{"id":13887,"date":"2013-12-05T00:01:40","date_gmt":"2013-12-04T23:01:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887"},"modified":"2013-12-05T09:02:33","modified_gmt":"2013-12-05T08:02:33","slug":"muetterrente-zum-wohle-der-nicht-muetter-die-verzwickte-logik-eines-beitragspunkts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887","title":{"rendered":"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctter<br\/><small\/>Die verzwickte Logik eines Beitragspunkts<\/small>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der neue Arbeitgeberpr\u00e4sident Ingo Kramer bezifferte k\u00fcrzlich die Kosten der im Koalitionsvertrag verankerten M\u00fctterrente bis zum Jahre 2030 auf stolze 130 Mrd. \u20ac. Es soll hier nicht darum gehen, die genaue H\u00f6he dieser Zahl zu hinterfragen oder zu kommentieren. Aus \u00f6konomischer Sicht sagt diese Zahl allein ohnehin nichts. Denn es gibt so viele Dinge im Leben, die viel Geld kosten, und darunter gibt es solche, die ihr Geld wert sind und andere, die es nicht sind. Hinzu kommt, dass diese 130 Mrd. \u20ac haupts\u00e4chlich zwischen verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen umverteilt werden. Man k\u00f6nnte diese Summe also mit einer in Mode gekommenen Bemerkung versehen, welche lautet: Das Geld ist nicht weg, es haben nur andere.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber stimmt das? Diese Frage beinhaltet zwei Teilfragen, und dies ist die erste: Ist das Geld wirklich nicht weg? Nichts davon? Und die zweite Teilfrage ist: Haben am Ende nur andere das Geld? Zumindest jener Teil des Geldes, der \u00fcbrig ist, wenn doch ein Teil des Geldes weg sein sollte? Wenn wir unter dem Geld der M\u00fctterrente den damit f\u00fcr die jeweils betroffenen Bev\u00f6lkerungskreise verbundenen Wohlstand verstehen, dann lauten die Antworten auf die beiden Teilfragen so: Erstens wird ein Teil des Geldes am Ende weg sein, und zweitens werden den Rest des Geldes am Ende genau jene haben, die das Geld vorher auch schon hatten. Vor allem aber werden es die M\u00fctter nicht haben. Kurz: Wir werden das tr\u00fcgerische Gef\u00fchl haben, etwas mehr Gerechtigkeit f\u00fcr die M\u00fctter geschaffen zu haben, und wir werden das Ganze mit ein wenig weniger Wohlstand f\u00fcr alle bezahlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie ist das m\u00f6glich? Um das zu verstehen, reicht es nicht aus, ein paar Zahlen \u00fcber Geldsummen zu addieren, die den einen genommen und den anderen gegeben werden. Denn damit fangen die tr\u00fcgerischen Eindr\u00fccke schon an. Halten wir stattdessen kurz fest: Die M\u00fctterrente gew\u00e4hrt M\u00fcttern von Kindern, die vor 1992 geboren wurden, einen zus\u00e4tzlichen Entgeltpunkt f\u00fcr die Gesetzliche Rentenversicherung GRV. Das wird dazu f\u00fchren, dass solchen M\u00fcttern ab ihrer Verrentung eine zus\u00e4tzlich Rente gew\u00e4hrt wird, die nach dem gegenw\u00e4rtigen \u201eRentenwert\u201c (seit dem 1. Juli 2013) im Westen 28,14 \u20ac und im Osten 25,74 \u20ac wert ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gehen wir f\u00fcr unsere Zwecke von einem ungef\u00e4hren Mittelwert von 27 \u20ac \u00fcber Ost und West aus, um eine Zahl vor Augen zu haben. Es k\u00f6nnte auch jede andere Summe sein. Sehen wir uns weiterhin exemplarisch den Fall einer Mutter an, deren Kind im Jahre 1990 geboren ist. Das Kind wird jetzt 23 Jahre alt sein. Die Mutter wird heute im Schnitt um die 50 Jahre alt sein, und das bedeutet, dass sich deren weiteres Leben in zwei etwa gleich lange Perioden einteilen l\u00e4sst: Eine Periode bis zur Verrentung und eine als Rentnerin. In der ersten Phase wird ihr Kind sich entweder noch in der Ausbildung befinden oder in einer sehr fr\u00fchen Phase seines Berufslebens. Es wird sich w\u00e4hrend der noch verbleibenden Berufsphase seiner Mutter eine Existenz aufbauen, vielleicht eine eigene Familie gr\u00fcnden, aber