{"id":14303,"date":"2014-02-16T00:01:08","date_gmt":"2014-02-15T23:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14303"},"modified":"2014-03-13T21:55:45","modified_gmt":"2014-03-13T20:55:45","slug":"ist-die-familien-und-kinderfoerderung-in-deutschland-hilfreich-und-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14303","title":{"rendered":"Ist die Familien- und Kinderf\u00f6rderung in Deutschland hilfreich und richtig?"},"content":{"rendered":"<p>Familienpolitik ist seit jeher eines der Wahlkampfthemen, bei denen gerne weitreichende Versprechungen gemacht werden. Und auch im Zuge der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und der Union wurde debattiert, inwiefern Eltern besser gestellt werden k\u00f6nnen. Was vor der Wahl noch eine Diskussion \u00fcber das Betreuungsgeld bzw. den Ausbau von Kindertagesst\u00e4tten war, ist im Laufe der Koalitionsverhandlungen eine Diskussion um flexiblere Arbeitszeiten f\u00fcr Eltern und einen Anspruch vom befristeten Teilzeitjob wieder zur\u00fcck zur Vollzeitstelle geworden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wir wollen uns die Argumente etwas genauer ansehen: Die Notwendigkeit der F\u00f6rderung von Familien wird im wesentlichen mit den Funktionen, die die \u201eInstitution\u201c Familie erf\u00fcllt, begr\u00fcndet. Dazu z\u00e4hlen die Reproduktions-, die Haushalts- und die Sozialisationsfunktion.<\/p>\n<ol>\n<li>Die Reproduktionsfunktion: Die Familie dient der Erzeugung und dem Aufziehen des Nachwuchses. Kinder leisten in diesem Zusammenhang aus \u00f6konomischer Sicht zwei Aufgaben: Sie gew\u00e4hrleisten die Finanzierung des Rentensystems. Aufgrund der Konstruktion der staatlichen Altersvorsorge als umlagefinanziertes Rentensystem, bei dem die arbeitende Bev\u00f6lkerung durch ihre Beitragszahlungen die gegenw\u00e4rtigen Renten finanziert, ist ein gewisses Ma\u00df an Reproduktion notwendig, damit die Beitragslast auf gen\u00fcgend Schultern verteilt wird. Idealerweise funktioniert ein derartiges Rentensystem bei einer hohen Reproduktionsrate, da hier dauerhaft einer hohen Anzahl an Zahlern eine relativ geringe Anzahl an Empf\u00e4ngern gegen\u00fcbersteht. Zudem stellen Kinder das zuk\u00fcnftige Arbeitskr\u00e4ftepotential dar, das notwendig ist, um ein gewisses Produktionsniveau an G\u00fctern (pro Kopf) aufrecht zu erhalten.<\/li>\n<li>Die Haushaltsfunktion: Demnach besteht die Bedeutung der Familie darin, die wirtschaftliche Existenz von Kindern, also zumindest deren Grundbed\u00fcrfnisse, abzusichern.<\/li>\n<li>Die Sozialisationsfunktion: So wird vermutet, da\u00df die Familie Normen und Werte vermittle und damit die Gesellschaft stabilisiere.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine Intervention des Staates zur Familienf\u00f6rderung zielt darauf ab, die Familienbildung zu st\u00e4rken und damit zu gew\u00e4hrleisten, da\u00df die Familie den beschriebenen Funktionen \u2013 in erster Linie also der Reproduktionsfunktion \u2013 nachkommen kann. Mit der Erh\u00f6hung der Reproduktionsrate soll damit den Erfordernissen des Rentensystems und des Arbeitsmarktes Rechnung getragen werden. Im wesentlichen wird damit folgender Zusammenhang als wirksam postuliert: Eine finanzielle F\u00f6rderung der Familie f\u00fchrt zu einer st\u00e4rkeren Familienbildung, diese resultiert in einer h\u00f6heren Reproduktionsrate, wodurch wiederum die Anzahl der zuk\u00fcnftigen Besch\u00e4ftigten ansteigt mit den entsprechenden positiven Auswirkungen auf das Rentensystem und den Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Die unterstellte Wirkungskette trifft aber offenbar in der Realit\u00e4t nicht zu:<\/p>\n<ol>\n<li>Ob die finanzielle F\u00f6rderung tats\u00e4chlich die Familienbildung verbessert, scheint nicht der Fall zu sein. So sind die Ausgaben f\u00fcr die Familienf\u00f6rderung allein in den letzten sieben Jahren um immerhin 13 Prozent gestiegen<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>, gleichzeitig ist aber die Anzahl der Eheschlie\u00dfungen erheblich nach unten gegangen. Wurden im Jahre 1990 noch 496.603 Ehen geschlossen, so fiel die Zahl im Jahr 2011 auf 377 816 ab<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der Scheidungen von 154.786 (1990) auf 187 640 (2011) angestiegen, wenngleich hier einger\u00e4umt werden mu\u00df, da\u00df das bisherige Maximum hier im Jahre 2003 mit 213.975 aufgetreten ist. Deutlicher werden diese Entwicklungen noch, wenn man die Eheschlie\u00dfungen und Scheidungen auf 1.000 Einwohner bezieht. So gab es im Jahr 1990 6,5 Eheschlie\u00dfungen und 1,9 Scheidungen pro 1.000 Einwohner. Im Jahre 2011 waren dies 4,7 Eheschlie\u00dfungen und 2,3 Scheidungen pro 1.000 Einwohner.