{"id":13302,"date":"2013-10-17T00:01:25","date_gmt":"2013-10-16T23:01:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302"},"modified":"2013-10-17T06:44:38","modified_gmt":"2013-10-17T05:44:38","slug":"ungleichheit-heute-17kombiloehne-vs-working-poorder-kampf-gegen-armut-und-arbeitslosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302","title":{"rendered":"<small>Ungleichheit heute (17)<\/small><br \/>Kombil\u00f6hne vs. Working Poor<br \/><small>Der Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eEin Almosen ist nie gleichg\u00fcltig: Wenn es nicht n\u00fctzt, so schadet es. Eine wirkliche Kur der Krankheit &#8222;Armut&#8220; ist ohne genaue Untersuchung des Patienten nicht m\u00f6glich.\u201c<\/em><\/p>\n<p align=\"right\">Wilhelm Roscher (1817-1894)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Lohnsubventionen und Kombil\u00f6hne bzw. \u201eMake-Work-Pay\u201c &#8211; Strategien geh\u00f6ren seit Jahren zum arbeitsmarktpolitischen Instrumentarium der industriellen L\u00e4nder. Hinter diesen Ma\u00dfnahmen stehen zwei einfache \u00dcberlegungen. Erstens m\u00f6chte die Politik durch die gesonderte Subventionierung von Arbeitsverh\u00e4ltnissen am unteren Ende der Lohnverteilung Anreize f\u00fcr Arbeitslose setzen, auch Besch\u00e4ftigungen mit geringerem Lohn anzunehmen. Zweitens soll die staatliche Aufstockung von geringem Einkommen den Lebensstandard der Gef\u00f6rderten erh\u00f6hen und das Armutsrisiko senken. Auf den Punkt gebracht hei\u00dft dies: Arbeit schaffen, Armut vermeiden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In der gesetzlichen Realit\u00e4t zeigen die entwickelten L\u00e4nder verschiedene Umsetzungen des wirtschaftstheoretischen Lohnsubventionsmodells. Insbesondere bei der Gewichtung der beiden Ziele gibt es je nach Land unterschiedliche Herangehensweisen. Ein interessanter Vergleich ergibt sich, wenn man die Politiken der USA und Deutschland gegen\u00fcberstellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Earned Income Tax Credit<\/strong><\/p>\n<p>Der <em>Earned Income Tax Credit (EITC)<\/em> wurde 1975 als fl\u00e4chendeckendes Kombilohnmodell in den USA eingef\u00fchrt. In seinem Grundkonzept hat sich der EITC bis heute nicht ge\u00e4ndert. Einkommen von erwerbst\u00e4tigen Haushalten aus dem Niedrigeinkommensbereich werden mittels staatlicher Subventionen aufgestockt. Die H\u00f6he der Aufstockung orientiert sich am anrechenbaren Haushaltseinkommen, dem Familienstand und der Kinderzahl. Der EITC wird als Steuergutschrift abgewickelt und h\u00e4ufig an die Anspruchsberechtigten (fast) voll ausgezahlt, da im unteren Bereich der Einkommensverteilung wenig bis gar keine Steuern f\u00e4llig werden. Es handelt sich somit dem Grundprinzip nach um eine negative Einkommensteuer.<\/p>\n<p>F\u00fcr bed\u00fcrftige Haushalte, in denen keine Person erwerbst\u00e4tig ist, existierte in den USA bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts mit dem <em>Assistance for Families with Dependent Children (AFDC)<\/em> ein einziges Sozialhilfeprogramm. Unter der \u00c4gide Bill Clintons wurde 1996 der AFDC in das <em>Temporary Assistance for Needy Families (TANF)<\/em> \u2013 Programm umbenannt und grundlegend reformiert. Seitdem sind die Leistungen der Sozialhilfe zeitlich begrenzt und an die Erf\u00fcllung mehrerer Bedingungen gekn\u00fcpft:<\/p>\n<ul>\n<li>Anspruchsberechtigte m\u00fcssen aktiv nach einer Besch\u00e4ftigung suchen<\/li>\n<li>Leistungsempf\u00e4nger m\u00fcssen einer gemeinn\u00fctzigen bzw. sonstig verordneten T\u00e4tigkeit nachgehen <em>(Workfare-Jobs)<\/em><\/li>\n<li>Regelversto\u00dfe f\u00fchren zu Sanktionen f\u00fcr den gesamten Haushalt<\/li>\n<li>Bezug der Sozialhilfe ist \u00fcber die gesamte Lebenszeit hinweg auf f\u00fcnf Jahre begrenzt<\/li>\n<li>Sozialhilfe wird maximal \u00fcber zwei Jahre ohne Unterbrechung gew\u00e4hrt<\/li>\n<\/ul>\n<p>In den Jahren 1986, 1990 und 1994-1996 wurde seitens der US-Regierung die maximale H\u00f6he des EITC ausgeweitet und zus\u00e4tzlich ein kleinerer Kombilohn f\u00fcr Haushalte ohne Kinder eingef\u00fchrt. Die Kombination aus der letzten Ausweitungswelle und einer begrenzten Sozialhilfe ab 1995 f\u00fchrte schlie\u00dflich dazu, dass die Anzahl an EITC-Haushalten sehr stark anstieg und die Anzahl an TANF-Haushalten deutlich einbrach (siehe Abb. 1).