{"id":1143,"date":"2009-07-09T01:35:54","date_gmt":"2009-07-09T00:35:54","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143"},"modified":"2009-07-09T05:55:09","modified_gmt":"2009-07-09T04:55:09","slug":"der-mba-eidmodewelle-oder-ernsthafte-initiative","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143","title":{"rendered":"Der MBA-Eid <br\/><small>Modewelle oder ernsthafte Initiative?<\/small>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Am\u00c2\u00a0 3. Juni diesen Jahres leisteten mehr als 400 Studenten der Harvard Business School einen so genannten MBA-Eid. Bei der Veranstaltung handelte sich um eine Initiative der Absolventen, der sich mehr als die H\u00e4lfte der Harvard Absolventen des Jahrgangs anschloss. Die Absolventen beeideten u.a. feierlich, dass sie sich dem Gemeinwohl verpflichtet f\u00fchlen und mit gr\u00f6\u00dfter Integrit\u00e4t handeln w\u00fcrden. Sie w\u00fcrden nicht ihre eigenen eng definierten Ambitionen auf Kosten des Unternehmens und der Gesellschaft, der dieses Unternehmen dient, verfolgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angesichts der Wirtschaftskrise und des schlechten Rufes, den die MBA Absolventen gegenw\u00e4rtig in weiten Kreisen genie\u00dfen, k\u00f6nnte man \u2013 wie auch der \u201eEconomist\u201c in seinem Bericht \u00fcber die \u201eFeierlichkeiten\u201c bemerkte \u2013 in der Eidesleistung einer Art Marketing Trick ehrgeiziger MBA-Absolventen sehen. Doch es ist h\u00f6chst plausibel, dass es sich bei dem Eid aus Sicht der Eidesleistenden nicht nur um eine Form von \u201echeap talk\u201c, sondern um eine ernste Angelegenheit handelte. War das blo\u00df naiv?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wie ein MBA-Eid Wirkungen entfalten k\u00f6nnte<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein eng gefasstes Modell eines Homo oeconomicus hat zwar f\u00fcr eher weiche Faktoren wie eine Eidesleistung keinen Raum. Die Psychologie des Verhaltens in Wirtschaftsorganisationen, sagt uns jedoch, dass \u201eweiche\u201c Faktoren wie \u00f6ffentliche Zeremonien, insbesondere dann, wenn sie zu einem gemeinsamen Wissen unter den Beteiligten f\u00fchren, durchaus eine verhaltensleitende Rolle spielen k\u00f6nnen. Eidesleistungen, wie die an der Harvard Business School vollzogenen, m\u00fcssen nicht von vornherein wirkungslos bleiben. Sie k\u00f6nnen motivationale Wirkungen entfalten. Allerdings ist das weit plausibler, wenn die Beteiligten nach der Eidesleistung etwa in einem Unternehmen dauerhaft zusammen bleiben und nicht wie im Falle der Harvard-Zeremonie danach auseinandergehen. Wenn von allen unterstellt wird, der Eidesinhalt sei allgemein akzeptiert, dann wirkt sich die Tatsache, dass der Vollzug des Eides gemeinsames Wissen ist, wie ein wechselseitiger Kontroll- und Reputationsmechanismus aus. Die Frage nach dem guten Sinn des Eides und der darin unterstellten Werte bleibt jedoch zu stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Parallele zur \u00e4rztlichen Ethik<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war eines der bei der Gr\u00fcndung der Harvard Business School verfolgten Ziele, sich am Modell der Law und insbesondere auch der Medical School zu orientieren. Diese beiden Einrichtungen standen nicht nur f\u00fcr die Vermittlung von Sachkompetenz, sondern dar\u00fcber hinaus einer die Professionalit\u00e4t der Absolventen tragenden Wertorientierung. Insbesondere die Mediziner sahen sich nicht als reine Techniker, sondern unterstellten sich der sogenannten \u00e4rztlichen Ethik. Diese ist ein Wert-und Normensystem, das es erlaubt, dass \u00c4rzte einander aufgrund etablierter Konventionen und Praxisnormen im gemeinsamen Wissen um die Standards wirksam kontrollieren und kritisieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Verhalten der \u00c4rzteschaft lie\u00dfe sich nicht verstehen, ohne die Praktiken, die wir gew\u00f6hnlich