{"id":13400,"date":"2013-10-03T06:50:18","date_gmt":"2013-10-03T05:50:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400"},"modified":"2024-08-16T12:15:21","modified_gmt":"2024-08-16T11:15:21","slug":"sollte-doping-im-leistungssport-freigegeben-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400","title":{"rendered":"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?"},"content":{"rendered":"<p>Der neue Doping-Bericht \u00fcber die Verwicklung bundesdeutscher Institutionen in die Erforschung von Dopingmitteln, der Fall Armstrong, die Forderungen einiger Parteien usw. zeigen, da\u00df das Thema Doping wieder brandaktuell ist. Sieht man einmal von den Doping-Skandalen ab, so zeigen empirische Studien, da\u00df im Leistungssport vermutlich mindestens ein Viertel der Athleten dopt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob man Doping nicht freigeben sollte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<ol start=\"1\">\n<li><strong>Sind die Argumente f\u00fcr ein Dopingverbot \u00fcberhaupt stichhaltig?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir wollen uns zu diesem Zweck zun\u00e4chst einmal die drei wesentlichen Argumente anschauen, mit denen Dopingverbote gerechtfertigt werden: Doping beeintr\u00e4chtige die Gesundheit, es sei unfair, und es besch\u00e4dige die Vorbildwirkung des Sports.<\/p>\n<p>Tatsache ist, da\u00df manche Dopingmittel (z. B. Epo) erhebliche Gesundheitssch\u00e4den bewirken k\u00f6nnen; andere hingegen sind weitgehend ungef\u00e4hrlich f\u00fcr die Gesundheit. Allerdings k\u00f6nnen auch intensive Trainingsmethoden, die man keinesfalls als Doping bezeichnen w\u00fcrde, massive Sch\u00e4digungen der Gesundheit nach sich ziehen. Letztere sind erlaubt, Doping jedoch ist verboten. Das Kriterium \u201eSch\u00e4digung der Gesundheit&#8220; wird also nicht konsistent angewandt und die darauf basierende Argumentationskette ist daher wenig stichhaltig. Zudem ist sowieso nicht nachvollziehbar, warum m\u00fcndige B\u00fcrger nicht \u00fcber ihre eigene Gesundheit selbst entscheiden k\u00f6nnen, wie ja dies beim Genu\u00df von Tabak oder Alkohol ebenfalls der Fall ist<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>. Sicherlich ist dieser Sachverhalt bei Kindern und Jugendlichen, deren Entscheidungen evtl. der notwendigen Reflexion entbehren, g\u00e4nzlich anders zu beurteilen. Diese sind sch\u00fctzenswert.<\/p>\n<p>Ist Doping unfair? Fairne\u00df ist als Chancengleichheit zu interpretieren. Das Argument lautet nun: Doping sei unfair, da sich der gedopte Sportler einen Startvorteil verschaffe. Aber dieses Argument versagt bereits dann, wenn man die auch ohne Doping sehr stark unterschiedliche \u201eGrundausstattung\u201c der Sportler an physischer Konstitution wie Gr\u00f6\u00dfe, Gewicht etc. und etwa an Trainingsmethoden in Betracht zieht. Eine wirkliche Chancengleichheit ist demzufolge von vorneherein in den seltensten F\u00e4llen gegeben. Zudem l\u00e4\u00dft sich das Kriterium leicht ins Gegenteil wenden: W\u00e4re es beispielsweise beim Langlauf nicht fairer, wenn Sportler aus Regionen, die auf Meeresh\u00f6he liegen, mittels Eigenblutdoping die Sauerstofftransportkapazit\u00e4t ihres Blutes steigern, um \u00e4hnliche Voraussetzungen wie L\u00e4ufer aus einer Bergregion zu erlangen? Ebenso wird das Argument gehaltlos, wenn alle Wettk\u00e4mpfer dopen k\u00f6nnen, denn dann w\u00e4re der Vorteil durch das Dopen eines Sportlers egalisiert und es w\u00fcrde wieder \u201eFairne\u00df\u201c in Bezug auf den Einsatz von Dopingmitteln herrschen. Auch das damit verwandte Argument, \u201earme\u201c Sportler k\u00f6nnten sich die teuren Dopingmittel nicht leisten, hilft hier wenig weiter, denn \u201earme\u201c Sportler k\u00f6nnen sich auch die teuren Trainingsmethoden und Trainer nicht leisten.<\/p>\n<p>Besch\u00e4digt das Doping die Vorbildwirkung des Sports? Das ist sicherlich zu bejahen. Ein dopingfreier Sport hat in jedem Fall eine gr\u00f6\u00dfere Vorbildwirkung. Aber ist das Argument auch stichhaltig? Fakt ist doch, da\u00df trotz des als sehr gro\u00df angesehenen gegenw\u00e4rtigen Kontrollaufwandes in gr\u00f6\u00dferem Umfang gedopt wird. Dieser Sachverhalt w\u00fcrde sich auch durch eine Intensivierung der Kontrollen nicht wesentlich ver\u00e4ndern, da findige Athleten und ihre Helfer stets M\u00f6glichkeiten zur Umgehung der Kontrollen finden werden. Insofern d\u00fcrfte sich eine reale Situation mit einem Dopingverbot \u2013 wie etwa die gegenw\u00e4rtige Situation \u2013 in Hinblick auf die Vorbildwirkung kaum von einer Situation unterscheiden, in der gedopt werden d\u00fcrfte. Freilich w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn es einen sauberen, dopingfreien Sport g\u00e4be, der als Vorbild wirken k\u00f6nnte, aber das ist eben ein Idealbild, dem die Realit\u00e4t des Sports nie entsprochen hat und auch vermutlich nie \u2013 selbst bei einem staatlichen Verbot mir strengen Strafen \u2013 entsprechen wird.