{"id":1169,"date":"2009-07-02T01:47:45","date_gmt":"2009-07-02T00:47:45","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169"},"modified":"2009-07-02T05:08:36","modified_gmt":"2009-07-02T04:08:36","slug":"ordnungsoekonomik-ist-institutionenoekonomik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169","title":{"rendered":"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik <br\/><small>Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit<\/small>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die medial ausgetragene \u00d6konomen-Kontroverse \u201eOrdnungspolitik versus formal-theoretische \u00d6konomik\u201c ist so, wie sie in den letzten Wochen aufgebrochen ist, nicht sehr zielf\u00fchrend. Sie erscheint als eine k\u00fcnstlich erzeugte Blase und entspricht im \u00dcbrigen nicht dem wettbewerbsorientierten Postulat der Methodenvielfalt. Auch der Vorwurf gegen deutsche ordnungspolitisch orientierte \u00d6konomen, sie vertr\u00e4ten den Standpunkt eines \u201edeutschen Sonderwegs\u201c und wollten diesen durch akademische Protektion gegen\u00fcber der internationalen scientific community \u201esch\u00fctzen\u201c, ist ebenso schlecht begr\u00fcndet wie die Gegenbehauptung, die Mathematik sei als analytisches Instrumentarium grunds\u00e4tzlich ein Fremdk\u00f6rper in einer sich als Sozialwissenschaft begreifenden \u00d6konomik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist allerdings zu beobachten, da\u00df international ein zunehmend beachtlicher Teil der rein journal-orientierten Publikationen eher als Demonstration formal-analytischer komparativer Vorteile ihrer Autoren gelten k\u00f6nnen denn als konkrete L\u00f6sungsbeitr\u00e4ge zu real\u00f6konomischen Fragestellungen: rigour versus relevance. Wenn das Streben nach rigour gegen\u00fcber dem nach relevance dominant wird, katapultiert sich die akademische \u00d6konomenzunft zunehmend aus der von Wirtschaftspolitikern nachgefragten Expertise heraus.<\/p>\n<p>Dies verdeutlicht, da\u00df der wissenschaftlich arbeitende \u00d6konom sich zwei M\u00e4rkten gegen\u00fcbersieht, die durch Substitutionsl\u00fccken weitgehend getrennt sind: dem journal-Markt einerseits, der allein die akademische Reputation bestimmt, aber politikfern funktioniert, und dem Politik-Markt andererseits, der konkreten Gestaltungseinflu\u00df in der Politikberatung verspricht, aber der wissenschaftlichen\u00c2\u00a0 Reputation eher abtr\u00e4glich ist. Zu selten bedienen \u2013 jedenfalls in Deutschland \u2013 akademische \u00d6konomen beide M\u00e4rkte zugleich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Institutionen\u00f6konomik und good rules<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Streit zwischen Ordoliberalen und quantitativ arbeitenden \u00d6konomen entsch\u00e4rft sich, wenn man die moderne Institutionen\u00f6konomik ins Blickfeld nimmt, deren zentrale Botschaft ist: institutions matter. Dabei werden Institutionen als generelle Regeln verstanden, die Handlungen vorschreiben, erlauben, empfehlen oder verbieten und damit unterschiedliche Anreize f\u00fcr wiederkehrende Interaktionen zwischen Individuen, Gruppen und Organisationen aussenden. Zudem sind es Regeln, die mit Durchsetzungs- und Sanktionsmechanismen versehen sind.<\/p>\n<p>Insofern repr\u00e4sentieren Institutionen also Regeln, die allgemeines Verhalten strukturieren. Je nach spezieller Auspr\u00e4gung k\u00f6nnen sie Erwartungen stabilisieren, aber auch das Gegenteil bewirken, sie k\u00f6nnen Unsicherheit reduzieren, aber auch erh\u00f6hen, sie k\u00f6nnen zur Regeleinhaltung einladen, aber auch zu ihrer Umgehung, sie k\u00f6nnen spekulative Engagements stimulieren, aber auch Haftung oder Nichthaftung bei Mi\u00dferfolg festlegen. Und nicht zuletzt sind Institutionen Regeln, die das Aktionsfeld von staatlichen Organisationen normativ definieren: Welche Rolle soll der Staat in einem grunds\u00e4tzlich marktwirtschaftlich organisierten Wirtschaftssystem spielen?<\/p>\n<p>In diesem Sinne ist die ordnungsliberale Ausrichtung \u00f6konomischen R\u00e4sonnierens nichts anderes als eine spezielle Variante normativen institutionen\u00f6konomischen Denkens, das sich auf bestimmte Setzungen beruft, die als \u201egute Regeln\u201c (good rules) ausgerufen werden, weil sie sich in der Vergangenheit bew\u00e4hrt h\u00e4tten. Dabei ist nicht umstritten, da\u00df Institutionen und Organisationen keinen Ewigkeitscharakter besitzen und insofern prinzipiell stets dem empirischen Test auf ihre Validit\u00e4t als \u201egute Regeln\u201c ausgesetzt werden m\u00fcssen, die sich in ihren erw\u00fcnschten Anreizwirkungen nach wie vor bew\u00e4hren, also anreizkompatibel sind.