ganz gewiss viele Investitionen in die eigene Zukunft vornehmen. Es wird sich h\u00f6chstwahrscheinlich ein Auto anschaffen, es wird vielleicht ein Haus kaufen oder eine Eigentumswohnung; in jedem Falle wird es mehr oder weniger viel Geld aufwenden m\u00fcssen f\u00fcr seine k\u00fcnftige Existenz, erst Recht, wenn es wiederum eigene Kinder haben m\u00f6chte. W\u00e4hrend dieser Zeit nun wird sich die Mutter \u2013 ebenso wie der Vater \u2013 noch nicht im Ruhestand befinden, und die Eltern werden im Durchschnitt noch deutlich besser verdienen als ihr Kind, was f\u00fcr die meisten Anlass genug sein wird, dem Kind zumindest n\u00f6tigenfalls mit ein paar Euro hilfreich zur Seite zu stehen: um die Ausr\u00fcstung f\u00fcr das erste eigene Kind zu erleichtern oder um den Kauf eines Autos oder die Finanzierung eines Hauses zu unterst\u00fctzen. Gewiss: Das muss im Einzelfall nicht so sein. Es gibt nat\u00fcrlich Eltern, die keinen Cent oberhalb dessen zahlen, was sie f\u00fcr die Ausbildung zu zahlen verpflichtet sind. Aber darauf kommt es nicht an. Worauf es vielmehr ankommt ist, dass es m\u00f6glich ist, dass die Eltern noch unterst\u00fctzend zur Seite stehen; und m\u00f6glich ist es im Rahmen der finanziellen Spielr\u00e4ume der Eltern immer. Denn verboten ist es nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun vergeht die Zeit und irgendwann geht die Mutter in Rente. Ab jetzt wird sie nach dem Willen unserer neuen Koalition \u00fcber monatlich rund 27 \u20ac zus\u00e4tzlicher Rente verf\u00fcgen; diese Summe wird dann gr\u00f6\u00dfer sein, aber das spielt f\u00fcr unsere \u00dcberlegungen keine Rolle. Jedenfalls hat unsere Mutter drei M\u00f6glichkeiten: Sie kann das Geld f\u00fcr eigene Konsumzwecke verwenden, sie kann das Geld zu Lebzeiten weiterhin direkt ihrem 1990 geborenen Kind zukommen lassen, oder sie kann es sparen und zu Lebzeiten niemals ausgeben. Im letzteren Falle bekommt es im Wege der Erbschaft dann doch wieder das Kind. Daher lauten die Optionen kurz: Entweder die Mutter gibt das Geld f\u00fcr eigenen Konsum aus oder sie \u00fcberl\u00e4sst es ihrem Kind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazu spielt es \u00f6konomisch gesehen keine Rolle, ob man das Geld direkt dem Kind \u00fcberl\u00e4sst oder verzinst anspart und dann vererbt. Nach Barwerten berechnet bleibt das alles gleich. Halten wir also fest: Praktisch jede Mutter hat \u00fcber die beiden Lebensperioden vor und nach der Verrentung hinweg jederzeit die M\u00f6glichkeit, den eigenen Konsum zugunsten ihres Kindes einzuschr\u00e4nken oder ihn zulasten ihres Kindes auszudehnen. Um die Bedeutung dieser Aussage f\u00fcr unsere Frage in ihrer ganzen Breite zu erfassen, durchdenke man den Hintergrund der folgenden Anekdote: Zwei erwachsene T\u00f6chter bedanken sich bei ihrem Vater f\u00fcr dessen Finanzierung eines gemeinsamen Kurzurlaubs. Hier ist die Antwort des Vaters: \u201eWas bedankt ihr Euch? Ich habe zu danken!\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>. Einem an dieser Stelle m\u00f6glichen Einwand sei gleich vorgebeugt: Nicht allein wohlhabenden Eltern ist es vor und nach der Verrentung m\u00f6glich, eigenen Konsum zugunsten oder zulasten ihrer Kindern einzuschr\u00e4nken oder auszudehnen. Es ist vielmehr zumindest allen m\u00f6glich, die vor und nach der Einf\u00fchrung der M\u00fctterrente \u00fcberhaupt nur in der Lage sind, gerade ihre Subsistenz zu sichern; und genau darauf kommt es f\u00fcr unsere \u00dcberlegungen an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was bedeutet das nun alles f\u00fcr unsere beiden Teilfragen? Fangen wir mit der Frage an, ob im Anschluss an die Einf\u00fchrung einer M\u00fctterrente andere die 130 Mrd. \u20ac haben, von denen Arbeitgeberpr\u00e4sident Ingo Kramer sprach, oder doch zumindest jenen Teil der 130 Mrd. \u20ac, der noch \u00fcbrig sein sollte, sofern ein anderer Teil