{"id":12603,"date":"2013-06-14T00:01:10","date_gmt":"2013-06-13T23:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12603"},"modified":"2013-06-14T06:06:17","modified_gmt":"2013-06-14T05:06:17","slug":"die-niedrigzinspolitik-rettet-banken-und-lahmt-geld-und-kreditmarkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12603","title":{"rendered":"Die Niedrigzinspolitik rettet Banken und l\u00e4hmt Geld- und Kreditm\u00e4rkte"},"content":{"rendered":"<p>Die geldpolitischen Rettungsaktionen der Europ\u00e4ischen Zentralbank sind in eine neue Runde gegangen. Die Europ\u00e4ische Zentralbank hat am 8.5.2013 den Hauptrefinanzierungssatz auf ein neues historisches Tief von 0,5% gesenkt. Die wirtschaftliche Lage in einer wachsenden Anzahl von (m\u00f6glichen) Krisenl\u00e4ndern in der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion soll stabilisiert werden. Ein zeitnaher Ausstieg aus der Niedrigzinspolitik ist weiter in die Ferne ger\u00fcckt. Vielmehr zeigen die Abenomics im Fernen Osten ein Verst\u00e4rkung des expansiven Trends in der globalen Geldpolitik auf. Dort soll die Bank of Japan die Geldbasis nochmals um 100% wachsen lassen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Risiken einer sehr expansiven Geldpolitik in Form von Lohnpreisspiralen, willk\u00fcrlichen Umverteilungseffekten und einer Destabilisierung von Erwartungen sind weithin bekannt. Dar\u00fcber hinaus kann eine Niedrig- bzw. Nullzinspolitik fragile Banken zwar retten, aber sie l\u00e4hmt Geld- und bankbasierte Kreditm\u00e4rkte. Denn Transaktionen zwischen privaten Akteuren werden durch Transaktionen privater Akteure mit dem Staat substituiert. Die Geld- und Kreditm\u00e4rkte, die eine wichtige Allokationsfunktion in Marktwirtschaften erf\u00fcllen, werden schrittweise verstaatlicht.<\/p>\n<p>Auf dem Geldmarkt wird unter normalen Bedingungen unter Gesch\u00e4ftsbanken kurzfristig Liquidit\u00e4t gehandelt, was die Fristentransformation durch die Gesch\u00e4ftsbanken erleichtert. Diese r\u00e4umen Unternehmen und Haushalten l\u00e4ngerfristige Kreditlinien ein, die jederzeit beansprucht werden k\u00f6nnen. Reichen zu gewissen Zeitpunkten die liquiden Mittel einer Gesch\u00e4ftsbank nicht aus, um die Kreditvergabeverpflichtungen zu erf\u00fcllen, dann kann sie sich kurzfristig auf dem Geldmarkt refinanzieren. Dies erm\u00f6glicht ein reibungsloses Kreditgesch\u00e4ft. Bei funktionierenden Geldm\u00e4rkten werden die Geldmarkttransaktionen nahe dem Hauptrefinanzierungssatz der Europ\u00e4ischen Zentralbank verzinst.<\/p>\n<p>In der Krise sind die Geldm\u00e4rkte aus zwei Gr\u00fcnden ausgetrocknet (McKinnon 2013, Schnabl 2013). Erstens misstrauen Banken sich, da die Risiken der Gesch\u00e4ftspartnerbanken unbekannt sind. Zweitens sind Gesch\u00e4ftsbanken mit \u00dcberschussreserven bei l\u00e4cherlich kleinen Renditen nicht mehr bereit, auf dem Geldmarkt als Anbieter aufzutreten. Sie legen ihre Reserven lieber sicher bei der Europ\u00e4ischen Zentralbank in der Einlagenfazilit\u00e4t an (wo sie derzeit nicht mehr verzinst werden). Auf der Nachfrageseite k\u00f6nnten zwar Gesch\u00e4ftsbanken mit Liquidit\u00e4tsbedarf einen h\u00f6heren Zins bieten, um ein gr\u00f6\u00dferes Liquidit\u00e4tsangebot zu generieren. Doch das w\u00fcrde ein h\u00f6heres Risiko signalisieren und damit ihre Kreditw\u00fcrdigkeit unterminieren. Der Geldmarkt ist de facto zusammengebrochen und wurde durch die unbegrenzte Liquidit\u00e4tszufuhr der Europ\u00e4ischen Zentralbank ersetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/schnab1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Leitzins und Transaktionsvolumen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/schnab1.png\" alt=\"Leitzins und Transaktionsvolumen\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Das Zusammenbrechen der Geldm\u00e4rkte strahlt auf die Kreditm\u00e4rkte aus. Die Gesch\u00e4ftsbanken m\u00fcssen aufgrund der verschlechterten Refinanzierungsm\u00f6glichkeiten auf den Geldm\u00e4rkten das Kreditvolumen einschr\u00e4nken. Diese sogenannte Kreditklemme trifft von der Angebotsseite vor allem Klein- und