<\/p>\n<p>Insgesamt erweisen sich also die Argumente als nicht stichhaltig.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>L\u00e4\u00dft sich Doping sinnvoll definieren?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir haben gesehen, da\u00df die Argumente zur Rechtfertigung eines Dopingverbots nicht stichhaltig sind. Ein zus\u00e4tzliches Problem ist zudem die Definition des Ph\u00e4nomens: Was versteht man eigentlich unter Doping?<\/p>\n<p>Doping ist regelm\u00e4\u00dfig auf eine Leistungssteigerung des Athleten gerichtet. Dieses Kriterium ist unstrittig. Allerdings erwiese sich eine Definition, die nur auf diesem Kriterium basierte, als viel zu breit, denn damit w\u00fcrden auch alle Trainingsmethoden als Doping erfa\u00dft. Um das Wesen des Dopings zu erfassen, werden daher neben der Leistungssteigerung regelm\u00e4\u00dfig die Eigenschaften gesundheitssch\u00e4digend, unfair, unnat\u00fcrlich und intransparent angef\u00fchrt. Diese Merkmale sind jedoch kaum ergiebig:<\/p>\n<p>Auf die Merkmale gesundheitssch\u00e4digend und unfair sind wir bereits eingegangen. So k\u00f6nnen auch andere Mittel, die nicht als Doping angesehen werden, gesundheitssch\u00e4digend oder auch unfair sein. Ebenso erweisen sich manche Dopingmittel als kaum gesundheitssch\u00e4digend und die allgemeine Zul\u00e4ssigkeit von Dopingmitteln entspricht \u2013 wie wir gerade gesehen haben \u2013 den Anforderungen der Fairne\u00df. Beide Merkmale sind also nicht geeignet, Doping sinnvoll von anderen erlaubten Handlungen abzugrenzen.<\/p>\n<p>Betrachten wir das zus\u00e4tzliche Definitionskriterium \u201eunnat\u00fcrlich\u201c: Unnat\u00fcrlichkeit kann in diesem Zusammenhang zum einen als K\u00fcnstlichkeit der verwendeten Substanzen interpretiert werden. Diese Interpretation f\u00fchrt aber zu einer sehr engen Dopingdefinition, denn dadurch bleibt eine gro\u00dfe Zahl wirkungsvoller Methoden der Leistungssteigerung wie etwa das Eigen-blutdoping unbeachtet. Zum anderen kann man Unnat\u00fcrlichkeit als k\u00fcnstliche Leistungsstei-gerung \u2013 also als Leistungssteigerung, die durch Faktoren bewirkt wird, die dem Sportler nicht personal zugerechnet werden k\u00f6nnen \u2013operationalisieren. Dabei erh\u00e4lt man \u00e4hnliche Probleme wie bei der Fairne\u00df: Neben den endogenen Faktoren wie seine Physis und seine Psyche ist f\u00fcr die Leistung eines Athleten ebenso eine Vielfalt von exogenen Faktoren wie der Trainerstab oder die Ausr\u00fcstung und Bekleidung verantwortlich. Eine Reduzierung der erbrachten Leistung auf die Faktoren, die ausschlie\u00dflich dem Athleten direkt zurechenbar sind, w\u00fcrde daher s\u00e4mtliche endogene Faktoren ausblenden. Eine darauf basierende Dopingdefinition w\u00e4re demzufolge derart streng, da\u00df vermutlich kein Athlet derselben gerecht werden k\u00f6nnte. F\u00fcr das normative Verst\u00e4ndnis von Doping w\u00e4re sie demzufolge viel zu weit, da nicht nur eine besondere Di\u00e4t, sondern auch der Einsatz eines Trainers schon als Doping anzusehen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Weiterhin k\u00f6nnte Doping \u00fcber das Merkmal der Intransparenz definiert werden. Doping w\u00e4re danach der Einsatz leistungssteigernder Mittel, der vor anderen Athleten geheim gehalten wird. Das Kriterium der \u201ebewu\u00dft erzeugten Intransparenz\u201c weist aber eine bedeutende Schwachstelle auf: So werden die Athleten stets danach trachten, etwa besondere Ern\u00e4hrungsformen oder Trainingsmethoden vor ihren Wettbewerbern zu verbergen. Insofern w\u00fcrde dieses Kriterium zu einer zu weiten Abgrenzung des Dopingph\u00e4nomens f\u00fchren.<\/p>\n<p>Damit wird die gesamte Problematik einer abstrakten Definition des Ph\u00e4nomens deutlich: Die weithin geteilten normativen Vorstellungen, was unter Doping zu verstehen ist, lassen sich nicht in eine griffige kurze Definition fassen. In summa handelt es sich bei Doping um den Einsatz von leistungssteigernden Mitteln, der auf Grundlage nicht hinreichend konkretisierba-rer sportethischer Wertvorstellungen abgelehnt wird.