tats\u00e4chlich verloren sein wird. Hierzu ist zun\u00e4chst folgendes festzuhalten: Die M\u00fctterrente funktioniert anders als unser \u00fcbriges Rentensystem im Rahmen der GRV. Denn die GRV ist vom Grundsatz her ein traditionelles Umlagesystem, und das funktioniert so: Die junge Generation zahlt monatlich jeweils einen gewissen Betrag ein, und die Summe der eingezahlten Betr\u00e4ge wird sofort an jedes Mitglied der \u00e4lteren Generation ausgezahlt, und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob das jeweilige Mitglied der \u00e4lteren Generation selbst Nachkommen hat oder nicht. Die M\u00fctterrente hingegen nimmt Geld von den Vertretern der j\u00fcngeren Generation, zahlt sie aber nur an jene Vertreter der \u00e4lteren Generation aus, die auch eigene Nachkommen haben, und zwar pr\u00e4zise nach Ma\u00dfgabe der Zahl der eigenen Nachkommen. Weil nun jedes Mitglied der j\u00fcngeren Generation Eltern aus der \u00e4lteren Generation hat, aber nicht jedes Mitglied der \u00e4lteren Generation Nachkommen, zahlt jeder Durchschnittsvertreter eines versicherungspflichtigen Nachkommens einen Betrag von 27 \u20ac in die GRV ein, w\u00e4hrend ihre jeweilige Mutter \u2013 und nur die Mutter \u2013 eine zus\u00e4tzliche Rentenzahlung in exakt der H\u00f6he dieser 27 \u20ac erh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das bedeutet zun\u00e4chst schon einmal dies: Jede Mutter eines durchschnittlichen Beitragszahlers erh\u00e4lt ihre M\u00fctterrente \u00f6konomisch gesehen direkt von ihrem Kind. Hat sie zwei Kinder, zahlt jedes Kind 27 \u20ac, und die Mutter erh\u00e4lt zweimal 27 \u20ac. Anders als es die politische Rhetorik also nahelegen k\u00f6nnte, gibt es keinerlei Umverteilungen von jenen, die keine Kinder haben, an jene, die Kinder haben. Die einzige Umverteilung, die tats\u00e4chlich stattfindet, ist eine Umverteilung von Erwerbst\u00e4tigen mit \u00fcberdurchschnittlichem Einkommen an Erwerbst\u00e4tige mit unterdurchschnittlichen Einkommen. Denn die Erwerbst\u00e4tigen mit \u00fcberdurchschnittlichen Einkommen zahlen mehr als die 27 \u20ac ein, w\u00e4hrend ihre M\u00fctter doch nur die 27 \u20ac erhalten, w\u00e4hrend die Erwerbst\u00e4tigen mit unterdurchschnittlichem Einkommen weniger als die 27 \u20ac einzahlen, obwohl ihre M\u00fctter ebenfalls die vollen 27 \u20ac erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Rest bleibt sprichw\u00f6rtlich in der Familie. Sehen wir uns hierzu unseren Beispielfall an. Wenn die Mutter des 1990 geborenen Kindes in Rente gehen wird, dann erh\u00e4lt sie von ihrem Kind monatlich (nach heutigem Standard) 27 \u20ac pro Monat. Die entscheidende Frage ist nun: Will sie das? Will sie tats\u00e4chlich in H\u00f6he dieser 27 \u20ac ihren Konsum zu Lasten ihres Kindes erh\u00f6hen? Wenn sie das will und wenn sie \u2013 woran zu Zweifeln kein Grund besteht \u2013 ein einigerma\u00dfen vernunftbegabter Mensch ist, dann wird sie das auch vorher bereits gewollt haben. Will sie indes nicht ihren Konsum zu Lasten ihres Kindes um 27 \u20ac erh\u00f6hen, dann wird sie \u2013 als vernunftbegabter Mensch \u2013 auch das bereits vorher gewollt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn sie vor diesem Hintergrund nun ihre M\u00fctterrente erh\u00e4lt, dann wei\u00df sie, dass sie ab jetzt 27 \u20ac pro Monat mehr zur Verf\u00fcgung hat, w\u00e4hrend ihr \u2013 annahmegem\u00e4\u00df durchschnittlich verdienendes \u2013 Kind 27 \u20ac pro Monat weniger zur Verf\u00fcgung hat. Sie wei\u00df also auch, dass sie und ihr Kind zusammen genau null Euro mehr oder weniger zur Verf\u00fcgung haben. Nun hatten wir aber gesehen, dass alle Eltern, die nur irgendwie in der Lage sind, ihren monatlichen Konsum um 25 \u20ac zu variieren, in ihrer Erwerbsphase ebenso wie in ihrer Ruhephase jederzeit ihren Konsum ein wenig ausdehnen oder ein wenig einschr\u00e4nken k\u00f6nnen und dass diese Ausdehnungen und Einschr\u00e4nkungen stets in voller H\u00f6he zulasten oder zugunsten des Konsums ihrer Kinder gehen wird. Diese Einsicht vor Augen habend, stellt sich nun diese Frage: Wenn eine Mutter vor der Einf\u00fchrung der M\u00fctterrente den aus ihrer Sicht richtigen Mix aus eigenem Konsum und Konsum ihres Kindes gefunden hat, was \u00e4ndert die Einf\u00fchrung der M\u00fctterrente dann an dieser Gewichtung, gegeben, dass das Gesamteinkommen von Mutter und Kind zusammen genommen exakt gleich geblieben ist? Die Antwort sollte klar sein: Sie \u00e4ndert nat\u00fcrlich nichts. Gar nichts.