{"id":1394,"date":"2009-08-08T00:11:51","date_gmt":"2009-08-07T23:11:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1394"},"modified":"2009-08-07T17:09:29","modified_gmt":"2009-08-07T16:09:29","slug":"mit-positivismus-und-empirismus-gegen-die-freiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1394","title":{"rendered":"Mit Positivismus und Empirismus gegen die Freiheit"},"content":{"rendered":"<p>I.<\/p>\n<p>In der Volkswirtschaftslehre hat der empirisch-quantitative Ansatz die Oberhand gewonnen. Warum das wissenschaftstheoretisch kein Fortschritt ist, und warum gerade diese \u2013 irref\u00fchrend als \u201emodern\u201c bezeichnete \u2013 Orientierung freiheitsfeindliche Politiken (schein)legitimieren und bef\u00f6rdern kann, soll im Folgenden er\u00f6rtert werden. \u2013 Dieser Beitrag verbreitet keine Neuigkeiten, sondern macht auf entscheidende Argumente aufmerksam, die derzeit im \u201eMethodenstreit\u201c \u00fcber den Kurs der Volkswirtschaftslehre kaum oder keine Beachtung finden.<\/p>\n<p><!--more-->Die erkenntnistheoretische (epistemologische) Basis des empirisch-quantitativen Ansatzes ist der Empirismus, und programmatisch schlie\u00dft er sich dem Positivismus an. Der Positivismus vertritt die Auffassung, dass die Quelle der menschlichen Erkenntnis die Wirklichkeit ist, also die positiven Tatsachen, und er lehnt alles als unwissenschaftlich ab, was nicht beobachtbar und (natur)wissenschaftlichen Experimenten zug\u00e4nglich ist (\u201eFakten statt Spekulation\u201c).<\/p>\n<p>Der klassische Positivismus entstammt den Arbeiten von Auguste Comte (1798 \u2013 1857); Comte formulierte und ver\u00f6ffentlichte einen \u201ePlan der notwendigen wissenschaftlichen Arbeiten, um die Gesellschaft zu reorganisieren\u201c (1822). Der klassische Positivismus ging zu Beginn der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in den Neopositivismus (oder auch Logischen Positivismus) \u00fcber, und die heute verbreitete Form des modernen Positivismus hat durch das Werk von Karl. R. Popper (1902 \u2013 1994) seine Pr\u00e4gung erhalten.<\/p>\n<p>Eine positivistisch-empirisch ausgerichtete Volkswirtschaftslehre folgt \u2013 ermutigt sicherlich durch Milton Friedmans Beitrag The Methodology of Positive Economics aus dem Jahr 1953 \u2013 einem naturwissenschaftlichen Ansatz. Dabei werden, wie etwa in der Physik auch, \u00f6konomische Theorien zun\u00e4chst in Form von Wenn-dann-S\u00e4tzen formuliert (\u201eWenn der Preis f\u00fcr Autos steigt, dann nimmt die Nachfrage nach Autos ab\u201c), und ihr Wahrheitsgehalt wird nachfolgend mittels Datenbeobachtung und statistischer Verfahren getestet bzw. \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>II.<br \/>\nAusgangspunkt des Empirismus ist die Aussage, dass sich das menschliche Wissen \u00fcber die Realit\u00e4t nur aus der Sinneswahrnehmung (Beobachtung) speisen kann. Der Wahrheitsgehalt einer (wirtschaftswissenschaftlichen) Theorie kann und muss daher durch Beobachtungen \u00fcberpr\u00fcft werden. Allerdings, so der Empirismus, sei alles Wissen nur hypothetisch. Nach Poppers \u2013 de facto nihilistischem \u2013 Kritischem Rationalismus kann es keine immer und \u00fcberall g\u00fcltigen Wahrheiten geben. Eine Theorie mag durch Beobachtungen nicht falsifizierbar sein \u2013 was aber keinesfalls hei\u00dft, dass die Theorie dadurch wahr ist: Schlie\u00dflich k\u00f6nnen neue Beobachtungen zu einem anderen Ergebnis gelangen. Gleichsam mag eine Theorie durch Beobachtung widerlegbar sein, was aber auch nicht bedeutet, dass k\u00fcnftige Beobachtungen den heutigen Befund einer gescheiterten Theorie-Falsifikation st\u00fctzen werden.<\/p>\n<p>Doch wie leitet der Empirismus diese Aussagen ab, denen er absolute G\u00fcltigkeit zuordnet: dass also alles Wissen aus der Beobachtung stammt und dass es stets nur hypothetisch ist? Die Antworten sind ern\u00fcchternd: Die Aussage, dass alles Wissen aus Beobachtung stammt, kann durch Beobachtung nicht bewiesen werden. Und die Aussage, dass es kein absolutes Wissen gibt (wie dies vom Empirismus behauptet wird), widerspricht der Aussage Empirismus, dass alles Wissen nur hypothetisch ist. Der Empirismus behauptet also etwas, was er aus sich heraus nicht begr\u00fcnden kann, und er verwickelt sich dabei in einen unaufl\u00f6sbaren Widerspruch.