{"id":13703,"date":"2013-11-07T00:01:11","date_gmt":"2013-11-06T23:01:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13703"},"modified":"2013-11-10T08:50:22","modified_gmt":"2013-11-10T07:50:22","slug":"der-euro-beguenstigt-den-deutschen-aussenhandel-in-der-waehrungsunion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13703","title":{"rendered":"Der Euro beg\u00fcnstigt den deutschen Au\u00dfenhandel in der W\u00e4hrungsunion"},"content":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngste Kritik der US-Regierung und des Internationalen W\u00e4hrungsfonds an den Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen Deutschlands hat diesen Tatbestand erneut in den Mittelpunkt des \u00f6ffentlichen Interesses ger\u00fcckt. Dabei wird einmal mehr \u00fcbersehen, dass gerade die Einf\u00fchrung des Euros diese Entwicklung in der Eurozone zumindest beg\u00fcnstigt hat. Neben der traditionellen Exportst\u00e4rke Deutschlands aufgrund der Produktion innovativer Investitionsg\u00fcter hat der \u00dcbergang zu einer einheitlichen W\u00e4hrung im Jahre 1999 dazu gef\u00fchrt, dass die Preiswettbewerbsf\u00e4higkeit und die einkommensbedingten Exporte (weiter) gestiegen sind. Niedrige Realzinsen in den heutigen Krisenl\u00e4ndern lie\u00dfen n\u00e4mlich dort in den Jahren bis zur Finanzkrise die Inflation und das Wirtschaftswachstum \u00fcber das deutsche Niveau hinaus steigen, was den deutschen Au\u00dfenhandel zweifelsfrei beg\u00fcnstigte. Der Vorwurf, Deutschland habe mit seiner Exportst\u00e4rke die Euro-Krise (mit) verursacht, stellt daher vor diesem Hintergrund die kausalen Beziehungen eindeutig auf den Kopf.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die positiven Wirkungen der Euro-Einf\u00fchrung auf den deutschen Au\u00dfenhandel innerhalb der W\u00e4hrungsunion werden aber von deutscher Seite durchaus \u201egesch\u00e4tzt\u201c. So h\u00f6rt man \u2013 insbesondere auch im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise \u2013 immer wieder Stimmen aus der deutschen Wirtschaft und auch aus der Politik, die sich f\u00fcr einen Erhalt der Eurozone (in der jetzigen Form) aussprechen. Diese Aussagen sind auch keineswegs neu, sondern waren bereits im Vorfeld des Eintritts in die dritte Stufe der W\u00e4hrungsunion im Jahre 1999 (mit) ein Argument daf\u00fcr, selbst solche L\u00e4nder in die W\u00e4hrungsunion aufzunehmen, die nicht alle Konvergenzkriterien erf\u00fcllten. Damals lautete das typische Argument, L\u00e4nder wie zum Beispiel Italien sollten auf jeden Fall von Beginn an Mitglieder der Eurozone werden, damit sie k\u00fcnftig keine Abwertungen ihrer W\u00e4hrungen mehr vornehmen k\u00f6nnten, die einen (Preis-)Wettbewerbsnachteil der deutschen Wirtschaft zur Folge h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Diese Argumente sind allerdings in starkem Ma\u00dfe interessengeleitet. Den Ausgangspunkt der \u00dcberlegungen darf n\u00e4mlich nicht die Abwertung selbst bilden, sondern deren Ursache, die \u2013 vor dem Hintergrund der Kaufkraftparit\u00e4t (KKP) \u2013 l\u00e4ngerfristig in der Regel in unterschiedlich hohen Inflationsraten zu sehen ist. So waren zum Beispiel w\u00e4hrend des Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungssystems (EWS) in den Jahren von 1987 bis zur Krise im Jahr 1992 die kumulierten Inflationsraten zwischen Italien und Deutschland um fast 20 Prozentpunkte zugunsten Deutschlands auseinandergelaufen. Diese Entwicklung f\u00fchrte dazu, dass die internationale (Preis-)Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Anbieter gegen\u00fcber Italien deutlich anstieg, was sich nicht zuletzt in deutschen Handelsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen und italienischen