{"id":13810,"date":"2013-11-21T00:01:32","date_gmt":"2013-11-20T23:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810"},"modified":"2013-11-20T15:31:56","modified_gmt":"2013-11-20T14:31:56","slug":"gesundheitspolitik-am-scheideweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810","title":{"rendered":"Gesundheitspolitik am Scheideweg"},"content":{"rendered":"<p>Noch steht nichts fest und somit ist Zur\u00fcckhaltung angesagt. Doch die Vermutung liegt nahe, dass die derzeitigen Verhandlungen von CDU, SPD und CSU die Tragf\u00e4higkeit der deutschen Fiskalpolitik eher vermindern d\u00fcrften. Rente mit 63, M\u00fctterrente und Aufstockung der Renten f\u00fcr Geringverdiener konterkarieren die anstrengenden Rentenreformen der vergangenen Dekade. Wie teuer es wirklich wird, bleibt abzuwarten, jedoch wird langfristig eine Aussetzung der anvisierten Beitragssatzsenkung kaum ausreichen um diese Projekte zu stemmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Aus Sicht der nachhaltigen Finanzierung der deutschen Staatsfinanzen sind die Ger\u00fcchte aus der Koalitionsk\u00fcche also mit Sorge zu betrachten \u2013 noch mehr umtreiben muss den Tragf\u00e4higkeitsbeobachter allerdings die Tatsache, dass \u00fcber andere soziale Sicherungssysteme und deren nachhaltige Finanzierung scheinbar gar nicht gesprochen wird. Die Rede ist von der Gesundheitspolitik.<\/p>\n<p>War die vergangene Dekade der Agenda 2010 gepr\u00e4gt von erfolgreichen Reformen des Arbeitsmarktes und der Rentenpolitik, so erhoffte man sich eine \u00e4hnliche Kraftanstrengung in diesem Jahrzehnt bei Gesundheit und Pflege. Bisher jedoch Fehlanzeige und dies scheint sich fortzusetzen. Dabei geht es um viel mehr als um die Fragen der Dualit\u00e4t (B\u00fcrgerversicherung) und der Finanzierung (Kopfpauschale). Es geht vielmehr darum, wie wir die aufgrund der demografischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts notwendige Rationierung organisieren wollen \u2013 staatlich-korporativ oder marktwirtschaftlich-individualistisch.<\/p>\n<p>Derzeit befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung aufgrund der guten Konjunktur noch in einer relativ komfortablen Position. Dies wird sich jedoch in den kommenden Jahrzehnten \u2013 unabh\u00e4ngig von der konjunkturellen Entwicklung \u2013 \u00e4ndern. Die Einnahmen werden bei Beibehaltung lohnabh\u00e4ngiger Beitr\u00e4ge aufgrund des demographischen Wandels auf jeden Fall relativ zur\u00fcckgehen. Derzeit ist noch ein gro\u00dfer Teil der sogenannten Baby-Boomer-Kohorten in Lohn und Brot, doch selbst bei steigendem Renteneintrittsalter werden diese geburtenstarken Jahrg\u00e4nge immer weniger zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung beitragen. Selbst bei erheblicher Nettozuwanderung ist dieser Effekt auf der Einnahmenseite nicht auszugleichen. Zeitgleich wird es einen relativ starken Anstieg bei den Ausgaben geben. In welchem Ma\u00dfe ist unter Medizinern und Gesundheits\u00f6konomen freilich umstritten, h\u00e4ngt dies doch davon ab, wie gesund oder krank wir altern werden und wie erfolgreich (und damit ausgabensteigernd) die medizinische Forschung sein wird. Doch selbst im optimistischen Szenario einer gesunden Alterung und eines medizinischen Fortschritts, welcher Produkt- und Prozessinnovationen in der Balance h\u00e4lt, gilt, dass die geburtenstarken Kohorten altern (bzw. sterben) und damit mehr Leistungen in Anspruch nehmen werden. Was das f\u00fcr die Entwicklung des Beitragssatzes (oder alternativ des Zusatzbeitrages) hei\u00dfen k\u00f6nnte, illustriert die unten stehende Abbildung:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/hag1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"GKV\" alt=\"GKV\" src=\"\/wordpress\/bilder\/hag1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Damit es zu keinen Missverst\u00e4ndnissen kommt: Der Staat wird und muss im Gesundheitswesen immer eine gewichtige Rolle spielen \u2013 die Frage ist, ob hinsichtlich der oben skizzierten Entwicklungen diese Rolle noch ausgebaut oder etwas zur\u00fcckgefahren werden sollte. Dabei gibt es Pro- und Kontraargumente f\u00fcr beide Modelle und am Ende kann der \u00d6konom als Gesellschaftsingenieur nur die Konsequenzen skizzieren \u2013 die Entscheidung f\u00fcr die eine oder andere Richtung bleibt ein Werturteil des Souver\u00e4ns. Eine Entscheidungsfindung jedoch brauchen wir und hier ist klar an den Mut der politischen Klasse zu appellieren.