{"id":13442,"date":"2013-10-13T00:01:04","date_gmt":"2013-10-12T23:01:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13442"},"modified":"2013-10-12T16:21:00","modified_gmt":"2013-10-12T15:21:00","slug":"chefvolkswirtschweizer-franken-euro-was-ist-der-faire-wechselkurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13442","title":{"rendered":"<small>Chefvolkswirt<\/small><br>Schweizer Franken &#8211; Euro: Was ist der &#8222;faire&#8220; Wechselkurs?"},"content":{"rendered":"<p>Die Schweizerische Nationalbank hat im Zuge der starken Aufwertung des Frankens 2011 eine Wechselkursuntergrenze von 1,20 zum Euro festgesetzt. Alternative Sch\u00e4tzverfahren zur Ermittlung der Kaufkraftparit\u00e4t kommen zum Schluss, dass der \u201efaire\u201c Wechselkurs irgendwo zwischen 1,30 und 1,80 Franken zum Euro zu liegen scheint. Damit ist der Franken bei einem Kurs von rund 1,20 gegen\u00fcber dem Euro klar \u00fcberbewertet. Die Wechselkursuntergrenze stellt entsprechend kein W\u00e4hrungsdumping dar.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1. Einleitung<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage, ob eine W\u00e4hrung unter- oder \u00fcberbewertet ist, besch\u00e4ftigt \u00d6konomen seit langem. Die gr\u00f6\u00dfte praktische Relevanz hat die Frage vor allem in den Monaten und Quartalen bevor eine W\u00e4hrung an eine andere W\u00e4hrung fixiert oder ein Beitritt zu einer W\u00e4hrungsunion vollzogen wird. In j\u00fcngerer Zeit hat vor allem das Austauschverh\u00e4ltnis zwischen dem US-Dollar und dem chinesischen Renminbi f\u00fcr Diskussionsstoff gesorgt. Aufgrund der Analysen, die auf eine starke Unterbewertung der chinesischen W\u00e4hrung hindeuteten, tauchte der Vorwurf auf, dass China ein W\u00e4hrungsmanipulator sei (vgl. u.a. Subramanian, 2010). Aufgrund der stark expansiven Geldpolitik etlicher Industriel\u00e4nder wird in j\u00fcngster Zeit von einem Abwertungswettlauf gesprochen, der in einen W\u00e4hrungskrieg zu m\u00fcnden droht. Auch die Schweiz steht im Fokus. Als Folge der Unsicherheit im Euro-Raum wertete sich der Schweizer Franken im Jahr 2011 dramatisch auf, bis er im Sommer beinahe Parit\u00e4t zum Euro erreichte. Die Schweizerische Nationalbank hatte zu diesem Zeitpunkt das klassische geldpolitische Arsenal (Zinssenkungen, Liquidit\u00e4tserh\u00f6hung) allerdings schon weitgehend ausgesch\u00f6pft. Die Aufwertung vollzog sich innerhalb so kurzer Zeit, dass sie die Anpassungsm\u00f6glichkeiten der Industrie bei weitem \u00fcberstieg und auch die Preisstabilit\u00e4t bedrohte. Schlie\u00dflich reagierte die Nationalbank und fixierte eine Wechselkursuntergrenze von 1,20 Franken pro Euro. Kommentare im Ausland, welche die Schweiz als W\u00e4hrungsmanipulator brandmarkten, lie\u00dfen nicht lange auf sich warten. Ist dieser Vorwurf berechtigt? Der folgende Beitrag geht der Frage nach, welcher Wechselkurs Franken-Euro als \u201efair\u201c gilt und zeigt auf, warum der Franken nach wie vor als \u00fcberbewertet bezeichnet werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>2. Alternativen zur Bestimmung der Kaufkraftparit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Lange Zeit war das Konzept der Kaufkraftparit\u00e4t in gro\u00dfen Teilen der Bev\u00f6lkerung unbekannt, obwohl im Alltag viele \u00f6konomischen Entscheidungen \u2013 beispielsweise die Wahl des Ferienortes oder der Kauf eines Produktes von den internationalen Preisrelationen stark beeinflusst werden. Erstmals machte der Economist durch die Ver\u00f6ffentlichung des Big Mac-Index im Jahre 1986 