{"id":14405,"date":"2014-02-20T07:42:49","date_gmt":"2014-02-20T06:42:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14405"},"modified":"2014-02-20T07:42:49","modified_gmt":"2014-02-20T06:42:49","slug":"zweckgebundene-zentralbankkredite-durch-das-eurosystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14405","title":{"rendered":"Zweckgebundene Zentralbankkredite durch das Eurosystem?"},"content":{"rendered":"<p>Seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise im Fr\u00fchjahr 2010 hat die Europ\u00e4ische Zentralbank mit einer Reihe unkonventioneller geldpolitischer Ma\u00dfnahmen reagiert, wie die Durchf\u00fchrung zweier Dreijahrestendergesch\u00e4fte, das \u201eSecurities Markets Programme\u201c (SMP), die Senkung des Mindestreservesatzes und die Ank\u00fcndigung, im Rahmen des OMT-Programms bei Bedarf unbegrenzt Staatsschuldtitel aus den Programml\u00e4ndern anzukaufen. Der letzte Schritt waren im Sommer 2013 der Einstieg in eine Politik der \u201eforward guidance\u201c und die Ank\u00fcndigung Mario Draghis, die EZB-Leitzinsen f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit nicht wieder anzuheben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Eine neue geldpolitische Sonderma\u00dfnahme?<\/b><\/p>\n<p>Trotz dieser geldpolitischen Lockerungsma\u00dfnahmen ist die Kreditvergabe der monet\u00e4ren Finanzinstitute (MFIs) an die Nichtbanken im Euro-W\u00e4hrungsraum inzwischen r\u00fcckl\u00e4ufig. Tabelle 1 zeigt Bestand (in v.H. des Gesamtwerts) und Jahreswachstumsraten der Buchkredite von Gesch\u00e4ftsbanken und sonstigen monet\u00e4ren Finanzinstituten an den privaten Sektor seit dem vierten Quartal 2012. Danach ist die Kreditgew\u00e4hrung durch die MFIs seit Mitte 2013 durch Nettotilgungen gepr\u00e4gt, wobei vor allem die Kreditvergabe an die nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften in den Peripheriel\u00e4ndern gesunken ist. Dies weckt \u00c4ngste vor Auftreten einer Kreditklemme, weil im Euroraum erfahrungsgem\u00e4\u00df eine verlangsamte Kreditvergabe der Konjunkturabschw\u00e4chung voraus l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr das verlangsamte Kreditwachstum ist das Anlageverhalten der Gesch\u00e4ftsbanken, die in der Vergangenheit vom Eurosystem zu niedrigen Zinsen erhaltene Liquidit\u00e4t vor allem zum Ankauf von h\u00f6her verzinsten Staatsschuldtiteln benutzt haben, anstatt zus\u00e4tzliche Kredite an Unternehmen zu vergeben (Draghi, 2013). Solche carry trades sind attraktiv, weil die R\u00fcckzahlung von Staatsanleihen durch den Europ\u00e4ischen Stabilit\u00e4tsmechanismus ESM garantiert wird. Damit ist die quantitative und qualitative Lockerung bislang vor allem den \u00f6ffentlichen Schuldnern zugute gekommen, weil Banken keine Anreize hatten, ihre Kreditvergabe an private Schuldner auszuweiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/volmertable.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Buchkredite\" alt=\"Buchkredite\" src=\"\/wordpress\/bilder\/volmertable.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Angesichts dieses Befunds wird derzeit spekuliert, die EZB k\u00f6nnte auf die schleppende Kreditvergabe mit neuen geldpolitischen Sonderma\u00dfnahmen reagieren und \u2013 dem Vorbild der Bank of England folgend \u2013 die Liquidit\u00e4tsversorgung ihrer Gesch\u00e4ftspartner k\u00fcnftig an Auflagen kn\u00fcpfen. \u00c4hnliche Ger\u00fcchte gab es bereits im vergangenen Herbst in Bezug auf negative Einlagenzinsen, die die EZB zwar bislang nicht eingef\u00fchrt, inzwischen jedoch zumindest im EZB-Rat diskutiert hat. Als neues Instrument w\u00e4re denkbar, von einer Gesch\u00e4ftsbank einen Nachweis zu fordern, dass die