{"id":12423,"date":"2013-05-23T00:01:41","date_gmt":"2013-05-22T23:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12423"},"modified":"2013-05-22T15:21:16","modified_gmt":"2013-05-22T14:21:16","slug":"warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12423","title":{"rendered":"Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert einen fl\u00e4chendeckenden gesetzlichen Mindestlohn: Kein Lohn soll unter 8,50 Euro pro Stunde liegen. Mit der Einf\u00fchrung eines Mindestlohns wird eine Reihe von Zielen verfolgt. Hierzu z\u00e4hlen, dass Arbeitseinkommen \u201egerechter\u201c werden; dass die Arbeitnehmer besser an der Gewinnerzielung der Unternehmen beteiligt werden, dass der Staatshaushalt entlastet wird und anderes mehr.<\/p>\n<p>In der Bundesrepublik Deutschland ist die <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11716\">Debatte<\/a> \u00fcber Mindestl\u00f6hne in vollem Gange. Zum einen ist Bundestagswahl im September, und so mancher Politiker wittert die Chance, mit vermeintlich \u201esozialen\u201c Themen bei den W\u00e4hlern punkten zu k\u00f6nnen. Zum anderen ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland (anders als in vielen anderen Euroraum-L\u00e4ndern) derzeit immer noch recht gering. Sorgen vor einem Verlust des Arbeitsplatzes sind in Deutschland nicht allzu ausgepr\u00e4gt, und auch aus diesem Grunde findet die Forderung nach einem Mindestlohn in der \u00d6ffentlichkeit wohl offene Ohren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/euralq.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Europ\u00e4ische Arbeitslosenquote\" src=\"\/wordpress\/bilder\/euralq.png\" alt=\"Europ\u00e4ische Arbeitslosenquote\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Viele \u00d6konomen stehen Mindestl\u00f6hnen jedoch ablehnend gegen\u00fcber. Im j\u00fcngsten Gutachten des Sachverst\u00e4ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung etwa haben sich die Verfasser mit Nachdruck gegen gesetzliche Mindestl\u00f6hnen ausgesprochen, seien diese nun fl\u00e4chendeckend oder \u2013 noch bedenklicher \u2013 branchenspezifisch.<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Die \u00d6konomen bef\u00fcrchten folgendes: \u201eEin gesetzlicher Mindestlohn birgt je nach seiner H\u00f6he ein erhebliches Risiko von Arbeitsplatzverlusten gerade im Bereich gering qualifizierter Arbeit. (\u2026) Um es auf den Punkt zu bringen: Dem Arbeitslosen n\u00fctzt ein Mindestlohn nichts, wenn es bei dieser Entlohnung kaum Arbeitspl\u00e4tze gibt, er bliebe der Verlierer.\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>In der Tat: F\u00fcr ein Unternehmen ist Arbeit ein Produktionsfaktor wie jeder andere auch (also wie Land, Maschinen etc.). Jedes Unternehmen wird zur Produktion seiner G\u00fcter diejenigen Produktionsfaktoren ausw\u00e4hlen, mit denen es die Produktion am g\u00fcnstigsten herstellen kann. Teure Produktionsfaktoren werden, wenn das m\u00f6glich ist, durch g\u00fcnstigere ersetzt. Das ist der \u201eMechanismus\u201c, durch den die volkswirtschaftliche G\u00fcterversorgung bestm\u00f6glich und zu niedrigsten Preisen gesichert wird.<\/p>\n<p>Der Produktionsfaktor Arbeit konkurriert also im Grunde mit allen anderen Produktionsfaktoren. Sind die Kosten der Arbeit zu hoch, werden Unternehmen fr\u00fcher oder sp\u00e4ter gezwungen sein, sie durch g\u00fcnstigere Produktionsfaktoren zu ersetzen. Steigen zum Beispiel die Kosten der Arbeit, weil der Staat die Sozialabgaben, die auf der Arbeitsentlohnung erhoben werden, erh\u00f6ht, wird es f\u00fcr Unternehmen g\u00fcnstiger, Arbeit durch zum Beispiel vermehrte Kapitalinvestitionen zu ersetzen, oder aber die Produktion in Regionen zu verlagern, wo die Arbeitskosten relativ g\u00fcnstiger sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p>Im Folgenden soll gezeigt werden, dass Mindestl\u00f6hne \u00f6konomisch sinnwidrig sind. Die nachstehende Graphik zeigt auf der horizontalen Achse die Arbeitsmenge (Zahl der Arbeitnehmer), die vertikale Achse zeigt die Lohnh\u00f6he. Die positiv steigende Linie zeigt das <em>Arbeitsangebot<\/em>: Je h\u00f6her der Lohn, desto mehr Menschen sind bereit, ihre Arbeitskraft anzubieten (und damit auf Freizeit zu verzichten).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mindalq.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Mindestlohn und Arbeitslosigkeit\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mindalq.png\" alt=\"Mindestlohn und Arbeitslosigkeit\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die negativ geneigte Linie in der obigen Graphik zeigt die <em>Nachfrage nach Arbeit<\/em> der Unternehmen. Hier gilt: Je niedriger der Lohn ist, desto mehr Arbeitskraft wird von den Unternehmen nachgefragt.