden. Kaum Erfolge gab es bislang jedoch bei dem Versuch, die Lohnnebenkosten, die direkt den Faktor Arbeit belasten, insgesamt zu reduzieren. Diese Ma\u00dfnahme ist langfristig sicherlich die wichtigste und effizienteste, die allerdings einen gesellschaftlichen Konsens zu ihrer Durchsetzung erfordert und gegebenenfalls eines Konsenses bedarf, daf\u00fcr andere Steuern (z.B. auf Energie) zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend soll noch auf die Frage eingegangen werden, ob eine r\u00fcckl\u00e4ufige Schattenwirtschaft f\u00fcr Deutschland ein Fluch oder ein Segen ist. Wenn man davon ausgeht, dass zwei Drittel der Schattenwirtschaftsaktivit\u00e4ten komplement\u00e4r sind, d.h. diese G\u00fcter und Dienstleistungen in der offiziellen Wirtschaft ohne Schattenwirtschaft nicht erstellt w\u00fcrden, dann kann eine steigende Schattenwirtschaft als wohlfahrtssteigernd gesehen werden, insbesondere da auch 2\/3 des schwarz verdienten Geldes in der offiziellen Wirtschaft f\u00fcr Konsumg\u00fcter ausgegeben werden. Ein R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft wirkt nur dann wohl-fahrtssteigernd, wenn zumindest ein Teil dieser Schattenwirtschaftsleistungen in der offiziellen Wirtschaft erbracht werden. Werden diese \u201eschwarzen\u201c Dienstleistungen nicht erbracht, dann sinkt die gesamte (d.h. offizielle und \u201eschwarze\u201c) Wertsch\u00f6pfung. Es ist daher entscheidend, dass wirtschafts- und finanzpolitische Ma\u00dfnahmen so gesetzt werden, dass ein starker Anreiz entsteht, diese bislang \u201eschwarz\u201c erbrachten Leistungen in die offizielle Wirtschaft zu \u00fcberf\u00fchren, sodass sich das Eind\u00e4mmen der Schattenwirtschaft dann als \u201e Segen\u201c f\u00fcr die gesamte Wirtschaft auswirken kann. Dar\u00fcber hinaus ist zu bedenken, dass staatliche Institutionen durch Steuerausf\u00e4lle aber insbesondere durch Ausf\u00e4lle bei den Sozialversicherungs- und Krankenkassen am st\u00e4rksten negativ von einer steigenden Schattenwirtschaft betroffen sind. Es ist daher also auch bei den finanz- und wirtschaftspolitischen Ma\u00dfnahmen Sorge zu tragen, dass ein Anreiz entsteht, mehr offizielle Vollerwerbsarbeitspl\u00e4tze zu schaffen, so dass die Einnahmen bei den Sozialversicherungs- und Krankenversicherungstr\u00e4gern wieder zunehmen. Nur in diesem Fall wirkt sich ein R\u00fcckgang der Schattenwirtschaft auch f\u00fcr die staatlichen Institutionen als Segen aus.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl in vielen L\u00e4ndern auf den offiziellen Arbeitsm\u00e4rkten die Arbeitslosigkeit zur\u00fcckgeht, existieren au\u00dferhalb der offiziellen Wirtschaft gleichzeitig in betr\u00e4chtlichem Ma\u00dfe Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten. 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