<\/p>\n<p>Positivisten-Empiristen verneinen also die Existenz von absoluten Wahrheiten und stellen alles, was als Wissen vorgebracht wird (oder werden k\u00f6nnte), fortw\u00e4hrend zur Disposition (d. h. auf den (Beobachtungs)Pr\u00fcfstand). Der positivistisch-empirische Ansatz f\u00fchrt so zu (einer Mentalit\u00e4t des) \u00f6konomischem Relativismus und Skeptizismus nach dem Motto: \u201eAlles ist m\u00f6glich, es gibt keine \u00f6konomischen Gesetze.\u201c Weil nun aber aus der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie Politikempfehlungen abgeleitet werden (man denke nur einmal an die sich zusehends auf wissenschaftliche Erkenntnisse berufende Geld-, Finanz- und Konjunkturpolitik), kann der positivistisch-empirische Ansatz letztlich auch zu sozialem Relativismus f\u00fchren.<\/p>\n<p>III.<br \/>\nDer \u00f6sterreichische \u00d6konom Ludwig von Mises (1881 \u2013 1973) wies den Positivismus-Empirismus bereits fr\u00fch als widerspr\u00fcchlichen und unwissenschaftlichen Ansatz f\u00fcr die Sozialwissenschaften zur\u00fcck. Er rehabilitierte mit seinen Arbeiten den Anspruch des Rationalismus als epistemologische Basis der Wirtschaftswissenschaft \u2013 und stand damit, in der Tradition von Gottfried Leibniz (1646 \u2013 1716), vor allem aber Immanuel Kant (1724 \u2013 1804), den Positivisten und Empiristen diametral gegen\u00fcber. Die rationalistische Haltung behauptet dabei nicht etwa, dass Beobachtungen dem Menschen kein Wissen \u00fcber die Realit\u00e4t vermitteln k\u00f6nnten, sondern dass der Empirismus nicht in der Lage ist, den Wahrheitsgehalt von (\u00f6konomischen) Theorien festzustellen; dazu ist Verstandeswissen erforderlich.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der Unzul\u00e4nglichkeiten der \u00d6konomik seiner Zeit (re)konstruierte Mises ihre rationale Basis und entwickelte die Praxeologie: die Wissenschaft von der Logik des menschlichen Handelns. Ihr Kernelement ist das Axiom des menschlichen Handelns, das sich als ein wahres a-priori synthetisches Urteil, wie es Kant formulierte, qualifiziert. Die praxeologische Wirtschaftswissenschaft, die hier ihren Ber\u00fchrungspunkt zu Kantschen Erkenntnisphilosophie hat, wird damit zu einer logisch-deduktiven Wissenschaft, die wahre \u00f6konomische Gesetze \u00fcber die Wirklichkeit ableiten kann \u2013 \u00f6konomische Gesetze also, die weder zeitlich noch r\u00e4umlich in ihrer G\u00fcltigkeit eingeschr\u00e4nkt sind.<\/p>\n<p>So erfolgte etwa die (weiter oben vollzogene) Zur\u00fcckweisung des Empirismus als widerspr\u00fcchliche Theorie auf eben diesem Prinzip: Sie hat nicht nur gezeigt, dass absolut wahres Wissen existiert, das nicht aus der Beobachtung stammt, sondern auch, dass es durch objektive Gesetze bestimmt wird (im obigen Beispiel war es das Gesetz des Widerspruch, das sich wie folgt formulieren l\u00e4sst: \u201eMan kann nicht argumentieren, dass man nicht argumentieren kann.\u201c) Aufbauend auf Anerkennung von absolut wahrem Wissen ist wissenschaftlicher Fortschritt m\u00f6glich.<\/p>\n<p>IV.<br \/>\nMan betrachte nun einmal die folgenden f\u00fcnf \u00f6konomischen Aussagen, die jeweils wahr sind: (1) Jede Transaktion, die nicht freiwillig ist (Raub, Besteuerung etc.), stellt eine Partei besser auf Kosten der anderen Partei; (2) der Grenznutzen eines Gutes nimmt mit steigendem Konsum des Gutes ab; (3) Mindestl\u00f6hne, die oberhalb des marktr\u00e4umenden Niveaus liegen, f\u00fchren zu ungewollter Arbeitslosigkeit; (4) steigt die Geldmenge, und bleibt die Geldnachfrage unver\u00e4ndert, sinkt die Kaufkraft des Geldes; und (5) ein Ansteigen der Geldmenge erh\u00f6ht die Preise \u00fcber das Niveau, das sich ohne eine Ausweitung der Geldmenge einstellen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Positivist-Empirist muss jedoch die Wahrheit jeder dieser Aussagen anzweifeln \u2013 weil es aus seiner Sicht eben nur hypothetische, aber keine absoluten Wahrheiten gibt und geben kann. Seine epistemologisch-programmatische Grundhaltung w\u00fcrde es sogar erlauben, die folgenden (unwahren) Hypothesen zu formulieren: (1) Raub und Besteuerung steigern die Wohlfahrt; (2) der Grenznutzen steigt mit wachsendem Konsum; (3) Mindestl\u00f6hne erh\u00f6hen die Besch\u00e4ftigung; und (4) die Geldmengenausweitung ist vereinbar mit dem Bewahren der Kaufkraft des Geldes.