<\/li>\n<li>Ebenso scheint die finanzielle F\u00f6rderungen nicht die gew\u00fcnschte Auswirkung auf die Reproduktionsrate zu haben: Sieht man sich die Geburtenrate an, so ist diese ebenfalls nach unten gegangen. War die Geburtenrate im Jahre 1990 noch bei 1,45 Kinder pro Frau, ist diese im Jahre 2013 auf etwa 1,36 Kinder pro Frau abgesunken (nur jede f\u00fcnfte Frau zwischen 40 und 44 Jahren hat ein Kind)<a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>. Gleichzeitig investierte der Bund 2010 immerhin 200 Milliarden Euro<a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> in Familie und Ehe; das Kindergeld hat sich zwischen 1990 und 2010 mehr als verdoppelt. Blickt man nach Frankreich und Gro\u00dfbritannien, so stellt man fest, da\u00df dort zwar die finanzielle F\u00f6rderung geringer als in Deutschland ausf\u00e4llt, allerdings die Geburtenrate h\u00f6her ist (Gauthier, 2002).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Offenbar wirkt sich die finanzielle F\u00f6rderung in diesem Bereich nicht so aus, wie dies vom Gesetzgeber erhofft wird. Andere Gr\u00fcnde der Individuen scheinen also zu dominieren und eine st\u00e4rkere Handlungsleitung auszu\u00fcben, als dies die staatlich gesetzten Anreize verm\u00f6gen. Freilich bedeutet das nicht, da\u00df eine finanzielle F\u00f6rderung \u2013 w\u00e4re sie umfangreicher und w\u00fcrde sie zielf\u00fchrender eingesetzt \u2013 nicht die Reproduktionsrate steigern und die Familienbildung verbessern k\u00f6nnte. Hier stellt sich allerdings die Frage, inwieweit ein liberaler Staat mittels derartiger Instrumente so tiefgreifend in die Planung der Individuen eingreifen sollte.<\/p>\n<p>Selbst wenn eine finanzielle staatliche F\u00f6rderung eine Erh\u00f6hung der Reproduktionsrate bewirken w\u00fcrde, wird damit nicht zwangsl\u00e4ufig das Problem des umlagefinanzierten Rentenversicherungssystems gel\u00f6st: Da\u00df Kinder sp\u00e4ter auch Beitragszahler werden oder die Produktivit\u00e4t der Gesellschaft absichern, ist nicht sicher. Sicherer hingegen scheint zu sein, da\u00df Kinder sp\u00e4ter auch von diesem Rentensystem profitieren wollen, sich das Problem der GRV damit folglich nur nach hinten verschiebt. Vor diesem Hintergrund sollte daher eher versucht werden, den Defekt des Rentenversicherungssystems durch eine sukzessive und zumindest teilweise Umstellung auf ein Kapitaldeckungsstockverfahren zu beseitigen. Sicherlich sind damit erhebliche Umstellungskosten verbunden und sicherlich hat auch ein Kapitaldeckungsstockverfahren, wenn man etwa an die Auswirkungen der Krise des Jahres 2008 denkt, den ein oder anderen Schwachpunkt. Aber mit einer derartigen Umstellung gel\u00e4nge es, die offenbar f\u00fcr die meisten Industriel\u00e4nder typische Verminderung der Reproduktionsrate abzufangen und die Rentenfinanzierung auch f\u00fcr die k\u00fcnftigen Generationen halbwegs ertr\u00e4glich zu gestalten.<\/p>\n<p>Das vermeintliche Absinken des Arbeitskr\u00e4ftepotentials kann zudem in einer offenen Gesellschaft kein Argument sein, zumal ein derartiger Vorgang die Entlohnung des Faktors Arbeit nach oben treiben w\u00fcrde. Ein gestiegenes Lohnniveau w\u00fcrde zur Einwanderung von Arbeitskr\u00e4ften f\u00fchren und damit dieses Problem wieder entsch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Die \u00f6konomischen Gr\u00fcnde, die f\u00fcr die F\u00f6rderung der Familie angef\u00fchrt werden, sind damit wenig stichhaltig. Ob man also die Familie und Kinder f\u00f6rdern sollte, h\u00e4ngt somit davon ab, ob daf\u00fcr ein gesellschaftlicher Grundkonsens besteht. Dies bedeutet, sind die B\u00fcrger bereit, die Vorz\u00fcge, die mit einer h\u00f6heren Reproduktionsrate verbunden sind und die vor allem nicht \u00f6konomischer Natur sind, entsprechend zu finanzieren.