{"id":12546,"date":"2013-06-12T07:43:27","date_gmt":"2013-06-12T06:43:27","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546"},"modified":"2013-06-12T07:43:27","modified_gmt":"2013-06-12T06:43:27","slug":"managervergutung-viel-larm-um-nichts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546","title":{"rendered":"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?"},"content":{"rendered":"<p>Der 3. M\u00e4rz 2013 bot ausl\u00e4ndischen Beobachtern ein kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenes Schauspiel: Mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit von fast 68 % stimmten die Schweizer W\u00e4hler f\u00fcr die Volksinitiative \u201egegen die Abzockerei\u201c. Ausgerechnet die angeblich geldverliebten Eidgenossen wandten sich mittels der andernorts so skeptisch be\u00e4ugten direkten Demokratie gegen die Entlohnungsorgien eigentlich unbezahlbarer Top-Manager.<\/p>\n<p>Entsprechend gro\u00df war der resultierende Aufruhr weit \u00fcber die beschaulichen 26 Kantone hinaus. Politiker, Gewerkschafter und andere Protagonisten mehr oder minder zeitgeistkonformer Sprechblasen \u00fcberboten sich in ihren spontanen Reaktionen und Interpretationen hinsichtlich dessen, was da geschehen war und was daraus angeblich geradezu folgen musste \u2013 zu Recht?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein Erstlingsrecht in Sachen legislativen Drucks kann die Volksinitiative zun\u00e4chst nicht beanspruchen. Bereits vor zwanzig Jahren hatte der Volkszorn in den USA als Vaterland pseudokapitalisitischer Verg\u00fctungsexzesse ein Ausma\u00df erreicht, das letztlich zu einer Steuergesetz\u00e4nderung f\u00fchrte: Verg\u00fctungen, die nicht \u00fcber eine geeignete Bemesungsgrundlage an die Unternehmensentwicklung gekoppelt waren, wurden nur noch bis zu einer Obergrenze von 1 Mio US $ als Betriebsausgaben anerkannt. In Deutschland wurde im Rahmen von Sammelnovellen wie dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KontraG) und dem Vorstandsverg\u00fctungsgesetz (VorstAG) sogar das Aktienrecht ge\u00e4ndert. Auch der nunmehr erneut geforderte Einfluss der die Manager tats\u00e4chlich bezahlenden Aktion\u00e4re wurde in einer Reihe von L\u00e4ndern unter der globalen \u00dcberschrift \u201esay-on-pay\u201c adressiert. Jenseits wie diesseits des Atlantik wurde der Aufw\u00e4rtstrend in der Verg\u00fctung der \u201eTop-Manager\u201c aber nur von Wirtschafts- und B\u00f6rsenkrisen zwischenzeitlich unterbrochen, w\u00e4hrend die gesetzlichen Eingriffe bestenfalls keine zus\u00e4tzlichen Steigerungsimpulse zur Folge hatten.<\/p>\n<p>Die beschriebene Steuer\u00e4nderung in den USA f\u00fchrte beispielsweise dazu, dass eine Umschichtung der Vorstandsverg\u00fctung in aktienkursorientierte Komponenten, insbesondere Stock Options, vorgenommen wurde, bei deren Dotierung man die finanzmathematische Unbedarftheit der Aktion\u00e4re und v\u00f6llig unzureichende Ver\u00f6ffentlichungspflichten gandenlos dazu ausnutzte, reduziertes Festgehalt dramatisch zu \u00fcberkompensieren. Die neunziger Jahre wurden zu einer einzigartigen Bonanza f\u00fcr CEO &amp; Co., die der US-Legislative im Nachhinein so manches stille Danktelegramm gesendet haben d\u00fcrften. In Deutschland blieben zwar vergleichbare Hebelwirkungen aus, doch vermieden die beschriebenen \u00c4nderungen zielsicher wirklich einschneidende Vorschriften f\u00fcr das Vorstandssal\u00e4r b\u00f6rsennotierter Aktiengesellschaften.<\/p>\n<p>Allerdings wurde im Zeitverlauf das Grundproblem dieser viel beklagten Entwicklung immer deutlicher. Wenn das Gremium, das in Vertretung der zahlenden Eigent\u00fcmer\/Aktion\u00e4re mit den Managern deren Verg\u00fctung aushandelt, selbst zu einem Gutteil aus aktiven oder ehemaligen Managern besteht, ist die Gefahr einer Selbstreferenz unverkennbar. Mag dies beim deutschen Aufsichtsrat bereits unter dem Motto \u201eeine Kr\u00e4he hakt der anderen kein Auge aus\u201c auf der Hand liegen, ist es bei US-Gesellschaften, in denen der CEO zusammen mit den anderen Top-Executives selbst dem Board angeh\u00f6rt und wesentlich f\u00fcr dessen Zusammensetzung verantwortlich ist, praktisch unvermeidlich und wird von Kennern der Szene auch schon lange unverbl\u00fcmt formuliert:<\/p>\n<p><em>\u201cIn a system in which CEOs appoint their companies\u00c2\u00b4 directors, most of whom are CEOs, pay is precisely the expression of what CEOs think of themselves.