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"EITC und TANF-Haushalte\" alt=\"EITC und TANF-Haushalte\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Arbeitslosengeld II<\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland bildeten die Hartz-Reformen zwischen 2003 und 2005 eine Z\u00e4sur in der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Insbesondere das <em>Vierte Gesetz f\u00fcr moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz IV)<\/em> restrukturierte das bis dahin geltende dreigliedrige System der sozialen Sicherung bei Arbeitslosigkeit, bestehend aus dem <em>Arbeitslosengeld<\/em>, der <em>Arbeitslosenhilfe<\/em> und der <em>Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe)<\/em>.<\/p>\n<p>Die Arbeitslosenhilfe wurde abgeschafft und stattdessen das neue Arbeitslosengeld II eingef\u00fchrt. Dieses gilt seitdem f\u00fcr alle erwerbsf\u00e4higen Hilfebed\u00fcrftigen und orientiert sich am soziokulturellen Existenzminimum. F\u00fcr die Sozialhilfe kommt seitdem lediglich der kleinere Personenkreis aus nicht-erwerbsf\u00e4higen Haushalten in Frage. Mit der Umsetzung der Hartz IV-Reform wurde das neue ALG II als fl\u00e4chendeckender Kombilohn in Deutschland eingef\u00fchrt. Die anspruchsberechtigten Leistungsempf\u00e4nger d\u00fcrfen seitdem neben dem ALG II-Bezug einer Erwerbst\u00e4tigkeit in einem gewissen Umfang nachgehen. Man spricht hierbei von den sogenannten \u201eAufstockern\u201c. Die generierten Arbeitseinkommen erfahren jedoch relativ hohe Grenzbelastungen, die nach den ersten 100 Euro zwischen 80% und 90% liegen. Mit Hilfe der hieraus ermittelten effektiven Transferentzugsraten erh\u00e4lt man Werte, die immer noch zwischen 60% und 85% rangieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Empirische Evaluation:<br \/>\nVermeidung von Working Poor<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den amerikanischen EITC gibt es eine F\u00fclle an empirischen Forschungen. Dies mag auch der Tatsache geschuldet sein, dass der EITC bereits 1975 eingef\u00fchrt wurde und seitdem mehrere Evaluationswellen erlebte. In Deutschland existiert das ALG II in seiner heutigen Form erst seit 2005. Man kann somit lediglich auf eine Erfahrung von maximal zehn Jahren zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>EITC in den USA<\/em><\/p>\n<p>Die offizielle Armutsquote in den USA pendelt seit 1980 zwischen 11% und 15%. Folglich befindet sich knapp ein Achtel der US-Amerikaner unterhalb der Armutsgrenze. Hierbei ist zu beachten, dass die USA in ihren offiziellen Statistiken von der gebr\u00e4uchlichen Definition der OECD abweichen. Dort gilt eine Person als \u201earm\u201c, wenn ihr verf\u00fcgbares Einkommen unterhalb des dreifachen Mindestkonsums an Grundnahrungsmitteln liegt.