{"id":109,"date":"2008-03-05T06:44:49","date_gmt":"2008-03-05T05:44:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=109"},"modified":"2008-03-05T06:44:49","modified_gmt":"2008-03-05T05:44:49","slug":"wider-die-verantwortungsprediger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=109","title":{"rendered":"Wider die Verantwortungsprediger"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><strong>1. \u201eDie\u201c Wirtschaft ein skandaltr\u00e4chtiges Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Schlie\u00dfung des Nokia-Werkes in Bochum werden, so hei\u00dft es, Arbeitspl\u00e4tze ohne Not \u201evernichtet\u201c. Die Deutsche-Bank machte Rekordgewinne und entlie\u00df zugleich Arbeitnehmer, \u201enur\u201c um den Gewinn zu steigern. Siemens wollte die Bez\u00fcge seiner Vorst\u00e4nde in Zeiten erh\u00f6hen, in denen das Unternehmen bereits von Bestechungsskandalen gezeichnet war und die soeben verkaufte Mobiltelefon-Sparte von der Insolvenz bedroht war.<!--more--><\/p>\n<p>All das zeigt, so scheint es vielen, wie sehr die Gier heutzutage, die fr\u00fcher guten Sitten verdr\u00e4ngt hat. Wenn Vorst\u00e4nde mehr verdienen, w\u00e4hrend andere Arbeitnehmer mit einem Stillstand ihrer Reall\u00f6hne zurecht kommen m\u00fcssen, dann zeige das an, \u201ewieweit es schon mit uns gekommen ist\u201c. Steuerhinterziehungen wohlhabender Mittelst\u00e4ndler und \u2013 wenn sich die Anklagen bewahrheiten \u2013 mindestens eines bekannten Vorstandsvorsitzenden untermauern vorgeblich, wie tief die Moral in den F\u00fchrungsetagen gesunken ist. Es sei, so wird gesagt, an der Zeit, dass mehr Verantwortung gezeigt wird. Das unverantwortliche Handeln solle endlich wieder durch verantwortliches ersetzt werden.<\/p>\n<p>Die vorangehenden Feststellungen k\u00f6nnten \u2013 bis auf vorsichtige Konjunktive \u2013dem Inhalt nach der einschl\u00e4gigen Presse entnommen sein. Sie sind insoweit durchaus repr\u00e4sentativ f\u00fcr den Brei, der gegenw\u00e4rtig aus Anklagen wirklichen oder vermeintlichen moralischen Versagens in der \u00f6ffentlichen Meinung ger\u00fchrt wird. Eindeutige rechtliche Verfehlungen wie etwa Steuerhinterziehung und Kartellbildung oder Bestechung, \u00fcber deren moralischen Status man kaum geteilter Meinung sein kann, werden \u201eganz locker\u201c mit Verhaltensweisen assoziiert, die v\u00f6llig legal sind. Verantwortungszuschreibungen, die sich nur auf Moral berufen k\u00f6nnen, werden nicht getrennt von jenen, die sich auf das Recht berufen d\u00fcrfen. Diese Verwilderung der Sitten in der Meinungssph\u00e4re ist in erster Linie zu beklagen und nicht eine zunehmende Verwilderung der wirtschaftlichen Sitten selber.<\/p>\n<p>D\u00fcrfte man darauf vertrauen, dass man die Wirtschaft ohne Einmischung der Politik, die anstehenden Fragen aussortieren lie\u00dfe, so w\u00e4re es das beste, die vorangehenden Aufgeregtheiten einfach zu ignorieren. Die Strategie, legale und legitime Verhaltensweisen, die man gern in moralischen Verruf bringen m\u00f6chte, mit illegalen und illegitimen zu verquicken, darf man jedoch nicht unbeachtet lassen. Da man bef\u00fcrchten muss, dass die Politik durch die Strategie der Vermischung zur Einmischung in noch mehr Bereichen, in denen sie nichts zu suchen hat, bewegt werden k\u00f6nnte, muss man