{"id":14101,"date":"2013-12-27T10:29:38","date_gmt":"2013-12-27T09:29:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14101"},"modified":"2015-08-20T13:16:33","modified_gmt":"2015-08-20T12:16:33","slug":"ordnungsrufdie-bankenhasser-der-faz-nur-die-halbe-wahrheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14101","title":{"rendered":"<small>Ordnungsruf<\/small><br\/>Die \u201eBankenhasser\u201c der FAZ<br\/><small\/>Nur die halbe Wahrheit<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><i>\u201eGeld allein macht nicht ungl\u00fccklich.\u201c (Stra\u00dfenbahnwerbung der Volks- und Raiffeisen-Bank W\u00fcrzburg)<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Banken kommt es gegenw\u00e4rtig kn\u00fcppeldick. Ihnen wird f\u00fcr (fast) alle \u00dcbel dieser Welt die Schuld zugewiesen. Eine wachsende Mehrheit (w\u00fctender) B\u00fcrger ist es leid, die finanzielle Suppe auszul\u00f6ffeln, die ihnen nicht lernwillige Bankster immer wieder einbrocken. Opportunistische Politiker aller Couleur leisten verbal Widerstand gegen die finanziellen B\u00f6sewichte. Und nun schie\u00dft auch noch die Wirtschaftsredaktion der FAS, das ordnungspolitische Gewissen der FAZ, gegen die (Gro\u00df-)Banken. Sie schl\u00e4gt sich auf die Seite der linken Kritiker und emp\u00f6rt sich \u00fcber heuchlerische Banken. Die Finanzinstitute sind die Schurken in einem \u00fcblen Spiel, in dem die Politik die Steuerzahler f\u00fcr bankenm\u00e4\u00dfiges Fehlverhalten zur Kasse bittet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Stein ihres Ansto\u00dfes ist: <i>\u201eGewinne privatisieren, Verluste sozialisieren \u2013 so lautet das skandal\u00f6se Gesch\u00e4ftsmodell der Banken. Mit diesem Modell haben sie die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht. Sie t\u00e4ten es heute wieder: Banken sind verantwortlich daf\u00fcr, dass der Ruf der Marktwirtschaft tief in Misskredit kam. Und sie tun bis heute viel zu wenig, diesen Schaden zu heilen.\u201c<\/i> <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/gewinne-privatisieren-verluste-sozialisieren-wie-wir-lernten-die-banken-zu-hassen-12722023.html\">Rainer Hank und Winand von Petersdorff<\/a> fordern als geeignete Remedur eine 25 %ige Eigenkapitalquote der widerspenstigen, heuchlerischen Banken: <i>\u201eWas also tun, wenn die Banken nicht freiwillig ihr Kapital erh\u00f6hen? Dann muss man sie zwingen.\u201c<\/i> Der Kredit der Banken ist nun auch bei der FAS aufgebraucht.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Banken als finanzielle B\u00f6sewichte<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Finanzkrise machten die Banken eine denkbar schlechte Figur. Viele drehten ein zu gro\u00dfes Rad, gingen zu hohe Risiken ein, vernachl\u00e4ssigten Systemrisiken und hielten viel zu wenig Eigenkapital. Das Risikomanagement war ineffizient, systemische Risiken wurden ausgeblendet. Ineffiziente Regulierungen erleichterten das Fehlverhalten, die Unterlegung ihrer Gesch\u00e4fte mit Eigenkapital war mangelhaft. Das eigentliche Problem war und ist allerdings \u201emoral hazard\u201c. Die sichere Hilfe des Staates im Ernstfall verf\u00fchrte die Banken dazu, halsbrecherische Risiken einzugehen. Dieses dysfunktionale institutionelle Arrangement privatisiert Ertr\u00e4ge riskanter Gesch\u00e4fte und b\u00fcrdet den Steuerzahlern die Kosten auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Blase schlie\u00dflich platzte, nahmen Banken skrupellos Staaten als Geiseln. Oft leistete die Politik allerdings Beihilfe zur eigenen Geiselnahme: Eine bevorzugte steuerliche Behandlung von Fremdkapital, fehlende Transparenz bei Zweckgesellschaften und falsche Risikogewichte bei Staatsanleihen in den Bankbilanzen. Auch Notenbanken beg\u00fcnstigten riskantes Verhalten. Eine zu expansive Geldpolitik bereitete den Boden f\u00fcr billiges Geld und geringe Risikopr\u00e4mien. Private und Staaten verschuldeten sich \u00fcberm\u00e4\u00dfig. Den Anreizen konnten sie nicht widerstehen. <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13806\">Handlung und Haftung<\/a> gerieten aus der Balance. H\u00f6here Eigenkapitalquoten sind geeignet, Abhilfe zu schaffen.