<\/p>\n<p>Nach <em>Liebman<\/em> (1998) befanden sich 1996 80% der EITC-Anspruchsberechtigten hinsichtlich ihres Einkommens im Bereich zwischen der Armutsgrenze und des 1,5-fachen der Armutsgrenze. Ein au\u00dferordentlich gro\u00dfer Teil an Transferempf\u00e4nger war somit faktisch nicht von Armut betroffen. Weiterhin h\u00e4lt der Autor fest, dass insbesondere Haushalte in den unteren beiden Quantilen der Einkommensverteilung vom EITC profitieren. Diese konnten ihren Anteil am Gesamteinkommen um jeweils 0,15 %-Punkte erh\u00f6hen. St\u00e4rker f\u00e4llt dieser positive Verm\u00f6genseffekt aus, wenn man die Einkommensverteilung auf Haushalte mit mindestens einem Kind begrenzt. Dort liegen die Werte zwischen 0,2 und 0,4 %-Punkten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem konnte der EITC in den letzten drei Jahrzehnten auch die offizielle Armutsquote in den USA stetig senken. Hierbei stieg sein Beitrag, bedingt durch die Reformen aus den Jahren 1986, 1990 und 1994-1996, immer st\u00e4rker an (siehe Abb. 2). Ab 1997 blieb der Beitrag des EITC zur Senkung der Armut in den USA relativ konstant und pendelte sich im Jahr 2011 auf einen Wert von knapp 12,5% ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Effekt des EITC auf die Armut\" alt=\"Effekt des EITC auf die Armut\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb2.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Der Kombilohn EITC scheint demnach die Armutsquote in den USA nachhaltig senken und die unteren Quantile der Einkommensverteilung st\u00e4rken zu k\u00f6nnen. Insgesamt l\u00e4sst sich dem EITC attestieren, dass er als Instrument zur Bek\u00e4mpfung der Armut und des Working Poor wirksam ist. Trotz allem muss festgehalten werden, dass Haushalte mit Kindern und Paar-Haushalte, in denen lediglich ein Partner erwerbst\u00e4tig ist, st\u00e4rker von der EITC-F\u00f6rderung profitieren. Das Ziel der Familienunterst\u00fctzung wird in diesem Sinne erreicht. Es bleibt zu \u00fcberlegen, inwieweit der EITC in Zukunft der steigenden Anzahl an Single-Haushalten gerecht wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>ALG II in Deutschland<\/em><\/p>\n<p>Auch in Deutschland zeigt sich in den letzten Jahren eine schleichend zunehmende Armut. So stieg die Armutsquote zwischen 1998 und 2010 von 10,4% auf 13,9%. Hierbei ist zu beachten, dass in Deutschland im Vergleich zur USA die Armutsquote und die Armutsgrenze mit Hilfe der OECD-Skala ermittelt werden. Beim Vergleich der durchschnittlich gew\u00e4hrten Gesamtbedarfe bzw. Leistungen aus dem ALG II f\u00fcr f\u00fcnf verschiedene Haushaltstypen mit der jeweiligen Armutsgrenze der Haushalte in 2010 l\u00e4sst sich unweigerlich erkennen, dass alle arbeitslosen ALG II-Haushalte per definitionem unterhalb der Armutsgrenze lagen (Tab. 1).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mctab1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"ALG II und Armutsgrenze\" alt=\"ALG II und Armutsgrenze\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mctab1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Hierzu sind jedoch weitere Anmerkungen notwendig. Erstens handelt es sich bei der Armutsgrenze um ein relatives Armutsma\u00df, da es von der Entwicklung aller Einkommen innerhalb eines Landes abh\u00e4ngt. Zweitens beschreibt die OECD-Skala eine \u00c4quivalenzgewichtung, die nicht als ehernes Gesetz gewertet werden darf und im politischen Prozess regelm\u00e4\u00dfig Revisionen erf\u00e4hrt. Drittens garantiert das ALG II als Element der Grundsicherung das soziale Existenzminimum eines Haushalts bzw. einer Bedarfsgemeinschaft. Es orientiert sich somit faktisch nicht an einem relativen Armutsma\u00df, sondern wird j\u00e4hrlich im politischen Prozess neu angepasst. Das prim\u00e4re Ziel des ALG II liegt somit nicht darin, die relative Armut, sondern die \u201eabsolute Armut\u201c der Anspruchsberechtigten zu vermeiden. Wohlbemerkt bleibt weiterhin die Frage offen, wie das ALG II in seiner Aufgabe als Kombilohn die Erwerbsarmut von erwerbst\u00e4tigen Leistungsbeziehern beeinflussen kann.