{"id":11933,"date":"2013-04-28T11:36:13","date_gmt":"2013-04-28T10:36:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11933"},"modified":"2013-04-28T17:50:22","modified_gmt":"2013-04-28T16:50:22","slug":"ungleichheit-heute-10der-staat-pflugt-die-verteilung-umdas-ist-nicht-ohne-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11933","title":{"rendered":"<small>Ungleichheit heute (10)<\/small><br>Der Staat pfl\u00fcgt die Verteilung um<br><small>Das ist nicht ohne Risiken<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\u201eDas Spielfeld der Starken, auf dem sie die Schwachen an die Wand spielen, ist die Politik \u2013 nicht der Markt!\u201c (Gerhart Raichle)<\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr viele B\u00fcrger ist es ein \u00c4rgernis. Die Einkommen verteilen sich immer ungleicher. Ein Ende der Ungleichheit ist nicht in Sicht. Der Widerstand gegen diese Entwicklung w\u00e4chst. Die Ansicht verbreitet sich, es gehe nicht mehr \u201egerecht\u201c zu. Dieser Vorwurf l\u00e4sst die Politik nicht kalt. Sie h\u00e4lt verteilungspolitisch dagegen. Das tut sie aber nicht nur, weil es sozial \u201egerecht\u201c ist. Oft ist Umverteilung auch interessenpolitisch \u201eopportun\u201c. Staatliche Umverteilung und &#8222;soziale Gerechtigkeit&#8220; sind immer \u00f6fter zwei Paar Schuhe. Eine Korrektur ungleich verteilter Markteinkommen steht auf der Agenda aller politischen Parteien. Steuern und finanzielle Transfers sind die wichtigsten umverteilungspolitischen Werkzeuge. Aber auch Sachleistungen mit distributiv nebul\u00f6sem Charakter spielen eine oft untersch\u00e4tzte Rolle. Mit beiden Instrumenten pfl\u00fcgt der Staat die Verteilung um.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Staatliche Umverteilung<\/strong><\/p>\n<p>Die Daten der distributiv turbulenten Zeiten seit Mitte der 80er Jahre sprechen eine klare Sprache. \u00dcberall hat der Staat mit dem Steuer-Transfer-System die ungleiche Verteilung der marktlichen Haushaltseinkommen umgekrempelt. Die verf\u00fcgbaren Einkommen der Haushalte nach Steuern und Transfers streuen weniger stark als die Markteinkommen. Das Steuer-Transfer-System wirkt \u00fcberall progressiv. H\u00f6here Markteinkommen werden steuerlich st\u00e4rker belastet als niedrigere. Die monet\u00e4ren und realen Transfers kommen geringeren Einkommen eher zugute als h\u00f6heren. Allerdings wirken sich die umverteilungspolitischen Aktivit\u00e4ten in den einzelnen L\u00e4ndern unterschiedlich stark aus. Ein Blick auf die Zeit der sp\u00e4ten 00er Jahre belegt dies. Am st\u00e4rksten korrigierte die Politik die Marktverteilung in den skandinavischen L\u00e4ndern, aber auch in Deutschland und Gro\u00dfbritannien kam es zu gr\u00f6\u00dferen distributiven Umw\u00e4lzungen. In den USA fielen die umverteilungspolitischen Korrekturen dagegen weniger stark aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/vek1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"GINI\" src=\"\/wordpress\/bilder\/vek1.png\" alt=\"GINI\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Der Blick der OECD auf die Daten ist allerdings verengt. Es werden nur distributive Schnappsch\u00fcsse f\u00fcr einzelne Jahre geliefert. Die Entwicklung der Ungleichheit im Zeitverlauf kommt zu kurz. Die empirischen Untersuchungen des W\u00fcrzburger \u00d6konomen Alexander Brunner beheben diesen Mangel, wegen fehlender Daten aber leider nur f\u00fcr einige wenige L\u00e4nder. Die Ergebnisse sind eindeutig. Am st\u00e4rksten verringerte das Steuer-Transfer-System in Deutschland die Ungleichheit der Markteinkommen, immer gemessen am Gini-Koeffizienten. Sie verringerte sich in der Zeit zwischen 1982 und 2008 im Schnitt um \u00fcber 40 %. Aber auch in Gro\u00dfbritannien und Australien verringerte die Politik der Umverteilung die Gini-Koeffizienten um \u00fcber 30 %. Am wenigsten reduzierten die Steuer-Transfer-Systeme in den USA und in der Schweiz die ungleich verteilten Markteinkommen. Die Werte lagen nur bei etwa 20 %. Am aktuellen Rand gehen sie in den USA noch weiter zur\u00fcck, in der Schweiz nehmen sie allerdings zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Sinkende Intensit\u00e4t?