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Opportunistische Politiker als T\u00e4ter<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kern des Problems liegt allerdings tiefer. Der Euro hat die Risikofreude der Banken weiter erh\u00f6ht. Die Aussicht auf einen Haftungsverbund in der Eurozone hat die Banken zu noch riskanteren Gesch\u00e4ften verf\u00fchrt. Tats\u00e4chlich hat aber die Eurokrise gezeigt, dass die Banken nicht nur T\u00e4ter, sondern auch Opfer sind. Der Grund liegt auf der Hand: Staatspapiere sind nicht mehr risikolos. Eine verantwortungslose Schuldenpolitik hat aus Teilen der Staatsanleihen toxische Papiere gemacht. In den Bankbilanzen lagert nun neben privatem auch staatlicher finanzieller Giftm\u00fcll. Um den Zusammenbruch der EWU zu verhindern, lagert die EZB einen Teil des Giftm\u00fclls der Banken zwischen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ohne die Hilfe der Banken, sind viele Staaten aufgeschmissen, ihre Defizite in den Haushalten zu decken. Die Banken sind die eigentlichen Finanziers der nicht steuerfinanzierten Haushaltsl\u00f6cher. Sie halten den gr\u00f6\u00dften Teil der Staatspapiere. In den europ\u00e4ischen Krisenl\u00e4ndern noch mehr als anderswo. Die Politik wird deshalb den Teufel tun, h\u00f6here Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken durchzusetzen. Mit einem solchen Schritt w\u00fcrde sich die staatliche Verschuldung mit einem Schlag verteuern. Die billige Finanzierung \u00fcber die Banken w\u00e4re pass\u00c3\u00a9. Der opportunistischen Politik bliebe nichts anderes \u00fcbrig als die Ausgaben grundlegend zu \u00fcberdenken: Ein Albtraum f\u00fcr jeden Politiker.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Zukunftsvergessene W\u00e4hler als S\u00fcnder<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist ebenfalls zu kurz gesprungen, der Politik die Schuld am finanziellen Schlamassel zu geben. Der Schluss liegt zwar nahe, weil die Politik die Staatsverschuldung diskretion\u00e4r nutzt, um Wahlen zu gewinnen. Ihre Kunst besteht darin, m\u00f6glichst viele Gruppen sp\u00fcrbar zu beg\u00fcnstigen und die finanziellen Lasten m\u00f6glichst unf\u00fchlbar auf die breite Masse der Bev\u00f6lkerung zu verteilen. Tats\u00e4chlich fordern die W\u00e4hler immer neue Leistungen, wollen aber daf\u00fcr immer \u00f6fter nicht bezahlen. Staatliche Verschuldung scheint dieses Kunstst\u00fcck m\u00f6glich zu machen. Tats\u00e4chlich leben gegenw\u00e4rtige auf Kosten k\u00fcnftiger Generationen. Der Schuldenkrug geht aber nur solange zum Brunnen, bis er bricht. Staatsanleihen werden unsicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Staatliche Papiere sind nicht per se toxisch. Werden die finanziellen Mittel sinnvoll investiert, profitieren davon alle, gegenw\u00e4rtige und zuk\u00fcnftige Generationen. Das Problem entsteht erst, wenn die Mittel konsumtiv eingesetzt werden. Das ist der Fall. Der wichtigste Treiber ist der Sozialstaat. Ein Gro\u00dfteil der auf Pump finanzierten staatlichen Leistungen wird f\u00fcr konsumtive Zwecke verausgabt. Diese Ausgaben sind aber meist Ausgaben, um die Vergangenheit zu bew\u00e4ltigen, nicht um die Zukunft zu gestalten. Der Status quo dominiert. Die Chancen f\u00fcr wirtschaftliches Wachstum werden verspielt. In hochverschuldeten L\u00e4ndern explodieren \u00fcber kurz oder lang die Risikopr\u00e4mien f\u00fcr Staatspapiere.