{"id":12199,"date":"2013-04-25T00:01:40","date_gmt":"2013-04-24T23:01:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199"},"modified":"2013-04-24T15:38:23","modified_gmt":"2013-04-24T14:38:23","slug":"der-preis-der-gleichheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199","title":{"rendered":"Der Preis der Gleichheit"},"content":{"rendered":"<p>Gleichheit wird von den meisten Menschen f\u00fcr etwas Gutes gehalten. Gesellschaften mit gr\u00f6\u00dferer Gleichheit scheinen tats\u00e4chlich im Schnitt attraktive Eigenschaften zu haben. Aber auch die Gleichheit hat ihren Preis.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>1. Versicherungen<\/strong><\/p>\n<p>Versicherungen wird heutzutage verboten, zwischen M\u00e4nnern und Frauen zu \u201ediskriminieren\u201c. Im Falle des Unterschiedes zwischen Frauen und M\u00e4nnern ist es den Versicherten unm\u00f6glich, den eigenen Typ zu verschleiern. Sofern Frauen zu gleichen Preisen wie M\u00e4nner versichert werden m\u00fcssen und die Versicherungen M\u00f6glichkeiten haben, von Vertragsschl\u00fcssen abzuschrecken, werden sie alles tun, um die f\u00fcr sie jeweils ung\u00fcnstigere Gruppe vom Vertrag abzuschrecken, wenn die Pr\u00e4mie nicht kostendeckend ist. \u00c2\u00a0Die Verlierer in diesem Spiel sind am Ende nicht die Versicherer, sondern bestimmte Gruppen von Verbrauchern.<\/p>\n<p>Wenn man Versicherungen und Arbeitgebern im Namen der Gleichheit verbietet, bestimmte Informationen abzufragen, dann wird das nur zu einem strategischen Gebrauch der privaten Information f\u00fchren. Wer etwa wei\u00df, dass er ein erh\u00f6htes Risiko hat, bestimmte Krankheiten zu erleiden, der wird nach Versicherungen suchen, die dieses Risiko besonders gut abdecken. Damit werden entweder die Pr\u00e4mien f\u00fcr die betreffenden Versicherungen steigen oder aber die betreffenden Vertr\u00e4gen nicht mehr angeboten werden. Klar d\u00fcrfte auch sein, dass der Tr\u00e4ger bestimmter Krankheitsrisiken gut daran tut, die Aufnahme in das Beamtenverh\u00e4ltnis anzustreben. Gleichbehandlung kann Selbstselektion gerade nicht verhindern.<\/p>\n<p><strong>2. Wettbewerbsgleichheit<\/strong><\/p>\n<p>In vielen Sportarten beklagen Nachwuchssportler heute, dass sie kaum \u00fcber die unteren Leistungsklassen hinaus vorankommen k\u00f6nnen, wenn sie nicht bereit sind, an Dopingpraktiken teilzunehmen. Viele verzichten daher auf eine Karriere als Leistungssportler. Der Schluss, dass die heutigen Leistungssportler jedenfalls in vielen Bereichen des Sports Personen sein m\u00fcssen, die zur Dehnung von Dopingregeln bereit sind, wird seltener gezogen. Aber es spricht viel daf\u00fcr, dass Leistungssportarten, die man nur mit relativ harten Dopingpraktiken erfolgreich betreiben kann, sich ihre eigenen Wettbewerber \u201esuchen\u201c. Es m\u00fcssen bestimmte Personen mit bestimmten Charakteristika von diesen Sportarten besonders angezogen werden. Waren zuvor eher die athletischen, so sind nun vermutlich eher charakterliche Eigenschaften ausschlaggebend daf\u00fcr, wer in einer solchen Sportart re\u00fcssiert.<\/p>\n<p>Letztlich hat man es mit einem Selbstselektionsprozess zu tun, bei dem sich bestimmte Personen bestimmten pers\u00f6nlichen Risiken aussetzen wollen und andere nicht. Da Doping zun\u00e4chst einmal nur diejenigen direkt sch\u00e4digt, die die Mittel einnehmen, die anderen jedoch nur indirekt, k\u00f6nnte man die Angelegenheit einfach den betroffenen Personen \u00fcberlassen wollen. Niemand ist schlie\u00dflich gezwungen, Leistungssport zu betreiben. Solange sie nicht zur Bew\u00e4ltigung dessen, was sie als Wettbewerbsverzerrung ansehen, selber zum Doping greifen, sind die Sportler vielleicht chancenlos, aber gewiss nicht gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Es trifft nat\u00fcrlich zu, dass in einer Welt, in der sich alle auf die Zehen stellen, am Ende keiner besser sehen kann. Deshalb haben alle m\u00f6glicherweise ein gleichgerichtetes Interesse daran, dass sich keiner auf die Zehen stellen darf. Wenn alle tats\u00e4chlich ein solches gleichgerichtetes Interesse haben, dann ist es plausibel so, dass alle auch ein gleichgerichtetes Interesse daran haben, dass verboten wird, sich auf die Zehen zu stellen.