<\/p>\n<p>Dies zeigt sich auch an den teilweise ungl\u00fccklichen Bem\u00fchungen, eine justiziable Definition f\u00fcr den Tatbestand zu finden: Eine Orientierung an den normativen Vorstellungen erfordert zum Zwecke einer ausreichenden Justiziabilit\u00e4t des Tatbestands Doping den Verzicht auf eine Universaldefinition und erzwingt, Doping enumerativ zu definieren, also \u00fcber eine Liste, auf der entweder s\u00e4mtliche erlaubten Handlungen (\u201ePositivliste\u201c) oder eben alle unerlaubten Handlungen (\u201eNegativliste\u201c) in diesem Kontext aufgef\u00fchrt sind.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen wir folgendes festhalten: Die Abgrenzung des Ph\u00e4nomens l\u00e4\u00dft sich nicht trennscharf durchf\u00fchren, sondern mu\u00df entweder \u00e4u\u00dferst schwammig und ungen\u00fcgend oder aber weitgehend willk\u00fcrlich bleiben.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Konsequenzen und Folgerungen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Halten wir noch einmal fest: Das Ph\u00e4nomen Doping l\u00e4\u00dft sich nicht trennscharf definieren, sondern man ist auf eine Liste angewiesen, anhand derer man unerlaubte von erlaubten Handlungen abgrenzen kann. Die Argumente, die f\u00fcr ein Unterbinden dieses Ph\u00e4nomens ins Feld gef\u00fchrt werden, sind nicht schlagkr\u00e4ftig und erweisen sich als inkonsistent bei n\u00e4herer Betrachtung. Daher ist Doping freizugeben. Athleten m\u00fcssen die gleichen Stoffe einnehmen d\u00fcrfen, die Lieschen M\u00fcller konsumieren kann. Freilich m\u00fcssen Kinder und Jugendliche gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcrde eine Freigabe des Dopings dazu f\u00fchren, da\u00df mehr gedopt w\u00fcrde. Aber es w\u00fcrde qualitativ hochwertiger gedopt. Durch entsprechende Begleitstudien w\u00fcrden die Gesundheitsrisiken einzelner Dopingmittel aufgedeckt und transparent. Damit k\u00f6nnten sich die Athleten besser informieren und Dopingmittel meiden, die nur eine geringe Leistungssteigerung bei gro\u00dfen gesundheitlichen Risiken bringen. Eine Freigabe des Dopings w\u00fcrde zudem die Souver\u00e4nit\u00e4t der Sportler st\u00e4rken und ihre Freiheitsspielr\u00e4ume erweitern. Ebenso w\u00fcrden zahlreiche Inkonsistenzen beseitigt: Leistungssportler w\u00fcrden Mittel einsetzen d\u00fcrfen, die allen anderen Personen problemlos zug\u00e4nglich sind. Und schlie\u00dflich w\u00fcrde man sich bei einer Freigabe die gesamten Kontrollkosten sparen.<\/p>\n<p>Der Gesetzgeber w\u00e4re zudem gut beraten, kein spezielles Anti-Doping-Gesetz auf den Weg zu bringen: Erstens w\u00fcrde es eine fragw\u00fcrdige Sondergesetzgebung des Sports darstellen \u2013 Sportler d\u00fcrfen bestimmte Mittel nicht einnehmen, die andere Personen problemlos verwenden k\u00f6nnen. Zweitens w\u00fcrden die Kosten der Durchsetzung auf den Steuerzahler abgew\u00e4lzt, die Vorteile h\u00e4tte jedoch vor allem das Sportsystem, denn dopingfreie Wettk\u00e4mpfe h\u00e4tten aus Sicht der Zuschauer eine h\u00f6here Qualit\u00e4t und br\u00e4chten damit dem Sport h\u00f6here Einnahmen. Und drittens lie\u00dfe sich ein derartiges Verbot kaum fl\u00e4chendeckend durchsetzen, wodurch nicht nur die Reputation des Gesetzgebers, Gesetze auch durchzusetzen, erheblich besch\u00e4digt w\u00fcrde, sondern auch moralisch vorbildlich agierende Athleten gegen\u00fcber Sportlern, die kreativ nach Umgehungen des Verbotes suchen, systematisch benachteiligt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>(Eine verk\u00fcrzte Version dieses Beitrags erschien am 20. September 2013 in \u201eNeues Deutschland\u201c)<\/p>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> \u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0 Vertritt man eine paternalistischen Weltsicht, dann w\u00e4re das Argument Gesundheitssch\u00e4digung anders zu beurteilen. Eine Selbstsch\u00e4digung der Athleten, aber auch anderer B\u00fcrger m\u00fc\u00dfte hier unterbunden werden. D. h., hier w\u00e4re ein Verbot aller (!) Ma\u00dfnahmen angezeigt, die die Gesundheit beeintr\u00e4chtigen. Im Fall des Sports w\u00e4ren dann auch intensive Trainingsmethoden, manche Sportarten (z. B. Boxen) und sicherlich der gesamte Leistungssport zu verbieten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der neue Doping-Bericht \u00fcber die Verwicklung bundesdeutscher Institutionen in die Erforschung von Dopingmitteln, der Fall Armstrong, die Forderungen einiger Parteien usw. zeigen, da\u00df das Thema &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":37499,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[377,1280],"class_list":["post-13400","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sportliches","tag-doping","tag-dopingverbot"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der neue Doping-Bericht \u00fcber die Verwicklung bundesdeutscher Institutionen in die Erforschung