<\/p>\n<p>Deshalb stehen die \u00d6konometrie und mithin die quantitativ ausgerichtete empirische Wirtschaftsforschung\u00c2\u00a0 grunds\u00e4tzlich nicht nur nicht im Widerspruch zur Ordnungs\u00f6konomik, sie stellen vielmehr ihre zwingende instrumentelle Erg\u00e4nzung dar. Sie k\u00f6nnen verhindern und dem Vorwurf entgegentreten, da\u00df der Ordoliberalismus zur empirisch gehaltlosen Ideologie verkommt. Betont sei allerdings auch, da\u00df Modelltheorie, die sich in ihrem Gehalt als in mathematische Form gekleidete \u00dcbungen in abstrakter Logik entpuppen, diesbez\u00fcglich keinen fruchtbaren Beitrag leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun kann man Anreizwirkungen\u00c2\u00a0 von speziellen institutionellen Arrangements auch ohne aufwendigen \u00f6konometrischen Apparatus relativ leicht als erw\u00fcnscht oder unerw\u00fcnscht identifizieren. Das trifft zum Beispiel f\u00fcr die Erfahrung zu, da\u00df die Risikoneigung von Individuen allgemein umso h\u00f6her ist, je weniger sie selbst bei Mi\u00dferfolg in die Haftung genommen werden. Hier greifen die Erkenntnisse der Institutionentheorie des moralischen Risikos (moral hazard), die besagt, da\u00df\u00c2\u00a0 Individuen leichtfertig mehr wagen, wenn Dritte f\u00fcr Verluste haften, wenn also die Balance zwischen Gewinnchance und Verlustrisiko au\u00dfer Kraft gesetzt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Staat als Regelsetzer<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deshalb lehrt auch die Erfahrung, da\u00df es nicht gut ist, wenn der Staat jede beliebige Rolle im wirtschaftlichen Gef\u00fcge spielen darf, falls er die Privaten nicht zu sch\u00e4dlichem moral hazard-Verhalten einladen und die Steuerzahler nicht in jede beliebige Haftungsgemeinschaft zum Beispiel gegen\u00fcber dem Versagen des Managements privater Unternehmen zwingen will: So kann die Rolle des Staates als wohldefinierter ordnungspolitischer Regelsetzer privates moral hazard minimieren, w\u00e4hrend staatliche Schutzschirme, B\u00fcrgschaften und Staatsbeteiligungen dieses ziemlich sicher eher steigern, weil sie versicherungs\u00e4hnlichen Charakter haben.<\/p>\n<p>Und auf Versicherungsm\u00e4rkten f\u00e4llt bekanntlich das Problem der asymmetrischen Information besonders ins Gewicht: Die privaten Nachfrager nach Staatshilfen sind \u00fcber ihre wirtschaftliche Situation und also auch \u00fcber ihr Risiko des Scheiterns und dessen Gr\u00fcnde zumeist besser informiert als der Staat als Anbieter von Schutzschirmen. Deshalb besteht der Anreiz, da\u00df sich zum Beispiel auch solche Firmen unter den staatlichen Schutzschild begeben, die dies gar nicht n\u00f6tig haben. Umgekehrt besteht die Gefahr, da\u00df der Staat die Risiken einer Firma niedriger einsch\u00e4tzt, als sie tats\u00e4chlich sind. Diese Situation f\u00fchrt letztlich zur fl\u00e4chendeckenden Au\u00dferkraftsetzung der Balance zwischen Gewinnchance und Verlustrisiko in den Kalk\u00fclen der Privaten. F\u00fcr die Ordnungs\u00f6konomik wird hier die beachtliche Relevanz der Spieltheorie mit der \u00dcberschrift mechanism design evident.<\/p>\n<p>Mithin gilt es zu fragen, welche Anreizwirkungen f\u00fcr die Privaten davon ausgehen, wenn der Staat zugleich als Garant von Bankeinlagen, als Kreditgeber, Investor, Unternehmer, Regulierer, Sozialversicherer, Aufsichtsinstanz und sogar als Enteigner auftritt, wie er dies derzeit in Deutschland praktiziert. Auch wenn manche Vertreter der politischen Klasse meinen, in der Krise seien keine Lehrbuchweisheiten gefragt, die eine solche staatsfunktionale Mixtur aus ordnungspolitischer Einsicht ablehnen, kann man aber doch aus der Theorie und Empirie des Staatsversagens lernen, da\u00df die gesellschaftlichen Opportunit\u00e4tskosten dieser Art staatswirtschaftlicher Breitenaktivit\u00e4t mittel- und langfristig (zu)hoch sind und deshalb mit Einbu\u00dfen und nicht mit Erh\u00f6hungen des gesellschaftlichen Wohlstands einhergehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eSteinzeit\u00f6konomik\u201c?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Kontext auch auf Vordenker wie Wilhelm R\u00f6pke, Walter Eucken, Friedrich August von Hayek, James Buchanan, Ronald Coase, Douglass North und Andere zu verweisen, ist kein R\u00fcckschritt in eine \u201eSteinzeit\u00f6konomik\u201c, wie dies ein deutscher Kollege ausgerechnet der traditionell ordnungs\u00f6konomisch scharf akzentuierten Economics Faculty der Universit\u00e4t Chicago meint,\u00c2\u00a0 sondern ein bewu\u00dftes Verweisen auf \u00d6konomen, die im Zeitverlauf wegweisende Grundlagen f\u00fcr institutionen\u00f6konomisch fruchtbares Denken bereits geliefert haben. Es geht letztlich um die Suche nach guten Regeln, die sich bew\u00e4hren. Und da f\u00fchren viele Wege nach Rom.