<\/p>\n<p>Was w\u00e4ren nun aber die Konsequenzen des einen oder anderen Weges? Die staatlich-korporative Rationierung w\u00fcrde zu einer relativ egalit\u00e4ren Gesundheitsversorgung \u2013 eine Zwei-Klassen-Medizin per se \u2013 f\u00fchren. Die zweite Klasse sind dann 99 Prozent der Bev\u00f6lkerung, welche ihre medizinische Versorgung im Inland erhalten. Ein Prozent (mehr oder weniger) werden sich aufgrund ihres Reichtums im Ausland versorgen lassen. Wieso? Weil sie es sich leisten k\u00f6nnen. Und weil in einem staatlich bestimmten Leistungskatalog nicht alles medizinisch Machbare enthalten sein kann. Es wird ja eben um Rationierung gehen. Doch zweifellos ist dies eine gangbare, egalit\u00e4re M\u00f6glichkeit, denn meist kennen die 99 Prozent die restlichen ein Prozent kaum. Der Nachbar wird mit hoher Wahrscheinlichkeit den gleichen Gesundheitsschutz haben wie man selbst.<\/p>\n<p>Die Alternative hierzu ist die Rationierung durch den Markt, und diese geht dann \u00fcber Wettbewerb und Preise. \u00c4rzte und Krankenh\u00e4user w\u00fcrden zu Unternehmen, die mit der Gesundheit Geld verdienen wollen und sollen. Die Patienten w\u00e4ren dann entsprechend Kunden und bek\u00e4men f\u00fcr die Leistungen eine Rechnung, die sie selbst beglichen und deshalb gut kontrollierten, da sie nur einen gewissen Anteil erstattet bekommen w\u00fcrden. Hier soll sich jeder soviel des Gutes Gesundheit leisten wie er kann und m\u00f6chte. Am Ende g\u00e4be es keine Zwei-Klassen-Medizin, sondern eine 20-Klassen-Medizin. Dem Staat k\u00e4me dabei die Rolle zu, die 20. Klasse so zu definieren wie sie unserem reichen Land angemessen erscheint \u2013 jedoch mit gen\u00fcgend Abstand zu den anderen Klassen. Hier muss es nicht per se um lebenswichtige Medizin gehen, sondern der Abstand k\u00f6nnte durch einfache Module geschaffen werden. Warum soll das Recht auf freie Arztwahl nichts kosten bzw. von der Solidargemeinschaft bezahlt werden? Warum soll jeder Patient kostenlos selbst entscheiden, wie viele Facharztbesuche er konsumiert? Warum sollen Wartezeiten bei einfachen Behandlungen nicht kostenpflichtig verk\u00fcrzt werden k\u00f6nnen (das Pendant zum Speedy Boarding)? Aber es wird auch um harte medizinische Einschr\u00e4nkungen gehen. K\u00f6nnen wir Menschen mit geringerem Einkommen\/geringerer Zahlungsbereitschaft zumuten, ein Medikament mit gleicher Effektivit\u00e4t aber st\u00e4rkeren Nebenwirkungen (das jedoch g\u00fcnstiger ist) einzunehmen? Die Marktl\u00f6sung bejaht diese Frage.<\/p>\n<p>Die meisten \u00d6konomen d\u00fcrften Sympathien f\u00fcr die Marktl\u00f6sung haben, da sie m\u00f6glichweise Potentiale f\u00fcr Effizienzgewinne birgt und die Rationierung damit vielleicht kleiner gehalten werden kann. Aber es bleibt am Ende ein gesamtgesellschaftliches Werturteil, was eben schwerer wiegt: Die Akzeptanz, dass es Unterschiede beim Krankenversicherungsschutz\/der Gesundheitsversorgung geben kann, ich aber dies als Individuum unter der Beschr\u00e4nkung der Ressourcen selbst frei w\u00e4hlen darf. Oder aber die kollektive Abgabe dieser Verantwortung an den Staat, mit der Sicherheit, vielleicht nicht das Optimum in H\u00e4nden zu halten, jedoch damit nicht allein zu sein. Hoffentlich finden Politik und Gesellschaft m\u00f6glichst bald Mut f\u00fcr diese Debatte.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch steht nichts fest und somit ist Zur\u00fcckhaltung angesagt. Doch die Vermutung liegt nahe, dass die derzeitigen Verhandlungen von CDU, SPD und CSU die Tragf\u00e4higkeit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGesundheitspolitik am Scheideweg\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":105,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,10,1040,4],"tags":[646,1351,126,438],"class_list":["post-13810","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-fiskalisches","category-gesundheitliches","category-soziales","tag-beitragssatz","tag-gesundheitspolitik","tag-gkv","tag-rente"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Gesundheitspolitik