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn wenn die Mutter nun zus\u00e4tzliche 27 \u20ac erh\u00e4lt und ihr Kind 27 \u20ac weniger, so kann sie \u2013 wiederum ein Mindestma\u00df an konsistentem Verhalten vorausgesetzt \u2013 den urspr\u00fcnglichen Konsummix dadurch beibehalten, dass sie das Geld spart und sp\u00e4ter einmal vererbt oder dass sie das Geld gleich ihrem Kind \u00fcberl\u00e4sst, indem es ihm zum Beispiel bei der Finanzierung eines Hauses behilflich ist, das Kind einmal im Monat zum Essen oder einmal im Jahr zu einem Kurzurlaub einl\u00e4dt oder was auch immer. Man kann es drehen und wenden wie man m\u00f6chte, wenn die Menschen sich nicht v\u00f6llig irrational verhalten, dann bewirkt die M\u00fctterrente keinerlei Umverteilung zwischen den Generationen, keinerlei Umverteilung von Kinderlosen zu M\u00fcttern oder was man sich sonst noch w\u00fcnschen mag. Einem weiteren Einwand wollen wir kurz vorbeugen: Vielleicht kennt ja nicht jede Mutter den gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang zwischen ihrer zus\u00e4tzlichen Rente und dem gerade dadurch sinkenden Nettoeinkommen ihres Kindes. Aber das muss sie auch nicht. Alles, was eine Mutter f\u00fcr den Mix ihres Konsums und jenen ihres Kindes wissen muss, ist die H\u00f6he ihres Nettoeinkommens und die H\u00f6he des Nettoeinkommens ihres Kindes. \u00dcber die Hintergr\u00fcnde der Entwicklung dieser Nettoeinkommen muss sie gar nichts wissen, um dennoch immer wieder zum gleichen Verhalten zu kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Somit bleibt es dabei, dass es keinerlei Umverteilung zwischen den Generationen und schon gar keine Umverteilung zwischen Kinderlosen und M\u00fcttern geben wird. Die einzige tats\u00e4chlich eintretende Umverteilung ist eine zwischen \u00fcberdurchschnittlich verdienenden und unterdurchschnittlich verdienenden GRV-Beitragszahlern derselben Generation. Wenn man aber st\u00e4rker als bisher zwischen Einkommensstarken und Einkommensschwachen Personen umverteilen will, warum in aller Welt macht man das nicht mit dem Steuersystem? Warum macht man es mit Hilfe des Rentensystems und warum in aller Welt nennt man das Ganze dann auch noch M\u00fctterrente?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir diese letzte Frage schon nicht beantworten k\u00f6nnen, so wenden wir uns doch abschlie\u00dfend zumindest noch einmal der ersten unserer beiden Teilfragen zu. Wie erinnerlich, summierten sich die beiden Teilfragen ja zu der Gesamtfrage: Haben das Geld nach Einf\u00fchrung der M\u00fctterrente nur andere oder ist es wirklich weg? Dass es die anderen nicht haben, haben wir inzwischen gekl\u00e4rt: Sie haben es nicht. Nun zu der anderen Teilfrage: Wird es denn nach Einf\u00fchrung der M\u00fctterrente \u00fcberhaupt noch in voller H\u00f6he da sein? Die Antwort darauf lautet: nein. Es wird schon noch etwas \u00fcbrig bleiben, aber ein Teil des Geldes wird einfach weg sein, \u00f6konomisch betrachtet jedenfalls. Und das liegt daran: W\u00e4hrend die M\u00fctter k\u00fcnftig eine zus\u00e4tzliche M\u00fctterrente von 27 \u20ac erhalten, werden sie diese zur Aufrechterhaltung ihrer urspr\u00fcnglichen Konsumverteilung pauschal wieder ihren Kindern zuf\u00fchren. Zugleich werden die Kinder im Durchschnitt genau 27 \u20ac in die GRV einzahlen. Aber nur