<\/p>\n<p>Das Gleichgewicht im Arbeitsmarkt ist dort erreicht, wo das Angebot von und die Nachfrage nach Arbeit sich treffen. Hier wird der Lohn <em>L<sub>0<\/sub><\/em> bezahlt, und die Arbeitsmengen betr\u00e4gt <em>M<sub>0<\/sub><\/em> <em><sub>.<\/sub><\/em><\/p>\n<p>Liegt der Mindestlohn nun oberhalb von <em>L<sub>0<\/sub><\/em>, so werden Unternehmen weniger Arbeitskr\u00e4fte nachfragen, als sie nachfragen w\u00fcrden, wenn der marktr\u00e4umenden Lohn zu zahlen w\u00e4re. Es kommt zu \u201eerzwungener\u201c Arbeitslosigkeit (und zwar in H\u00f6he von <em>M<sub>0<\/sub> \u2013 M*<\/em>).<\/p>\n<p>Liegt hingegen der Mindestlohn unterhalb des marktr\u00e4umenden Lohnes, so ist er irrelevant. In einer solchen Situation stellt sich ein Nachfrage\u00fcberschuss nach Arbeit ein, und die Unternehmen werden bereit sein, einen h\u00f6heren Lohn zu zahlen als den Mindestlohn, und zwar in H\u00f6he des marktr\u00e4umenden Lohns.<\/p>\n<p>Man kann also an dieser Stelle folgendes festhalten:<\/p>\n<p>(1) Wenn der Mindestlohn <em>niedriger<\/em> ist als der marktr\u00e4umende Lohn, so ist er ohne Bedeutung. Der Arbeitgeber wird dann n\u00e4mlich bereit sein, einen Lohn zu zahlen, der h\u00f6her ist als der Mindestlohn.<\/p>\n<p>(2) Wenn der Mindestlohn <em>h\u00f6her<\/em> ist als der marktr\u00e4umende Lohn, wird es ungewollte Arbeitslosigkeit geben: Weniger Arbeiter werden einen Arbeitsplatz finden k\u00f6nnen im Vergleich zu einer Situation, in der es keinen Mindestlohn gibt.<\/p>\n<p>Ein Mindestlohn ist also sinnwidrig. Er kann die Ziele, die seine Bef\u00fcrworter vorgeben erreichen zu wollen, nicht erreichen. Er ist weder \u201esozial\u201c gerecht, noch verbessert er die Arbeitsmarktlage.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p>Nun gibt es jedoch einen \u00f6konomischen Anreiz f\u00fcr diejenigen, die bereits einen Arbeitsplatz haben, dass Mindestl\u00f6hne eingef\u00fchrt werden. Denn auf diese Weise wird der Wettbewerbsdruck im Arbeitsmarkt abgesenkt. Der lohnsenkende Einfluss von neu in den Markt dr\u00e4ngenden Arbeitskr\u00e4ften, die bereit sind, zu einem niedrigeren Lohn zu arbeiten (\u201eOutsider\u201c), wird reduziert.<\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4digten des Mindestlohns sind daher vor allem diejenigen, die zum Mindestlohn keine Besch\u00e4ftigung mehr finden. Unternehmen k\u00f6nnen ihnen keinen Arbeitsplatz anbieten \u2013 was sie tun w\u00fcrden, wenn ihnen die M\u00f6glichkeit offenstehen w\u00fcrde, einen niedrigeren Lohn als den Mindestlohn zu zahlen.<\/p>\n<p>Warum aber nicht einen Mindestlohn zulassen, der unterhalb es marktr\u00e4umenden Lohnes liegt? Schlie\u00dflich richtet er dann ja keinen Schaden an, so k\u00f6nnte man argumentieren. Doch Vorsicht.<\/p>\n<p>Man nehme nur einmal an, die wirtschaftliche Situation verschlechtert sich, und der marktr\u00e4umende Lohn f\u00e4llt deutlich \u2013 und zwar unterhalb des Mindestlohnes. Der Mindestlohn verhindert dann, dass sich der Arbeitsmarkt an die neuen Bedingungen anpassen kann und sorgt so f\u00fcr Arbeitslosigkeit.<\/p>\n<p>Weiterhin ist zu beachten: Beginnt der Staat damit, einzelnen Gruppen Privilegien zu gew\u00e4hren wie in Form eines Mindestlohns, so wird dadurch nur allzu leicht eine Interventionsspirale in Gang gesetzt: Immer mehr Gruppen fordern Staatseingriffe zu ihren Gunsten, durch die die Marktkr\u00e4fte untergraben und Wachstum und Besch\u00e4ftigung gesch\u00e4digt werden.<\/p>\n<p>Gerade in Deutschland sollten die Arbeitsmarkterfolge der letzten zehn Jahre aufhorchen lassen. Durch Lohnzur\u00fcckhaltung konnten n\u00e4mlich immer mehr Menschen einen Arbeitsplatz erlangen. Ein Mindestlohn birgt die Gefahr, dass diese Besch\u00e4ftigungserfolge unn\u00f6tig gef\u00e4hrdet werden.<\/p>\n<p>Wenn es das Ziel ist, die Reall\u00f6hne zu steigern und die Arbeitslosigkeit zu reduzieren, muss das Rezept lauten: Unternehmerische Freiheiten m\u00fcssen gef\u00f6rdert werden, Steuern und Abgaben m\u00fcssen gesenkt und der Staat geschrumpft und all seine kontraproduktiven Markteingriffe zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Siehe hierzu: <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/fileadmin\/dateiablage\/gutachten\/ga201213\/ga12_ges.pdf\">Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung, 2012\/13<\/a>, S. 318.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Ebenda, S. 341.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. 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