{"id":14194,"date":"2014-01-20T12:49:18","date_gmt":"2014-01-20T11:49:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14194"},"modified":"2017-07-15T15:07:09","modified_gmt":"2017-07-15T14:07:09","slug":"weniger-wettbewerb-tut-der-marktwirtschaft-gutdie-faz-und-die-tarifeinheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14194","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Tarifeinheit oder Tarifpluralit\u00e4t? (1)<\/font><\/br>Weniger Wettbewerb tut der Marktwirtschaft gut!?<br\/><font size=3; color=grey>Die FAZ und die Tarifeinheit<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"right\"><i>\u201eWettbewerb kann es nie genug geben\u201c (Roland Vaubel)<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Welt der \u00d6konomie steht Kopf, nun auch in der FAZ. Alte Glaubens\u00e4tze scheinen nicht mehr zu gelten. Mehr Wettbewerb sei nicht per se gut. Manchmal m\u00fcsse er beschr\u00e4nkt werden, um die Marktwirtschaft vor sich selbst zu sch\u00fctzen. Diese steile These vertritt Dietrich Creutzburg, einer der kl\u00fcgsten \u00f6konomischen K\u00f6pfe der FAZ, in dem Kommentar \u201e<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/gewerkschaftspolitik-warum-tarifeinheit-marktwirtschaftlich-ist-12744924.html\"><i>Warum Tarifeinheit marktwirtschaftlich ist\u201c.<\/i><\/a> In der Lohn- und Tarifpolitik sei eben alles anders als auf G\u00fcter- und Faktorm\u00e4rkten. Hier tue nicht mehr, sondern weniger Wettbewerb der Marktwirtschaft gut. Tarifeinheit sei der Tarifpluralit\u00e4t vorzuziehen. Er fordert ein Gesetz, das den wettbewerblichen Ausrutscher des Bundesarbeitsgerichts aus dem Jahre 2010 endlich korrigiere. Damit liegt er auf der Linie aller im Bundestag vertretenen Parteien. Auch die kartellierten Tarifpartner \u2013 Einheitsgewerkschaften und Arbeitgeberverb\u00e4nde &#8211; werden seine Ausf\u00fchrungen mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen haben. Richtig werden sie dadurch allerdings noch lange nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><b>Die Creutzburg-These<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist wahr, die GDL l\u00e4uft gegenw\u00e4rtig tarifpolitisch Amok. Sie fordert einen tarifvertraglichen Schutz der Lokf\u00fchrer, der stark an \u201eenglische\u201c Verh\u00e4ltnisse erinnert. Der Arbeitsschutz soll faktisch dem von Beamten entsprechen. Betriebsbedingte K\u00fcndigungen, betriebliche Umsetzungen und regionale Versetzungen sollen verboten werden. Sind Lokf\u00fchrer gesundheitlich beeintr\u00e4chtigt, soll es nicht m\u00f6glich sein, sie auf \u201eniederwertigere\u201c Arbeitspl\u00e4tze bei der Bahn zu versetzen. \u00dcber eine \u201eLizenzverlustversicherung\u201c sollen sie vielmehr bis zur Rente 90 \u2013 95 Prozent ihrer Bez\u00fcge erhalten. Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, dass kostspielige Streiks hohe gesamtwirtschaftliche Kosten produzieren. Das alles wirft kein gutes Licht auf Spartengewerkschaften. Allerdings befeuert das geplante Gesetz zur Tarifeinheit die Geisterfahrt der GDL. Mit dem Gesetz ist ihr Untergang besiegelt. Die gegenw\u00e4rtigen Tarifverhandlungen sind ein typisches &#8222;Endspiel&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr Dietrich Creutzburg sind individuelle Tarifvertr\u00e4ge das Ideal. Alle kollektiven Tarifvertr\u00e4ge sind suboptimal. Sie schr\u00e4nken die individuelle Vertragsfreiheit ein. Das gilt nicht nur f\u00fcr Fl\u00e4chentarife, es trifft auch f\u00fcr betriebliche B\u00fcndnisse f\u00fcr Arbeit und eben auch f\u00fcr Tarifvertr\u00e4ge zu, die von Spartengewerkschaften abgeschlossen werden. Die Fl\u00e4chentarife sind durch tarifliche \u00d6ffnungsklauseln und betriebliche Zeitarbeit durchl\u00f6chert. Mit Tarifvertr\u00e4gen f\u00fcr einzelne Berufe verlieren die Fl\u00e4chentarife weiter an tarifpolitischer