<\/p>\n<p>Unzweifelhaft scheint aber doch zu sein, da\u00df eine Zunahme der Weltbev\u00f6lkerung bestimmte Probleme wie etwa die Auswirkungen auf die Ern\u00e4hrung oder die Umwelt erheblich versch\u00e4rft. Diese Auswirkungen bleiben jedoch bei der gesamten deutschen Diskussion \u00fcber Familien- und Kinderf\u00f6rderung v\u00f6llig au\u00dfer acht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFFSJ) (o. J.), Bestandsaufnahme der familienbezogenen Leistungen und Ma\u00dfnahmen des Staates im Jahr 2010, Aufruf am 21.1.2014, abrufbar unter: http:\/\/www.bmfsfj.de\/RedaktionBMFSFJ\/Abteilung2\/Pdf-Anlagen\/familienbezogene-leistungen-tableau-2010,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf<\/p>\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFFSJ) (2013), Ehe- und familienbezogene Leistungen insgesamt, Aufruf am 21.1.2014, abrufbar unter: http:\/\/www.bmfsfj.de\/BMFSFJ\/familie,did=158318.html.<\/p>\n<p>Gauthier, Anne H. (2002), Family Policies In Industrialized Countries: Is There\u00c2\u00a0 Convergence?. In: Population, 2002, 57 (3), S. 447-474.<\/p>\n<p>K\u00e4fer, A. (2010): Deutschland rangiert an der Spitze, in Stuttgarter Zeitung Online vom 21.06.2010, Aufruf am 22.01.2014, abrufbar unter: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stz-familienserie-teil-2-deutschland-rangiert-an-der-spitze.28bf6b73-3715-4414-b5e7-dcafab48d67d.html\">http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stz-familienserie-teil-2-deutschland-rangiert-an-der-spitze.28bf6b73-3715-4414-b5e7-dcafab48d67d.html<\/a><\/p>\n<p>o. V. (2013): Geburtenrate: Immer mehr Frauen bleiben in Deutschland kinderlos, in Zeit Online vom 7.11.2013, Aufruf am 11.11.2013, abrufbar unter: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/familie\/2013-11\/geburten-in-deutschland\">http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/familie\/2013-11\/geburten-in-deutschland<\/a><\/p>\n<p>Statistisches Bundesamt (2013a), Bev\u00f6lkerung, Aufruf am 21.1.2014, abrufbar unter: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/ZahlenFakten\/Indikatoren\/LangeReihen\/Bevoelkerung\/lrbev06.html\">https:\/\/www.destatis.de\/DE\/ZahlenFakten\/Indikatoren\/LangeReihen\/Bevoelkerung\/lrbev06.html<\/a>.<\/p>\n<p>Statistisches Bundesamt (2013b), Durchschnittliche Kinderzahl, Aufruf am 21.1.2014, abrufbar unter: https:\/\/www.destatis.de\/DE\/ZahlenFakten\/GesellschaftStaat\/Bevoelkerung\/Geburten\/AktuellGeburtenentwicklung.html.<\/p>\n<div><br clear=\"all\" \/><\/p>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Die inflationsbereinigte Steigerung betr\u00e4gt 4,4 Prozent, wobei sich die Ausgabensteigerung vor allem durch den Ausbau der Kinderbetreuung erkl\u00e4ren lassen (siehe BMFSFJ, 2013).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Siehe Statistisches Bundesamt (2013a).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Siehe Statistisches Bundesamt (2013b) und o. V. (2013).<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Siehe BMFSFJ (o. J.)<a href=\"http:\/\/www.bmfsfj.de\/RedaktionBMFSFJ\/Abteilung2\/Pdf-Anlagen\/familienbezogene-leistungen-tableau-2010,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf\">.<\/a> Die Zahlen schwanken dabei stark. 2010 sch\u00e4tzte das BMFSFJ die Ausgaben auf etwa 182 Milliarden Euro. Dagegen kalkulierte das Kieler Institut f\u00fcr Weltwirtschaft mit 240 Milliarden Euro, die in Familie und Ehe investiert wurden. Der katholische Familienbund hingegen sch\u00e4tzt, dass etwa 59 Milliarden Euro zur F\u00f6rderung von Familien ausgegeben werden (K\u00e4fer, 2010).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Familienpolitik ist seit jeher eines der Wahlkampfthemen, bei denen gerne weitreichende Versprechungen gemacht werden. 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