{"id":11220,"date":"2013-01-16T00:01:10","date_gmt":"2013-01-15T23:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11220"},"modified":"2013-01-15T17:53:44","modified_gmt":"2013-01-15T16:53:44","slug":"ein-positives-geldpolitisches-exit-szenario-fur-ministerprasident-abe-und-andere-wirtschaftspolitische-entscheidungstrager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11220","title":{"rendered":"Ein positives geldpolitisches Exit-Szenario f\u00fcr Ministerpr\u00e4sident Abe und andere wirtschaftspolitische Entscheidungstr\u00e4ger"},"content":{"rendered":"<p>Je l\u00e4nger die globale Krise schwelt und je mehr stabilit\u00e4tspolitische Tabus in Form immer neuer Varianten unkonventioneller expansiver Geldpolitik gebrochen werden, desto deutlicher werden die Kehrseiten der Nullzinspolitik: Unbegrenzte kostenlose Liquidit\u00e4t n\u00e4hrt spekulative Blasen und damit neue Krisen. Steigende Zinsen gelten nicht mehr als Warnsignal zur Konsolidierung, sondern als Startsignal f\u00fcr neue Wellen der Liquidit\u00e4tsschwemme. Durch die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Zufuhr kostenloser Liquidit\u00e4t werden \u2013 wie in Japan deutlich sichtbar \u2013 der Gesch\u00e4ftsbankensektor ebenso wie die gesamtwirtschaftliche Nachfrage schrittweise quasi verstaatlicht. Dies hat \u00c2\u00a0nicht \u2013 wie j\u00fcngst vom neuen japanischen Ministerpr\u00e4sidenten Abe angek\u00fcndigt \u2013 zu mehr, sondern zu weniger Wachstum gef\u00fchrt (Schnabl 2012a).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Obwohl <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9007\">Japans Erfahrungen<\/a> mit 15 Jahren Nullzinspolitik und quantitativer Lockerung ausreichend Beleg f\u00fcr die desolaten Auswirkungen der Zentralbankgeldschwemme sein sollten, folgt Europa dem japanischen Modell. Die Furcht vor Ansteckungseffekten auf den Finanzm\u00e4rkten, vor dem Bankrott von Unternehmen und Staaten sowie vor einem sprunghaften Anstieg der Arbeitslosigkeit scheint \u2013 alternativlos? \u2013 die Geldschwemme zu rechtfertigen. So wolle man nicht zuletzt einer politischen Radikalisierung vorgreifen! Doch auch mit den z\u00fcgellosen geldpolitischen Rettungsaktionen d\u00fcrften die Auswirkungen auf die politische Landschaft keine anderen sein. Denn die massiven <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8225\">Umverteilungseffekte<\/a> und steigende Einkommensungleichheit, die die globale Liquidit\u00e4tsschwemme mit sich gebracht hat, f\u00fchren zu stetigen Wohlfahrtsverlusten, Verteilungskonflikten und Instabilit\u00e4t, die ebenso eine politische Radikalisierung nach sich ziehen.<\/p>\n<p>Dies sollte Grund genug zum entschlossenen Ausstieg aus der Nullzinspolitik sein. Dass das schrittweise Anheben des Zinses nicht zwingend zu einem Szenario von nachhaltigen Wachstumseinbr\u00fcchen und grassierender Arbeitslosigkeit f\u00fchren muss, ergibt sich aus der Umkehrung der mittel- bis langfristigen Effekte der expansiven Geldpolitik in den letzten drei Dekaden. Denn die graduellen Leitzinssenkungen in den gro\u00dfen Industriel\u00e4ndern von um die 10% zu Beginn der 80er Jahre auf heute nahe Null konnten allenfalls kurzfristig in Krisen gr\u00f6\u00dfere Wachstumseinbr\u00fcche vermeiden helfen. Langfristig hat das schrittweise Absenken des Weltzinsniveaus das Wachstum in den gro\u00dfen Industriel\u00e4ndern zum Erliegen gebracht. Abbildung 1 zeigt sehr deutlich f\u00fcr Japan, dass graduelle Zinssenkungen gegen Null das Wachstum keineswegs nachhaltig beleben konnten, sondern mit den Leitzinsen auch das Wachstum gegen (oder sogar unter) Null konvergiert ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/jap.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Japan\" src=\"\/wordpress\/bilder\/jap.png\" alt=\"Japan\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Aus dieser Sicht ist es erstaunlich, dass der nun japanische Ministerpr\u00e4sident Shinzo Abe mit Hilfe einer noch gr\u00f6\u00dferen Liquidit\u00e4tsschwemme selbstgesteckte Wachstumsziele erf\u00fcllen will. Ihm sei eher das Gegenteil geraten! Durch ein Abheben des Zinsniveaus mehr Wachstumsdynamik zu schaffen. So wie das sinkende Weltzinsniveau in den letzten drei Dekaden spekulative statt produktive Investitionen beg\u00fcnstigt hat (Schnabl 2012b), w\u00fcrde durch Zinserh\u00f6hungen die Spekulation einged\u00e4mmt. Investitionen mit h\u00f6herer durchschnittlicher Grenzleistungsf\u00e4higkeit m\u00fcssten get\u00e4tigt werden. Bestehende Investitionen w\u00e4ren einem Zwang zur Effizienzsteigerung unterworfen.