<\/p>\n<p>Fraglich ist aber, wie h\u00e4ufig solche F\u00e4lle strikt gleichgerichteten Interesses wirklich vorkommen. Diejenigen partikularen Interessen, die von entsprechenden Verboten profitieren, werden behaupten, dass es sich um ein allgemeines Interesse handelt. Aber das ist\u00c2\u00a0 in der Regel nicht zwingend plausibel. Wenn man so sehr f\u00fcr Gleichheit ist, dann k\u00f6nnte man vielmehr argumentieren wollen, dass Doping erlaubt sein muss, damit diejenigen, die sonst weniger konkurrenzf\u00e4hig w\u00e4ren, ihre Konkurrenzf\u00e4higkeit durch Dopingmittel aufbessern k\u00f6nnen. Warum sollen sie nicht ihre Bereitschaft, gr\u00f6\u00dfere Risiken einzugehen, in\u2019s Spiel bringen d\u00fcrfen?<\/p>\n<p>Konkret im Zehenspitzenbeispiel: Gr\u00f6\u00dfere Personen, die gute Sicht haben, wenn sich keiner auf die Zehen stellt, werden ein Verbot der betreffenden Anstrengungen begr\u00fc\u00dfen. Wenn es nun kleinere gibt, die entweder bereit sind, st\u00e4rkere Schmerzen in den Waden zu ertragen als die gro\u00dfen Personen oder aber besser darin sind, sich auf die Zehen zu stellen, warum soll man ihnen dann verbieten, das zu tun?<\/p>\n<p>Weniger metaphorisch gesprochen, wenn einige Personen beispielsweise in schlechten \u00f6konomischen Verh\u00e4ltnissen leben und Pr\u00e4ferenzen besitzen, die ihnen bestimmte Gesundheitsgef\u00e4hrdungen als weniger wichtig erscheinen lassen als anderen, warum sollten wir sie nicht sich selbst den betreffenden Sportarten zuordnen lassen, w\u00e4hrend die anderen diesen fernbleiben. D\u00fcrfen wir jene, die eine besonders tolerante Leber besitzen, die ihnen eine gefahrlose Einnahme bestimmter Mittel erlaubt, daran hindern, von diesem komparativen Vorteil Gebrauch zu machen? Diskriminieren wir dann nicht gegen die Besitzer von Toleranzlebern?<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sind wir nicht der Meinung, dass die vorangehend aufgeworfenen Fragen bereits zeigen, dass Regulierungen niemals legitim sein k\u00f6nnten. Wir m\u00f6chten nur Zweifel gegen\u00fcber der Selbstverst\u00e4ndlichkeit anmelden, mit der in solchen F\u00e4llen von der Legitimit\u00e4t eines Staatseingriffes ausgegangen wird. Umgekehrt muss es nat\u00fcrlich auch erlaubt sein, beliebig komplexe Vertr\u00e4ge anzubieten, die unter anderem auch hohe Konventionalstrafen f\u00fcr den Bruch von Dopingregeln vorsehen. Wenn im \u00fcbrigen die Zuschauer bereit sind, Veranstaltungen mit Dopings\u00fcndern beizuwohnen und daf\u00fcr hohe Eintrittspreise zu zahlen, ist auch das ein Selektionseffekt, der hinzunehmen ist. Warum sollte der Staat bem\u00fcht werden, die Interessen der Zuschauer zu sch\u00fctzen? Es steht ihnen schlie\u00dflich frei, nicht zu der Sportveranstaltung zu gehen oder aber einen Anbieter von Sportereignissen zu w\u00e4hlen, der bessere Regeln anbietet.<\/p>\n<p><strong>3. Ausstattungsgleichheit<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Sport die vorgeblich sch\u00f6nste Nebensache der Welt ist, so gibt es nat\u00fcrlich auch Hauptsachen, die wir nicht mit der gleichen Gelassenheit betrachten k\u00f6nnen. Die Rechtsgleichheit in bestimmten fundamentalen Belangen scheint zu einem modernen Rechtsstaat hinzu zu geh\u00f6ren. Wir w\u00fcrden jedenfalls z\u00f6gern, die Ausstattung mit bestimmten Basisgarantien freien Vereinbarungen zu \u00fcberlassen. Diejenigen beispielsweise, die es vorziehen w\u00fcrden, keine garantierte Gesundheitsgrundversorgung zu haben und daf\u00fcr lieber mehr unmittelbares Einkommen, lassen wir nicht zum Zuge kommen.<\/p>\n<p>Ob wir durch den ihnen zwangsweise gew\u00e4hrten Schutz sie oder prim\u00e4r uns sch\u00fctzen wollen, ist schwer zu kl\u00e4ren. Dadurch, dass wir es nicht ertragen k\u00f6nnen, dass Menschen auf der Stra\u00dfe sterben, sorgen wir jedenfalls daf\u00fcr, dass sie gerettet werden, ob sie nun Versicherungspr\u00e4mien gezahlt haben oder nicht. Eine Selbstselektion jener, die es vorziehen w\u00fcrden, das Risiko einzugehen, im Notfall unversorgt zu bleiben, lassen wir nicht zu.