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die medial ausgetragene \u00d6konomen-Kontroverse \u201eOrdnungspolitik versus formal-theoretische \u00d6konomik\u201c ist so, wie sie in den letzten Wochen aufgebrochen ist, nicht sehr zielf\u00fchrend. Sie erscheint als eine &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eOrdnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik <br \/><small>Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,38],"tags":[],"class_list":["post-1169","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-institutionelles"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die medial ausgetragene \u00d6konomen-Kontroverse \u201eOrdnungspolitik versus formal-theoretische \u00d6konomik\u201c ist so, wie sie in den letzten Wochen aufgebrochen ist, nicht sehr zielf\u00fchrend. Sie erscheint als eine &hellip; \u201eOrdnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-07-02T00:47:45+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2009-07-02T04:08:36+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Wolf Sch\u00e4fer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Wolf Sch\u00e4fer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\"},\"author\":{\"name\":\"Wolf Sch\u00e4fer\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/27f4df9e0084d2602f0c789847666d82\"},\"headline\":\"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit\",\"datePublished\":\"2009-07-02T00:47:45+00:00\",\"dateModified\":\"2009-07-02T04:08:36+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\"},\"wordCount\":1065,\"commentCount\":13,\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Institutionelles\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\",\"name\":\"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-07-02T00:47:45+00:00\",\"dateModified\":\"2009-07-02T04:08:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/27f4df9e0084d2602f0c789847666d82\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/27f4df9e0084d2602f0c789847666d82\",\"name\":\"Wolf Sch\u00e4fer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/wolf_schaefer.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/wolf_schaefer.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/wolf_schaefer.jpg\",\"caption\":\"Wolf Sch\u00e4fer\"},\"description\":\"Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t Hamburg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=10\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Die medial ausgetragene \u00d6konomen-Kontroverse \u201eOrdnungspolitik versus formal-theoretische \u00d6konomik\u201c ist so, wie sie in den letzten Wochen aufgebrochen ist, nicht sehr zielf\u00fchrend. Sie erscheint als eine &hellip; \u201eOrdnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2009-07-02T00:47:45+00:00","article_modified_time":"2009-07-02T04:08:36+00:00","author":"Wolf Sch\u00e4fer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Wolf Sch\u00e4fer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169"},"author":{"name":"Wolf Sch\u00e4fer","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/27f4df9e0084d2602f0c789847666d82"},"headline":"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit","datePublished":"2009-07-02T00:47:45+00:00","dateModified":"2009-07-02T04:08:36+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169"},"wordCount":1065,"commentCount":13,"articleSection":["Alle Kategorien","Institutionelles"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169","name":"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2009-07-02T00:47:45+00:00","dateModified":"2009-07-02T04:08:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/27f4df9e0084d2602f0c789847666d82"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1169#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Ordnungs\u00f6konomik ist Institutionen\u00f6konomik Der gegenw\u00e4rtige \u00d6konomenstreit"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/27f4df9e0084d2602f0c789847666d82","name":"Wolf Sch\u00e4fer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/wolf_schaefer.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/wolf_schaefer.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/wolf_schaefer.jpg","caption":"Wolf Sch\u00e4fer"},"description":"Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t Hamburg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=10"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1169"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1186,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1169\/revisions\/1186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}