als \u00e4rztliche Ethik bezeichnen, mit einzubeziehen. Das hei\u00dft keineswegs, dass Mediziner ausschlie\u00dflich von ethischen Erw\u00e4gungen motiviert werden. Selbstverst\u00e4ndlich reagieren \u00c4rzte ebenso wie andere Berufsgruppen auf Anreize. Sie sind an Einkommen interessiert und nicht nur intrinsisch motivierte Normbefolger. Sie sind dennoch auch als Berufsgruppe geteilten Werten und Normen verpflichtet, die sie nicht nur direkt zum Handeln anleiten, sondern auch dazu, andere \u00c4rzte f\u00fcr deren Praktiken zu loben beziehungsweise zu kritisieren. Dabei geht es nicht nur im engeren Sinne um ethische Normen, sondern um Standards der Professionalit\u00e4t. Der Arzt wird nur zum Arzt, weil und insoweit er diese Standards internalisiert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eine neue Professionalit\u00e4t von Managern?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der MBA-Eid ist Ausdruck von Bestrebungen, den Manager von der als einseitig empfundenen Parteilichkeit f\u00fcr die Interessen der Anteilseigner partiell zu ent- und an andere Werte zu binden. In diesem Zusammenhang wendet man sich gew\u00f6hnlich gegen die vor allem von Milton Friedman betonte (moralische) Verpflichtung des angestellten Managers auf die Maximierung des so genannten \u201eshareholder values\u201c. Diese Orientierung wird geradezu als Wurzel allen \u00dcbels, Legitimation der \u201eGier\u201c und der Gemeinwohlfeindlichkeit verteufelt. Sie m\u00fcsse daher &#8212; und der MBA-Eid versteht sich als Ausdruck solcher Bestrebungen &#8212; durch eine Orientierung an den Interessen aller Stakeholder und letztlich am Allgemeinwohl ersetzt werden.<\/p>\n<p>Nun ist es keine Frage, dass man den Interessen der Anteilseigner dauerhaft kaum wirkungsvoll dienen kann, wenn man sich etwa in einem Aktienunternehmen ausschlie\u00dflich an der kurzfristigen Kursentwicklung ausrichtet. Dieser Irrtum ist wesentlich durch eine \u00dcber- und Fehlinterpretation der These von den \u201eefficient markets\u201c entstanden. An dieser These ist wohl richtig, dass niemand mehr wei\u00df als die M\u00e4rkte, doch ist es keineswegs zutreffend, dass die M\u00e4rkte niemals irren. So wie jeder einzelne immer wieder Fehleinsch\u00e4tzungen unterliegt (und im g\u00fcnstigen Falle aus ihnen lernt) so unterliegen auch M\u00e4rkte Fehleinsch\u00e4tzungen. Es gibt \u00dcbertreibungen vielf\u00e4ltiger Art, die sich aufschaukeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Derjenige, der sich an den Interessen der Anteilseigner orientieren und der moralischen Pflicht ihnen gegen\u00fcber als Manager gerecht werden will, sollte sich daher auf langfristige Ziele hin ausrichten und nicht jeder Kursbewegung nachhecheln bzw. sich in vorauseilendem Gehorsam jeder Analystenmode unterwerfen. Das gilt selbst dann, wenn die Anteile &#8212; wie das ja auf liquiden M\u00e4rkten tats\u00e4chlich der Fall ist &#8212; jederzeit ver\u00e4u\u00dfert werden k\u00f6nnen. Der normale Anteilseigner h\u00e4lt \u2013 vern\u00fcnftigerweise &#8212; seine Anteile \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume und ist daher durchaus nicht nur am jeweiligen Augenblicks-, sondern vor allem am langfristigen Wert interessiert. Diesen Zielen seiner Anteilseigner wird der Manager am besten gerecht, wenn er das Unternehmen als ein soziales Gebilde begreift, in dem vielf\u00e4ltige Interessen zusammenkommen. Und er muss gerade dann nach wirksamen Kompromissen unter diesen Interessen suchen, wenn er sich moralisch der Wahrung der langfristigen Interessen der Anteilseigener verpflichtet sieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Hippokrates f\u00fcr Manager?