{"id":13203,"date":"2013-08-19T00:01:47","date_gmt":"2013-08-18T23:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13203"},"modified":"2013-08-18T14:48:15","modified_gmt":"2013-08-18T13:48:15","slug":"gastbeitragfrankreich-zeit-zum-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13203","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag<\/small><br>Frankreich: Zeit zum Handeln"},"content":{"rendered":"<p>Frankreich kommt nicht mehr zur Ruhe. In den vergangenen Monaten jagte eine Hiobsbotschaft die n\u00e4chste: Ende Mai wies die Ratingagentur Standard &amp; Poor\u2019s (S&amp;P) darauf hin, dass Frankreich mit einer weiteren Herabstufung der Kreditw\u00fcrdigkeit rechnen m\u00fcsse, sollte das Land seine Spar- und Reformziele verfehlen.<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Erst im Januar 2012 hatte S&amp;P dem Land die Top-Bonit\u00e4t entzogen. Im Juni mahnte EZB-Pr\u00e4sident Mario Draghi \u00f6ffentlich Strukturreformen an.<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Wenige Tage sp\u00e4ter wies der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Fran<em>\u00c3\u00a7<\/em>ois Hollande darauf hin, dass das Haushaltsdefizit 2013 aufgrund der Rezession wohl nicht auf 3,7% des BIP gesenkt werden k\u00f6nne.<a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Im Juli entzog dann die Ratingagentur Fitch \u2013 als letzte der drei gro\u00dfen Ratingagenturen \u2013 Frankreich die Top-Bonit\u00e4t.<a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zwischendurch sorgt Reindustrialisierungsminister Arnaud Montebourg mit seinen Parolen europaweit f\u00fcr Kopfsch\u00fctteln. Erst bezeichnete er EU-Kommissionspr\u00e4sident Jos\u00c3\u00a9 Manuel Barroso als Treibstoff f\u00fcr die rechtsradikale Partei Front National. Dann drohte er dem US-Reifenunternehmen Titan \u00f6ffentlich mit besonders strengen Importkontrollen, nachdem sich Titan-Chef Maurice Taylor abf\u00e4llig \u00fcber franz\u00f6sische Arbeitnehmer ge\u00e4u\u00dfert hatte. Und k\u00fcrzlich stellte er die Software \u201eColbert 2.0\u201c vor, die helfen soll, ins Ausland verlagerte Produktion nach Frankreich zur\u00fcckzuholen.<a title=\"\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen schreitet der Stellenabbau in der franz\u00f6sischen Industrie weiter voran. Seit 2008 wurden insgesamt 330\u00c2\u00a0000 Industriearbeitspl\u00e4tze abgebaut.<a title=\"\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Es ist daher nicht \u00fcberraschend, dass die Arbeitslosenquote mit 11,0% mittlerweile so hoch ist, wie zuletzt im Februar 1998.<a title=\"\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> Kurzum: Frankreich steht vor gewaltigen fiskalischen und wirtschaftlichen Herausforderungen.<\/p>\n<p>So vielschichtig die franz\u00f6sischen Probleme sind, meist lassen sie sich auf die nachlassende internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der franz\u00f6sischen Wirtschaft zur\u00fcckf\u00fchren. Die sinkende Wettbewerbsf\u00e4higkeit l\u00e4sst sich unter anderem damit begr\u00fcnden, dass Frankreich seine W\u00e4hrung gegen\u00fcber Drittstaaten \u2013 allen voran Deutschland \u2013 nicht mehr abwerten kann. In der Zeit vor der Euro-Einf\u00fchrung hat Frankreich regelm\u00e4\u00dfig von Abwertungen Gebrauch gemacht. 1954 entsprach ein Franc noch 1,19 DM (vgl. Abb. 1).<a title=\"\" href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Bevor der Euro 1999 eingef\u00fchrt wurde, waren es 0,30 DM, also etwa ein Viertel des Wertes von 1954. Nur durch diese massive Abwertung gelang es Frankreich in der Vergangenheit, international wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/ku1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wechselkurs\" alt=\"Wechselkurs\" src=\"\/wordpress\/bilder\/ku1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Seit Einf\u00fchrung des Euros ist dieser Weg jedoch versperrt. Nun ist es insbesondere die Aufgabe der franz\u00f6sischen