von der Zentralbank erhaltende Liquidit\u00e4t f\u00fcr zus\u00e4tzliche Ausleihungen z. B. an kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen verwendet wird, um die Kreditvergabe an den privaten Sektor zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Darauf angesprochen, ob die EZB beispielsweise ein neues langfristiges Refinanzierungsgesch\u00e4ft (LTRO) an Auflagen kn\u00fcpfen k\u00f6nnte, hat Mario Draghi w\u00e4hrend der Pressekonferenz im Dezember 2013 geantwortet: \u201eSo, if we are to do an operation similar to the LTRO, we will want to make sure that this is being used for the economy. And we will want to make sure that this operation is not going to be used for subsidising capital formation by the banking system under these carry trade operations\u201c\u009d (Draghi, 2013). Ein Dementi klingt anders.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Was beinhaltet das englische \u201eFunding for Lending\u201c Programm?<\/b><\/p>\n<p>Als Vorbild f\u00fcr zweckgebundenen Notenbankkredite dient das \u201eFunding for Lending Scheme\u201c (FLS), das die Bank of England (BoE) seit August 2012 betreibt (zum Folgenden siehe <i>Churm et al.,<\/i> 2012). Zugang zu dem Programm haben Gesch\u00e4ftsbanken und Bausparkassen, die bereits bei der \u201eDiscount Window Facility\u201c der BoE registriert sind. Ihnen gew\u00e4hrt die Bank of England l\u00e4ngerfristige Liquidit\u00e4tshilfen zu unterhalb des Marktzinses liegenden Konditionen, wobei sowohl die Konditionen als auch das Volumen der Kredite am Kreditvergabeverhalten der Gesch\u00e4ftsbanken gebunden sind. Im Rahmen dieser Liquidit\u00e4tshilfen vergibt die Bank of England nicht selber Kredite, sondern erh\u00e4lt Schatzanweisungen vom Schatzamt und \u201everleiht\u201c diese gegen Geb\u00fchr und gegen Sicherheiten an die teilnehmenden Gesch\u00e4ftsbanken und Bausparkassen. Diese k\u00f6nnen die Schatzanweisungen dann ihrerseits verwenden, um am Interbankenmarkt oder von der BoE besicherte Liquidit\u00e4t zu g\u00fcnstigen Zinsen aufzunehmen. Damit beinhaltet das FLS letztlich einen \u201eblo\u00dfen\u201c Austausch von Sicherheiten durch die BoE, bei dem Gesch\u00e4ftsbanken und Bausparkassen schlechte Sicherheiten durch gute Sicherheiten ersetzen, die sie dann zur kosteng\u00fcnstigeren Liquidit\u00e4tsbeschaffung einsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Bank of England hat f\u00fcr die teilnehmenden Institute den Bestand an ausgereichten Nettokrediten an private Haushalte und nichtfinanzielle Unternehmen zum Stichtag Ende Juni 2012 und die Nettokreditvergabe w\u00e4hrend einer Referenzperiode ermittelt, die urspr\u00fcnglich zum 31. Dezember 2013 endete (und inzwischen auf Ende Januar 2015 verl\u00e4ngert wurde). Jedes teilnehmende Institut hat Zugang zu einer verbilligten Liquidit\u00e4tshilfe in H\u00f6he von 5% der Nettokreditausleihungen zum Stichtag. Institute, deren Nettokreditvergabe an private Haushalte und Unternehmen zudem w\u00e4hrend der Referenzperiode angestiegen ist, erhalten in demselben Volumen verbilligte Liquidit\u00e4tshilfen aus dem Programm f\u00fcr eine Laufzeit von vier Jahren. Damit erh\u00e4lt beispielsweise eine Bank mit einem Kreditvolumen von 100 Mrd. GBP zum Stichtag, das w\u00e4hrend der Referenzperiode um 7 Mrd. GBP angestiegen ist, verbilligte Liquidit\u00e4tshilfen in H\u00f6he von insgesamt 12 Mrd. GBP.