das Konzept der Kaufkraftparit\u00e4t einer breiteren Bev\u00f6lkerungsschicht bekannt. Der Index misst, wie teuer ein Big Mac die Endkonsumenten in verschiedenen L\u00e4ndern zu stehen kommt. Aus dem Preis f\u00fcr einen Big Mac errechnet sich der implizite Wechselkurs, bei dem der Burger in einem Land zu einem anderen Referenzland gleich teuer w\u00e4re. Dieser implizierte Wechselkurs stellt somit eine Sch\u00e4tzung f\u00fcr die Kaufkraftparit\u00e4t dar (ein \u00dcberblick findet sich in Pakko\/Pollard, 2003). Diese simple Version der Kaufkraftparit\u00e4t hat den entscheidenden Vorteil, dass sie einfach verst\u00e4ndlich und durch die Wahl des Produktes auch illustrativ ist. Trotz dieser Vorz\u00fcge weist diese Burgernomics starke Limitationen auf, welche verschiedentlich auch in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert wurden. Es lohnt sich, kurz auf diese Vorbehalte einzugehen , weil sie prinzipiell auch bei komplizierteren Konzepten zur Ermittlung der Kaufkraftparit\u00e4t auftauchen.<\/p>\n<p>Ein erster Grund, wieso der Big Mac-Preis ein unzureichendes Mittel zur Bestimmung der Kaufkraftparit\u00e4t darstellt, besteht in den Handelsbarrieren, die den Import und Export der einzelnen Zutaten erschweren. So variieren die Transportkosten selbst bei einem quasi homogenen Gut wie einem Burger erheblich zwischen den L\u00e4ndern. Zudem erschweren Handelsrestriktionen, Z\u00f6lle und nicht-tarif\u00e4re Handelshemmnisse den Austausch von Agrarg\u00fctern besonders stark. So betragen die durchschnittlichen Importz\u00f6lle f\u00fcr Agrarprodukte in der Schweiz 43,5 Prozent und in der EU 13,9 Prozent (vgl. WTO ITC UNCTAD, 2012). Bei Rindfleisch sind die Differenzen noch gr\u00f6\u00dfer. Neben den Zolls\u00e4tzen variieren auch die Steuers\u00e4tze zwischen den L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Ein zweiter Grund f\u00fcr wesentliche Abweichungen von der Kaufkraftparit\u00e4t besteht darin, dass ein gro\u00dfer Teil der Wertsch\u00f6pfung nicht gehandelt werden kann. Die Servicedienstleistung wird vor Ort erbracht und kann nicht durch Importe substituiert werden. Standortgebundene Kosten wie Mieten oder lokale Dienstleistungen wie Reparaturen erh\u00f6hen die Preisunterschiede zus\u00e4tzlich. Balassa (1964) und Samuelson (1964) haben zudem auf einen wichtigen Begleitumstand hingewiesen: Die Exportsektoren verschiedener L\u00e4nder sind unterschiedlich produktiv. In einem Land mit einem hoch produktiven Exportsektor werden auch hohe L\u00f6hne bezahlt. Nun wollen die Personen, welche im Exportsektor besch\u00e4ftigt sind, auch nicht-handelbare G\u00fcter und Dienstleistungen konsumieren. Damit sich gen\u00fcgend Personen finden, diese zu produzieren und anzubieten, steigen in einem solchen Land die L\u00f6hne im Binnensektor entsprechend. Bezogen auf den Big Mac bedeutet dies, dass in Restaurants \u2013 auch wenn keine Minimall\u00f6hne es vorschreiben &#8211; die Sal\u00e4re der Angestellten in einem Land mit einem produktiven Exportsektor hoch sind, was die Produktion entsprechend verteuert. Die Sch\u00e4tzungen von Eurostat-OECD illustrieren diesen Zusammenhang eindr\u00fccklich. Abb. 1 zeigt, dass das Preisniveau mit zunehmender Wirtschaftsleistung (Pro-Kopf der Bev\u00f6lkerung) ansteigt. Ein Ausrei\u00dfer stellt Luxemburg dar, welches aufgrund seiner Kleinheit und der vollst\u00e4ndigen Integration in den EU-Binnenmarkt nur ein leicht h\u00f6heres Preisniveau als seine Nachbarl\u00e4nder aufweist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/minz.