Sozialpartner, die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Landes sicherzustellen. Die Lohnentwicklungen m\u00fcssen sich st\u00e4rker als in der Vergangenheit an den Produktivit\u00e4tsfortschritten orientieren und zudem die Entwicklung der Lohnst\u00fcckkosten der internationalen Hauptkonkurrenten ber\u00fccksichtigen. Dies setzt jedoch voraus, dass sich die Gewerkschaften dieser Verantwortung bewusst sind. In den ersten Jahren nach Einf\u00fchrung des Euros sah es nicht danach aus. Vielmehr blieb die im internationalen Vergleich hohe Streikfreudigkeit franz\u00f6sischer Gewerkschaften auch nach der Euro-Einf\u00fchrung ungebrochen.<a title=\"\" href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> In den Jahren zwischen 2000 und 2008 fielen in Frankreich pro Jahr durchschnittlich 102 Arbeitstage pro 1000 Arbeitnehmer wegen Arbeitsk\u00e4mpfen aus. In Deutschland waren es im selben Zeitraum gerade einmal f\u00fcnf Arbeitstage.<a title=\"\" href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> Vor diesem Hintergrund ist es zwar ein gro\u00dfer Erfolg, dass eine Mehrheit der franz\u00f6sischen Gewerkschaften im Januar einer Reform zugestimmt hat, die eine Flexibilisierung des Arbeitsmarkts zum Ziel hat. Ob damit alte Gr\u00e4ben dauerhaft \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen, ist jedoch zweifelhaft. Bereits bei der Abstimmung \u00fcber die Reform im Parlament kam es landesweit zu Protesten. Zudem gehen die Beschl\u00fcsse nicht weit genug, um die Arbeitsmarktrigidit\u00e4ten zu beseitigen.<a title=\"\" href=\"#_ftn11\">[11]<\/a><\/p>\n<p>Auch der franz\u00f6sische Staat unterminierte in der Vergangenheit durch h\u00f6here Steuern und Abgaben sowie Arbeitszeitregelungen und Mindestl\u00f6hne die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Wirtschaft. Allein seit dem Amtsantritt von Fran<em>\u00c3\u00a7<\/em>ois Hollande im Mai 2012 wurde der Mindestlohn zweimal auf nun 9,43 Euro pro Stunde erh\u00f6ht. Eine Erh\u00f6hung des Mindestlohns f\u00fchrt \u2013 wenngleich nicht eins zu eins \u2013 auch zu einer Erh\u00f6hung der \u00fcbrigen L\u00f6hne.<a title=\"\" href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> Um trotz der steigenden L\u00f6hne wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben, mussten die franz\u00f6sischen Unternehmen ihre Gewinnmargen reduzieren.<a title=\"\" href=\"#_ftn13\">[13]<\/a> Dies galt insbesondere f\u00fcr Industrieunternehmen, da sie im internationalen Wettbewerb stehen und h\u00f6here Kosten nicht ohne Weiteres an die Kunden weiterreichen k\u00f6nnen. Mittlerweile weisen franz\u00f6sische Unternehmen die geringste Gewinnquote im Euroraum auf (vgl. Abb. 2). Die geringe Gewinnquote erschwert es franz\u00f6sischen Unternehmen zu investieren und zu innovieren.<a title=\"\" href=\"#_ftn14\">[14]<\/a> So verwundert es nicht, dass der Anteil der privaten F&amp;E-Ausgaben am BIP in Frankreich (1,4%) geringer ist, als in Deutschland (1,9%). Preisliche und nicht-preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit sind also eng miteinander verbunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/ku2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Gewinnquote\" alt=\"Gewinnquote\" src=\"\/wordpress\/bilder\/ku2.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft haben jenseits des Rheins eine lange Tradition. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden viele franz\u00f6sische Gro\u00dfunternehmen verstaatlicht. Sp\u00e4ter versuchte der franz\u00f6sische Staat gezielt, einige wenige Unternehmen zu internationalen Gro\u00dfkonzernen aufzubauen. Statt auf eine breite Grundlagenf\u00f6rderung, setzte man also gezielt auf die F\u00f6rderung einzelner Unternehmen und Industrien. Das Ergebnis dieser Politik ist noch heute sichtbar. Zum einen fehlt es Frankreich \u2013 verglichen mit Deutschland \u2013 an kleinen und mittleren Unternehmen.<a title=\"\" href=\"#_ftn16\">[16]<\/a> Stattdessen weist Frankreich viele Kleinst- und Gro\u00dfunternehmen auf.