Bindekraft. Dietrich Creutzburg sieht in dieser tarifpolitischen Entwicklung von Fl\u00e4chentarifen \u00fcber betriebliche B\u00fcndnisse hin zu Berufstarifen nicht mehr individuelle Vertragsfreiheit. Er ist im Gegenteil der Meinung, dass die kollektiven Wirkungen solcher Abschl\u00fcsse die individuelle Vertragsfreiheit endg\u00fcltig zur Strecke bringen. Warum bleibt allerdings unklar. Er pl\u00e4diert deshalb f\u00fcr eine Einschr\u00e4nkung der positiven Koalitionsfreiheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Kern allen \u00dcbels liegt f\u00fcr ihn in der positiven Koalitionsfreiheit. Mit dieser grundgesetzlichen Regelung werden Kollektivvertr\u00e4ge erst m\u00f6glich: <i>\u201eDas Tarifvertragssystem \u2026 stellt vielmehr, gest\u00fctzt auf das Grundrecht der Koalitionsfreiheit, eine Regulierung des Arbeitsmarktes dar.\u201c<\/i> Das verfassungsrechtlich garantierte Streikrecht gibt Gewerkschaften erst die Macht, kollektive Arbeitsvertr\u00e4ge durchzusetzen und deren Fr\u00fcchte zu ernten. Es l\u00e4ge deshalb in den H\u00e4nden des Staates, <i>\u201ewie weit diese Regulierung ausgreifen soll.\u201c<\/i> Er ist der Meinung, dass <i>\u201eein Gesetz zur Wiederbefestigung der Tarifeinheit \u2026 ein Gesetz zur R\u00fcckf\u00fchrung tariflicher Regulierungsspielr\u00e4ume auf den Stand des Jahres 2010\u201c<\/i> sei. Ein Gesetz zur Tarifeinheit schr\u00e4nke zwar die positive Koalitionsfreiheit ein. Da aber Berufstarife die individuelle Vertragsfreiheit weiter verringerten, sei ein Gesetz zur Tarifeinheit zum Schutz der Marktwirtschaft sinnvoll.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Eine irrige Analyse<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch ich bin ein Verfechter m\u00f6glichst gro\u00dfer individueller Vertragsfreiheit \u00fcberall, nicht nur auf den Arbeitsm\u00e4rkten. Ich respektiere allerdings die grundgesetzlich garantierte positive und negative Koalitionsfreiheit. Diese Garantie ist mit dem Streikrecht die Basis kollektiver Arbeitsvertr\u00e4ge. Ideal w\u00e4re es, beide Aspekte unter einen Hut zu bringen. Das ist in Grenzen m\u00f6glich, wie die tagt\u00e4gliche Erfahrung zeigt. Tarifliche \u00d6ffnungsklauseln sind eine Antwort der Tarifpartner auf die gr\u00f6\u00dfere Heterogenit\u00e4t von Branchen und Unternehmen. Das Organisationsinteresse der Kartellbr\u00fcder verhindert sie allerdings oft. Gesetzliche \u00d6ffnungsklauseln w\u00e4ren deshalb besser. Eine politische Mehrheit daf\u00fcr ist aber weit und breit nicht in Sicht. Die betriebliche Wirklichkeit erzwingt dennoch faktische \u00d6ffnungen der Fl\u00e4chentarife. Betriebliche B\u00fcndnisse f\u00fcr Arbeit und Zeitarbeit sind zwei Elemente einer heterogeneren lohn- und tarifpolitischen Entwicklung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die eigentlich spannende Frage ist, ob solche betrieblichen Abweichungen von kollektiven Fl\u00e4chentarifen ein Schritt zu mehr individueller Vertragsfreiheit sind. Der Sinn von mehr individueller vertraglicher Freiheit besteht darin, dass die Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern besser getroffen werden. Das ist bei betrieblichen B\u00fcndnissen f\u00fcr Arbeit der Fall. Die Welt der Unternehmen ist heterogener geworden. Passgenauere betriebliche L\u00f6sungen sind notwendig, um sich der immer intensiveren weltweiten Konkurrenz zu erwehren. Das gilt auch f\u00fcr die Lohn- und Tarifpolitik. Tarifliche und gesetzliche \u00d6ffnungsklauseln sind eine m\u00f6gliche Antwort. Fl\u00e4chendeckende Kollektivvertr\u00e4ge werden durch betriebliche Kollektivvertr\u00e4ge ersetzt. Dabei wird nicht Teufel mit Beelzebub ausgetrieben. Den W\u00fcnschen von Arbeitnehmern in den Betrieben und der Gesch\u00e4ftsleitung wird besser entsprochen. Beide Gruppen stellen sich besser.