<\/p>\n<p><em>Haisken-DeNew\/Schmidt<\/em> (2009) betrachten hierzu die Haushaltsdaten des SOEP zwischen 1996 und 2006. Zwar kommen sie zu dem Ergebnis, dass die Existenz eines Vollzeitbesch\u00e4ftigten im Haushalt die Armutswahrscheinlichkeit um 30 %-Punkte im Vergleich zu einem nicht-erwerbst\u00e4tigen Haushalt senkt. Jedoch war dieser Besch\u00e4ftigungseffekt auf die Armutswahrscheinlichkeit im Zeitraum vor und nach der Hartz IV-Reform nicht signifikant verschieden. Auch hinsichtlich der Armutsintensit\u00e4t, d.h dem Abstand eines Haushalts von der Armutsgrenze, sch\u00e4tzen die Autoren, dass eine Vollzeitt\u00e4tigkeit diese um 1266 bis 1466 Euro im Vergleich zur Arbeitslosigkeit senkt. Dennoch divergiert auch hier die H\u00f6he des Effekts vor und nach der Hartz IV-Reform nicht. Demnach konstatiert der Beitrag f\u00fcr die Hartz IV-Reform keinen signifikanten Einfluss sowohl auf die Armutswahrscheinlichkeit als auch auf die Armutsintensit\u00e4t.<\/p>\n<p><em>Clauss\/Schnabel<\/em> (2008) untersuchen in ihrem Beitrag die Auswirkungen der Hartz IV-Reform auf die jeweiligen Betroffenen. Sie betrachten hierf\u00fcr eine sogenannte \u201eReformgruppe\u201c. Diese besteht aus Arbeitslosenhilfe- und Sozialhilfebezieher sowie Personen, die aufgrund der Hartz IV-Reform zum ersten Mal Anspruch auf Grundsicherungsleistungen hatten. Mit Hilfe des Simulationsmodells STSM ermitteln die Autoren, dass sich der GINI-Koeffizient f\u00fcr die Reformgruppe von 0,18 auf 0,14 verringerte. Das ALG II bewirkte demnach eine Angleichung der Einkommen f\u00fcr Bed\u00fcrftige in der Grundsicherung.<\/p>\n<p>Bei Betrachtung der einzelnen Einkommensperzentile der Reformgruppe kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass die ersten acht Perzentile von der Hartz IV-Reform profitierten. Ihr Pro-Kopf-Einkommen lag nach der Reform h\u00f6her als vor der Reform. Die letzten beiden Perzentile mussten jedoch betr\u00e4chtliche Einkommenseinbu\u00dfen hinnehmen. In diesem Bereich befanden sich haupts\u00e4chlich ehemalige Arbeitslosenhilfe-Bezieher, deren Leistungsbezug zuvor an das letzte Arbeitseinkommen gekoppelt war.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich der Beitrag von <em>Clauss\/Schnabel<\/em> (2008) mit den Gewinnern und Verlierern der Hartz IV-Reform besch\u00e4ftigt, bleibt weiterhin die Frage offen, ob das heutige ALG II zumindest eine Aufw\u00e4rtsmobilit\u00e4t in dem Sinne erm\u00f6glicht, dass Aufstocker den Leistungsbezug hin zu einer existenzsichernden Besch\u00e4ftigung verlassen k\u00f6nnen. Hierzu untersuchen <em>Bruckmeier et al.<\/em> (2013) die Determinanten eines solchen Aufstiegs anhand des IAB-Panels PASS. Ihre Analyse ergibt, dass die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr einen Alleinerziehenden-Haushalt um 8%-Punkte geringer ist als f\u00fcr einen Single-Haushalt. Die Aufnahme eines Minijobs als Aufstocker hemmt die Aufw\u00e4rtsmobilit\u00e4t sogar um 4 bis 19 %-Punkte. Die wichtige Rolle der Haushaltszusammensetzung f\u00fcr den Erfolg bzw. Misserfolg erkennt man auch daran, dass sich die Wahrscheinlichkeit, in den ausschlie\u00dflichen Leistungsbezug zur\u00fcckzufallen, mit einem zus\u00e4tzlichen Kind um 16%-Punkte erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Insgesamt l\u00e4sst sich somit der Hartz IV-Reform ein mangelnder Einfluss auf die Senkung der Armutsquote bzw. Armutsintensit\u00e4t attestieren. Aufstocker verbleiben lange im ALG II-Bezug und nehmen gr\u00f6\u00dftenteils Besch\u00e4ftigungen im Mini- und Midijob-Bereich auf. Minijobs senken wiederum die Wahrscheinlichkeit, den ALG II-Bezug in Richtung einer existenzsichernden Besch\u00e4ftigung zu verlassen. Der Verbleib im Kombilohn auf geringem Niveau erh\u00e4rtet sich und das Armutsrisiko bleibt bestehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Empirische Evaluation:<br \/>\nSt\u00e4rkung der Arbeitsmarktpartizipation<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Der EITC in den USA<\/em><\/p>\n<p>Als Kombilohn verfolgt der EITC neben der Armutsbek\u00e4mpfung zudem das Ziel Geringqualifizierten einen Anreiz zur Re-Integration in den Arbeitsmarkt zu setzen. Da der EITC insbesondere hohe Transferleistungen an Alleinerziehende-Haushalte t\u00e4tigt, kommen bspw. <em>Meyer\/Rosenbaum<\/em> (2000, 2001) zu dem Ergebnis, dass die Ausweitung des EITC zwischen 1984 und 1996 f\u00fcr 50% der Partizipationssteigerungen unter Single-M\u00fcttern verantwortlich war.