\u201c\u009d <\/em><a title=\"\" href=\"#_ftn1\"><em><strong>[1]<\/strong><\/em><\/a><em> <\/em><em>\u00c2\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Letztlich muss es also darum gehen, dass die zahlenden Eigent\u00fcmer\/Aktion\u00e4re ohne selbstreferentielle St\u00f6rfaktoren einen Interessenausgleich mit ihren h\u00f6chstbezahlten Angestellten suchen, und damit kommen wir zur\u00fcck zur eidgen\u00f6ssischen Volksinitiative, deren Hauptanliegen genau dies ist: Die Verg\u00fctung des Top-Managements soll \u00fcber die Versammlung der Aktion\u00e4re festgelegt und nicht mehr der Solidarit\u00e4t wohlmeinender Artgenossen \u00fcberlassen werden. So weit, so gut, aber \u2013 war da nicht noch was? Am Tag nach dem Schweizer Volksentscheid las der interessierte B\u00fcrger vermutlich mit einigem Erstaunen die Stellungnahme des Vorsitzenden der Regierungskommission \u201eDeutscher Corporate Governance Kodex\u201c, Klaus-Peter M\u00fcller. Seit Einf\u00fchrung des Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsverg\u00fctung 2009 sei es bei gro\u00dfen Aktiengesellschaften Normalit\u00e4t, dass die Hauptversammlung das jeweilige Vorstandsverg\u00fctungssystem billige (dpa-Medung vom 4.3.2013). Die Regelung, auf die sich M\u00fcller bezieht, ist der durch das VorstAG in \u00c2\u00a7 120 eingef\u00fcgte vierte Absatz:<\/p>\n<p><em>\u201e Die Hauptversammlung der b\u00f6rsennotierten Gesellschaft kann \u00fcber die Billigung des Systems zur Verg\u00fctung der Vorstandsmitglieder beschlie\u00dfen. Der Beschluss begr\u00fcndet weder Rechte noch Pflichten; insbesondere l\u00e4sst er die Verpflichtungen des Aufsichtsrats nach \u00c2\u00a7\u00c2\u00a087 unber\u00fchrt. Der Beschluss ist nicht nach \u00c2\u00a7 243 anfechtbar.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Nun ja, Beschlie\u00dfen ist gut \u2013 Beschlie\u00dfen ohne Konsequenzen ist scheinbar besser. Irgendwie hat sich dieses Detail der herrschenden Regelung aber anschlie\u00dfend doch herumgesprochen und M\u00fcller sah sich in den Zeitungen der WAZ-Gruppe vom 19.3.2013 dann zu bemerkenswerten Schritten gen\u00f6tigt:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich bin bereit, der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kommission<\/em> (sic!) <em>vorzuschlagen, eine Erg\u00e4nzung in den Kodex aufzunehmen, die ab 2014 eine Abstimmung der Hauptversammlung \u00fcber die Vorstandsverg\u00fctung vorsieht und immer dann wiederholt werden muss, wenn es zu wesentlichen Ver\u00e4nderungen bei den Bez\u00fcgen kommt \u2026 Obwohl dies keine rechtliche Verpflichtung bedeutet, wird sich meiner Meinung nach kein Aufsichtsrat erlauben k\u00f6nnen, ein Mehrheitsvotum, nicht mal ein starkes Minderheitsvotum zu ignorieren.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Selbst mit dieser Nachbesserung bliebe man in Deutschland indessen hinter dem neuen Schweizer Standard zur\u00fcck, denn nach ihm soll in Art. 95 Abs. 3 lit. a der Bundesverfassung zuk\u00fcnftig unter anderem stehen:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Generalversammlung stimmt j\u00e4hrlich \u00fcber die Gesamtsumme aller Verg\u00fctungen (Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates, der Gesch\u00e4ftsleitung und des Beirates ab. Sie w\u00e4hlt j\u00e4hrlich die Verwaltungsratspr\u00e4sidentin oder den Verwaltungsratspr\u00e4sidenten und einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates und des Verg\u00fctungsausschusses sowie die unabh\u00e4ngige Stimmrechtsvertreterin oder den unabh\u00e4ngigen Stimmrechtsvertreter.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Bedeutung von Gremienwohlwollen wird damit dramatisch reduziert \u2013 wohlgemerkt durch eine Verfassungs\u00e4nderung und nicht \u00fcber ein rechtlich so heterogenes Konstrukt wie einen Corporate Governance Kodex!