<a title=\"\" href=\"#_ftn17\">[17]<\/a> Die hohe Zahl von Kleinstunternehmen hemmt franz\u00f6sische Exporte, da solche Unternehmen grunds\u00e4tzlich seltener exportieren. Zum anderen hat die F\u00f6rderung einzelner Industrien in Frankreich dazu gef\u00fchrt, dass zwar ein vergleichsweise gro\u00dfer Teil der Bruttowertsch\u00f6pfung des verarbeitenden Gewerbes im Spitzentechnologiebereich erwirtschaftet (vgl.\u00c2\u00a0Abb. 3) wird. Ganz anders sieht es aber beim Anteil der Wertsch\u00f6pfung aus, die zwar keine Spitzentechnologie darstellt, jedoch noch immer zum Hochtechnologiebereich geh\u00f6rt. Hier erwirtschaftet Frankreich mit 31,0% einen deutlich geringeren Anteil seiner Wertsch\u00f6pfung als Deutschland (48,2%). Der franz\u00f6sische Wertsch\u00f6pfungsmix versch\u00e4rft mit seinem Fokus auf G\u00fctern mit niedrigem Technologieniveau die Wettbewerbsf\u00e4higkeitsprobleme des Landes nochmals, da bei solchen G\u00fctern der Preiswettbewerb besonders hart ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/ku33.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wechselkurs\" alt=\"Wechselkurs\" src=\"\/wordpress\/bilder\/ku33.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die nachlassende Wettbewerbsf\u00e4higkeit der franz\u00f6sischen Wirtschaft schl\u00e4gt sich auch im Wirtschaftswachstum nieder. Das franz\u00f6sische BIP wuchs in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich nur um 1,0% pro Jahr. Im Euroraum wiesen nur Griechenland, Portugal und Italien noch geringere Wachstumsraten auf. Der Einfluss der Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf das BIP-Wachstum wird noch deutlicher, wenn man die Wachstumsbeitr\u00e4ge der beiden Komponenten Binnennachfrage und Exportnachfrage betrachtet (vgl. Abb. 4). W\u00e4hrend die Binnennachfrage in den vergangenen zehn Jahren 124,5% zum franz\u00f6sischen Wirtschaftswachstum beisteuerte, waren es bei der Exportnachfrage \u201324,5%.<a title=\"\" href=\"#_ftn18\">[18]<\/a> Mit anderen Worten: Ohne die steigende Binnennachfrage w\u00e4re das franz\u00f6sische BIP geschrumpft. Der negative Beitrag der Exportnachfrage ist zum gro\u00dfen Teil Folge der nachlassenden Wettbewerbsf\u00e4higkeit. In Deutschland wird das Wirtschaftswachstum zu gut einem Drittel von der Exportnachfrage getrieben und zu zwei Dritteln von der Binnennachfrage.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/ku4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wachstumsbeitrag\" alt=\"Wachstumsbeitrag\" src=\"\/wordpress\/bilder\/ku4.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Das geringe franz\u00f6sische Wirtschaftswachstum erschwert die notwendige Haushaltssanierung. Bisher ist es der franz\u00f6sischen Regierung nicht gelungen, das \u00f6ffentliche Defizit auf unter 3% des BIP zu reduzieren, seit es aufgrund der Finanzkrise im Jahr 2009 auf 7,5% des BIP anstieg. Im vergangenen Jahr wiesen nur einige Staaten, die gegenw\u00e4rtig Finanzhilfen empfangen, sowie Slowenien und Malta ein noch h\u00f6heres \u00f6ffentliches Defizit als Frankreich auf. Der Grund f\u00fcr das hohe \u00f6ffentliche Defizit sind schlicht zu hohe Staatsausgaben (vgl. Abb. 5). Kein anderer Euro-Staat wies 2012 eine so hohe Staatsausgabenquote wie Frankreich auf. Insbesondere die Sozialversicherung und der gro\u00dfe Beamtenapparat belasten den franz\u00f6sischen Haushalt.<a title=\"\" href=\"#_ftn19\">[19]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/ku5.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Staatsausgaben\" alt=\"Staatsausgaben\" src=\"\/wordpress\/bilder\/ku5.