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Arbeitsmarktpartizipation von Frauen\" alt=\"Arbeitsmarktpartizipation von Frauen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb3.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Abb. 3 verdeutlicht, dass vor allem M\u00fctter ihre Arbeitsmarktpartizipation seit den 1980er Jahren kontinuierlich erh\u00f6hen konnten. Insbesondere f\u00fcr alleinerziehende Frauen weist die Besch\u00e4ftigungsquote zwischen 1992 und 2001 einen Anstieg von 72% auf 87% auf.<\/p>\n<p>Da der EITC in der Ausstiegsphase sukzessive abgeschmolzen wird, ist davon auszugehen, dass gerade in diesem Bereich die Erwerbst\u00e4tigen ihre Arbeitszeiten reduzieren, um h\u00f6here Transferzahlungen zu erhalten. Schlie\u00dflich \u00fcberkompensiert in diesem Bereich der Einkommenseffekt den Substitutionseffekt. <em>Ellwood<\/em> (2010) kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass auch in dieser Phase bei den meisten EITC-Empf\u00e4ngern kein R\u00fcckgang der Arbeitszeit zu beobachten ist. Eine Ausnahme bilden hierbei die verheirateten Zweitverdiener.<\/p>\n<p>Insgesamt zeigen die empirischen Evaluationen des EITC somit ein positives Bild. Auf der individuellen Ebene steigert er die Wahrscheinlichkeit einer Arbeitsmarktpartizipation von arbeitslosen Geringqualifizierten und Frauen. Auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene kann eine St\u00e4rkung der Besch\u00e4ftigungsquoten der anspruchsberechtigten Zielgruppen beobachtet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Das ALG II in Deutschland<\/em><\/p>\n<p>Neben dem ALG II als Kombilohn erfolgt in Deutschland eine zweite Subventionierung von geringen Arbeitseinkommen \u00fcber eine volle bzw. anteilige Steuer- und Abgabenfreiheit der Mini- und Midijobs. Letztere wurden mit der Hartz II-Reform in 2003 eingef\u00fchrt. Die neuen Besch\u00e4ftigungsformen sollten insbesondere f\u00fcr ALG II-Bezieher eine Br\u00fccke aus der Arbeitslosigkeit in die Erwerbst\u00e4tigkeit schlagen. Zwar stieg die Anzahl der Minijobber an, der Br\u00fcckeneffekt blieb jedoch aus. <em>Caliendo\/Wrohlich<\/em> (2006) halten fest, dass die Hartz II-Reform keinen signifikanten Einfluss auf die Besch\u00e4ftigungschancen der Minijobber hatte. Die Wahrscheinlichkeit der Aufnahme einer ausschlie\u00dflich geringf\u00fcgigen Besch\u00e4ftigung (Minijob im Haupterwerb) war sowohl vor als auch nach der Reform nicht signifikant verschieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Minijobber\" alt=\"Minijobber\" src=\"\/wordpress\/bilder\/mcabb4.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Abb. 4 verdeutlicht, dass der Anstieg an Minijobs haupts\u00e4chlich auf die Nebenbesch\u00e4ftigten zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Folglich waren die voll sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer, welche nebenher einem Minijob nachgingen, die eigentlichen Profiteure der Reform.<\/p>\n<p>Mit der Reform wurde unter anderem auch die Hoffnung verkn\u00fcpft, dass Mini- und Midijobs den Besch\u00e4ftigten als Sprungbrett in ein regul\u00e4res Arbeitsverh\u00e4ltnis dienen. <em>Caliendo\/K\u00fcnn\/Uhlendorff<\/em> (2009) kommen jedoch zum Ergebnis, dass ein Minijob neben dem ALG II-Bezug den Wechsel zu einer voll sozialversicherungspflichtigen Besch\u00e4ftigung um 10% hemmt. Betrachtet man lediglich die erfolgreichen Aufsteiger, so halten die Autoren fest, dass die Wahrscheinlichkeit des Verlusts einer regul\u00e4ren Besch\u00e4ftigung nicht verringert werden kann, indem man zuvor als Aufstocker einem Minijob nachging. Demzufolge bildet die Aufnahme einer geringf\u00fcgigen Besch\u00e4ftigung kein bzw. kein stabiles Sprungbrett in eine regul\u00e4re Besch\u00e4ftigung.