Widerspruch anmelden. Man sollte sich dagegen wehren, wenn wirtschaftliche Entscheidungen, nur weil diese den je eigenen Interessen widersprechen, zu moralischem oder gar rechtlichem Fehlverhalten umdeklariert werden. Vorauseilender Gehorsam und Duckm\u00e4usertum gegen\u00fcber der \u00f6ffentlichen Meinung, deren sich weite Teile der wirtschaftlichen Eliten beflei\u00dfigen, werden sich auf Dauer r\u00e4chen. Ein wenig Zivilcourage der sogenannten Wirtschaftskapit\u00e4ne w\u00e4re gewiss ganz hilfreich. Die Zaunsitzer aus Ethik und Wirtschaftswissenschaft sollten ihnen dabei helfen, indem sie sich kritisch mit den allf\u00e4lligen Gemeinwohlappellen und dem allgemeinen Ruf nach \u201emehr Verantwortung\u201c auseinandersetzen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>2. Recht und Rechte<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcssen diejenigen, die das Recht brechen, in einem Rechtsstaat rechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Das geltende Recht verdient in einem funktionierenden Rechtsstaat einfach deshalb moralischen Respekt, weil es rechtlich gilt. Gerade deshalb sollte man aber auch deutlich unterscheiden, wann man jemanden wegen eines Rechtsbruches zur Verantwortung gezogen sehen will und wann man jemanden f\u00fcr etwas, an dessen Legalit\u00e4t kein Zweifel besteht, moralisch zur Verantwortung ziehen will. Es ist eine moralische Verfehlung und keineswegs ein harmloser taktischer Schachzug im \u00f6ffentlichen Meinungskampf, diesen Unterschied zu verwischen.<\/p>\n<p>Die moralische Kritik an Rechtsbr\u00fcchen wird notwendig von allen geteilt, die den Rechtsstaat insgesamt akzeptieren. Legale Handlungen kann man moralisch ablehnen, nicht aber aus dem von allen Rechtsstaatsanh\u00e4ngern geteilten Grunde eines Rechtsbruches. Als Anh\u00e4nger der Rechtsstaatlichkeit ist man vielmehr moralisch verpflichtet, die Legalit\u00e4t von Akten, die man inhaltlich moralisch ablehnt, anzuerkennen. Vor allem im wirtschaftlichen Bereich verdienen sie aufgrund ihrer Legalit\u00e4t auch einen grunds\u00e4tzlichen moralischen Respekt. Ihr entscheidendes moralisches Verdienst ist, dass sie den rechtlichen Regeln entsprechen. Das ist angesichts der Interessengegens\u00e4tze, die im gesellschaftlichen Leben im allgemeinen und im wirtschaftlichen Bereich im besonderen herrschen, das einzige, wor\u00fcber man einen gewissen Konsens erreichen kann. Ansonsten macht jedes Individuum andere Individuen aufgrund je eigener subjektiver Moralvorstellungen verantwortlich. Soweit das der Fall ist, wird man immer davon auszugehen haben, dass die unterschiedlichen \u00dcberzeugungs- und Interessengruppen jene, die sie zu Verantwortungstr\u00e4gern erkl\u00e4ren, f\u00fcr die Verfolgung ganz unterschiedlicher Ziele zur Verantwortung ziehen wollen.