<\/strong><\/p>\n<p>Auch die OECD kritisiert, dass der umverteilende Effekt von Steuern, Sozialabgaben und Transfers seit Mitte der 90er Jahre sinkt. Zwar ist das gesamte finanzielle Volumen der Umverteilung in vielen L\u00e4ndern gestiegen. Trotzdem reichte es oft nicht aus, den starken Anstieg der Ungleichheit der Markteinkommen der Haushalte wettzumachen. Das hat mit zweierlei zu tun: Zum einen wirken Steuern und Sozialabgaben weniger progressiv. Der Trend ging lange zu niedrigeren S\u00e4tzen der Einkommensteuer. Auch wird ein gr\u00f6\u00dferer Teil der Sozialausgaben \u00fcber regressiv wirkende Sozialabgaben finanziert. Zum anderen sind viele Sozialleistungen weniger progressiv. Zumutbarkeitskriterien wurden versch\u00e4rft, die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit der Leistungen wurde verringert, Leistungsberechtigte verloren ihre Anspr\u00fcche. Die Verteilung der verf\u00fcgbaren Haushaltseinkommen wurde ungleicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/vek2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"GINI\" src=\"\/wordpress\/bilder\/vek2.png\" alt=\"GINI\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die distributiven Vermutungen der OECD sind umstritten. Der Wirkungsgrad staatlicher Umverteilungspolitik \u00fcber Steuern und Transfers entwickelte sich unterschiedlich. Das gilt zumindest f\u00fcr die L\u00e4nder, f\u00fcr die CNEF-Daten vorliegen. Danach hat sich der Wirkungsgrad der Steuer-Transfer-Systeme zumindest in Deutschland, Gro\u00dfbritannien und der Schweiz nicht verschlechtert. Das war f\u00fcr Deutschland nicht immer so. Die Wiedervereinigung senkte den Wirkungsgrad. Bis Anfang der 00er Jahre stieg er an. Seither ist er leicht r\u00fcckl\u00e4ufig, liegt aber immer noch bei 40 %. In der Schweiz scheint der Wirkungsgrad am aktuellen Rand zu steigen. Diese Entwicklung gilt nicht f\u00fcr die USA. Dort kann das Steuer-Transfer-System die hohe Ungleichheit der Markteinkommen immer weniger kompensieren. Die sehr ungleich verteilten Einkommen vor Steuern und Transfers schlagen immer st\u00e4rker auf die Verteilung der verf\u00fcgbaren Einkommen durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Induzierte Mobilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>In einer Demokratie ist die Politik st\u00e4ndig versucht, ungleich verteilte Markteinkommen zu korrigieren. Das Steuer-Transfer-System ist ein beliebtes Mittel. Eine solche Politik ist aber nicht ohne Risiken. Geht die Politik distributiv sehr aggressiv zu Werke, l\u00e4uft sie Gefahr, dass \u00c4rmere und Reichere ihre R\u00e4nge auf der Einkommensleiter tauschen. Im ung\u00fcnstigsten Fall \u00e4ndert sich an der Ungleichheit der Einkommen nichts. Die Empirie weist in die vermutete Richtung. Es existiert ein positiver Zusammenhang zwischen dem Grad der Progressivit\u00e4t der Umverteilung und der dadurch ausgel\u00f6sten Einkommensmobilit\u00e4t (Rangtausch). Einige L\u00e4nder, wie etwa Australien, k\u00f6nnen umverteilungspolitisch aggressiver agieren, ohne dass es gleich zu einem Rangtausch kommt. Andere, wie etwa die Schweiz, laufen eher Gefahr. \u00dcber die konkreten Gr\u00fcnde f\u00fcr die positiven Korrelation und die Unterschiede in den Niveaus der L\u00e4nder herrscht noch weitgehend Unklarheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/vek3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Progressivit\u00e4t und Rangtausch\" src=\"\/wordpress\/bilder\/vek3.png\" alt=\"Progressivit\u00e4t und Rangtausch\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Ein Schlaglicht auf diese Problematik wirft eine Studie der St. Gallener \u00d6konomen Monika B\u00fctler und Christian Marti. Die schweizerische Umverteilungspolitik (Steuern, Transfers, allgemeine Staatst\u00e4tigkeit (Sicherheit, Bildung, Service public)) pfl\u00fcgt die Prim\u00e4rverteilung der Markteinkommen gr\u00fcndlich um. Leidtragende sind die mittlere und obere Mittelschicht. Gro\u00dfe Teile des erwerbst\u00e4tigen Mittelstandes finden sich nach Umverteilung in der N\u00e4he der Grenze zur \u201eUnterschicht\u201c wieder, dem Nutznie\u00dfer der Umverteilung. Da die Einkommensunterschiede in der schweizerischen Mittelschicht nicht sehr gro\u00df sind, wirkt der \u201eUmverteilungshebel\u201c besonders stark. Die Gefahr, dass es im Zuge der Umverteilung zu einem Rangtausch zwischen dem unteren Mittelstand und der \u201eUnterschicht\u201c kommt, ist somit in der Schweiz relativ gro\u00df. Der Leistungsbereitschaft tut dies nicht gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eErweitertes\u201c Einkommen<\/strong><\/p>\n<p>Das dominante Instrument der Politik einer gezielten staatlichen Umverteilung sind die Geldleistungen. Sie beliefen sich in den OECD-L\u00e4ndern zur Mitte der 00er Jahre auf \u00fcber 11 % des Bruttosozialproduktes. Daneben operiert die Politik aber auch mit Realleistungen. Daf\u00fcr gaben die OECD-L\u00e4nder zur selben Zeit \u00fcber 13 % des BSP aus. Vor allem in den skandinavischen und angels\u00e4chsischen L\u00e4ndern dominieren die Real- die Geldtransfers. In Deutschland halten sich beide Leistungen in etwa die Waage. Realleistungen sind vor allem im Bereich der Erziehung und Gesundheit relevant. Aber auch im sozialen Wohnungsbau, der Familienpolitik und bei Nothilfen f\u00fcr \u00e4ltere B\u00fcrger kommen Realtransfers zum Einsatz. Mit diesen Leistungen verfolgt die Politik zwar nicht direkt distributive Ziele, dennoch beeinflusst sie die Verteilung der Haushaltseinkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/vek4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Realtransfers\" src=\"\/wordpress\/bilder\/vek4.png\" alt=\"Realtransfers\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Wie Realtransfers, die oft den Charakter \u00f6ffentlicher G\u00fctern haben, auf die Einkommensverteilung wirken, ist empirisch schwierig zu ermitteln. Erste Ergebnisse zeigen aber, dass ihr Einfluss in den OECD-L\u00e4ndern wohl erheblich ist. Mit Realtransfers wurde die Ungleichheit im Schnitt um \u00fcber 20 % verringert. Vor allem in angels\u00e4chsischen L\u00e4ndern war der Wirkungsgrad der Realtransfers noch h\u00f6her. Nicht alle Realtransfers verringern allerdings die Ungleichheit gleich. Der gr\u00f6\u00dfte ungleichheitsreduzierende Effekt geht von den Leistungen im Bereich der Erziehung und Gesundheit aus. Werden sie gezielt f\u00fcr untere Einkommensschichten eingesetzt, ist die Wirkung auf die Einkommensverteilung am gr\u00f6\u00dften. Das Gewicht von Realtransfers hat sich in den 00er Jahren kaum ver\u00e4ndert. \u00dcber die optimale Kombination von Geld- und Realtransfers wird allerdings noch spekuliert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Es ist eine \u00f6konomische Binsenweisheit: Technologie, Globalisierung und Pr\u00e4ferenzen treiben die Verteilung der Markteinkommen in die Ungleichheit. Die Akteure hinter dieser Entwicklung der Prim\u00e4reinkommen sind Unternehmen und Haushalte. Ein anderer wichtiger Akteur im Verteilungskampf ist der Staat. Mit dem Steuer-Transfer-System