<\/p>\n<p>Neben dem Volumen sind auch die Konditionen f\u00fcr die Liquidit\u00e4tshilfen vom Kreditvergabeverhalten der Gesch\u00e4ftsbanken und Bausparkassen abh\u00e4ngig. Institute, die ihr Nettokreditvolumen ausweiten, zahlen die niedrigsten Geb\u00fchren; solche, die ihr Nettokreditvolumen um weniger als 5% reduzieren, zahlen h\u00f6here Geb\u00fchren, die umso gr\u00f6\u00dfer sind, je mehr Kredite w\u00e4hrend der Referenzperiode netto getilgt wurden. Institute, die ihr Volumen um mehr als 5% abbauen, zahlen die h\u00f6chsten Geb\u00fchren f\u00fcr die im Rahmen des FLS gew\u00e4hrten Liquidit\u00e4tshilfen. Die BoE erhofft sich durch das FLS einen R\u00fcckgang der Refinanzierungskosten von Gesch\u00e4ftsbanken und Bausparkassen, den diese an ihre Kunden weitergeben, um so die Kreditvergabe anzuregen.<\/p>\n<p>Ob dies erreicht wird, ist bislang offen. Zwar sind die Zinss\u00e4tze f\u00fcr Konsumentenkredite gesunken, die Zinsen f\u00fcr Unternehmenskredite \u2013 vor allem an kleinere und mittlere Unternehmen \u2013 jedoch nur wenig, und die Nettokreditvergabe an diese Unternehmensgruppe ist seit dem Start des Programms sogar gesunken (Bank of England, 2013). Diese bescheidenen Ergebnisse sind darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass bei den derzeit niedrigen Marktzinsen der Kostenvorteil bei Inanspruchnahme des Programms eher gering ist, weil die Gesamtkosten einer FLS-Finanzierung kaum unter denen liegen, die Gesch\u00e4ftsbanken derzeit f\u00fcr Einlagen und ungesicherte Interbankenkredite zu zahlen haben. Hinzu kommt eine eher verhaltende Kreditnachfrage, die kaum auf Zinssenkungen reagiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ein FLS f\u00fcr die Eurozone?<\/strong><\/p>\n<p>Da die Zinss\u00e4tze auch in der Eurozone niedrig sind, d\u00fcrften auch die Erfolgsaussichten eines \u00e4hnlichen Programms der EZB eher gering sein. Zudem erfordert die Umsetzung solch eines Programms einen erheblichen Verwaltungsaufwand, denn die Notenbank muss kontrollieren, an wen eine Gesch\u00e4ftsbank Kredite vergibt. Schlie\u00dflich m\u00fcsste das Eurosystem bei konditionierten Liquidit\u00e4tshilfen seinen bisherigen Grundsatz der Wettbewerbsneutralit\u00e4t aufgeben, wonach es geldpolitische Gesch\u00e4fte mit einem weiteren Kreis von mindestreservepflichtigen Instituten betreibt. Anders als beispielsweise die BoE, die ihre geldpolitischen Gesch\u00e4fte vornehmlich mit wenigen geldmarktaktiven Banken abwickelt, versucht das Eurosystem die Gleichbehandlung von Instituten im gesamten Euro-W\u00e4hrungsraum zu gew\u00e4hrleisten. Dieser Grundsatz w\u00e4re in Gefahr, wenn geldpolitische Gesch\u00e4fte an Auflagen gebunden werden, die einige Banken wegen ihres Gesch\u00e4ftsfelds nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass das FLS nicht zwangsl\u00e4ufig imstande ist, eine Kreditklemme zu beheben. Kern des Programms ist der Austausch schlechter gegen gute Kreditsicherheiten f\u00fcr jene Gesch\u00e4ftsbanken, die ihre Nettokreditvergabe an private Haushalte und Unternehmen erh\u00f6hen (bzw. zumindest nicht drastisch senken). Insofern unterscheidet sich das FLS von normalen Hauptrefinanzierungsgesch\u00e4ften, die die Verwendung der Liquidit\u00e4tszufuhr nicht konditionieren. Damit hilft ein Sicherheiten-Swap vor allem jenen Gesch\u00e4ftsbanken, die wegen zu hoher Kontrahenten-Risiken den Zugang zum Interbankenmarkt verloren haben. Er hilft aber nicht solchen Banken, die wegen zu geringem Eigenkapitals keine Kredite vergeben k\u00f6nnen. Sie ben\u00f6tigen eine Eigenkapitalzufuhr.<strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Gefahren einer Zweckbindung<\/b><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich schaffen konditionierte Finanzhilfen Fehlanreize f\u00fcr die kreditnehmenden Gesch\u00e4ftsbanken und regen sie an, in risikoreichere Projekte zu investieren oder Kredite zu prolongieren, anstatt sie abzuschreiben. Solche Fehlanreize resultieren beispielsweise daraus, dass Banken wegen der Konditionierung in \u00e4hnliche Kreditportfolios mit hohen Risiken investieren. Sie wissen, dass die Regulierungsbeh\u00f6rden wegen dieser Klumpenbildung gezwungen sein werden, die Banken bei Kreditausfall zu retten, wenn \u201ezu viele\u201c Banken \u201ezu \u00e4hnliche\u201c Projekte finanziert haben (\u201etoo many to fail\u201c). Dies kann das Risiko einer neuen Bankenkrise begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Dies belegen japanische Erfahrungen aus den fr\u00fchen 2000er Jahren. Damals hatte die japanische Bankenaufsicht eine umfassende Rekapitalisierung des Bankensektors eingeleitet, und dies an die Bedingung gekn\u00fcpft, dass die beg\u00fcnstigten Institute zuk\u00fcnftig mehr Kredite an kleinere und mittlere Unternehmen vergeben. Die Konsequenz war nicht der erhoffte \u00c2\u00a0Anstieg in der gesamtwirtschaftlichen Aktivit\u00e4t, sondern ein Wiederauftreten der (bereits in der 1990er Jahren aufgetretenen) Bankenkrise infolge einer wachsenden Anzahl an Kreditausf\u00e4llen. Deshalb res\u00fcmieren Kashyap &amp; Hoshi (2010, S. 413): \u201cTargeting total lending or lending to specific sectors can be counterproductive. \u2026the nature of the non-performing loan problem changed in the early 2000s, and the loans to small and medium enterprises, which the government required the recapitalized banks to increase, became the central problem\u2026\u201c\u009d<\/p>\n<p>Ein letzter Punkt noch: Was als Mittel zur Behebung von Funktionsst\u00f6rungen am Interbankenmarkt gedacht ist, kann schnell zu einem Instrument der Investitionslenkung durch die Notenbank werden. Schon deshalb ist Vorsicht geboten.<strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Literatur<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><i>Bank of England<\/i> (2013): News Release: Bank of England and HM Treasury Funding for Lending Scheme \u2013 Usage and Lending Data \u2013 2013 Q3, London, 02 December 2013.<strong> <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><i>Churm, R., Radia, A., Leake, J., Srinivasan, S., Whisker, R.<\/i> (2012): The Funding for Lending Scheme, in: Bank of England Quarterly Bulletin, Vol. 52(4), S. 306-320.<\/p>\n<p><i>Draghi, M. <\/i>(2013): Introductory Statement to the Press Conference (with Q &amp; A), Frankfurt am Main, 5. Dezember 2013.<\/p>\n<p><i>Europ\u00e4ische Zentralbank<\/i> (2014): Wirtschaftliche und monet\u00e4re Entwicklungen, in: Monatsbericht, 16. Jg., Januar, S. 9-58.<\/p>\n<p><i>Hoshi, T., Kashyap, A.<\/i> (2010): Will the US Recapitalization Succeed? Eight Lessons from Japan, in: Journal of Financial Economics, Vol. 97(3), S. 398-417.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise im Fr\u00fchjahr 2010 hat die Europ\u00e4ische Zentralbank mit einer Reihe unkonventioneller geldpolitischer Ma\u00dfnahmen reagiert, wie die Durchf\u00fchrung zweier Dreijahrestendergesch\u00e4fte, das \u201eSecurities &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14405\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eZweckgebundene Zentralbankkredite durch das Eurosystem?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":115,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,8,33,12,434],"tags":[1443,564,941,416,1441,234,1442],"class_list":["post-14405","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-europaisches","category-makrooekonomisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-kredite","tag-leitzins","tag-neue-geldpolitik","tag-schuldenkrise","tag-smp","tag-zentralbank","tag-zentralbankgeld"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zweckgebundene Zentralbankkredite durch das Eurosystem? 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