Mittelunternehmen, da deren Kreditausfallrisiko h\u00f6her ist als das von Gro\u00dfunternehmen oder Staat. Die Zinsen, die von Klein- und Mittelunternehmen f\u00fcr Kredite zu entrichten sind, sind deshalb trotz sehr expansiver Geldpolitik vergleichweise hoch. Hingegen k\u00f6nnen Gro\u00dfunternehmen den Kapitalmarkt als Finanzierungskanal nutzen und sich direkt \u00fcber die Ausgabe von Wertpapieren finanzieren. Durch die Niedrigzinspolitik sinken zudem die Finanzierungskosten der Gro\u00dfunternehmen, was diese \u201ein Liquidit\u00e4t schwimmen l\u00e4sst\u201c und damit deren Nachfrage nach Bankkrediten von der Nachfrageseite reduziert.<\/p>\n<p>Die zur\u00fcckgehende Kreditvergabe der Banken an Gro\u00df-, Mittel- und Kleinunternehmen wird durch eine steigende Kreditnachfrage des Staates kompensiert, dessen Finanzierungsl\u00fccken in der Krise steigen. Die Niedrig- bzw. Nullzinspolitik wirkt als Transmissionskanal f\u00fcr steigende Staatsverschuldung, da trotz steigender Schuldenst\u00e4nde die Zinslasten der Regierungen aufgrund sinkender Verzinsung nicht ansteigen. Risikopr\u00e4mien auf Staatsanleihen werden durch die sehr expansive Geldpolitik komprimiert. Die Substitution der Kreditvergabe an Unternehmen durch die Kreditvergabe an den Staat wird durch die Baselbestimmungen verst\u00e4rkt, da f\u00fcr Kredite an den Staat weniger oder gar kein Eigenkapital vorbehalten werden muss. Gibt es in der derzeitigen Krise einen Staat, der (wie z.B. Deutschland) die \u00f6ffentliche Neuverschuldung unter Kontrolle h\u00e4lt, gibt es ausreichend zus\u00e4tzliche \u00f6ffentliche Kreditnachfrage von anderen Staaten.<\/p>\n<p>Die L\u00e4hmung der Kreditm\u00e4rkte ist in unterschiedlichen L\u00e4ndern, unterschiedlich weit fortgeschritten. In Japan, h\u00e4ngt die Kreditvergabe der Gesch\u00e4ftsbanken an Klein- und Mittelunternehmen inzwischen weitgehend von staatlichen Garantien ab (Schnabl 2013). Auch in den USA ist eine Kreditklemme f\u00fcr Klein- und Mittelunternehmen zu beobachten (McKinnon 2013). In Europa ist die Kreditklemme f\u00fcr Klein- und Mittelunternehmen in den Krisenl\u00e4ndern deutlich st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt als in Deutschland, wo viele Banken (insbesondere Sparkassen und Genossenschaftsbanken) \u00fcber gro\u00dfe Einlagen\u00fcberh\u00e4nge verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich st\u00f6ren jedoch die Niedrig- bzw. Nullzinspolitiken der gro\u00dfen Zentralbanken (Bank of Japan, Federal Reserve Bank, Europ\u00e4ische Zentralbank, Bank of England) nicht nur die Intermediationsfunktion des Bankensektors. Es wird auch die Allokationsfunktion des Bankensektors ausgesetzt, die bei der Kreditvergabe zwischen Projekten mit hohen erwarteten Renditen und Projekten mit niedrigen erwarteten Renditen unterscheidet. Tendenziell werden private Investitionen durch staatliche Nachfrage ersetzt. Die Grenzleistungsf\u00e4higkeit der Investitionen sinkt, das Wachstum wird gel\u00e4hmt. In Japan h\u00e4lt dieser Trend schon mehr als 20 Jahre an, und Europa scheint zu folgen (Schnabl 2013). Der einzige Weg aus der drohenden Stagnation w\u00e4re es, durch das Anheben der Leitzinsen die Funktionsf\u00e4higkeit der Finanzm\u00e4rkte wiederherzustellen. Doch davon ist man derzeit weit entfernt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>McKinnon, Ronald 2013: Fed\u2019s Stimulus Chokes Indirect Finance to SME\u2019s. Central Banking.com 28.3.2013 (Erh\u00e4ltlich <a href=\"http:\/\/www.centralbanking.com\/central-banking-journal\/feature\/2258213\/fed-stimulus-chokes-indirect-finance-to-smes\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Schnabl, Gunther 2013: The Macroeconomic Policy Challenges of Balance Sheet Recession: Lessons from Japan for the European Crisis. CESifo Working Paper 4249 (Erh\u00e4ltlich <a href=\"http:\/\/ideas.repec.org\/p\/ces\/ceswps\/_4249.html\">hier<\/a>).<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die geldpolitischen Rettungsaktionen der Europ\u00e4ischen Zentralbank sind in eine neue Runde gegangen. 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