<\/p>\n<p>Welche verheerenden Folgen das haben kann, l\u00e4sst sich an vielen Beispielen illustrieren. Ein einziges reicht hier stellvertretend (die zentralen Websites, auf die mich Studenten meiner Hochschule aufmerksam machten, sind <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.afa.net\">http:\/\/www.afa.net<\/a> sowie <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.boycottford.com\">http:\/\/www.boycottford.com<\/a>, <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ford.com\">http:\/\/www.ford.com<\/a>): Die Ford Motor Company f\u00fchlte sich stets und f\u00fchlt sich immer noch sozial f\u00fcr eine F\u00f6rderung von \u201eDiversity\u201c verantwortlich. Ford schnitt in den einschl\u00e4gigen Rangordnungen, die die Wahrnehmung der sogenannten Coporate Social Responsibility (hier f\u00fcr diversity) messen, immer besonders gut ab. Das Unternehmen annoncierte im Zuge seines Bem\u00fchens um die F\u00f6rderung von \u201eDiversity\u201c insbesondere auch in den einschl\u00e4gigen Zeitschriften der amerikanischen Homosexuellen. Aus Sicht dieser community kam Ford seiner Verantwortung nach. Eine andere Gruppierung christlich fundamentalistischer Provenienz, die \u201eAmerican Family Association\u201c, suchte Ford jedoch daf\u00fcr zur Verantwortung zu ziehen, nicht in ihrem christlichen Sinne gehandelt zu haben. Sie forderte einen Boykott der Zeitschriften durch Ford. Was sollte Ford tun, wenn es unterschiedlich verantwortlich gemacht wurde?<\/p>\n<p>Die Schlussfolgerung aus dem speziellen Beispiel ist v\u00f6llig generell. Es gilt, dass man von unterschiedlichen Gruppierungen f\u00fcr Unterschiedliches verantwortlich gemacht wird. Es ist daher au\u00dferhalb von Recht und festen Konventionen \u00fcberhaupt nicht klar, worin das viel beschworene \u201everantwortliche\u201c Handeln besteht. Das wird leider nicht hinreichend gesehen, wenn in der \u00fcblichen Weise die Behauptung erhoben wird, bestimmte Forderungen der Moral seien verletzt worden. Die Sicht wird dabei vor allem von der Behauptung verstellt, \u201eRechte\u201c seien verletzt worden. Denn der Begriff eines Rechtes, wird f\u00fcr rechtliche und moralische Anspr\u00fcche gleicherma\u00dfen benutzt und l\u00e4dt daher zu Missverst\u00e4ndnissen geradezu ein. Diese lassen sich vermeiden, wenn man sieht, welche Haftungsbeschr\u00e4nkungen in unseren Gesellschaften gelten.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong>3. Rechtsgesellschaften mit beschr\u00e4nkter Gemeinwohl-Haftung<\/strong><\/p>\n<p>Wir leben in Gesellschaften mit moralisch und rechtlich beschr\u00e4nkter Haftung f\u00fcr das Gemeinwohl. Gro\u00dfe Teile der \u00f6ffentlichen Meinung haben das nicht verstanden oder wollen es nicht akzeptieren. Die nicht nur von Marxisten, sondern von Moralisten aller Couleur erhobene Forderung nach einer steten Gemeinwohlorientierung allen Handelns konnte deshalb den moralischen Respekt vor den legal bestimmten Rollenpflichten und -rechten unterminieren.<\/p>\n<p>Wenn wir eine verst\u00e4rkte Orientierung am gemeinen Wohl predigen, suchen wir immer \u2013 ob wir das wollen oder nicht \u2013 eine spezifische und letztlich subjektive moralische Interpretation des Gemeinwohlbegriffs zu f\u00f6rdern. Vernachl\u00e4ssigen wir die Tatsache, dass es sich nur um eine unter vielen m\u00f6glichen Auffassungen vom Gemeinwohl handelt, gef\u00e4hrden wir aber das Grundkapital einer werte-pluralen freien Gesellschaft. Dieses besteht vor allem in der Bereitschaft zum Respekt f\u00fcr die rechtliche Verkehrsordnung als solche. Eine Fahrordnung, die den Verkehr unter Menschen bei gleichzeitiger Freistellung von der Verpflichtung auf die Verfolgung spezifischer gemeinsamer Fahrtziele regelt, ist wesentlich daf\u00fcr, dass wir unsere je eigenen Ziele mit unseren je eigenen Mitteln verfolgen k\u00f6nnen. Nur durch eine rechtliche Autorisierung gesellschaftlicher Sub-Systeme \u2013 etwa religi\u00f6ser oder wirtschaftlicher Art \u2013 zur Verfolgung ihrer je eigenen Ziele konnten wir jene komplexen Formen der Arbeitsteilung entwickeln, auf denen unser gesellschaftlicher Reichtum weit mehr beruht als auf allen nat\u00fcrlichen Ressourcen.