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Zu den beschriebenen wirtschaftlichen und fiskalischen Problemen treten Risiken, die sich aus dem Engagement franz\u00f6sischer Banken in Italien und Spanien ergeben. Insbesondere die beiden Banken BNP Paribas und die Cr\u00c3\u00a9dit Agricole sind umfangreich in Italien engagiert. Nimmt man diese Risiken hinzu, ist es nicht verst\u00e4ndlich, weshalb die Rendite und mithin die Zinsen f\u00fcr franz\u00f6sische Staatsanleihen seit Ausbruch der Krise gefallen sind, w\u00e4hrend sie f\u00fcr Italien deutlich angestiegen sind. Zu vermuten ist vielmehr, dass die Kapitalgeber im Notfall mit einem Bail-out durch die EZB oder andere Euro-Staaten rechnen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens wenn das <i>Instrument f\u00fcr Konvergenz und Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/i><a title=\"\" href=\"#_ftn20\">[20]<\/a>, das gegenw\u00e4rtig in Br\u00fcssel entwickelt wird, einsatzf\u00e4hig ist, wird sich auch die deutsche Politik umfassend mit den franz\u00f6sischen Problemen befassen m\u00fcssen. Denn dieses Instrument sieht vor, dass sich ein Euro-Staat gegen\u00fcber der EU zu einer wirtschaftspolitischen Reform verpflichtet und im Gegenzug eine finanzielle Unterst\u00fctzung zur Durchf\u00fchrung der Reform erh\u00e4lt. So wie es gegenw\u00e4rtig in Frankreich aussieht, kann dies eine teure Angelegenheit f\u00fcr die Zahlerstaaten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<div><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. Reuters vom 27.05.2013: S&amp;P says France must deliver promised budget cuts to protect rating.<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl. Faz vom 26.06.2013: Der EZB-Pr\u00e4sident kn\u00f6pft sich Frankreich vor.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Vgl. B\u00f6rsenzeitung vom 29. Juni 2013: Hollande zweifelt am Erreichen der Haushaltsziele.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Vgl. Fitch (2013): Fitch Downgrades France to \u201c\u02dcAA+\u2019; Outlook Stable.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Vgl. B\u00f6rsenzeitung vom 23. Juli 2013: Colbert 2.0 soll Unternehmen zur\u00fcckholen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Vgl. B\u00f6rsenzeitung vom 19. Juli 2013: Industrie in Frankreich vernichtet Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Quelle: Eurostat und eigene Berechnungen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Quelle: Deutsche Bundesbank.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (2009): IW Trends 1\/2009, S. 8.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (2010): Gewerkschaftsspiegel, S. 1.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Vgl. Gerken\/Kullas (2013): CEP-Default-Index 2013, S. 25f.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Vgl. Cette\/Chouard\/Verdugo (2012): Les effets des hausses du SMIC sur le salaire moyen, Document de travail Nr. 366.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Vgl. Europ\u00e4ische Kommission (2013): In-depth review for France, S. 16 u. 25.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Vgl. Europ\u00e4ische Kommission (2013): In-depth review for France, S. 16 u. 24.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Daten f\u00fcr Griechenland und Malta sind nicht verf\u00fcgbar.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> Vgl. Eurostat. Kleine Unternehmen haben mindestens zehn und maximal 249 Besch\u00e4ftigte. Mittlere Unternehmen haben mindestens 50 und maximal 249 Besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> Kleinstunternehmen haben weniger als zehn Besch\u00e4ftigte, Gro\u00dfunternehmen mindestens 250.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> Quelle: Ameco, eigene Berechnungen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref19\">[19]<\/a> Vgl. OECD (2013): OECD Economic Surveys France, S. 13 f.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref20\">[20]<\/a> Vgl. Europ\u00e4ische Kommission (2013): Mitteilung COM(2013) 165: Auf dem Weg zu einer vertieften und echten Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion \u2013 Einf\u00fchrung eines Instruments f\u00fcr Konvergenz und Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/p>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankreich kommt nicht mehr zur Ruhe. 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