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein \u201eHippokratischer Eid f\u00fcr Manager\u201c, der die Pflicht zur langfristigen Wahrung des Interesses der Anteilseigner zum Gegenstand h\u00e4tte, w\u00e4re nach dem vorangehenden durchaus eine erw\u00e4genswerte symbolische Handlung. Die Initiatoren und Bef\u00fcrworter eines MBA-Eides sehen diesen auch tats\u00e4chlich gern in der hippokratischen Tradition. Aber sie reden zur gleichen Zeit einer Stakeholder-Konzeption das Wort, die gerade nicht die Verpflichtung auf die langfristigen Shareholderinteressen, sondern auf die anderer Stakeholder und der Gesellschaft als ganzer zum Ziel hat.<\/p>\n<p>Darin zeigt sich ein fundamentales Missverst\u00e4ndnis. Denn der Arzt ist gerade auf strikte Parteilichkeit f\u00fcr die Interessen des von ihm behandelten Patienten festgelegt. Die \u00e4rztliche Ethik verlangt Parteinahme f\u00fcr die Interessen des je eigenen Patienten. Der Patient geht zum Arzt nicht in der Erwartung vom unparteiischen Moralbeurteiler behandelt zu werden, sondern vom Anwalt seiner langfristigen Interessen. Das muss so sein, denn angesichts der Informationsasymmetrien zwischen Arzt und Patient kann der Patient den Arzt nicht auf spezifische Handlungen festlegen. Er muss darauf vertrauen, dass der Arzt sein wohlverstandenes Patienteninteresse im eigenst\u00e4ndigen Gebrauch der \u00e4rztlichen Urteilskraft im Sinne der Patienteninteressen zu wahren sucht.<\/p>\n<p>Ganz analog k\u00f6nnte man den Anteilseigner als einen Vertrauensgeber sehen, der auf die Parteilichkeit der angestellten Manager f\u00fcr die wohlverstandenen langfristigen Interessen der Anteilseigner setzen muss. Auch er kann nicht vorgeben, was die Manager zu tun haben, weil er nicht wissen kann, was die Manager einmal wissen werden. Wenn man also einen MBA-Eid in Analogie zum hippokratischen Eid etablieren m\u00f6chte, dann m\u00fcsste die Eidesleistung auf eine feierliche Verpflichtung auf die Shareholderinteressen hinauslaufen. Das w\u00fcrde \u2013 und das ist durchaus nicht ohne Ironie \u2013 die Position Milton Friedmans und nicht die auf das Gemeinwohl und alle Stakeholder bezogenen Gegenposition R. Edward Freemans best\u00e4tigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eine Warnung zum Schluss<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist aufschlussreich, dass die heutigen Bestrebungen, die \u00c4rzteschaft auf Ziele allgemeiner Sparsamkeit im Umgang mit \u00f6ffentlichen Versicherungsmitteln festzulegen und so das Gemeinwohl zu wahren, das Vertrauensverh\u00e4ltnis zwischen Arzt und Patient latent gef\u00e4hrden. Wenn der Arzt den Patienten als Rationierungsagent der Gesellschaft entgegentritt und sie in moralischer Abw\u00e4gung der Interessen verschiedener Patienten und der Geldgeber (als Stakeholdern) behandelt, dann muss sich das subversiv f\u00fcr das Vertrauen der Patienten gegen\u00fcber den \u00c4rzten auswirken. Die Patienten haben keine Garantie mehr, dass der Arzt \u201eihr\u201c Arzt ist, der zuverl\u00e4ssig als Anwalt ihrer eigenen Gesundheitsinteressen auf ihrer Seite steht. Die parteiische Unterordnung der \u00e4rztlichen Wertungen unter die speziellen Interessen des jeweiligen eigenen Patienten und nicht die Unterordnung der \u00e4rztlichen Wertungen unter die Verfolgung des allgemeinen Interesses bildet den Schl\u00fcssel f\u00fcr den vertrauensvollen Umgang. Von dieser Warte kann ein auf die Stakeholder und das allgemeine Interesse ausgerichteter MBA-Eid nur bedenklich sein. Ein MBA-Eid im recht verstandenen Sinne Friedmans w\u00e4re hingegen vermutlich sinnvoll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zentrale Links<\/strong>:<br \/>\nDie Eidesformeln des <a href=\"http:\/\/mbaoath.org\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/mba-oath2.pdf\">MBA<\/a>&#8211; und des <a href=\"http:\/\/www.aerztekammer-bw.de\/20\/arztrecht\/ressourcen\/hippoeid.pdf\">Hippokratischen Eides<\/a><\/p>\n<p>Der Bericht des <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/businessfinance\/displaystory.cfm?story_id=13788418\">Economist<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am\u00c2\u00a0 3. Juni diesen Jahres leisteten mehr als 400 Studenten der Harvard Business School einen so genannten MBA-Eid. Bei der Veranstaltung handelte sich um eine &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer MBA-Eid <br \/><small>Modewelle oder ernsthafte Initiative?