am Scheideweg - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Gesundheitspolitik am Scheideweg - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Noch steht nichts fest und somit ist Zur\u00fcckhaltung angesagt. Doch die Vermutung liegt nahe, dass die derzeitigen Verhandlungen von CDU, SPD und CSU die Tragf\u00e4higkeit &hellip; \u201eGesundheitspolitik am Scheideweg\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-11-20T23:01:32+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Christian Hagist\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Christian Hagist\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\"},\"author\":{\"name\":\"Christian Hagist\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/651b7275cfdc82a2376e7cbf0aa44cd5\"},\"headline\":\"Gesundheitspolitik am Scheideweg\",\"datePublished\":\"2013-11-20T23:01:32+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\"},\"wordCount\":968,\"commentCount\":0,\"keywords\":[\"Beitragssatz\",\"Gesundheitspolitik\",\"GKV\",\"Rente\"],\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Fiskalisches\",\"Gesundheitliches\",\"Soziales\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\",\"name\":\"Gesundheitspolitik am Scheideweg - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-11-20T23:01:32+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/651b7275cfdc82a2376e7cbf0aa44cd5\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Gesundheitspolitik am Scheideweg\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/651b7275cfdc82a2376e7cbf0aa44cd5\",\"name\":\"Christian Hagist\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/Hagist.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/Hagist.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/Hagist.jpg\",\"caption\":\"Christian Hagist\"},\"description\":\"WHU\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=105\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Gesundheitspolitik am Scheideweg - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Gesundheitspolitik am Scheideweg - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Noch steht nichts fest und somit ist Zur\u00fcckhaltung angesagt. Doch die Vermutung liegt nahe, dass die derzeitigen Verhandlungen von CDU, SPD und CSU die Tragf\u00e4higkeit &hellip; \u201eGesundheitspolitik am Scheideweg\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2013-11-20T23:01:32+00:00","author":"Christian Hagist","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Christian Hagist","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810"},"author":{"name":"Christian Hagist","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/651b7275cfdc82a2376e7cbf0aa44cd5"},"headline":"Gesundheitspolitik am Scheideweg","datePublished":"2013-11-20T23:01:32+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810"},"wordCount":968,"commentCount":0,"keywords":["Beitragssatz","Gesundheitspolitik","GKV","Rente"],"articleSection":["Alle Kategorien","Fiskalisches","Gesundheitliches","Soziales"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810","name":"Gesundheitspolitik am Scheideweg - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2013-11-20T23:01:32+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/651b7275cfdc82a2376e7cbf0aa44cd5"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13810#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Gesundheitspolitik am Scheideweg"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/651b7275cfdc82a2376e7cbf0aa44cd5","name":"Christian Hagist","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/Hagist.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/Hagist.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/Hagist.jpg","caption":"Christian Hagist"},"description":"WHU","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=105"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/105"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13810"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13826,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13810\/revisions\/13826"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}