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die dem Ideal einer Gesellschaft anh\u00e4ngen, in der die Individuen frei sind, beliebige Vertr\u00e4ge in wechselseitiger \u00dcbereinkunft zu schlie\u00dfen, sofern sie die Folgen ihres Handelns hinterher auch verantworten m\u00fcssen, stellt sich die Frage, warum man in einige Formen der Vertragsfreiheit eingreifen darf und in anderen nicht. Das eine Mal ist die Vertragsfreiheit wichtiger und das andere Mal anscheinend anderes, insbesondere die Gleichheit.<\/p>\n<p>Da wir alle dazu neigen, Vertragsschl\u00fcsse, die unter vorgehaltener Waffe erfolgen, f\u00fcr unfrei zuhalten, werden wir auch einen Vertragsschluss, bei dem sich beispielsweise jemand in die Sklaverei verkauft, um unmittelbarer Todesgefahr zu entgehen, f\u00fcr unfrei halten. Solche Vertr\u00e4ge sind weitgehend ausgeschlossen, wenn unver\u00e4u\u00dferliche Garantien bestehen und somit bestimmte frei vertragliche Selektionsprozesse eliminiert werden. Das ist die Voraussetzung daf\u00fcr, dass wir die Selektion in anderen Belangen zulassen k\u00f6nnen. Damit wir die Menschen guten Gewissens f\u00fcr Ihre Vertr\u00e4ge verantwortlich machen k\u00f6nnen, greifen wir auf basal gleiche Garantien zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>4. Grobe Orientierungen im Dickicht der Ungleichheiten<\/strong><\/p>\n<p>Mit den vorangehenden \u00dcberlegungen erheben wir nicht den Anspruch, den argumentativen Beweis gegen Dopingregeln oder f\u00fcr Mindestgarantien von Gesundheitsversorgung abschlie\u00dfend gef\u00fchrt zu haben. Wir glauben allerdings, dass die Beweislast in der \u00f6ffentlichen Diskussion endlich wieder da verortet werden soll, wo sie hingeh\u00f6rt: Auf die Seite derer, die die Vertragsfreiheit einschr\u00e4nken und kollektive Regelungen durchsetzen wollen. Wenn man das beachtet, dann kann man sogar \u2013 wie wir selbst das an anderer Stelle versucht haben \u2013 f\u00fcr Mindestl\u00f6hne argumentieren. Wenn man das tut, dann muss man allerdings auch bereit sein, offen den Preis f\u00fcr diese Art der Gleichheit zu benennen, die Verletzung des Prinzips individueller Eigenverantwortung.<\/p>\n<p>Wie alle guten Dinge auf der Welt, gibt es auch die Gleichheit nicht zum Nulltarif. H\u00e4ufig ist der Preis Gleichheit versteckter und h\u00f6her als die meisten von uns anzunehmen bereit sind. Gleiche Freiheit ist gut, Freiheit der Gleichheit zu opfern, hingegen nicht. Dabei geht es weniger um eher unstrittige gleiche Grundrechte als um die gleiche Vertragsfreiheit. Diese ger\u00e4t gegenw\u00e4rtig unter schweren Beschuss. Man will nicht zulassen, dass die Menschen sich in freien \u00dcbereink\u00fcnften in einem stetigen Prozess der Selbstselektion befinden und schreibt Ergebnis, die man nicht sch\u00e4tzt, einfach der Gier oder anderen vorgeblich von der Freiheit gef\u00f6rderten Lastern schlecht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleichheit wird von den meisten Menschen f\u00fcr etwas Gutes gehalten. Gesellschaften mit gr\u00f6\u00dferer Gleichheit scheinen tats\u00e4chlich im Schnitt attraktive Eigenschaften zu haben. Aber auch die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Preis der Gleichheit\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":148,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30,1040,792],"tags":[377,1128,172,1126,73,1127],"class_list":["post-12199","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ethisches","category-gesundheitliches","category-wirtschaftsphilosophisches","tag-doping","tag-eigenverantwortung","tag-gesundheit","tag-gleichheit","tag-regulierung","tag-vertragsfreiheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Preis der Gleichheit - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Preis der Gleichheit - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Gleichheit wird von den meisten Menschen f\u00fcr etwas Gutes