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit aber nicht genug. Eine weltweite \u00d6ffnung der M\u00e4rkte und ein spezifischer technischer Fortschritt (\u201eskill biased\u201c) erh\u00f6hen die <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11113\">Heterogenit\u00e4t der Arbeitnehmer<\/a>. Die Nachfrage sowohl nach kognitiver als auch personenbezogener Arbeit nimmt zu, die nach routine-m\u00e4\u00dfiger Arbeit geht zur\u00fcck. Arbeitnehmer in Schl\u00fcsselpositionen, wie etwa Lokf\u00fchrer oder \u00c4rzte, sind besonders gefragt. Diese Arbeitnehmer sind immer weniger bereit, sich lohn- und tarifpolitisch mit anderen Arbeitnehmern solidarisch zu zeigen. Sie wollen ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck des Kuchens und sie bekommen es auch. Spartengewerkschaften sto\u00dfen in eine L\u00fccke, die Einheitsgewerkschaften hinterlassen. Sie helfen diesen Gruppen, ihre spezifischen Interessen durchzusetzen. Absolut und relativ h\u00f6here L\u00f6hne und bessere Arbeitsbedingungen sind das Ergebnis. Die Lohn- und Tarifpolitik verbetrieblicht sich nicht nur, sie individualisiert sich auch. Ein Gesetz zur Tarifeinheit bedeutet mehr und nicht weniger Kollektivierung der Tarifvertr\u00e4ge.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Wider ungez\u00fcgeltem \u00dcbermut<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese vor allem technologisch getriebene lohn- und tarifpolitische Entwicklung ist nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen. Stark steigende Arbeitskosten und st\u00e4ndige Streiks sind nur die Spitze des Eisberges. Negative Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft sind m\u00f6glich. Es ist allerdings zu kurz gesprungen, auf diese heterogene Entwicklung mit der zentralistischen Brechstange der Tarifeinheit im Betrieb zu reagieren. Den Wettbewerb der Interessenvertretungen der Arbeitnehmer einzuschr\u00e4nken, ist keine gute Idee. Die Welt der Arbeitnehmer wird heterogener. Das macht ein institutionelles Design erforderlich, das dieser Entwicklung entspricht. Nicht kollektive Einheit, sondern betriebliche Vielfalt ist die ad\u00e4quate Antwort. Die Tarifpluralit\u00e4t ist nicht aufzuhalten. Wer es versucht, wird scheitern. \u00d6konomische Gesetze lassen sich nicht mit politischer Macht aushebeln. Das wusste schon Eugen von B\u00f6hm-Bawerk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine ad\u00e4quate Antwort auf mehr Wettbewerb unter den Gewerkschaften ist mehr Wettbewerb auf den Absatzm\u00e4rkten der Unternehmen. Die Erfahrung zeigt, <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13492\">Spartengewerkschaften<\/a> gedeihen dort am besten, wo der Wettbewerb auf den Produktm\u00e4rkten wenig intensiv ist. Das ist im Verkehrssektor, in der Gesundheitsbranche und in der Daseinsvorsorge der Fall. Diese Branchen haben sich auf Dienstleistungen spezialisiert. Oft dominieren noch immer staatliche Unternehmen. Eine harte Budgetrestriktion f\u00fcr die Unternehmen existiert nicht. Im \u00c2\u00a0ung\u00fcnstigsten Fall greifen sie in die tiefen Taschen der Steuerzahler. Ganz anders ist die Situation dort, wo der Wettbewerb auf den Absatzm\u00e4rkten sehr intensiv ist, wie etwa im industriellen Sektor. Dort spielen Spartengewerkschaften keine Rolle. Der intensive Wettbewerb h\u00e4rtet die Budgetrestriktion der Unternehmen. Lohn- und tarifpolitisch wird selten \u00fcber die Str\u00e4nge geschlagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die lohn- und tarifpolitischen Risiken und Nebenwirkungen von Spartengewerkschaften lassen sich begrenzen, wenn die Politik f\u00fcr mehr Wettbewerb auf den Absatzm\u00e4rkten sorgt. Eine forcierte Deregulierung, Privatisierung und Entb\u00fcrokratisierung der M\u00e4rkte f\u00fcr Dienstleistungen w\u00e4re ein Schritt, mit dem es gelingen kann, mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Ein mehr an Wettbewerb