<\/p>\n<p>Es bleibt die Frage, inwieweit die Hartz IV-Reform und mit ihr das ALG II als Kombilohn auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene einen Einfluss auf den Arbeitsmarkt hatte. Hierzu bieten <em>Klinger\/Rothe<\/em> (2012) einen Beitrag, indem sie den Effekt der Reformen auf die Anzahl der Abg\u00e4nge aus der Arbeitslosigkeit untersuchen. In der Summe konstatieren sie den Hartz-Reformen zwar eine positive Wirkung auf die Abg\u00e4nge aus der Arbeitslosigkeit, k\u00f6nnen aber f\u00fcr die Hartz IV-Reform keinen signifikanten Einfluss nachweisen. Lediglich die ersten beiden Hartz-Reformen zeigen in den Sch\u00e4tzungen der Autoren einen stark positiven Effekt auf die Kurzzeit- und Langzeitarbeitslosigkeit.<\/p>\n<p>Zu einem anderen Resultat gelangen hingegen <em>Krause\/Uhlig<\/em> (2012), die mit Hilfe der Kalibrierung eines Such- und Matchingmodells die Arbeitslosenquote vor und nach der Hartz IV-Reform ermitteln. Indem sie die Arbeitnehmer nach Bildungsgrad differenzieren, errechnen sie eine Senkung der Arbeitslosenquote um 2,8%-Punkte innerhalb der ersten drei Jahre nach Einf\u00fchrung des ALG II. Im Gegensatz zu <em>Krause\/Uhlig<\/em> (2012) errechnen <em>Krebs\/Scheffel<\/em> (2011) lediglich eine Reduzierung der Arbeitslosenquote um 1,1%-Punkte. <em>Launov\/W\u00e4lde<\/em> (2010) und <em>Franz et al.<\/em> (2012) ermitteln sogar Besch\u00e4ftigungsneutralit\u00e4t f\u00fcr die Hartz IV-Reform.<\/p>\n<p>Per se l\u00e4sst sich somit der Hartz IV-Reform weder ein positiver noch ein negativer Einfluss bescheinigen, wenn auch die Tendenz der empirischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre in Richtung Besch\u00e4ftigungsneutralit\u00e4t zeigt. Betrachtet man die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes seit der Hartz IV-Reform, f\u00e4llt zweifelslos dessen positive Entwicklung auf. Trotz allem muss festgehalten werden, dass der R\u00fcckgang an Langzeitarbeitslosen im Vergleich zu den Kurzzeitarbeitslosen geringer ausgefallen ist. W\u00e4hrend sich die Zahl der ALG I-Bezieher seit 2005 halbierte, weisen die ALG II-Bezieher lediglich einen R\u00fcckgang von 10% auf.<\/p>\n<p>Zwar stieg die Erwerbst\u00e4tigkeit innerhalb des ALG II-Leistungsbezug zwischen 2007 und 2012 leicht an, aber ein Gro\u00dfteil der abh\u00e4ngig-besch\u00e4ftigten Aufstocker, n\u00e4mlich 54%, nahm lediglich einen Erwerbsumfang in H\u00f6he eines Minijobs wahr. Gerade diese Besch\u00e4ftigungsformen hemmen jedoch eine (langfristige) Re-Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Aus den bisherigen Ausf\u00fchrungen geht hervor, dass der US-Amerikanische EITC fast durchg\u00e4ngig positive Ergebnisse aufzeigt. Sowohl hinsichtlich der Vermeidung von Armut als auch bei der St\u00e4rkung der Arbeitsmarktpartizipation zeigte er in den letzten Jahrzehnten ein positives Bild. Besonders Haushalte mit Kindern und hierunter insbesondere alleinerziehende Frauen konnten durch den EITC ihre Erwerbsbeteiligung ausweiten und ihr Armutsrisiko drastisch senken. Im Gegensatz dazu schneidet das deutsche ALG II im Bereich der Armutsbek\u00e4mpfung und Arbeitsmarktintegration relativ schlecht ab. Zwar sorgte die Hartz IV-Reform vor allem f\u00fcr eine Besserstellung von ehemaligen Sozialhilfeempf\u00e4ngern und Haushalten mit vielen Kindern, hatte aber keinen Einfluss auf die Armutsquote und Armutsintensit\u00e4t. Weiterhin gibt es erh\u00e4rtende Hinweise darauf, dass das ALG II als Kombilohn nicht die gew\u00fcnschten Arbeitseffekte ausl\u00f6st und auch die Neuregelung der geringen Arbeitseinkommen mittels Mini- und Midijobs die Partizipationswahrscheinlichkeit nicht verbessert.