<\/p>\n<p>Allerdings bleiben angesichts der heute in vielen Gesellschaften vorzufindenden Aktion\u00e4rsstruktur immer noch Zweifel, ob damit der finale Durchbruch erreicht ist. Wenn eine Aktiengesellschaft A mehrheitlich anderen Kapitalgesellschaften geh\u00f6rt, deren Leitungsgremien dann \u00fcber die Angemessenheit der Vorstandsverg\u00fctung bei A zu befinden haben, findet sich die alles entscheidende Selbstreferenz nur auf neuer Ebene wieder und die Chancen auf eine wesentliche Reduktion der Entlohungsexzesse schwinden unversehens.<\/p>\n<p>Immerhin gibt es einen wichtigen Aktion\u00e4rskreis, der oft \u00fcber erhebliches Stimmenpotenzial verf\u00fcgt und keinen unmittelbaren Gleichlauf der Interessen mit dem zu verg\u00fctenden Management aufweist: institutionelle Investoren. Diese erwiesen sich in der Vergangenheit nicht unbedingt als ambitionierte Protagonisten der Eigent\u00fcmerrechte ihrer Kunden, sollten aber insbesondere dann besser zu disziplinieren sein, wenn ihr Abstimmungsverhalten \u00f6ffentlicher Kritik und gegebenenfalls Reaktionen ihres Kundenkreises ausgesetzt ist. Insofern k\u00f6nnte sich der unscheinbare Folgesatz der zitierten \u00c4nderung des Art. 95 Abs. 3 lit. a der eidgen\u00f6ssischen Bundesverfassung als die eigentliche Bazooka f\u00fcr \u00c4nderungen erweisen:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und legen offen, wie sie gestimmt haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Zwar wird mit dieser Formulierung nur ein Teil institutioneller Investoren unmittelbar adressiert, doch sollte der mediale Druck hier tats\u00e4chlich ein nicht zu vernachl\u00e4ssigendes Gegengewicht zu einem Mangementdenken bringen, das marktgerechte Entlohnung in eigener Sache zwangsl\u00e4ufig nicht unbefangen dimensionieren kann.<\/p>\n<p>Immerhin hat das Bundeskabinett am 8.5.2013 einen Gesetzentwurf gebilligt, der in weiten Teilen den Forderungen der Volksinitiative gegen die Abzockerei nachempfunden ist. Es bleibt abzuwarten, ob Bundestag und Bundesrat der Initiative zustimmen bzw. welche Ver\u00e4nderungen hier gegebenenfalls zu beobachten sein werden \u2013 vor allem, nachdem prominente Top-Manager bereits heftige Kritik an den geplanten \u00c4nderungen ge\u00fcbt haben (selbstverst\u00e4ndlich nicht aus eigener Betroffenheit, sondern allein aus grunds\u00e4tzlichen Erw\u00e4gungen!).<\/p>\n<p>Auch in der Schweiz selbst dreht sich die Aktionsspirale weiter: Eine neue Volksinitiative will die Verg\u00fctung von Unternehmensleitern auf das Zw\u00f6lffache des am niedrigsten entlohnten Mitarbeiters deckeln. Indessen zeigt gerade diese Entwicklung die Gefahr, eine grunds\u00e4tzlich vern\u00fcnftige und zun\u00e4chst erfolgreiche Bewegung durch ma\u00dflose \u00dcbertreibungen letztlich ihrer Fr\u00fcchte zu berauben. Zwar ist auch der Erfolg dieses neuen Anlaufs nicht auszuschlie\u00dfen, doch w\u00e4ren seine Konsequenzen so absurd, dass das historisch betrachtet zumeist umsichtige Schweizer Wahlvolk seiner Wirtschaft wohl kaum derartige Restriktionen aufb\u00fcrden wird. Irgendwie hat man dabei fast den Eindruck, dass die seri\u00f6sen Kr\u00e4fte von verkappten Agenten der Gegenseite unterwandert werden, damit nach l\u00e4ngerem hin und her anstatt nennenswerter \u00c4nderungen nur Shakespeares ber\u00fchmtes \u201eViel L\u00e4rm um nichts\u201c bleiben wird.<\/p>\n<p>Momentan ist in dieser Debatte freilich nur eines sicher: Fortsetzung folgt!<\/p>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> \u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 <em>Colvin<\/em>, Fortune com 6.4.1992, S. 36.