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Die Moral von der Geschicht<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Banken als unbelehrbare, verantwortungslose Gl\u00fccksritter zu verteufeln, die auf Kosten der Steuerzahler ihre Spiele spielen, trifft den Kern der Probleme auf den Finanzm\u00e4rkten nur bedingt. Es ist zwar \u00f6konomisch gef\u00e4hrlich und politisch unertr\u00e4glich, dass Banken die Staaten in Geiselhaft nehmen k\u00f6nnen. In der Finanzkrise waren die Banken vor allem T\u00e4ter. Notwendig ist eine radikale Reform des Bankensystems. H\u00f6here Eigenkapitalquoten schieben einen Riegel vor. In der Eurokrise sind allerdings die Banken eher Opfer, die politisch gen\u00f6tigt werden, toxische Staatspapiere ihre L\u00e4nder zu kaufen. Auf den ersten Blick sind die Politiker die B\u00f6sewichte. Die werden aber auch von gegenwartsversessenen und zukunftsvergessenen W\u00e4hlern getrieben. Beide wollen mehr staatliche Leistungen auf Pump.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor \u00fcber zwei Jahren schrieb ich deshalb in einem <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=7381\">Beitrag<\/a> f\u00fcr diesen Blog:<em> &#8222;Kein Wunder, dass Politiker und Wutb\u00fcrger nach S\u00fcndenb\u00f6cken suchen. Es ist Heuchelei, allein die Banken f\u00fcr das finanzielle Schlamassel verantwortlich zu machen. Ein jeder kehre zuerst vor der eigenen T\u00fcr. Der Lackmustest, wie es die W\u00e4hler mit der Staatsverschuldung halten, ist die Reform der Ausgabenseite.&#8220;<\/em> Und der f\u00e4llt negativ aus, nicht erst seit dem <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13892\">Vertrag der Gro\u00dfen Koalition<\/a>. Eine ernsthafte Reform staatlicher Ausgaben st\u00f6\u00dft auf erbitterten Widerstand. Besitzst\u00e4nde sind sakrosankt. <em>&#8222;Die B\u00fcrger wollen nicht f\u00fcr das bezahlen, was sie vom Staat erhalten. Wir verschulden uns weiter zu Lasten k\u00fcnftiger Generationen und protestieren gegen die Banken. Das ist Pharis\u00e4ertum pur.&#8220;<\/em><\/p>\n<p align=\"center\"><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bankensektor muss reformiert werden. Die geplante Bankenunion l\u00f6st das Problem des \u201emoral hazard\u201c <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14039\">nicht<\/a>. Ein Leben auf Kosten von Dritten ist erst dann nicht mehr m\u00f6glich, wenn Handlung und Haftung zusammenfallen. Nur so wird verhindert, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Das Prinzip von Handlung und Haftung geh\u00f6rt zur DNA der Ordnungspolitik. Andrew Haldane, der Exekutivdirektor f\u00fcr Finanzstabilit\u00e4t der Bank of England, hat vorgeschlagen, dieses Prinzip mit einer einfachen Regel zu installieren: Einer signifikant <a href=\"http:\/\/www.bankofengland.co.uk\/publications\/Documents\/speeches\/2012\/speech596.pdf\">h\u00f6heren Eigenkapitalquote<\/a> der Banken. Der Nobelpreistr\u00e4ger <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschafts-nobelpreistraeger-eugene-fama-der-markt-ist-rational-das-glaube-ich-immer-noch-12699959.html\">Eugene Fama<\/a> teilt seine Meinung. <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/konjunktur\/Die-Banken-sind-immer-noch-zu-schwach\/story\/20233822\">Martin Hellwig<\/a> fordert 20 &#8211; 30%. Das gef\u00e4llt aber weder Bankern noch Politikern und auch nicht den W\u00e4hlern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGeld allein macht nicht ungl\u00fccklich.\u201c (Stra\u00dfenbahnwerbung der Volks- und Raiffeisen-Bank W\u00fcrzburg) F\u00fcr die Banken kommt es gegenw\u00e4rtig kn\u00fcppeldick. 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