gehalten. Gesellschaften mit gr\u00f6\u00dferer Gleichheit scheinen tats\u00e4chlich im Schnitt attraktive Eigenschaften zu haben. Aber auch die &hellip; \u201eDer Preis der Gleichheit\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-04-24T23:01:40+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\"},\"author\":{\"name\":\"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/fc9375d92efaed12f29437f031210677\"},\"headline\":\"Der Preis der Gleichheit\",\"datePublished\":\"2013-04-24T23:01:40+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\"},\"wordCount\":1437,\"commentCount\":1,\"keywords\":[\"Doping\",\"Eigenverantwortung\",\"Gesundheit\",\"Gleichheit\",\"Regulierung\",\"Vertragsfreiheit\"],\"articleSection\":[\"Ethisches\",\"Gesundheitliches\",\"Wirtschaftsphilosophisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\",\"name\":\"Der Preis der Gleichheit - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-04-24T23:01:40+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/fc9375d92efaed12f29437f031210677\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Preis der Gleichheit\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/fc9375d92efaed12f29437f031210677\",\"name\":\"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f72d1c66fe21dbb4540196e1cd76d096183b89956b5291a17dc7c10786eec106?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f72d1c66fe21dbb4540196e1cd76d096183b89956b5291a17dc7c10786eec106?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f72d1c66fe21dbb4540196e1cd76d096183b89956b5291a17dc7c10786eec106?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt\"},\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=148\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der Preis der Gleichheit - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der Preis der Gleichheit - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Gleichheit wird von den meisten Menschen f\u00fcr etwas Gutes gehalten. Gesellschaften mit gr\u00f6\u00dferer Gleichheit scheinen tats\u00e4chlich im Schnitt attraktive Eigenschaften zu haben. Aber auch die &hellip; \u201eDer Preis der Gleichheit\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2013-04-24T23:01:40+00:00","author":"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199"},"author":{"name":"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/fc9375d92efaed12f29437f031210677"},"headline":"Der Preis der Gleichheit","datePublished":"2013-04-24T23:01:40+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199"},"wordCount":1437,"commentCount":1,"keywords":["Doping","Eigenverantwortung","Gesundheit","Gleichheit","Regulierung","Vertragsfreiheit"],"articleSection":["Ethisches","Gesundheitliches","Wirtschaftsphilosophisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199","name":"Der Preis der Gleichheit - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2013-04-24T23:01:40+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/fc9375d92efaed12f29437f031210677"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12199#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Preis der Gleichheit"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/fc9375d92efaed12f29437f031210677","name":"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f72d1c66fe21dbb4540196e1cd76d096183b89956b5291a17dc7c10786eec106?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f72d1c66fe21dbb4540196e1cd76d096183b89956b5291a17dc7c10786eec106?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f72d1c66fe21dbb4540196e1cd76d096183b89956b5291a17dc7c10786eec106?s=96&d=mm&r=g","caption":"Werner G\u00fcth und Hartmut Kliemt"},"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=148"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/148"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12199"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12199\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12279,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12199\/revisions\/12279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}