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 3. M\u00e4rz 2013 bot ausl\u00e4ndischen Beobachtern ein kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenes Schauspiel: Mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit von fast 68 % stimmten die Schweizer W\u00e4hler f\u00fcr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eManagerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":125,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1166,34,21],"tags":[544,1168,1167,1169],"class_list":["post-12546","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gerechtes","category-kapitalistisches","category-unternehmerisches","tag-aktionaere","tag-institutionelle-anleger","tag-managerbezuge","tag-top-manager"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der 3. M\u00e4rz 2013 bot ausl\u00e4ndischen Beobachtern ein kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenes Schauspiel: Mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit von fast 68 % stimmten die Schweizer W\u00e4hler f\u00fcr &hellip; \u201eManagerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-06-12T06:43:27+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Leonhard Knoll\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Leonhard Knoll\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\"},\"author\":{\"name\":\"Leonhard Knoll\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a\"},\"headline\":\"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?\",\"datePublished\":\"2013-06-12T06:43:27+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\"},\"wordCount\":1348,\"commentCount\":3,\"keywords\":[\"Aktion\u00e4re\",\"institutionelle Anleger\",\"Managerbez\u00fcge\",\"Top-Manager\"],\"articleSection\":[\"Gerechtes\",\"Kapitalistisches\",\"Unternehmerisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\",\"name\":\"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-06-12T06:43:27+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a\",\"name\":\"Leonhard Knoll\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/leonhard_knoll.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/leonhard_knoll.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/leonhard_knoll.jpg\",\"caption\":\"Leonhard Knoll\"},\"description\":\"Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=125\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts? - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts? - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Der 3. M\u00e4rz 2013 bot ausl\u00e4ndischen Beobachtern ein kaum f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenes Schauspiel: Mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit von fast 68 % stimmten die Schweizer W\u00e4hler f\u00fcr &hellip; \u201eManagerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2013-06-12T06:43:27+00:00","author":"Leonhard Knoll","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Leonhard Knoll","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546"},"author":{"name":"Leonhard Knoll","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a"},"headline":"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?","datePublished":"2013-06-12T06:43:27+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546"},"wordCount":1348,"commentCount":3,"keywords":["Aktion\u00e4re","institutionelle Anleger","Managerbez\u00fcge","Top-Manager"],"articleSection":["Gerechtes","Kapitalistisches","Unternehmerisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546","name":"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2013-06-12T06:43:27+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12546#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Managerverg\u00fctung: Viel L\u00e4rm um nichts?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/e08fdd3f7247e057bada8e2290bf894a","name":"Leonhard Knoll","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/leonhard_knoll.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/leonhard_knoll.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/leonhard_knoll.jpg","caption":"Leonhard Knoll"},"description":"Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=125"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/125"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12546"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12546\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12610,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12546\/revisions\/12610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}