<\/p>\n<p>Das US-amerikanische Modell best\u00e4rkt Geringqualifizierte durch das Nebeneinander einer begrenzten Sozialhilfe, Arbeitsverpflichtung und EITC zu einer intensiveren Arbeitssuche und der Aufnahme einer Besch\u00e4ftigung mit geringerem Marktlohn. Die Alternative, in Sozialhilfe zu verbleiben und zugleich einer verpflichtenden gemeinn\u00fctzigen Arbeitst\u00e4tigkeit nachgehen zu m\u00fcssen, wirkt im Vergleich zum EITC somit als weniger attraktiv. In der Summe steigt die Besch\u00e4ftigungsquote der Geringqualifizierten und ihr Armutsrisiko geht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Eine vollst\u00e4ndige \u00dcbertragung des US-amerikanischen Modells auf Deutschland scheint jedoch nicht in Frage zu kommen. Bereits die Verpflichtung zur Arbeit w\u00e4hrend des ALG II-Bezugs w\u00fcrde auf starken politischen Widerstand sto\u00dfen, sowie auch die Begrenzung des ALG II auf f\u00fcnf Jahre \u00fcber die Lebenszeit hinweg. Dennoch zeigen die Erfahrungen des EITC, dass ein zielgruppenorientierter Kombilohn positive Effekte mit sich bringen kann. F\u00fcr das ALG II in Deutschland bedeutet dies faktisch eine st\u00e4rkere Orientierung an den Arbeitsmarktchancen und -hemmnissen der Geringqualifizierten. Durch eine Senkung der Transferentzugsraten und eine Abschaffung der Minijobs im Nebenerwerb k\u00f6nnte bereits ein erster Schritt in die richtige Richtung erfolgen.<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<p>BRUCKMEIER, K. \/ EGGS, J. \/ HIMSEL, C. \/ TRAPPMANN, M. \/ WALWEI, U. (2013): Aufstocker im SGB II. Steinig und lang \u2013 der Weg aus dem Leistungsbezug, <em>IAB-Kurzbericht 14\/2013<\/em>, IAB N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>CALIENDO, M. \/ K\u00dcNN, S. \/ UHLENDORFF, A. (2009): Marginal Employment, Unemployment Duration and Employment Stability. Evidence from a Multivariate Duration Model, <em>Working Paper<\/em>.<\/p>\n<p>CALIENDO, M. \/ WROHLICH, K. (2006): Evaluating the German Mini-Job Reform Using a True Natural Experiment, <em>IZA-Discussion Paper No. 2041<\/em>.<\/p>\n<p>CLAUSS, M. \/ SCHNABEL, R. (2008): Distributional and Behavioural Effects of the German Labour Market Reform, <em>Discussion Paper No. 008-006<\/em>, Centre for European Economic Research.<\/p>\n<p>EISSA, N. \/ HOYNES, H. (2011): Redistribution and Tax Expenditures. The Earned Income Tax Credit, <em>National Tax Journal<\/em>, Vol. 64 (2), S. 689-730.<\/p>\n<p>ELLWOOD, D. T. (2010): The Impact of the Earned Income Tax Credit and Social Policy Reforms On Work, Marriage, and Living Arrangements, <em>Working Paper Harvard University<\/em>.<\/p>\n<p>FRANZ, W. \/ GUERTZGEN, N. \/ SCHUBERT, S. \/ CLAUSS, M. (2012): Assessing the employment effetcs of the German welfare reform \u2013 an integrated CGE-microsimulation approach, <em>Applied Economics<\/em>, Vol. 44 (19), S. 2403-2421.<\/p>\n<p>HAISKEN-DENEW, J. P. \/ SCHMIDT, C. M. (2009): Nickel and Dimed German Style. The Working Poor in Germany, <em>Ruhr Economic Papers 122<\/em>.<\/p>\n<p>KLINGER, S. \/ ROTHE, T. (2012): The Impact of Labour Market Reforms and Economic Performance on the Matching of the Short-Term and the Long-Term Unemployed, <em>Scottish Journal of Political Economy<\/em>, Vol. 59 (1), S. 90-114.<\/p>\n<p>KRAUSE, M. U. \/ UHLIG, H. (2012): Transitions in the German labor market. Structure and crisis, <em>Journal of Monetary Economics<\/em>, Vol. 59 (1), S. 64-79.<\/p>\n<p>KREBS, T. \/ SCHEFFEL, M. (2013): Macroeconomic Evaluation of Labor Market Reform in Germany, <em>IMF Working Paper 13\/42<\/em>.<\/p>\n<p>LAUNOV, A. \/ W\u00c4LDE, K. 2010): Estimating Incentive and Welfare Effects of Non-Stationary Unemployment Benefits, <em>IZA-Discussion Paper No. 4958<\/em>.