{"id":13223,"date":"2013-08-23T00:01:23","date_gmt":"2013-08-22T23:01:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13223"},"modified":"2013-08-22T16:29:13","modified_gmt":"2013-08-22T15:29:13","slug":"truegerische-hoffnung-auf-den-einstieg-in-den-ausstieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13223","title":{"rendered":"Tr\u00fcgerische Hoffnung auf den Einstieg in den Ausstieg"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Estragon: Komm, wir gehen!<br \/>\nWladimir: Wir k\u00f6nnen nicht.<br \/>\nEstragon: Warum nicht?<br \/>\nWladimir: Wir warten auf Godot.<br \/>\nEstragon: Ah!<br \/>\n<em>Samuel Beckett (1906 \u2013 1989), Warten auf Godot.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Die Vertreter der amerikanischen Zentralbank (Fed) haben angedeutet, dass sie angesichts verbesserter Wirtschaftsdaten ihr Anleihe-Aufkaufprogramm m\u00f6glicherweise im September des laufenden Jahres zur\u00fcckfahren wollen. Die Politik der Anleihek\u00e4ufe wird als \u201eQuantitative Easing\u201c oder kurz \u201eQE\u201c bezeichnet. Die Finanzm\u00e4rkte haben reagiert: Seit Mai 2013 ist die Rendite der zehnj\u00e4hrigen amerikanischen Staatsanleihe von etwa 1,60 Prozent auf mittlerweile etwa 2,90 Prozent angestiegen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Im Zuge der QE-Politik kauft die US-Zentralbank derzeit im Kapitalmarkt Anleihen in H\u00f6he von 85 Mrd. USD pro Monat. Dadurch hebt sie die Anleihekurse k\u00fcnstlich an, manipuliert also die Anleihezinsen herab. Zudem f\u00fchren die Anleihek\u00e4ufe zu einer Ausweitung der (Basis-)Geldmenge, da die US-Zentralbank die Anleihek\u00e4ufe mit neuem, \u201eaus dem Nichts\u201c geschaffenem Geld bezahlt.<\/p>\n<p>Durch ihre tats\u00e4chlich unbegrenzte \u201eKaufmacht\u201c \u00fcbt die US-Zentralbank einen entscheidenden Einfluss auf die internationalen Zins-, Aktien- und Rohstoffm\u00e4rkte aus. Die zentralen Frage, die viele Investoren nun umtreibt, lauten daher: <em>Wird die Fed ihre Anleihek\u00e4ufe tats\u00e4chlich zur\u00fcckfahren oder gar einstellen? Und: Werden die Zinsen auf \u201enormale\u201c Niveaus ansteigen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn es gilt, diese Frage zu beantworten, bietet es sich an, die US-Geldmengenentwicklung seit Ausbruch der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise n\u00e4her zu betrachten. Die nachstehende Grafik zeigt die Ver\u00e4nderung der US-Geldmenge gegen\u00fcber dem Vorjahr in Mrd. USD seit Anfang 2007. Wie zu erkennen ist, nahm der Zuwachs von M2 krisenbedingt in 2009 und 2010 ab. Das lag vor allem an der sich abschw\u00e4chenden Bankkreditvergabe, die bereits krisenbedingt 2008 begann nachzulassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/polleit_qe.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"US-Zentralbank sorgt durch QE f\u00fcr steigende Geldmenge\" alt=\"US-Zentralbank sorgt durch QE f\u00fcr steigende Geldmenge\" src=\"\/wordpress\/bilder\/polleit_qe.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Dazu muss man wissen, dass es vor allem die Bankkreditvergabe ist, durch die die Geldmenge M2 ausgeweitet wird, und dass ein Schrumpfen der Bankkredite (ausgel\u00f6st durch zum Beispiel eine R\u00fcckzahlung der Kredite) einen R\u00fcckgang der Geldmenge M2 bewirkt. Mit anderen Worten: Zus\u00e4tzliche Bankkredite erh\u00f6hen die Geldmengen M2, und R\u00fcckzahlungen von Bankkrediten reduzieren die Geldmenge M2.<\/p>\n<p>Als Reaktion auf die Krise begann die Fed Ende 2008, US-Gesch\u00e4ftsbanken Anleihen abzukaufen. Das Ergebnis war, dass die Basisgeldmenge in den H\u00e4nden der Banken anstieg. Das lie\u00df die Geldbest\u00e4nde in den H\u00e4nden der Nichtbanken (wie Unternehmen und private Haushalte) unber\u00fchrt \u2013 und folglich gab der Zuwachs der Geldmenge M2 trotz der QE-Politik nach. Dann jedoch, ab Beginn 2011, stieg die Basisgeldmenge und gleichzeitig stieg auch der Zuwachs der Geldmenge M2.