Handelsbilanzdefiziten niederschlug. Die Ursache f\u00fcr die h\u00f6heren Inflationsraten lag dabei zu einem erheblichen Teil in der unmittelbaren Finanzierung staatlicher Defizite durch die italienische Zentralbank. Die Handelsbilanzdefizite Italiens f\u00fchrten wiederum \u2013 aufgrund nicht ausreichender privater Kapitalzufl\u00fcsse \u2013 zu Interventionsverpflichtungen der italienischen Zentralbank, in deren Rahmen DM verkauft werden mussten. Da dies zu einem immer weiter sinkenden Devisenbestand Italiens f\u00fchrte, entschloss man sich im Sommer 1992 zum Austritt aus dem EWS und zu einer Freigabe des Wechselkurses. In dessen Folge kam es zu einer Abwertung der italienischen Lira, die weitgehend der aufgelaufenen Inflationsdifferenz entsprach.<\/p>\n<p>Betrachtet man nun eine solche Abwertung isoliert, f\u00fchrt(e) sie in der Tat zu einer Reduktion der preislichen Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Unternehmen in Italien und zu einem R\u00fcckgang der Exporte. Ber\u00fccksichtigt man hingegen auch die stetig steigende Inflationsdifferenz zugunsten Deutschlands im Vorfeld der Abwertung, dann wird deutlich, dass die Abwertung der Lira nur einen zuvor entstandenen Wettbewerbsnachteil italienischer Anbieter wieder ausgleicht. Die h\u00f6heren Inflationsraten in Italien wirkten n\u00e4mlich in Deutschland wie eine Exportsubvention, auf die man weder einzelwirtschaftlich noch gesamtwirtschaftlich \u2013 wo sie wie ein Konjunkturprogramm wirkt \u2013 gerne verzichtete.<\/p>\n<p>Nicht anders wirken auch die zur\u00fcckliegenden Entwicklungen in der Eurozone. Abbildung 1 zeigt die kumulierten Inflationsdifferenzen zwischen Deutschland und einigen ausgew\u00e4hlten Mitgliedsl\u00e4ndern. Hieran erkennt man, dass sich die grunds\u00e4tzliche Entwicklung \u2013 insbesondere gegen\u00fcber den europ\u00e4ischen Krisenl\u00e4ndern \u2013 im Vergleich zu den 1980er und 1990er Jahren kaum ver\u00e4ndert hat. Der gravierende Unterschied liegt allerdings darin, dass nun der Wechselkurs als \u201eVentil\u201c zum Ausgleich dieser unterschiedlichen Entwicklungen nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht. Aus der Sicht des \u00dcberschusslandes Deutschland bedeutet dies, dass die \u201eExportsubvention\u201c nur durch nationale Stabilit\u00e4tsanstrengungen (interne Abwertung) der Defizitl\u00e4nder beschnitten werden kann, was aber \u2013 wenn es denn \u00fcberhaupt gelingt \u2013 viel l\u00e4ngere Zeit in Anspruch nehmen wird als die Korrektur durch eine nominale Abwertung des Wechselkurses. Abbildung 1 veranschaulicht, dass es in Griechenland erste bescheidene Erfolge gibt. Der (Preis-)Wettbewerbsnachteil ist aber immer noch beachtlich, so dass in Zukunft weitere Stabilit\u00e4tserfolge notwendig sein werden. Eine deutlich st\u00e4rkere interne Abwertung ist hingegen in Irland erreicht worden. Die Umkehr hat in diesem Falle aber nicht erst mit dem Ausbruch der Staatsschuldenkrise und der damit verbundenen Sparpolitik begonnen, sondern bereits im Jahre 2008. In den anderen Krisenl\u00e4ndern ist es bestenfalls zu einer Stabilisierung der aktuellen (Wettbewerbs-)Situation gekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/smeets32.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Inflationsdifferenzen\" alt=\"Inflationsdifferenzen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/smeets32.