{"id":13733,"date":"2013-11-09T00:01:32","date_gmt":"2013-11-08T23:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13733"},"modified":"2013-11-08T15:52:24","modified_gmt":"2013-11-08T14:52:24","slug":"geldpolitische-rettungsaktionen-treiben-wandernde-blasen-wandernde-blasen-treiben-geldpolitische-rettungsaktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13733","title":{"rendered":"Geldpolitische Rettungsaktionen treiben wandernde Blasen &#8211; wandernde Blasen treiben geldpolitische Rettungsaktionen"},"content":{"rendered":"<p>Die gro\u00dfen Zentralbanken haben sich vom anvisierten Ausstieg aus der au\u00dfergew\u00f6hnlichen geldpolitischen Expansion wieder distanziert. Die Bank Japan, die seit 1999 den Leitzins bei Null h\u00e4lt, hat im Zuge der Abenomics ihre geldpolitische Unabh\u00e4ngigkeit endg\u00fcltig bei der Regierung abgegeben. Die Federal Reserve hat ihre vorsichtigen Versuche, das Geldventil zuzudrehen, zun\u00e4chst eingestellt. In Europa gilt Mario Draghis Bazooka-Ansatz der angek\u00fcndigten unbegrenzten Flutung der Finanzm\u00e4rkte mit billiger Liquidit\u00e4t.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/schnablz1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Globaler Zinstrend\" alt=\"Globaler Zinstrend\" src=\"\/wordpress\/bilder\/schnablz1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die Zentralbanken profilieren sich als Retter in der Not, wo die klammen Regierungen l\u00e4ngst aufgegeben haben. Als Feigenblatt f\u00fcr das Aufblasen der Zentralbankbilanzen dient die historisch niedrige Inflation, die mit der Verstetigung der Krise nachhaltig unter Kontrolle scheint. Doch zeigt der Blick zur\u00fcck auf die j\u00fcngste Geschichte von Boom-und-Krisen-Phasen, dass der verengte Blick hinsichtlich der Auswirkungen expansiver Geldpolitik auf Konsumentenpreise die Nebeneffekte auf den Finanzm\u00e4rkten negiert. Denn seit Mitte der 1980er Jahre ist auf der Grundlage eines stetig sinkenden Zinsniveaus in den Industriestaaten (Abbildung 1) eine Welle von wandernden Blasen zu beobachten, die mit einschneidenden Verwerfungen in der Weltwirtschaft verbunden ist. Seitdem die Leitzinsen in allen gro\u00dfen Industriel\u00e4nder den Nullpunkt erreicht haben, werden die wandernden Blasen durch au\u00dfergew\u00f6hnliche geldpolitische Ma\u00dfnahmen, d.h. das Aufblasen der Zentralbankbilanzen getragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/schnablz2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Wandernde Blasen\" alt=\"Wandernde Blasen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/schnablz2.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Die Welle beginnt 1985 mit dem Plaza-Abkommen. In der ersten H\u00e4lfte der 1980er Jahre hatte sich zwischen Japan und den USA ein Leistungsbilanzungleichgewicht aufgebaut, das auf Dr\u00e4ngen der USA durch die Aufwertung des japanischen Yen reduziert werden sollte. Die offiziell angek\u00fcndigte Yen-Aufwertung l\u00f6ste spekulative Kapitalzufl\u00fcsse nach Japan aus, die durch eine unkontrollierte Yen-Aufwertung das exportabh\u00e4ngige Japan in die Krise st\u00fcrzten. Die Bank of Japan senkte die Zinsen stark, um den Aufwertungsdruck zu stoppen. Die Flutung der japanischen Finanzm\u00e4rkte mit billigem Geld stabilisierte nicht nur die Konjunktur, sondern befeuerte auch einen beispiellosen Boom in den Aktien- und Immobilienm\u00e4rkten. In Abbildung 2 zeigt die schwarze Linie den Boom auf den japanischen Aktienm\u00e4rkten, wo der Nikkei 225 von 15.000 Punkten Anfang 1985 auf 39.000 Punkte im Dezember 1989 stieg. Auf dem Gipfel der Blase erreichte der japanische Kaiserpalast einen h\u00f6heren Buchwert als ganz Kalifornien.<\/p>\n<p>Auf das Platzen der japanischen Blase folgten erst z\u00f6gerliche, dann entschlossene Zinssenkungen der Bank von Japan. Nachdem die Nullzinsgrenze erreicht war, entstanden unkonventionelle geldpolitische Ma\u00dfnahmen, die aber nicht das stagnierende Wachstum wiederbelebten. Stattdessen wurde in Japan billiges Geld aufgenommen, das \u2013 als sogenannte Carry Trades \u2013 in einigen s\u00fcdostasiatischen Staaten (Indonesien, Malaysia, Philippinen, S\u00fcdkorea, Thailand) ein Wirtschaftswunder n\u00e4hrte. In Abbildung 2 markiert die blaue Linie repr\u00e4sentativ f\u00fcr den Boom in S\u00fcdostasien. Staaten den steilen Preisanstieg im malayischen Aktienmarkt. Als im Jahr 1997 die Tiger-Blase platzte und die Region in die Asienkrise rutschte, kam das Problem fauler Kredite nach Japan zur\u00fcck: Im Verlauf der japanischen Finanzkrise l\u00f6sten sich Giganten wie das Wertpapierhaus Yamaichi oder die Hokkaido Takushoku Bank in Luft auf.