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung f\u00fcr diesen Befund ist, dass die Fed nun auch Anleihen kaufte, die bislang von Nichtbanken (wie Versicherungen, Pensionskassen, privaten Sparern etc.) gehalten wurden. Diese Aufk\u00e4ufe f\u00fchren dazu, dass die Fed den Verk\u00e4ufern den Verkaufspreis direkt auf deren Konten \u00fcberweist, und diese Konten sind Bestandteil der Geldmenge M2. Die Anleiheaufkaufpolitik der Fed sorgt also daf\u00fcr, dass die Zuw\u00e4chse von M2 sich nicht weiter abschw\u00e4chen \u2013 obwohl die Bankkreditvergabe nachl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Schaut man auf die j\u00fcngste Entwicklung seit Mitte 2012, so zeigt sich, dass sich die Bankkreditvergabe merklich abgeschw\u00e4cht hat; und dass nur die Anleihek\u00e4ufe der Fed ein Abschw\u00e4chen der Geldmengenzunahme verhindert haben. Steigt die US-Zentralbank jetzt aus der Politik der Anleihek\u00e4ufe aus, so w\u00fcrde das aller Voraussicht nach zu einer Abschw\u00e4chung des M2-Zuwachses f\u00fchren \u2013 und das wiederum d\u00fcrfte eine Abschw\u00e4chung der Konjunktur ausl\u00f6sen, etwas, dass man bislang mit allen Mitteln zu \u201ebek\u00e4mpfen\u201c versuchte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p>Angesichts dieser \u00dcberlegungen erscheint daher ein Ausstieg aus dem QE-Programm derzeit (geld-)politisch also gar nicht m\u00f6glich zu sein \u2013 entgegen den vielfachen Andeutungen der Fed-Repr\u00e4sentanten. Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass der Fed-Zentralbankrat im September nicht doch eine Verkleinerung des Anleihekaufprogramms ausrufen k\u00f6nnte. Die obigen \u00dcberlegungen legen jedoch nahe, dass eine solche Politikumkehr wohl nur von kurzer Dauer sein w\u00fcrde, dass die US-Zentralbank vermutlich relativ rasch wieder zur QE-Politik zur\u00fcckkehren w\u00fcrde, um die Zinsen \u201ek\u00fcnstlich\u201c tief zu halten (denkbar w\u00e4re eine Bandbreite von 2,5 bis 3,0 Prozent f\u00fcr 10-j\u00e4hrige Staatsanleihen).<\/p>\n<p>Ludwig von Mises (1881 \u2013 1973) erkannte bereits in den 20. Jahren des vergangenen Jahrhunderts, welche fatalen polit-\u00f6konomischen Folgen eine Krise hat, die durch die Geldpolitik verursacht wurde. Er sah, dass eine Abkehr von der fatalen Geldpolitik des Zinsniederdr\u00fcckens und Geldmengenausweitens nicht m\u00f6glich ist, wenn die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung darin den Ausweg aus der Krise erblickt.<\/p>\n<p>In <em>Gemeinwirtschaft. Untersuchungen \u00fcber den Sozialismus<\/em> (1922) schrieb Mises das Folgende \u2013 das unver\u00e4ndert auf die aktuellen Verh\u00e4ltnisse angewendet werden kann, dass n\u00e4mlich die Hoffnung auf einen geldpolitischen Einstieg in den Ausstieg tr\u00fcgerisch, wenn nicht vergeblich ist, wenn im Zinsniedrighalten und in der Geldvermehrung die Politik der \u201eRettung\u201c und nicht die der Zerst\u00f6rung erblickt wird:<\/p>\n<p>\u201eRatlos stehen die Politiker der Krise gegen\u00fcber, die sie heraufbeschworen haben. Und sie wissen keinen anderen Ausweg zu empfehlen als neue Inflation oder, wie man in der j\u00fcngsten Zeit zu sagen pflegt, Re-Deflation. Die Wirtschaft soll \u201eangekurbelt&#8220; werden durch neue zus\u00e4tzliche Bankkredite (\u2026), wie die Gem\u00e4\u00dfigten wollen, oder durch Ausgabe von neuen Staatsnoten, wie die Unentwegten w\u00fcnschen.<br \/>\nDoch die Vermehrung der Menge des Geldes und der Umlaufsmittel wird die Welt nicht reicher machen und das nicht wieder aufbauen, was der Destruktionismus niedergerissen hat. Ausdehnung des Zirkulationskredits f\u00fchrt zwar zun\u00e4chst zum Aufschwung, zur Konjunktur; doch diese Konjunktur mu\u00df notwendigerweise fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zusammenbrechen und in neue Depression einm\u00fcnden. Durch Kunstgriffe der Bank- und W\u00e4hrungspolitik kann man nur vor\u00fcbergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe f\u00fchren mu\u00df. Denn der Schaden, der durch die Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugef\u00fcgt wird, ist um so gr\u00f6\u00dfer, je langer es gelungen ist, die Scheinbl\u00fcte durch fortschreitende Schaffung zus\u00e4tzlichen Kredits vorzut\u00e4uschen.\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estragon: Komm, wir gehen! Wladimir: Wir k\u00f6nnen nicht. Estragon: Warum nicht? Wladimir: Wir warten auf Godot. Estragon: Ah! 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