{"id":119,"date":"2008-04-17T07:09:16","date_gmt":"2008-04-17T06:09:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=119"},"modified":"2008-04-17T07:09:16","modified_gmt":"2008-04-17T06:09:16","slug":"wieviel-industrie-braucht-das-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=119","title":{"rendered":"Wieviel Industrie braucht das Land?"},"content":{"rendered":"<p>Vom j\u00fcngsten konjunkturellen Aufschwung in Deutschland hat vor allem der industrielle Sektor profitiert. Manche Beobachter frohlocken nun, dass damit der jahrzehntelange Strukturwandel zu Lasten der Industrie und zu Gunsten der Dienstleistungen endlich vor\u00fcber sei. Ihnen war dieser Strukturwandel schon lange suspekt, da er ihnen als Ausdruck einer Erosion der industriellen Basis der Wirtschaft und einer Schw\u00e4chung ihres langfristigen Wachstumspotentials erschien. Dieses Frohlocken weckt zwei Fragen, und zwar eine vordergr\u00fcndige und eine hintergr\u00fcndige.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die vordergr\u00fcndige Frage lautet, ob denn die Erwartung einer Trendumkehr im sektoralen Strukturwandel tats\u00e4chlich berechtigt ist. Die Antwort lautet: nein. Seit den fr\u00fchen 1970er Jahren kennt der sektorale Strukturwandel in der (west-)deutschen Wirtschaft nur eine trendm\u00e4\u00dfige Richtung: weg von der Industrie &#8211; hin zu den Dienstleistungen. Allein seit 1991 (dem ersten statistisch belastbaren Jahr seit der Wiedervereinigung) sind in der deutschen Industrie vier\u00c2\u00a0 Millionen Arbeitspl\u00e4tze verloren gegangen \u2013 und zugleich mehr als f\u00fcnf Millionen zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze im Dienstleistungssektor entstanden. Dabei vollzog sich die Expansion des Dienstleistungssektors eher kontinuierlich und in kleinen Schritten, w\u00e4hrend sich die Kontraktion des industriellen Sektors auf konjunkturelle Schw\u00e4chephasen konzentrierte.<\/p>\n<p>Wie stellt sich vor diesem Hintergrund der aktuelle Strukturwandel dar? Seit 2005 sind in der Industrie (in den amtlichen Statistiken als Produzierendes Gewerbe und Baugewerbe bezeichnet) immerhin 75.000 zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze entstanden, doch in den Dienstleistungsbranchen waren es 946.000 zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze. Der Anteil des industriellen Sektors an der gesamtwirtschaftlichen Besch\u00e4ftigung ist damit weiter geschrumpft, und zwar von 25,9% im Jahr 2005 auf 25,4% im Jahr 2007. Anteilsgewinne konnte die Industrie bei der Bruttowertsch\u00f6pfung verbuchen \u2013 hier legte sie zwischen 2005 und 2007 von 28,9% auf 30,1% zu. Auf diese Entwicklung k\u00f6nnten sich also die Hoffnungen der Apologeten der Reindustriealisierung richten. Wenn die Ver\u00e4nderung in den Wertsch\u00f6pfungsstrukturen nur lang genug anhalten und kr\u00e4ftig genug ausfallen w\u00fcrde, k\u00f6nne auf l\u00e4ngere Sicht durchaus mit einem Anstieg des Industrieanteils auch bei der Besch\u00e4ftigung gerechnet werden.