<\/p>\n<p>Die Asienkrise markiert einen der ersten Eins\u00e4tze der Federal Reserve Bank als internationaler Finanzmarktfeuerwehr. Die deutlichen Zinssenkungen des \u201eMagiers\u201c Alan Greenspan und die Flucht des Kapitals aus den aufstrebenden Volkswirtschaften in die sicheren H\u00e4fen der gro\u00dfen Industriel\u00e4nder beg\u00fcnstigte nun Spekulation auf den Neuen M\u00e4rkten, wo f\u00fcr virtuelle Phantasien die Preise nach oben schossen. In Abbildung 2 zeigt die rote Linie repr\u00e4sentativ f\u00fcr alle neuen M\u00e4rkte in den Industriel\u00e4ndern den steilen Anstieg des NASDAQ. Das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2001 markiert Greenspans \u00dcbergang zu einer historisch lockeren Geldpolitik, der auch die Europ\u00e4ische Zentralbank folgte. Die Konsequenzen sind bekannt: Die US Hypothekenmarkt-Blase tat sich auf. In Teilen Europas kam es zu \u00dcbertreibungen in Finanz- und Immobilienm\u00e4rkten sowie bei Staatsausgaben und Konsum. Rohstoff- und Lebensmittelpreise stiegen an. In Abbildung 2 zeigt die gr\u00fcne Linie repr\u00e4sentativ den Nareit als Preisindikator f\u00fcr die US-amerikanischen Immobilienmarkt, die gelbe Linie die \u00d6lpreise. Ebenso k\u00f6nnten spanische Immobilien oder irische Aktienm\u00e4rkte gelistet werden.<\/p>\n<p>Seit 2007 werden die US-Hypothekenmarktkrise und die europ\u00e4ische Schuldenkrise mit aggressiven Zinsensenkungen gegen Null, unterschiedlichen Formen unkonventioneller Geldpolitik und der Verstetigung der geldpolitischen Rettungsaktionen bek\u00e4mpft. Sowohl am kurzen (Geldm\u00e4rkte) als auch am langen Ende der Zinsstrukturkurve (Staatsanleihen) haben seitdem nicht mehr die M\u00e4rkte, sondern Bernanke und Draghi das Sagen. Zwar sind spekulative Blasen auf den Finanzm\u00e4rkten per Definition immer erst ex post erkennbar, doch d\u00fcrfte sich auf dem R\u00fccken unbegrenzter, kostenloser Liquidit\u00e4t eine Tsunami spekulativer Blasen aufgebaut haben. Deren Volumen d\u00fcrfte wie das Volumen der Zentralbankbilanzen bisher beispiellos sein.<\/p>\n<p>Unter anderem scheinen bei Rohstoffen, Gold, Lebensmitteln oder deutschen Immobilien die Preise verzerrt. Der chinesische Exportsektor und die aufstrebenden Volkswirtschaften im Allgemeinen scheinen \u00fcberdimensioniert. Als \u201eMutter aller Blasen\u201c explodiert der Markt f\u00fcr Staatsanleihen, wo die Zentralbanken entschlossen die Renditen dr\u00fccken. Abbildung 2 zeigt repr\u00e4sentativ die Blase auf dem Markt f\u00fcr US-amerikanische Staatsanleihen, (dunkelblau gestrichelte Linie) dessen Preisniveau \u00fcber Renditen approximiert wird. Auch die Rohstoffm\u00e4rkte und Aktienpreise in S\u00fcdostasien haben wieder historisch hohe St\u00e4nde erreicht.<\/p>\n<p>Deshalb ist Demut bez\u00fcglich geldpolitischer Erfolge zur Stabilisierung der Finanzm\u00e4rkte angebracht. Zwar kann die Geldpolitik kurzfristig Finanzm\u00e4rkte beruhigen, doch ist \u2013 wie die Welle wandernder Blasen zeigt \u2013 die geldpolitische Therapie von heute die Ursache der Krise von Morgen. Die scheinbar unbegrenzte Flutung der Weltfinanzm\u00e4rkte mit kostenlosem Geld zerst\u00f6rt die Signal- und Allokationsfunktion des Zinses. Sie tr\u00e4gt \u2013 wie Japan als erstes Opfer der wandernden Blasen zeigt \u2013 zur schleichenden Verstaatlichung des Finanz- und Unternehmenssektors bei. Der Preis d\u00fcrfte f\u00fcr die meisten von uns in Form von steigender Einkommensungleichheit, langanhaltender Stagnation und schleichenden Wohlstandsverlusten sichtbar werden. Es d\u00fcrfte inzwischen eine Herkulesaufgabe sein, der Welle der wandernden Blasen entgegenzutreten.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gro\u00dfen Zentralbanken haben sich vom anvisierten Ausstieg aus der au\u00dfergew\u00f6hnlichen geldpolitischen Expansion wieder distanziert. 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