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Preisniveau vs. BIP pro Kopf\" alt=\"Preisniveau vs. BIP pro Kopf\" src=\"\/wordpress\/bilder\/minz.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Ein dritter Grund erschwert den Preisvergleich: Je nach Land wird ein Big Mac als preiswerter Fastfood oder als Lifestyle-Produkt wahrgenommen. Mit anderen Worten ist das Gut, selbst wenn es mit identischen Zutaten und auf eine identische Weise zubereitet w\u00e4re, nicht homogen.<\/p>\n<p>Viele der genannten Gr\u00fcnde f\u00fcr Abweichungen von der Kaufkraftparit\u00e4t sorgen daf\u00fcr, dass die Preisdifferenzen zwischen den L\u00e4ndern permanent sein k\u00f6nnen. Der Big-Mac-Index liefert also eine beschr\u00e4nkte Aussage dar\u00fcber, ob der Franken-Euro-Kurs der Kaufkraftparit\u00e4t entspricht oder nicht. Gem\u00e4\u00df Big Mac-Index w\u00e4re der Franken bei einem Kurs von 1,21 gegen\u00fcber dem Euro um fast 50 Prozent \u00fcberbewertet.<\/p>\n<p>Doch auch Kaufkraftparit\u00e4ts-Berechnungen, die mit einer gro\u00dfen Zahl von Produkten und Dienstleistungen operieren, k\u00f6nnen die Messproblematik nicht l\u00f6sen. Die oben genannten drei Gr\u00fcnde (Handelsbarrieren, nicht-handelbare G\u00fcter und Repr\u00e4sentativit\u00e4t) erschweren eine exakte Ermittlung erheblich. Tab. 1 informiert \u00fcber die aktuellen Sch\u00e4tzwerte der Kaufkraftparit\u00e4t. Eurostat-OECD gehen davon aus, dass das Preisniveau in der Schweiz fast 50 Prozent h\u00f6her liegt als im Durchschnitt der EU-15. Die Kaufkraftparit\u00e4t wird entsprechend \u2013 \u00e4hnlich der groben Sch\u00e4tzung des Big Mac-Index &#8211; mit 1,80 angegeben, was einer \u00dcberbewertung des Frankens gegen\u00fcber dem Euro von rund 50 Prozent entspricht.<\/p>\n<p>Offensichtlich h\u00e4ngt die ausgewiesene \u00dcberbewertung des Frankens mit dem hohen Schweizer Preisniveau zusammen. Der Economist gibt aus diesem Grund die \u00dcberbewertung einer W\u00e4hrung auch alternativ in einer Variante an, welche den Big Mac-Preis um das allgemeine Preisniveau korrigiert. Dieser adjustierte Index errechnet sich durch eine einfache Trendsch\u00e4tzung, wobei der Burgerpreis durch das BIP-pro-Kopf der Bev\u00f6lkerung erkl\u00e4rt wird. Wenn der Big-Mac-Preis in einem Land h\u00f6her (tiefer) liegt als der so gesch\u00e4tzte Preis, dann ist dies ein Hinweis daf\u00fcr, dass die W\u00e4hrung \u00fcber-(unter-)bewertet ist. Dieselbe Vorgehensweise kann mit Hilfe der Daten in Abb. 1 vorgenommen werden: Die gesch\u00e4tzte \u00dcberbewertung des Frankens betr\u00e4gt im Falle des Big Mac-Index preisniveaukorrigiert 2,2 Prozent, im Falle der Eurostat-OECD-Daten 10,2 Prozent. Diese Resultate zeigen, dass die gesch\u00e4tzte \u00dcberbewertung stark davon abh\u00e4ngt, welche L\u00e4nder in die Sch\u00e4tzgleichung einflie\u00dfen. So sind im Sample des Big-Mac-Index 57 L\u00e4nder enthalten, bei Eurostat-OECD sind es lediglich 30. Mit anderen Worten: Preisniveaus und Pro-Kopf-Einkommen aus Drittstaaten sind f\u00fcr die Kaufkraftparit\u00e4tssch\u00e4tzung zwischen der Eurozone und der Schweiz mitbestimmend.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Hinweis<\/strong><\/p>\n<p>Den vollst\u00e4ndigen Artikel finden Sie in der Septemberausgabe der WiSt (<a href=\"http:\/\/rsw.beck.de\/CMS\/?toc=WiSt.70\">Heft 9, 2013<\/a>).<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizerische Nationalbank hat im Zuge der starken Aufwertung des Frankens 2011 eine Wechselkursuntergrenze von 1,20 zum Euro festgesetzt. 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