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Im Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungssystem hat die Abgabe von Devisenreserven in den Defizitl\u00e4ndern und der entsprechende Devisenzufluss in den \u00dcberschussl\u00e4ndern (insbesondere Deutschland) zugleich eine Finanzierung der Handelsbilanzdefizite aus \u00f6ffentlichen Mitteln (Devisenreserven) bedeutet. Dieses System hatte ferner zur Folge, dass die Finanzierung von Defiziten an die Existenz von Devisenreserven (bzw. begrenzter Devisenkredite) gekn\u00fcpft war. Standen keine Finanzierungsmittel mehr zur Verf\u00fcgung, mussten Defizitl\u00e4nder die Tragf\u00e4higkeit durch den \u00dcbergang zu flexiblen Wechselkursen und die damit ausgel\u00f6sten Anreize auf Warenstr\u00f6me sowie private Finanzierungsmittel gew\u00e4hrleisten. In der Eurozone ist eine solche Finanzierungsbegrenzung allerdings nicht vorgesehen. Dem Zu- bzw. Abfluss von Devisenreserven im EWS entsprechen die Targetforderungen bzw. \u2013verbindlichkeiten in der Eurozone. Im Gegensatz zum Devisenabfluss unterliegen die Targetverbindlichkeiten jedoch keiner Begrenzung. Dadurch wird aber auch eine automatische Begrenzung der Handelsbilanzungleichgewichte ausgeschlossen. Auf der anderen Seite besteht seitens der \u00dcberschussl\u00e4nder auch keine M\u00f6glichkeit, die ausstehenden Forderungen (bei der EZB) einzufordern.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund ergibt es auch wenig Sinn, von Seiten der EU im Rahmen der \u00dcberwachung makro\u00f6konomischer Ungleichgewichte auf die Handelsbilanzungleichgewichte zu schauen, wenn man auf der anderen Seite bereitwillig immer weiter entsprechende <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=8912\">Defizite von offizieller Seite finanziert<\/a>. Zieht man wiederum die Parallele zum EWS, dann hofft man vielleicht darauf, dass \u00fcber die expansiven Nachfrageeffekte in den \u00dcberschussl\u00e4ndern deren Inflationsraten (st\u00e4rker) steigen und so (l\u00e4ngerfristig) die preislichen Wettbewerbsnachteile in der Eurozone ausgeglichen werden. Dies w\u00fcrde aber auch dazu f\u00fchren, dass sich die internationale (Preis-)Wettbewerbsf\u00e4higkeit der (jetzigen) \u00dcberschussl\u00e4nder gegen\u00fcber allen Drittl\u00e4ndern verschlechtert und damit die allgemeine Wettbewerbsf\u00e4higkeit der gesamten Eurozone immer weiter sinkt. Eine solche Entwicklung w\u00e4re aber keineswegs f\u00f6rderlich f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Finanzierungspolitik im Rahmen der Staatsschuldenkrise.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngste Kritik der US-Regierung und des Internationalen W\u00e4hrungsfonds an den Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen Deutschlands hat diesen Tatbestand erneut in den Mittelpunkt des \u00f6ffentlichen Interesses ger\u00fcckt. Dabei &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13703\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDer Euro beg\u00fcnstigt den deutschen Au\u00dfenhandel in der W\u00e4hrungsunion\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":89,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,1,8,12,434],"tags":[661,141,222],"class_list":["post-13703","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-allgmeines","category-europaisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-europaische-wahrungsunion","tag-inflation","tag-wettbewerbsfaehigkeit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Euro beg\u00fcnstigt den deutschen Au\u00dfenhandel in der W\u00e4hrungsunion - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13703\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Euro beg\u00fcnstigt den deutschen Au\u00dfenhandel in der W\u00e4hrungsunion - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die j\u00fcngste Kritik der US-Regierung und des Internationalen W\u00e4hrungsfonds an den Leistungsbilanz\u00fcbersch\u00fcssen Deutschlands hat diesen Tatbestand erneut in den Mittelpunkt des \u00f6ffentlichen Interesses ger\u00fcckt. 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