<\/p>\n<p>Die \u00dcberzeugung von der Legitimit\u00e4t einer moralischen und rechtlichen Haftungsbeschr\u00e4nkung ist aber zunehmend Gef\u00e4hrdungen ausgesetzt. So wollte man beispielsweise Physiker darauf verpflichten, in ihrer physikalischen theoretischen Forschung die m\u00f6glichen praktischen Folgen ihres Tuns f\u00fcr das Gemeinwohl in Rechnung zu stellen. Sie sollten, so wurde gesagt, als Wissenschaftler nicht nur im Sinne ihrer Rollenpflichten f\u00fcr gute Physik, sondern dar\u00fcber hinaus auch als moralische und gesellschaftliche Subjekte f\u00fcr die Auswirkungen ihres Handelns auf das allgemeine Wohl verantwortlich sein.<\/p>\n<p>Diese Ausweitung der moralischen Haftung ist \u00fcberaus bedenklich. Denn das Gemeinwohl ist eben nicht objektiv definiert, sondern wird abh\u00e4ngig von subjektiven Wert\u00fcberzeugungen unterschiedlich bestimmt. Selbst dar\u00fcber, ob Atomkraft und sogar Nuklearwaffen von \u00dcbel sind oder nicht, kann sinnvoll gestritten werden. Die Kraftwerke k\u00f6nnten als abgasfreie Energiequellen der weiteren Erderw\u00e4rmung Einhalt gebieten, die Nuklearwaffen haben vermutlich eine kriegsfreie Zeit erm\u00f6glicht, als die Gro\u00dfm\u00e4chte USA und Sowjetunion sich im kalten Krieg gegen\u00fcberstanden und damit wom\u00f6glich viele Millionen Menschenleben gerettet (was nat\u00fcrlich nicht hei\u00dft, dass eine weitere Proliferation von Nuklearwaffen unbedenklich w\u00e4re).<\/p>\n<p>Eine von einem objektiven Gemeinwohl ausgehende Verantwortungszuschreibung ist nicht nur in der Physik und den Naturwissenschaften, sondern auch in vielen Bereichen gesellschaftlicher und insbesondere wirtschaftlicher Praxis bedenklich. In dem Bereich, der im Kontext der gegenw\u00e4rtigen Ausf\u00fchrungen in erster Linie interessiert, dem der Wirtschaft n\u00e4mlich, kann von der Wirtschaftsethik eine Entscheidung nicht erwartet werden. Die zunehmende Popularit\u00e4t vor allem einer als Weltverbesserungsmethode fehl verstandenen Wirtschafts- und Verantwortungsethik ist im Gegenteil Teil des Problems. Denn diese Art der Ethik tendiert dazu, einer f\u00fcr das Wirtschaftsleben sch\u00e4dlichen Ausweitung von Verantwortungszuschreibungen Vorschub zu leisten. Andere sollen, obwohl sie rechtlich berechtigt sind, anders zu handeln, im Namen des allgemeinen Wohls und der vorgeblich objektiven Ethik gezwungen werden, nicht ihren, sondern den Interessen dessen zuzuarbeiten, der anscheinend nur ethische und keine eigenen Forderungen erhebt.<\/p>\n<p>Doch der Schein tr\u00fcgt. Soweit wir an einer funktionsf\u00e4higen, international konkurrenzf\u00e4higen Wirtschaft interessiert sind, sollten wir deshalb endlich anfangen, solchen allf\u00e4lligen Moralappellen zu widersprechen. Es ist darauf zu beharren, dass die Einhaltung der rechtlichen Spielregeln notwendig und hinreichend f\u00fcr eine grunds\u00e4tzliche moralische Respektabilit\u00e4t wirtschaftlichen Handelns ist. Eine scharfe Trennung zwischen dem, was rechtens und dem, was in dem Sinne der Illegalit\u00e4t nicht rechtens ist, f\u00f6rdert die Rechtlichkeit. Die Vermischung von Illegalit\u00e4t und blo\u00dfer moralischer Illegitimit\u00e4t verwischt die entscheidende Grenze nur.