von Dopingmitteln, der Fall Armstrong, die Forderungen einiger Parteien usw. zeigen, da\u00df das Thema &hellip; \u201eSollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-10-03T05:50:18+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-08-16T11:15:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"886\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"591\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Frank Daumann\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Frank Daumann\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\"},\"author\":{\"name\":\"Frank Daumann\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/048a8948abcb03ac85c5aebeac85fbcc\"},\"headline\":\"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?\",\"datePublished\":\"2013-10-03T05:50:18+00:00\",\"dateModified\":\"2024-08-16T11:15:21+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\"},\"wordCount\":1616,\"commentCount\":1,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png\",\"keywords\":[\"Doping\",\"Dopingverbot\"],\"articleSection\":[\"Sportliches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\",\"name\":\"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png\",\"datePublished\":\"2013-10-03T05:50:18+00:00\",\"dateModified\":\"2024-08-16T11:15:21+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/048a8948abcb03ac85c5aebeac85fbcc\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png\",\"width\":886,\"height\":591},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/048a8948abcb03ac85c5aebeac85fbcc\",\"name\":\"Frank Daumann\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frank_daumann1.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frank_daumann1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frank_daumann1.jpg\",\"caption\":\"Frank Daumann\"},\"description\":\"Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=32\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden? - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden? - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Der neue Doping-Bericht \u00fcber die Verwicklung bundesdeutscher Institutionen in die Erforschung von Dopingmitteln, der Fall Armstrong, die Forderungen einiger Parteien usw. zeigen, da\u00df das Thema &hellip; \u201eSollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2013-10-03T05:50:18+00:00","article_modified_time":"2024-08-16T11:15:21+00:00","og_image":[{"width":886,"height":591,"url":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png","type":"image\/png"}],"author":"Frank Daumann","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Frank Daumann","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400"},"author":{"name":"Frank Daumann","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/048a8948abcb03ac85c5aebeac85fbcc"},"headline":"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?","datePublished":"2013-10-03T05:50:18+00:00","dateModified":"2024-08-16T11:15:21+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400"},"wordCount":1616,"commentCount":1,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png","keywords":["Doping","Dopingverbot"],"articleSection":["Sportliches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400","name":"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png","datePublished":"2013-10-03T05:50:18+00:00","dateModified":"2024-08-16T11:15:21+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/048a8948abcb03ac85c5aebeac85fbcc"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#primaryimage","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/doping1.png","width":886,"height":591},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13400#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Sollte Doping im Leistungssport freigegeben werden?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/048a8948abcb03ac85c5aebeac85fbcc","name":"Frank Daumann","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frank_daumann1.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frank_daumann1.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/frank_daumann1.jpg","caption":"Frank Daumann"},"description":"Friedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=32"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/32"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13400"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13400\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13401,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13400\/revisions\/13401"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/37499"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}