{"id":11140,"date":"2013-02-27T00:01:36","date_gmt":"2013-02-26T23:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11140"},"modified":"2013-03-06T15:02:36","modified_gmt":"2013-03-06T14:02:36","slug":"ungleichheit-heute-6die-deutsche-mitte-ist-stabilwie-lange-noch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11140","title":{"rendered":"<small>Ungleichheit heute (6)<\/small><br>Die deutsche &#8222;Mitte&#8220; ist stabil<br><small>Wie lange noch?<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eSoziale Marktwirtschaft ist eine von zwei schlechten \u00f6konomischen Ideen des 20. Jahrhunderts, die andere war der Kommunismus.\u201c (Edmund Phelps)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u201eMittelschicht\u201c scheint unter Druck zu stehen. In den Medien wird ihr baldiger Zerfall prophezeit. Die Gefahr sei gro\u00df, in Hartz-IV-Gefilde abzust\u00fcrzen. Tats\u00e4chlich ist in Deutschland die Angst vor dem Jobverlust weit verbreitet. Wirtschaftlicher und sozialer Abstieg seien dann unvermeidlich. Die Chance aufzusteigen, k\u00f6nne man vergessen. F\u00e4higkeiten und Leistung z\u00e4hlten nicht mehr. F\u00fcr berufliche Karrieren seien der Status der Familie und \u201eVitamin B\u201c entscheidend. Wer unten sei, bliebe unten. Die \u201eMittelschicht\u201c brenne an beiden Enden: Ein Aufstieg sei kaum m\u00f6glich, Abstieg an der Tagesordnung. Das alles gehe an die Substanz der \u201eSozialen Marktwirtschaft\u201c. Die \u201eMittelschicht\u201c als \u00f6konomischer, sozialer und politischer Stabilit\u00e4tsanker zerbr\u00f6sle. Das Ende der \u201eSozialen Marktwirtschaft\u201c sei nicht mehr weit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Mittelschicht \u2013 was ist das?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle reden von der \u201eMittelschicht\u201c, manche auch vom Mittelstand, und jeder meint etwas anderes. Der Begriff wird inflation\u00e4r gebraucht. Darauf hat <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.413137.de\/12-51-3.pdf\">Gert Wagner<\/a>, der ehemalige DIW-Vorstansvorsitzende, j\u00fcngst in einem Kommentar hingewiesen. Das gilt auch f\u00fcr die neuste Studie der Bertelsmann-Stiftung <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11396\">\u201eMittelschicht unter Druck?\u201c<\/a>. Dort gibt es gleich zwei Mitten: Eine soziologische und eine \u00f6konomische. Wer sich mit der Frage besch\u00e4ftigt, wie sich die materielle Ungleichheit entwickelt, den interessiert allerdings die \u201eEinkommens-Mitte\u201c. Dabei geht es um die Einkommen von Haushalten und Personen, konkret um die \u00c4quivalenzeinkommen. Das Haushaltseinkommen wird mit der Zahl der Mitglieder gewichtet. Skalenertr\u00e4ge entscheiden \u00fcber die Gewichte von Eltern und Kinder. Orientierungspunkt f\u00fcr die \u201eSchichtung\u201c der Bev\u00f6lkerung ist das Medianeinkommen der privaten Haushalte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Auswahl der \u201eMitte\u201c bieten sich zwei Varianten an. Es kann eine feste Gruppengr\u00f6\u00dfe gew\u00e4hlt werden. Oft nimmt diese erste Variante die \u201emittleren\u201c 60 % der Haushalte unter die Lupe. Die unteren 20 % in der Einkommensverteilung sind die \u201eUnterschicht\u201c, die oberen 20 % die \u201eOberschicht\u201c. Bei dieser Definition \u00e4ndert sich die Mittelklasse nicht. Sie kann nicht schrumpfen aber auch nicht wachsen. In einer zweiten Variante orientiert sich die Mittelschicht am relativen Einkommen der Haushalte. Wo die Grenzen der Mittelklasse gezogen werden, ist reine Konvention. International werden sie zumeist zwischen 75 % und 125 % des Medianeinkommens der Haushalte gew\u00e4hlt. Bei dieser Definition kann aber das Problem auftreten, dass auch Haushalte zur \u201eMittelschicht\u201c gez\u00e4hlt werden, die als absolut arm gelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie auch immer die \u201eMittelschicht\u201c definiert wird, eines treibt ihre Mitglieder wie die aller anderen Schichten um: Gibt es eine gute Chance aufzusteigen oder besteht die reale Gefahr abzurutschen? Eine Gesellschaft wird und bleibt wohlhabend und ist \u00f6konomisch, sozial und politisch nur stabil, wenn die Aufw\u00e4rtsmobilit\u00e4t in Takt ist. Unter dieser Bedingung bleibt ein wichtiger Treiber wirtschaftlichen Wachstums aktiv: Eine gewisse Ungleichheit der Verteilung der Einkommen. Nur wenn die Einkommen nicht gleich verteilt sind, bestehen Anreize sozial aufzusteigen. Ungleichheit ist ein wichtiger Motor f\u00fcr Innovation und wirtschaftliches Wachstum. Die f\u00fcr wachsenden Wohlstand notwendig Ungleichheit wird am ehesten allgemein akzeptiert, wenn es m\u00f6glich ist, vom Tellerw\u00e4scher zum Million\u00e4r aufzusteigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Mangelnde soziale Mobilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist unbestritten, die Verteilung der Einkommen ist in den letzten Jahrzehnten fast \u00fcberall ungleicher geworden. Allerdings betrachten die meisten Analysen die Verteilung zu bestimmten Zeitpunkten f\u00fcr verschiedene Einkommensklassen (Quintile, Dezile, Perzentile etc.). Zu den unterschiedlichen Zeitpunkten bev\u00f6lkern aber oft ganz unterschiedliche Personen die verschiedenen Einkommensklassen. Die personelle Einkommensverteilung l\u00e4sst sich mit einem Zug vergleichen. Bei jeder Fahrt sind Pl\u00e4tze in der 1. und 2. Klasse belegt. Auf den Pl\u00e4tzen sitzen aber nicht immer die gleichen Personen. In und zwischen den Klassen wird gewechselt. Es ist zwar auch interessant zu wissen, wer bei jeder Bahnfahrt in welcher Klasse sitzt. Spannender ist aber, ob und wie die Individuen in und zwischen den Klassen wechseln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Empirische Analysen sind aussagekr\u00e4ftiger, wenn sie die individuellen Einkommen \u00fcber die Zeit hinweg unter die Lupe nehmen. Wie sich die Ungleichheit der Einkommen entwickelt, h\u00e4ngt vom Wachstum in den Einkommensklassen der \u00c4rmeren im Verh\u00e4ltnis zum Wachstum der Einkommen der Reicheren (Progressivit\u00e4t) und den individuellen Auf- und Abstiegen im Einkommensrang (Mobilit\u00e4t) ab. Beide Faktoren sind untrennbar miteinander verbunden. Die Ungleichheit sinkt, wenn die Einkommen der \u00c4rmeren st\u00e4rker als die Eink\u00fcnfte der Reicheren wachsen. Wachsen allerdings die \u00c4rmeren in die Einkommensr\u00e4nge der Reicheren, kommt es zu einem Rangtausch. Die \u00c4rmeren steigen auf, die Reicheren fallen zur\u00fcck. Eine starke Progressivit\u00e4t kann also auch zu steigender Ungleichheit f\u00fchren. Die (steigende) Ungleichheit der individuellen Einkommen wird gesellschaftlich am ehesten akzeptiert, wenn beide Treiber der Verteilung, Progressivit\u00e4t und Mobilit\u00e4t, intakt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mob_tausch2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Mobilit\u00e4t und Rangtausch\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mob_tausch2.png\" alt=\"Mobilit\u00e4t und Rangtausch\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um die Dynamik der Einkommensverteilung ist es in Deutschland nicht gut bestellt. Die M\u00f6glichkeiten aufzusteigen sind eher bescheiden. Das Wachstum ist nicht auf Seiten der \u00c4rmeren. Ein Aufstieg ist nur schwer m\u00f6glich. Die Entwicklung der Progressivit\u00e4t zeigt nach unten. Tempor\u00e4r brachte die Wiedervereinigung eine leichte Besserung. Nicht viel besser sieht es bei der Mobilit\u00e4t aus. Auch hier zeigt die Kurve nach unten. Das ist anderswo nicht so. Selbst in den USA sind beide Werte g\u00fcnstiger. Der W\u00fcrzburger \u00d6konom Alexander Brunner konstatiert: \u201eDie Einkommensverteilung in Deutschland entwickelt sich seit der Wiedervereinigung so strukturkonservativ wie in keinem anderen der untersuchten L\u00e4nder. Es wird f\u00fcr \u00c4rmere immer schwieriger zu den Reicheren aufzuschlie\u00dfen und sie zu \u00fcberholen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00dcbertriebene Abstiegs\u00e4ngste<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine sozial mobile Gesellschaft hat gute Chancen, das Erhard\u201c\u02dcsche Ziel eines \u201eWohlstandes f\u00fcr alle\u201c zu erreichen. Sie hat aber auch eine Kehrseite. Steigt eine Person auf, steigt notwendigerweise eine andere ab. Diese relative Abstiegsangst verfolgt die Deutschen schon seit einiger Zeit. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust und Armut greift &#8211; medial verst\u00e4rkt &#8211; um sich. Wie hoch ist nun aber die Armutsanf\u00e4lligkeit der \u201eMittelschicht\u201c in Deutschland tats\u00e4chlich? Alexander Brunner hat untersucht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ex ante ist, dass ein Haushalt der \u201eMittelschicht\u201c ex post arm sein wird. Als arm gilt ein Haushalt, wenn das \u00e4quivalente Nettoeinkommen unterhalb der Armutsschwelle liegt. Die Armutsschwelle ist unterschritten, wenn das Einkommen weniger als 60 % des Medianeinkommens ausmacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Angst der breiten \u201eMittelschicht\u201c in Deutschland, in Armut abzust\u00fcrzen, ist ganz offensichtlich \u00fcbertrieben. Bis Mitte der 90er Jahre steigt zwar die durchschnittliche Armutsanf\u00e4lligkeit an. Allerdings bestand nur bei 15 % der Mitglieder der \u201eMittelschicht\u201c die Gefahr des Abrutschens in Hartz IV. Seither bildete sich die Armutsanf\u00e4lligkeit zur\u00fcck und pendelt sich auf einem 12 %-Niveau ein. Das ist etwa in den USA ganz anders. Dort liegt die Armutsanf\u00e4lligkeit auf einem weit h\u00f6heren Niveau. Die Spitze wurde Mitte der 90er Jahre erreicht. Danach gingen die Werte zur\u00fcck. Seit dem neuen Jahrtausend steigen sie aber wieder stetig an und \u00fcberschreiten am aktuellen Rand auch die 20 %-Marke. Aber auch die durchschnittliche Armutsanf\u00e4lligkeit in der Schweiz und Australien liegen \u00fcber dem deutschen Niveau.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/armanf2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Armutsanf\u00e4lligkeit\" src=\"\/wordpress\/bilder\/armanf2.png\" alt=\"Armutsanf\u00e4lligkeit\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die \u201eMittelschicht\u201c in Deutschland gibt es also keinen Grund durchzudrehen. Objektive Faktoren geben Entwarnung. Eine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Gefahr f\u00fcr die Mitglieder der \u201eMittelschicht\u201c in Armut abzust\u00fcrzen, existiert nicht. Es besteht eine Kluft zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit. Der Nachteil einer relativ geringen sozialen Mobilit\u00e4t sch\u00fctzt die deutsche \u201eMittelschicht\u201c vor dem Abstieg. Allerdings ist das deutsche Gemisch aus mangelhafter Aufstiegsmobilit\u00e4t und geringer Absturzwahrscheinlichkeit trotzdem nicht ungef\u00e4hrlich. Steigen Individuen sozial ab, ist ein schneller Wiederaufstieg nur schwer m\u00f6glich. Die Gefahr ist gro\u00df, dass vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen dauerhaft verarmen. Es ist deshalb unabdingbar, wirksame politische Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die geringe Aufstiegsmobilit\u00e4t in Deutschland grundlegend zu verbessern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Verteilungspolitik \u2013 ja aber wie?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es w\u00e4re grundverkehrt, spezielle Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Mittelschicht zu ergreifen. Notwendig sind Aktivit\u00e4ten, die mehr <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=98\">soziale Mobilit\u00e4t<\/a> f\u00fcr alle ansto\u00dfen. Den nachhaltigsten, aber erst l\u00e4ngerfristig wirksamen Effekt haben bildungspolitische Ma\u00dfnahmen. Investitionen in Humankapital erh\u00f6hen die Chancen, auf der Einkommensleiter nach oben zu steigen. Den h\u00f6chsten Ertrag werfen Investitionen ab, die m\u00f6glichst fr\u00fch im Leben get\u00e4tigt werden. Der Ausbau vorschulischer Einrichtungen ist die ertragreichste Variante der Investitionen in Humankapital. Ein besonderes Augenmerk auf benachteiligte Kinder erh\u00f6ht die soziale Mobilit\u00e4t der gegenw\u00e4rtig gr\u00f6\u00dften Problemgruppe. Notwendig ist allerdings auch, die berufliche Bildung zu verst\u00e4rken. Die Durchl\u00e4ssigkeit zu h\u00f6herer Bildung er\u00f6ffnet weitere Aufstiegsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein wichtiger Baustein einer Politik der sozialen Mobilit\u00e4t sind funktionierende Arbeitsm\u00e4rkte. H\u00f6here Besch\u00e4ftigungsquoten schaffen ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen und erh\u00f6hen die Investitionen in Humankapital am Arbeitsplatz. Wichtige Hindernisse f\u00fcr eine hohe Besch\u00e4ftigung sind inflexible reale Lohnst\u00fcckkosten und hohe Steuer- und Abgabenquoten. Eine betriebliche Lohn- und Tarifpolitik und ein Verzicht auf gesetzliche Mindestl\u00f6hne machen L\u00f6hne flexibler und steigern die