<\/p>\n<p>Wenn der Vorstand von Siemens Rechtsnormen verletzt, verdient er es, von allen Anh\u00e4ngern des Rechtstaates \u2013 grunds\u00e4tzlich \u2013 moralisch kritisiert zu werden, es sei denn es g\u00e4be einen Grund, etwa in einem Nicht-Rechtsstaat Widerstand zu leisten. Wenn Siemens im Rahmen des rechtlich Erlaubten in einem funktionierenden Rechtsstaat, in dem die grundlegenden Abwehrrechte gewahrt sind, jedoch Personal entl\u00e4sst, so ist das gesellschaftlich ebenso zu akzeptieren wie das Bem\u00fchen der Betroffenen, diese Ma\u00dfnahme im Rahmen des bestehenden Rechtes zu bek\u00e4mpfen. Wenn die Deutsche Bank ungeachtet steigender Gewinne sehr viel Personal entl\u00e4sst, wie das vor einigen Jahren geschah, dann war das vermutlich im vollzogenen Umfang wirtschaftlich eher unklug. Die Ma\u00dfnahme war kritikw\u00fcrdig, weil nach nicht allzu langer Zeit Personal neu rekrutiert werden musste, aber sie beinhaltete kein moralisches Fehlverhalten.<\/p>\n<p>Es sollte auch endlich laut gesagt werden, dass viele Arbeitnehmer in den Teilen eines Unternehmens, die fortbestehen bzw. ausgebaut werden, sehr genau verstehen, dass es in ihrem ureigenen Interesse liegt, wenn andere Arbeitnehmer entlassen bzw. andere Unternehmensteile geschlossen werden. Die Scheinheiligkeit auf diesem Gebiet sollte endlich durchbrochen und eine offene Sprache gesprochen werden. Es w\u00e4re gewiss auch interessant, den Konflikt zwischen den Betriebsr\u00e4ten von Porsche und denen von Volkswagen einmal genauer unter diesem Aspekt zu untersuchen \u2013 aber es w\u00e4re nat\u00fcrlich \u201eunverantwortlich\u201c, fromme Solidarit\u00e4tsl\u00fcgen zu unterminieren.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><br \/>\nDie Sicht der deutschen Arbeitgeber auf CSR findet man unter:<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.csrgermany.de\/www\/CSRcms.nsf\/ID\/home_de\">http:\/\/www.csrgermany.de\/www\/CSRcms.nsf\/ID\/home_de<\/a><\/p>\n<p>Eine Feststellung, die keinen Widerspruch zwischen langfristigen unternehmerischen Zielen und der \u00dcbernahme gesellschaftlicher Verantwortung sieht, findet man in<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.euro-betriebsrat.de\/pdf\/pm042007.pdf\">www.euro-betriebsrat.de\/pdf\/pm042007.pdf<\/a><\/p>\n<p>Eine libert\u00e4re Sicht auf den ausufernden Gebrauch des Rechtebegriffs findet sich in der monatlichen Kolumne von Anthony de Jasay auf dem Server von Econlib.org:<br \/>\n<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.econlib.org\/\">http:\/\/www.econlib.org\/<\/a><br \/>\n(wenn man dort \u201eJasay\u201c eingibt. Dort findet man auch viele Klassiker des liberalen Denkens im wohlredigierten Volltext)<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. \u201eDie\u201c Wirtschaft ein skandaltr\u00e4chtiges Unternehmen? Durch die Schlie\u00dfung des Nokia-Werkes in Bochum werden, so hei\u00dft es, Arbeitspl\u00e4tze ohne Not \u201evernichtet\u201c. 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