<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,30,23],"tags":[],"class_list":["post-1143","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-ethisches","category-wettbewerbliches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am\u00c2\u00a0 3. Juni diesen Jahres leisteten mehr als 400 Studenten der Harvard Business School einen so genannten MBA-Eid. Bei der Veranstaltung handelte sich um eine &hellip; \u201eDer MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative?\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-07-09T00:35:54+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2009-07-09T04:55:09+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Hartmut Kliemt\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Hartmut Kliemt\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\"},\"author\":{\"name\":\"Hartmut Kliemt\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\"},\"headline\":\"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative?\",\"datePublished\":\"2009-07-09T00:35:54+00:00\",\"dateModified\":\"2009-07-09T04:55:09+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\"},\"wordCount\":1387,\"commentCount\":2,\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Ethisches\",\"Wettbewerbliches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\",\"name\":\"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-07-09T00:35:54+00:00\",\"dateModified\":\"2009-07-09T04:55:09+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\",\"name\":\"Hartmut Kliemt\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"caption\":\"Hartmut Kliemt\"},\"description\":\"Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=28\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative? - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative? - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Am\u00c2\u00a0 3. Juni diesen Jahres leisteten mehr als 400 Studenten der Harvard Business School einen so genannten MBA-Eid. Bei der Veranstaltung handelte sich um eine &hellip; \u201eDer MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative?\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2009-07-09T00:35:54+00:00","article_modified_time":"2009-07-09T04:55:09+00:00","author":"Hartmut Kliemt","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Hartmut Kliemt","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143"},"author":{"name":"Hartmut Kliemt","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd"},"headline":"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative?","datePublished":"2009-07-09T00:35:54+00:00","dateModified":"2009-07-09T04:55:09+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143"},"wordCount":1387,"commentCount":2,"articleSection":["Alle Kategorien","Ethisches","Wettbewerbliches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143","name":"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2009-07-09T00:35:54+00:00","dateModified":"2009-07-09T04:55:09+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1143#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der MBA-Eid Modewelle oder ernsthafte Initiative?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd","name":"Hartmut Kliemt","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","caption":"Hartmut Kliemt"},"description":"Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=28"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1143"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1199,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1143\/revisions\/1199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}