<\/p>\n<p>LIEBMAN, J. B. (1998): The Impact of the Earned Income Tax Credit on Incentives and Income Distribution, <em>Tax Policy and the Economy<\/em>, Vol. 12, S. 83-120.<\/p>\n<p>MEYER, B. D. \/ ROSENBAUM, D. T. (2000): Making Single Mothers Work. Recent Tax and Welfare Policy and its Effects, <em>NBER Working Paper 7491<\/em>, Cambridge (MA).<\/p>\n<p>MEYER, B. D. \/ ROSENBAUM, D. T. (2001): Welfare, the Earned Income Tax Credit, and the Labor Supply of Single Mothers, <em>Quarterly Journal of Economics<\/em>, Vol. 116 (3), S. 1063-1114.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge der Serie <em>\u201cUngleichheit heute\u201c\u009d<\/em>:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12684\">Geldpolitik und Ungleichheit. Machen Notenbanken die Welt ungleicher?<\/a><\/p>\n<p>Rainer Hank: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13021\">Ungleichheit und Gerechtigkeit: Was hat das miteinander zu tun?<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12673\">Ungleichheit und Krisen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12107\">&#8222;Reichtum ist distributive Umweltverschmutzung&#8220;. H\u00f6here Steuern oder mehr Wettbewerb?<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12214\">Ungleichheit und Wachstum<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11892\">Der amerikanische Traum \u2013 Bremst Ungleichheit die soziale Mobilit\u00e4t?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11933\">Der Staat pfl\u00fcgt die Verteilung um <\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11584\">Die Ungleichheit wird m\u00e4nnlicher<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11656\">Krieg der Modelle. Technologie oder Institutionen?<\/a><\/p>\n<p>Michael Gr\u00f6mling: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11703\">Einkommensverteilung \u2013 Vorsicht vor der Konjunktur!<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11140\">Die deutsche \u201cMitte\u201c\u009d ist stabil. Wie lange noch?<\/a><\/p>\n<p>Eric Thode: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11396\">Die Mittelschicht schrumpft \u2013 Wo liegt der Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11388\">Geringe Stundenl\u00f6hne, kurze Arbeitszeiten. Treiben Frauen die Ungleichheit?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11133\">Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?<\/a><\/p>\n<p>Simon Hurst: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10879\">Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10851\">Einkommensungleichheit in OECD-L\u00e4ndern. Wo stehen wir?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEin Almosen ist nie gleichg\u00fcltig: Wenn es nicht n\u00fctzt, so schadet es. Eine wirkliche Kur der Krankheit &#8222;Armut&#8220; ist ohne genaue Untersuchung des Patienten nicht &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Ungleichheit heute (17)<\/small><br \/>Kombil\u00f6hne vs. Working Poor<br \/><small>Der Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":129,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,1,3,10,41,4],"tags":[1087,362,1259,1261,1258,1260],"class_list":["post-13302","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-allgmeines","category-arbeit","category-fiskalisches","category-ordnungspolitisches","category-soziales","tag-alg-ii","tag-armut","tag-eitc","tag-erwerbsarmut","tag-kombilohn","tag-working-poor"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ungleichheit heute (17)Kombil\u00f6hne vs. Working PoorDer Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ungleichheit heute (17)Kombil\u00f6hne vs. Working PoorDer Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eEin Almosen ist nie gleichg\u00fcltig: Wenn es nicht n\u00fctzt, so schadet es. 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