<\/p>\n<p>Der Positivismus-Empirismus stellt eine wissenschaftliche (Schein)Legitimation bereit, um in die Freiheitsrechte der Einzelnen (beliebig) einzugreifen. Weil es aus seiner Sicht keine absoluten Wahrheiten gibt und geben kann, muss er auch eine rationale Ethik \u2013 wie sie Murray N. Rothbard (1926 \u2013 1996) in seiner The Ethik of Liberty (1982) erarbeitet und bewiesen hat \u2013, ablehnen. Rothbard zeigte, dass es nicht-hypothetische, oder absolut wahre ethische Regeln gibt, die rationalistisch begr\u00fcndet sind: und zwar durch die Eigentumsrechte des Individuums (d. h. das (Natur)Recht am eigenen K\u00f6rper und das Recht auf den Ertrag des eigenen Wirtschaftens). Die Eigentumsrechte, so Rothbard, erf\u00fcllen die Forderung nach gerechten (ethischen) Regeln, sie entsprechen dem Kantschen Kategorischen Imperativ.<\/p>\n<p>V.<br \/>\nSind die Verhei\u00dfungen des Positivismus-Empirismus nur politisch attraktiv genug, werden sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ihren Weg in die Regierungspolitik finden, weil der Positivismus die Mentalit\u00e4t f\u00fcr das neue, experimentelle, regellose Handeln als politischen Weg bewusst schaffen will \u2013 und wer will sich schon \u201eNeuerungen\u201c, \u201eflexiblen\u201c und \u201efortschrittlichen Konzepten\u201c verschlie\u00dfen, wenn sie Besserung (f\u00fcr alle) in Aussicht stellen? Es kommt daher nicht von ungef\u00e4hr, dass das Vordringen des positivistischen-empirischen Ansatzes in der Volkswirtschaftslehre sich (wieder einmal) in einer Zeit vollzieht, in der der Staat immer st\u00e4rker die Freiheiten der B\u00fcrger einschr\u00e4nkt (durch den Steuer- und Umverteilungsstaat, die Alters- und Gesundheitsvorsorge, das staatliche Geldmonopol etc.).<\/p>\n<p>Der Positivismus-Empirismus findet insbesondere bei den Bef\u00fcrwortern des Interventionismus, bei Regierungen und ihren Vertretern, gro\u00dfen Zuspruch, und das st\u00e4rkt nat\u00fcrlich seine (finanzielle) Stellung und weitere Verbreitung gegen\u00fcber epistemologisch (anders) fundierten Lehren wie z. B. die der \u00d6sterreichischen Schule der Volkswirtschaftslehre. In seinem magnum opus Human Action (1996, S. 67) schrieb Mises: \u201cIt is impossible to understand the history of economic thought if one does not pay attention to the fact that economics as such is a challenge to the conceit of those in power. An economist can never be a favorite of autocrats and demagogues. With them he is always the mischief-maker, and the more they are inwardly convinced that his objections are well founded, the more they hate him.\u201c\u009d<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung, die etwa in Deutschland zwischen den Vertretern des empirisch-quantitativen Ansatzes auf der einen Seite und denen des sogenannten ordoliberalen Ansatzes (im weitesten Sinne) auf der anderen Seite ausgetragen wird, ist daher auch mehr als ein akademisches detailversessenes Scharm\u00fctzel, bei dem es (nur) um die Eitelkeiten der Wissenschaftler geht: Es geht um den Kurs der Wirtschaftswissenschaften, mit dem die Zukunft der Freiheit ma\u00dfgeblich (mit)bestimmt wird. Mit Mises\u201c\u02dc Praxeologie l\u00e4sst sich die Freiheit rationalisieren, der Positivismus-Empirismus tr\u00e4gt dazu bei, sie zu untergraben.<\/p>\n<p><strong>Quellen<\/strong>: Hoppe, H.-H. (2006), Austrian Rationalism in the Age of the Decline of Positivism, in: The Economics and Ethics of Private Property, Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama, S. 347 \u2013 379; ders. (2007), Economic Science and the Austrian Method, Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama; Mises, L. v. (1996), Human Action, 4th ed., Fox &amp; Wilkes, San Francisco, insb. S. 11 \u2013 71; Polleit, T. (2008), Mises\u2019s Apriorism against Relativism in Economics, Daily Article, Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama (http:\/\/mises.org\/story\/2944); Rothbard, M. N. (1998 [1982]), The Ethics of Liberty, New York University Press, New York and London, insbesondere die Einleitung von Hans-Hermann Hoppe xi \u2013 xliii.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. In der Volkswirtschaftslehre hat der empirisch-quantitative Ansatz die Oberhand gewonnen. 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