im Durchschnitt! Denn die individuelle H\u00f6he der Beitragszahlung der Kinder richtet sich nach deren individuellem Einkommen, und das bedeutet, dass sie einerseits eine pauschale \u2013 also einkommensunabh\u00e4ngige \u2013 Zuwendung von ihren Eltern erhalten werden, dass sie andererseits aber einen Betrag an die GRV zahlen m\u00fcssen, dessen individuelle H\u00f6he von ihrem pers\u00f6nlichen Leistungsf\u00e4higkeit am Arbeitsmarkt abh\u00e4ngt. \u00d6konomisch hei\u00dft das: Obwohl das durchschnittliche Einkommen inklusive elterlicher Zuwendungen und k\u00fcnftiger Erbschaften exakt gleich bleibt, steigt die marginale Abgabenbelastung der Arbeit. Wenn das wiederum nicht vollst\u00e4ndig ohne Wirkung auf die Leistungsbereitschaft k\u00fcnftiger Arbeitnehmer bleibt, dann wird diese Leistungsbereitschaft sinken, es werden die erwirtschafteten Einkommen sinken und damit werden der Konsum sowohl der vor 1992 geborenen Kindern als auch jener ihrer M\u00fctter sinken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Man mag sich f\u00fcglich dar\u00fcber streiten, ob dies ein erheblicher Effekt sein wird. Aber \u00fcber die Richtung dieses Effektes gibt es keinen Zweifel, und die hei\u00dft: Verlust f\u00fcr alle Generationen. Wenn wir uns nun aber wieder die aus demographischen Gr\u00fcnden zu erwartende Steigerung der Abgabenlast der k\u00fcnftigen Generation noch einmal vor Augen f\u00fchren, so stellt sich dann doch die Frage, ob man es verantworten will, zu allem dem noch einmal 130 Mrd. \u20ac hinzuzuf\u00fcgen. Wie gesagt, eine Zahl allein sagt nicht viel. Manches ist sein Geld wert, manches nicht. Gerade jemandem aber, dem die Gerechtigkeit gegen\u00fcber den M\u00fcttern ein Anliegen ist, kann nur zu einem Urteil kommen: Die M\u00fctterrente ist ihr Geld nicht nur nicht wert, sondern sie erreicht das Gegenteil von dem, was sie offiziell bezweckt. Ihr Wohlstand sinkt, und da wird es kein Trost sein, wenn der Wohlstand ihrer Kinder auch sinkt. Ach ja, der Wohlstand der kinderlosen Mitrentnerinnern unserer Mutter, der sinkt nicht. Vielleicht ist das ja ein Trost. Das Ziel war allerdings genau das Gegenteil. Aber das erschlie\u00dft sich leider erst auf den zweiten Blick; und wer will schon zweimal hinsehen?<\/p>\n<div style=\"text-align: left;\">\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Ich f\u00fcr meinen Teil danke Dieter Cassel f\u00fcr die Anekdote.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Anhang<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/anhang_b.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Anhang\" alt=\"Anhang\" src=\"\/wordpress\/bilder\/anhang_b.png\" width=\"400\" \/><\/a> <small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der neue Arbeitgeberpr\u00e4sident Ingo Kramer bezifferte k\u00fcrzlich die Kosten der im Koalitionsvertrag verankerten M\u00fctterrente bis zum Jahre 2030 auf stolze 130 Mrd. \u20ac. Es soll &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eM\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctter<br \/><small\/>Die verzwickte Logik eines Beitragspunkts<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,25,4],"tags":[1342,1355,128],"class_list":["post-13887","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-demographisches","category-distributives","category-soziales","tag-muetterrente","tag-rentenwert","tag-umverteilung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der neue Arbeitgeberpr\u00e4sident Ingo Kramer bezifferte k\u00fcrzlich die Kosten der im Koalitionsvertrag verankerten M\u00fctterrente bis zum Jahre 2030 auf stolze 130 Mrd. \u20ac. Es soll &hellip; \u201eM\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2013-12-04T23:01:40+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2013-12-05T08:02:33+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Thomas Apolte\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Thomas