Besch\u00e4ftigung. Mit einem Umbau des Sozialstaates hin zu mehr kapitalfundierten Systemen der \u201eSozialen Sicherung\u201c und weniger Umverteilung von der rechten in die linke Tasche sinken die besch\u00e4ftigungsfeindlichen Steuer- und Abgabenquoten. Auch ein rigoroser Abbau von Subventionen ist geeignet, die soziale Mobilit\u00e4t zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mehr soziale Mobilit\u00e4t ist allerdings ohne ein effizienteres Steuer-Transfer-System kaum denkbar. Der traditionelle Ansatz der Umverteilung mit der Gie\u00dfkanne ist wenig treffsicher und nicht anreizkompatibel. Der Freiburger \u00d6konom Bernhard K\u00fclp hat schon vor langer Zeit darauf hingewiesen, dass der L\u00f6wenanteil der Umverteilung in der Mittelklasse stattfindet: Von den nicht ganz Reichen zu den nicht ganz Armen. Das gilt auch heute noch. Die notwendige Umverteilung ist auf die wirklich Bed\u00fcrftigen zu konzentrieren. Diese Hilfe muss wieder eine echte Hilfe zur Selbsthilfe werden. Das \u201ewelfare-to-work\/welfare-in-work\u201c-Konzept der OECD ist ein m\u00f6glicher Weg. Es ist treffsicherer und verringert das Risiko, dass sich die Transferempf\u00e4nger in der Sozialstaatsfalle verheddern. Die soziale Mobilit\u00e4t steigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die distributive Lage in Deutschland scheint stabil. Ein wachsender Sozialstaat korrigiert die ungleiche Marktverteilung. Die \u201eMittelschicht\u201c ist (noch) nicht in Gefahr zu zerbr\u00f6seln. Ein Absturz gro\u00dfer Teile in dauerhafte Armut findet nicht statt. Allerdings gelingt es immer weniger Menschen, den Fahrstuhl nach oben zu nutzen. Immer mehr m\u00fcssen die Treppe nehmen. Die erlahmende Aufstiegsmobilit\u00e4t ist die Achillesferse der heilen deutschen Welt. Schreitet die <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11113\">Polarisierung<\/a> der Besch\u00e4ftigung weiter fort, kommt die \u201eMittelschicht\u201c k\u00fcnftig doch noch in ernste Schwierigkeiten. Ein Abstieg wird wahrscheinlicher. Die mangelhafte Aufstiegsmobilit\u00e4t k\u00f6nnte dann daf\u00fcr sorgen, dass die \u201eMittelschicht\u201c zerf\u00e4llt. Ein immer gr\u00f6\u00dferer Teil steigt ab, ein immer kleinerer Teil auf. Die Mittelschicht w\u00fcrde arg strapaziert. Eine h\u00f6here soziale Mobilit\u00e4t ist also unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">BRUNNER, A.B. (2012): Einkommensverteilung in Deutschland &#8211; Theoretische \u00dcberlegungen, empirische Befunde, wirtschaftspolitische Implikationen, Hamburg: Kovac.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/cad8dba52012440088efe71d63d67d75\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Beitr\u00e4ge der Serie <em>\u201cUngleichheit heute\u201c\u009d<\/em>:<\/strong><\/p>\n<p>Eric Thode: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11396\">Die Mittelschicht schrumpft &#8211; Wo liegt der Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11388\">Geringe Stundenl\u00f6hne, kurze Arbeitszeiten. Treiben Frauen die Ungleichheit?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11133\">Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?<\/a><\/p>\n<p>Simon Hurst: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10879\">Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10851\">Einkommensungleichheit in OECD-L\u00e4ndern. Wo stehen wir?<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weitere Beitr\u00e4ge des Autors zum Thema &#8222;Ungleichheit&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8599\">Wir sind die 99 Prozent. Rettet &#8222;Occupy Wall Street&#8220; die Marktwirtschaft?<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4444\">Regionale Disparit\u00e4ten in Deutschland. Abschied von umverteilungspolitischen Glaubenss\u00e4tzen<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=123\">Ungleichheit, Mitarbeiterbeteiligung und Politik<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=98\">Ungleichheit, soziale Mobilit\u00e4t und Humankapital<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=77\">Lokf\u00fchrer, Fl\u00e4chentarife und Verteilungsk\u00e4mpfe<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eSoziale Marktwirtschaft ist eine von zwei schlechten \u00f6konomischen Ideen des 20. 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