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hatte es zuvor in keinem Jahr seit der deutschen Vereinigung einen Anstieg des Industrieanteils an der Bruttowertsch\u00f6pfung gegeben. Doch f\u00fcr Strukturforscher ist dies eine eher kurzfristige Betrachtung. F\u00fcr die westdeutsche Wirtschaft lassen sich f\u00fcr die Zeiten vor der Wiedervereinigung gleich mehrere Phasen ausmachen, in denen trotz eines langfristigen Trends zu den Dienstleistungen eine kurzfristige Verschiebung in den Wertsch\u00f6pfungsstrukturen zugunsten der Industrie zu verzeichnen war. Von 1975 bis 1976\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 stieg der Anteil des industriellen Sektors an der gesamtwirtschaftlichen Wertsch\u00f6pfung um 0,3 Prozentpunkte; von 1984 bis 1986 waren es 0,5 Prozentpunkte, und von 1988 bis 1989 waren es 0,2 Prozentpunkte. Durch die Strukturentwicklung in den jeweils nachfolgenden Jahren wurden diese tempor\u00e4ren Reindustrialisierungen allerdings regelm\u00e4\u00dfig mehr als kompensiert.<\/p>\n<p>Auch wenn die Anteilsgewinne der Industrie an der Bruttowertsch\u00f6pfung diesmal besonders kr\u00e4ftig ausgefallen sind, so ist kein Grund daf\u00fcr ersichtlich, warum der Strukturwandel in seiner l\u00e4ngerfristigen Tendenz diesmal anders verlaufen sollte als in den siebziger und achtziger Jahren. Denn vor\u00fcbergehende Reindustrialisierungen sind nicht zuletzt der Reflex einer \u00fcberdurchschnittlich hohen Konjunkturanf\u00e4lligkeit der Industrie, die wiederum ihre Wurzeln in der st\u00e4rkeren Exportorientierung sowie im Auf und Ab der Lagerhaltung hat. Dienstleistungen sind international wesentlich schwerer handelbar, und der Lagerzyklus spielt schon deshalb bei Dienstleistungen keine Rolle, weil diese definitionsgem\u00e4\u00df nicht lagerf\u00e4hig sind. Der j\u00fcngste Boom in der Industrie ist zus\u00e4tzlich beg\u00fcnstigt worden durch die reale Abwertung der deutschen Wirtschaft (fester Euro-Kurs bei unterdurchschnittlicher Inflationsrate), die den au\u00dfenwirtschaftlich integrierten industriellen Sektor st\u00e4rker beg\u00fcnstigt hat als den vorwiegend f\u00fcr die Binnennachfrage produzierenden Dienstleistungssektor. Doch auch dies wird sich nicht in alle Zukunft fortsetzen. Die aktuelle Reindustrialisierung in den Wertsch\u00f6pfungsstrukturen wird also Episode bleiben, und die von manchen erhoffte Reindustrialisierung in den Besch\u00e4ftigungsstrukturen wird wohl ganz ausbleiben.<\/p>\n<p>Die vordergr\u00fcndige Frage ist damit im Wesentlichen beantwortet. Schwerer f\u00e4llt die Antwort auf die hintergr\u00fcndige Frage, ob der Strukturwandel von der Industrie zu den Dienstleistungen eine positiv oder negativ zu bewertende Entwicklung darstellt. Diese normative Frage ist unter anderem relevant daf\u00fcr, ob die Wirtschaftspolitik die tempor\u00e4re Reindustrialisierung aktiv unterst\u00fctzen und verstetigen sollte oder ob sie sich besser heraushalten sollte. Um es vorweg zu nehmen &#8211; die Antwort dieses Beitrags lautet: besser heraushalten.<\/p>\n<p>Obwohl die (west-)deutsche Wirtschaft mittlerweile auf mehr als drei Jahrzehnte eines Strukturwandels zugunsten der Dienstleistungen zur\u00fcckblicken kann, gibt es nach wie vor vielf\u00e4ltige Vorurteile gegen diesen Prozess. Jener Altkanzler, der auch als Autokanzler bekannt wurde, warnte davor, uns in ein Volk zu verwandeln, das davon lebt, dass einer dem anderen die Haare schneidet. \u201eDienstleistungen kann man nicht essen\u201c, hei\u00dft die griffige Formel dazu. Doch kann man denn Autos essen? Sowohl Dienstleistungen als auch Industriewaren decken nur indirekt (\u00fcber die von ihnen abgegebenen Leistungen) die Bed\u00fcrfnisse der Menschen. Und bed\u00fcrfnisgerechte Leistungen k\u00f6nnen von Dienstleistungen ebenso gut abgegeben werden wie von Industriewaren.