Apolte\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"12\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\"},\"author\":{\"name\":\"Thomas Apolte\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/3b36691204a293818fa3afb1ea0ce724\"},\"headline\":\"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctter Die verzwickte Logik eines Beitragspunkts\",\"datePublished\":\"2013-12-04T23:01:40+00:00\",\"dateModified\":\"2013-12-05T08:02:33+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\"},\"wordCount\":2505,\"commentCount\":1,\"keywords\":[\"M\u00fctterrente\",\"Rentenwert\",\"Umverteilung\"],\"articleSection\":[\"Demographisches\",\"Distributives\",\"Soziales\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\",\"name\":\"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctter Die verzwickte Logik eines Beitragspunkts - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2013-12-04T23:01:40+00:00\",\"dateModified\":\"2013-12-05T08:02:33+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/3b36691204a293818fa3afb1ea0ce724\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/3b36691204a293818fa3afb1ea0ce724\",\"name\":\"Thomas Apolte\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thomas_apolte.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thomas_apolte.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thomas_apolte.jpg\",\"caption\":\"Thomas Apolte\"},\"description\":\"Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=22\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Der neue Arbeitgeberpr\u00e4sident Ingo Kramer bezifferte k\u00fcrzlich die Kosten der im Koalitionsvertrag verankerten M\u00fctterrente bis zum Jahre 2030 auf stolze 130 Mrd. \u20ac. Es soll &hellip; \u201eM\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2013-12-04T23:01:40+00:00","article_modified_time":"2013-12-05T08:02:33+00:00","author":"Thomas Apolte","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Thomas Apolte","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"12\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887"},"author":{"name":"Thomas Apolte","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/3b36691204a293818fa3afb1ea0ce724"},"headline":"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctter Die verzwickte Logik eines Beitragspunkts","datePublished":"2013-12-04T23:01:40+00:00","dateModified":"2013-12-05T08:02:33+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887"},"wordCount":2505,"commentCount":1,"keywords":["M\u00fctterrente","Rentenwert","Umverteilung"],"articleSection":["Demographisches","Distributives","Soziales"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887","name":"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctter Die verzwickte Logik eines Beitragspunkts - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2013-12-04T23:01:40+00:00","dateModified":"2013-12-05T08:02:33+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/3b36691204a293818fa3afb1ea0ce724"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13887#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"M\u00fctterrente zum Wohle der Nicht-M\u00fctterDie verzwickte Logik eines Beitragspunkts"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/3b36691204a293818fa3afb1ea0ce724","name":"Thomas Apolte","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thomas_apolte.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thomas_apolte.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/thomas_apolte.jpg","caption":"Thomas Apolte"},"description":"Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=22"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13887"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13887\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13956,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13887\/revisions\/13956"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}