pfl\u00fcgt er die Prim\u00e4rverteilung gr\u00fcndlich um. Die Motive sind mehr \u201esoziale Gerechtigkeit\u201c und eine opportunistische Interessenpolitik. \u00dcberall ist die Sekund\u00e4rverteilung gleichm\u00e4\u00dfiger als die Prim\u00e4rverteilung der Einkommen der Haushalte. Der Weg zu gleichm\u00e4\u00dfiger verteilten verf\u00fcgbaren und \u201eerweiterten\u201c Haushaltseinkommen ist nicht ohne Risiken. Die Gefahr, dass es zu einem Rangtausch auf der Einkommensleiter kommt, ist bei intensiver Umverteilungspolitik gro\u00df. Das schw\u00e4cht die Leistungsbereitschaft und macht alle \u00e4rmer.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>B\u00fctler, M. und Chr. Marti (2012), Staatliche Steuern und Transfers und ihre Folgen f\u00fcr den Mittelstand, in: P. Schellenbauer und D. M\u00fcller-Jentsch (Hrsg.): Der strapazierte Mittelstand. Z\u00fcrich, S. 149 \u2013 178<\/p>\n<p>Brunner, A. (2012), Einkommensverteilung in Deutschland &#8211; Theoretische \u00dcberlegungen, empirische Befunde, wirtschaftspolitische Implikationen. Hamburg<\/p>\n<p>OECD Hrsg. (2011), Divided We Stand \u2013 Why Inequality Keeps Rising. Paris<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge der Serie <em>\u201cUngleichheit heute\u201c\u009d<\/em>:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11892\">Der amerikanische Traum. Bremst Ungleichheit die soziale Mobilit\u00e4t?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11584\">Die Ungleichheit wird m\u00e4nnlicher. Was ver\u00e4ndert die Verteilung?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11584\">Die Ungleichheit wird m\u00e4nnlicher. Was ver\u00e4ndert die Verteilung?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11656\">Krieg der Modelle &#8211; Technologie oder Institutionen?<\/a><\/p>\n<p>Michael Gr\u00f6mling: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11703\">Einkommensverteilung &#8211; Vorsicht vor der Konjunktur!<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11140\">Die deutsche &#8222;Mitte&#8220; ist stabil. Wie lange noch?<\/a><\/p>\n<p>Eric Thode: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11396\">Die Mittelschicht schrumpft \u2013 Wo liegt der Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11388\">Geringe Stundenl\u00f6hne, kurze Arbeitszeiten. Treiben Frauen die Ungleichheit?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11133\">Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?<\/a><\/p>\n<p>Simon Hurst: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10879\">Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10851\">Einkommensungleichheit in OECD-L\u00e4ndern. Wo stehen wir?<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/ea709e1b9c4947c88c1b6f1f063ca976\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDas Spielfeld der Starken, auf dem sie die Schwachen an die Wand spielen, ist die Politik \u2013 nicht der Markt!\u201c (Gerhart Raichle) F\u00fcr viele B\u00fcrger &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11933\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Ungleichheit heute (10)<\/small><br \/>Der Staat pfl\u00fcgt die Verteilung um<br \/><small>Das ist nicht ohne Risiken<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,3,25,10,4,35],"tags":[556,175,1023,1108,327,168,1107,128,328],"class_list":["post-11933","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-arbeit","category-distributives","category-fiskalisches","category-soziales","category-staatliches","tag-berthold","tag-einkommen","tag-rangtausch","tag-realtransfer","tag-soziale-mobilitaet","tag-steuern","tag-transfers","tag-umverteilung","tag-ungleichheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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