<\/p>\n<p>So wie sinkende Zinsen einen Anreiz f\u00fcr steigende Staatsverschuldung gegeben haben und damit eine schleichende Verstaatlichung der Nachfrage bewirkt haben (Schnabl 2012b), w\u00fcrden steigende Leitzinsen Regierungen klare Anreize zum Schuldenabbau setzen. Staatlicher Konsum und staatliche Investitionen mit geringer Grenzleistungsf\u00e4higkeit w\u00fcrden reduziert. Auf den Kapitalm\u00e4rkten w\u00fcrden Ressourcen freigesetzt, die f\u00fcr dynamische private Investitionen Verwendung finden k\u00f6nnten. Das wieder aufbl\u00fchende Kreditgesch\u00e4ft f\u00fcr private Investitionen w\u00fcrde die eigentliche Aufgabe des privaten Bankensektors st\u00e4rken, die erwarteten Renditen von geplanten Investitionen richtig einzusch\u00e4tzen statt wie derzeit blind Kredite an den privaten Sektor durch den Kauf von Staatsanleihen zu ersetzen.<\/p>\n<p>Bleibt die Frage nach den Turbulenzen des \u00dcbergangs \u2013 nach dem Prozess der strukturellen Bereinigung, in dem Ressourcen aus spekulativen Investitionsbereichen in Investitionsbereiche verlagert werden, die den Pr\u00e4ferenzen der Konsumenten entsprechen (und damit nachhaltig sind). Im Vergleich zur Weltwirtschaftskrise haben die Industriel\u00e4nder heute ein sehr hohes Wohlstandsniveau erreicht, das die H\u00e4rten des strukturellen Wandels abfedern hilft. Doch zentral ist die Flexibilit\u00e4t der Arbeitsm\u00e4rkte. Je flexibler die L\u00f6hne und je gr\u00f6\u00dfer die Mobilit\u00e4t des Faktors Arbeit in Zeiten der Rezession, desto geringer ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit, und desto schneller werden freigesetzte Ressourcen neu eingesetzt. Gerade das schon zwei Dekaden siechende Japan hatte keinen signifikanten Anstieg der Arbeitslosenquote zu verzeichnen, weil das reale Lohnniveau gesunken ist.<\/p>\n<p>Da das Lohnniveau in den Industriel\u00e4ndern heute sehr hoch liegt, w\u00e4re ein tempor\u00e4rer Lohnverzicht als Preis f\u00fcr die R\u00fcckkehr zu einem nachhaltigen Wachstumspfad ein vergleichweise geringes Opfer. Soziale H\u00e4rten f\u00fcr die einkommensschwachen Bev\u00f6lkerungsgruppen k\u00f6nnten durch einen nun umkehrten Verteilungseffekt ausgeglichen werden. So wie w\u00e4hrend der sehr expansiven Geldpolitik der vergangenen Dekaden die hohen Einkommen auf Kosten der niedrigen Einkommen gewachsen sind, w\u00fcrden Lohnk\u00fcrzungen bei den hohen Einkommensgruppen, die bisher von den spekulativen \u00dcbertreibungen profitiert haben, die Einschnitte bei geringen Einkommensgruppen minimieren helfen. Ein solcher Effekt w\u00fcrde auch die politische Akzeptanz der geldpolitischen Umkehr sicherstellen.<\/p>\n<p>Bleibt die Frage nach den Ansteckungseffekten im Finanzsektor. Da seit den 1990er Jahren mit einer expansiven Geldpolitik der globale Finanzsektor unproduktiv aufgeblasen wurde, ist eine einschneidende Konsolidierung unter Einbeziehung der Kapitalgeber unumg\u00e4nglich. Es gibt zahlreiche Beispiele daf\u00fcr, dass Restrukturierungen von Finanzsektoren ohne den Weg in die bodenlose Krise m\u00f6glich waren. Im Vergleich zu den \u00fcblichen Konsolidierungen der j\u00fcngeren Vergangenheit muss jedoch dahingehend umgedacht werden, diese nicht durch eine geldpolitische Expansion erleichtert (bzw. behindert) werden sollten. Denn wenn wir den japanischen Weg eines stetigen schleichenden Verfalls unseres Wohlstands vermeiden wollen, dann ist der entschlossene Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=2132377\">Schnabl, Gunther 2012a: Die japanischen Lehren f\u00fcr die europ\u00e4ische Krise. Working Papers on Global Financial Markets 36.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=1998092\">Schnabl, Gunther 2012b: Monetary Policy Reform in a World of Central Banks. Working Papers on <em>Global Financial Markets <\/em>26.<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Je l\u00e4nger die globale Krise schwelt und je mehr stabilit\u00e4tspolitische Tabus in Form immer neuer Varianten unkonventioneller expansiver Geldpolitik gebrochen werden, desto deutlicher werden die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11220\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEin positives geldpolitisches Exit-Szenario f\u00fcr Ministerpr\u00e4sident Abe und andere wirtschaftspolitische Entscheidungstr\u00e4ger\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":47,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,8,563,33,12,434],"tags":[562,564,1025,416,111],"class_list":["post-11220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-europaisches","category-konjunkturelles","category-makrooekonomisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-japan","tag-leitzins","tag-nullzinspolitik","tag-schuldenkrise","tag-wirtschaftswachstum"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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