<\/p>\n<p>Auch die Vorstellung, der Dienstleistungssektor werde gepr\u00e4gt von Haarschneidern und Pizzab\u00e4ckern, deren Produktivit\u00e4t nur begrenzt steigerbar sei und die deshalb den gesamtwirtschaftlichen Produktivit\u00e4tsfortschritt bremsen w\u00fcrden, ist eher ein Zerrbild der Realit\u00e4t. Nicht nur f\u00fcr den industriellen, sondern auch f\u00fcr den Dienstleistungssektor tritt die Nachfrage nach Vorleistungen gegen\u00fcber der Nachfrage nach Endprodukten immer mehr in den Vordergrund. Dies widerspricht weitverbreiteten Vorstellungen \u00fcber die Tertiarisierung, nach denen die Konsumenten \u2013 plakativ ausgedr\u00fcckt \u2013 weniger K\u00fchlschr\u00e4nke kaufen und daf\u00fcr h\u00e4ufiger in die Pizzeria gehen. Tats\u00e4chlich sind es die steigenden Lieferungen von Vorleistungen des Dienstleistungssektors, die dessen Expansion ma\u00dfgeblich vorantreiben.<\/p>\n<p>Die zunehmende Bedeutung von Vorleistungslieferungen aus dem Dienstleistungssektor spiegelt sich auch in der unterschiedlichen Dynamik verschiedener Branchen innerhalb dieses Sektors wieder. Besonders rasch gewachsen ist die Besch\u00e4ftigung in jenen Bereichen, die vorwiegend Dienstleistungen f\u00fcr andere Unternehmen erstellen. Konsumnahe Dienstleistungen bleiben in ihrer Besch\u00e4ftigungsentwicklung deutlich dahinter zur\u00fcck. Die Lieferungen von Dienstleistungen f\u00fcr Unternehmen reichen weit \u00fcber die Sektorgrenzen hinweg, denn sie werden nicht nur von anderen Dienstleistungsunternehmen, sondern auch von Industrieunternehmen nachgefragt und f\u00fchren auch dort zu grundlegenden Umgestaltungen der Produktionsprozesse.<\/p>\n<p>Der sektorale Strukturwandel vollzieht sich also nicht prim\u00e4r \u00fcber eine Verdr\u00e4ngung von Industriewaren durch Dienstleistungen, sondern durch eine Verdr\u00e4ngung alter Produkte durch differenziertere, dienstleistungsintensiver hergestellte moderne Produkte. Dieser Prozess der Tertiarisierung der Produktionsprozesse beschr\u00e4nkt sich nicht auf den Dienstleistungssektor selbst, sondern reicht \u00fcber die intersektorale Vorleistungsverflechtung weit in den industriellen Sektor hinein. Moderne Dienstleistungen werden dadurch mehr und mehr zu wichtigen Treibern des Produktivit\u00e4tsfortschritts, indem sie die Voraussetzungen schaffen f\u00fcr\u00c2\u00a0 die Produktion hochwertiger, an die Marktanforderungen angepasster Industriewaren.<\/p>\n<p>Doch wieviel Industrie braucht unser Land denn nun? Jedenfalls weniger, als es derzeit hat. In Deutschland liegt der Anteil des Dienstleistungssektors an der gesamtwirtschaftlichen Besch\u00e4ftigung etwas \u00fcber 70%, w\u00e4hrend die entsprechenden Anteile in den Vereinigten Staaten, in Kanada oder in Gro\u00dfbritannien bei rund 80% liegen. Von der Wachstumsdynamik her brauchen diese L\u00e4nder sich nicht vor Deutschland zu verstecken. Ein hoher Dienstleistungsanteil stellt also auch aus diesem Blickwinkel heraus keineswegs eine gesamtwirtschaftliche Wachstumsbremse dar.<\/p>\n<p>Ob all diese Argumente ausreichen, der weitverbreiteten Furcht vor der Deindustriealisierung Einhalt zu gebieten, darf allerdings bezweifelt werden. Die Fixierung wirtschaftlicher Wertvorstellungen auf physisch greifbare Dinge hat m\u00f6glicherweise archaische Wurzeln, denen mit n\u00fcchterner \u00d6konomie kaum beizukommen ist. G\u00f6nnen wir den archaischen Industrieverehrern ihre kurzfristige Erleichterung, die sie offenbar bei der aktuellen Strukturentwicklung empfinden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom j\u00fcngsten konjunkturellen Aufschwung in Deutschland hat vor allem der industrielle Sektor profitiert. 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