auf den Absatzm\u00e4rkten h\u00e4rtet die Budgetrestriktion der Unternehmen. Die Lohn- und Tarifpolitik der Spartengewerkschaften wird diszipliniert. Das an\u00e4mische wirtschaftliche Wachstum kommt auf Trab. Als Nebenprodukt werden die Kritiker deutscher <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13782\">\u00dcbersch\u00fcsse in der Leistungsbilanz<\/a> bes\u00e4nftigt. Ein sch\u00e4rferer Wettbewerb auf dem Markt f\u00fcr international weniger gut handelbare Dienstleistungen erh\u00f6ht die Binnennachfrage. Der Wettbewerb kann seine St\u00e4rke als wirksames Entmachtungsinstrument entfalten. Er legt sowohl private Unternehmen als auch gewerkschaftliche Interessengruppen an die Leine.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weltweit offenere M\u00e4rkte und technischer Fortschritt machen die Welt wirtschaftlich heterogener. Wer in diesem Umfeld mithalten will, braucht ein institutionelles Arrangement, das zu den neuen wirtschaftlichen Gegebenheiten passt. Das gilt auch f\u00fcr die Lohn- und Tarifpolitik. Die ad\u00e4quate Antwort auf heterogenere Unternehmen sind betriebliche B\u00fcndnisse f\u00fcr Arbeit. Tarifpluralit\u00e4t ist die passende Antwort auf heterogenere Arbeitnehmer. Mehr Wettbewerb der gewerkschaftlichen Interessenvertretungen der Arbeitnehmer ist allerdings nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen. Das gilt vor allem dann, wenn der Staat als Unternehmer mitmischt und die Budgetrestriktionen der Unternehmen aufweicht. Es w\u00e4re allerdings grundverkehrt, diesen Wettbewerb in das Prokrustesbett der Tarifeinheit zu zw\u00e4ngen. Der Weg zu weniger kollektiv gepr\u00e4gten Tarifvertr\u00e4gen w\u00fcrde versperrt. Wer Angst vor Spartengewerkschaften hat, sollte daf\u00fcr Sorge tragen, dass der Wettbewerb auf den Absatzm\u00e4rkten entfesselt wird.<\/p>\n<p><em><strong>Beitr\u00e4ge zur Kontroverse um Tarifeinheit und Tarifpluralit\u00e4t:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14194\">Weniger Wettbewerb tut der Marktwirtschaft gut!? Die FAZ und die Tarifeinheit<\/a><\/p>\n<p>Dietrich Creutzburg: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14245\">Wettbewerb \u2013 ja bitte! Aber ohne Vorrang f\u00fcr das Kollektiv<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14270\">Lohn- und Tarifpolitik auf dem Boden des Grundgesetzes. Spartengewerkschaften sind legitim<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13492\">Das Tarifkartell lebt (noch). Tarifeinheit oder Koalitionsfreiheit? <\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a title=\"Permanent Link: Lokf\u00fchrer, Fl\u00e4chentarife und Verteilungsk\u00e4mpfe\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=77\" rel=\"bookmark\">Lokf\u00fchrer, Fl\u00e4chentarife und Verteilungsk\u00e4mpfe<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWettbewerb kann es nie genug geben\u201c (Roland Vaubel) Die Welt der \u00d6konomie steht Kopf, nun auch in der FAZ. Alte Glaubens\u00e4tze scheinen nicht mehr zu &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14194\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Tarifeinheit oder Tarifpluralit\u00e4t? (1)<\/font><\/br>Weniger Wettbewerb tut der Marktwirtschaft gut!?<br \/><font size=3; color=grey>Die FAZ und die Tarifeinheit<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,38,41,23],"tags":[556,348,1412,1299,323,1411],"class_list":["post-14194","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeit","category-institutionelles","category-ordnungspolitisches","category-wettbewerbliches","tag-berthold","tag-betriebliche-buendnisse-fuer-arbeit","tag-koalitionsfreiheit","tag-spartengewerkschaften","tag-tarifeinheit","tag-tarifpluralitaet"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Tarifeinheit oder Tarifpluralit\u00e4t? 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