{"id":14641,"date":"2014-04-19T00:01:06","date_gmt":"2014-04-18T23:01:06","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14641"},"modified":"2014-04-22T08:56:57","modified_gmt":"2014-04-22T07:56:57","slug":"buechermarktder-wert-des-marktesein-oekonomisch-philosophischer-diskurs-vom-18-jahrhundert-bis-zur-gegenwart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14641","title":{"rendered":"<small>B\u00fccherMarkt<\/small><br \/>Der Wert des Marktes:<br \/>Ein \u00f6konomisch-philosophischer Diskurs vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em>Besprechung des gleichnamigen Buches von Lisa Herzog und Axel Honneth<\/em><\/p>\n<p>\u201eDie Idee des Gl\u00fccks ist neu in Europa\u201c \u2013 dieser Ausspruch des franz\u00f6sischen Revolution\u00e4rs Saint-Just beschreibt treffend jene Tendenz des 18. Jahrhunderts, die herrschende Gesellschaftsordnung erstmals grunds\u00e4tzlich in Frage zu stellen und fortan bewusst gestalten zu wollen. Parallel zur Entstehung marktwirtschaftlicher Strukturen entsprang also auch ein Diskurs \u00fcber die normative Bewertung dieser Strukturen, der bis heute anh\u00e4lt. Lisa Herzog und Axel Honneth haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Diskurs nachzuzeichnen. Das von ihnen herausgegebene Buch \u201eDer Wert des Marktes\u201c spannt einen Bogen von Bernard Mandevilles \u201eBienenfabel\u201c zum marxistischen Utopismus des US-Soziologen Erik Olin Wright \u2013 und \u00fcberbr\u00fcckt damit nat\u00fcrlich nicht nur zeitliche, sondern vor allem ideologische Differenzen. Dabei h\u00e4tte das Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen den Texten aber durchaus noch gr\u00f6\u00dfer ausfallen d\u00fcrfen: Der Sammelband krankt letztlich an der Homogenit\u00e4t der ausgew\u00e4hlten Beitr\u00e4ge.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das 670 Seiten starke Buch besteht aus kurzen Essays von insgesamt 24 Autoren, die den Kategorien \u201eRechtfertigung\u201c, \u201eKritik\u201c oder \u201eVermittlung\u201c zugeordnet sind. Diese Kategorien bilden die drei Hauptabschnitte des Buches. Jedem Abschnitt wird ein kurzer Kommentar der Herausgeber vorangestellt, der die nachfolgenden Texte grob zusammenfasst und sie in den ideengeschichtlichen Kontext einordnet. Die ausgew\u00e4hlten Essays sind h\u00e4ufig Passagen aus umfangreicheren Werken: Zum Beispiel umfasst Adam Smiths Beitrag zur Rechtfertigung des Marktes kurze Textstellen aus der \u201eTheorie der ethischen Gef\u00fchle\u201c ebenso wie aus dem \u201eWohlstands der Nationen\u201c. Insgesamt vermittelt eine solche Auswahl nat\u00fcrlich einen recht subjektiven Eindruck individueller Werke und Autoren.<\/p>\n<p>Der erste Teil, Rechtfertigung, beginnt mit der zuvor erw\u00e4hnten \u201eBienenfabel\u201c, in der moralisches Fehlverhalten als Triebkraft der Marktwirtschaft dargestellt wird. Die nachfolgenden Texte besch\u00e4ftigen sich mit der grunds\u00e4tzlichen Funktionsweise des Marktsystems, greifen aber wiederholt auch sozialpolitische Fragen auf. Bei Smith geht es sowohl um Arbeitsteilung als auch um Schulbildung als Aufgabe des Staates; eine relativ technische Abhandlung \u00fcber L\u00f6hne von David Ricardo enth\u00e4lt auch Implikationen f\u00fcr die Armengesetze; und Milton Friedman schreibt sowohl \u00fcber die Signalwirkung von Preisen als auch \u00fcber Einkommensverteilung. Nicht in dieses Schema passt der eher methodisch orientierte Beitrag von Gary Becker, ein eloquentes Pl\u00e4doyer f\u00fcr die umfassende Anwendung des \u00f6konomischen Verhaltensmodells jenseits wirtschaftlicher Aktivit\u00e4t im klassischen Sinne. Den st\u00e4rksten Bezug zur Ethik weisen \u2013 in diesem ersten Teil \u2013 die Texte von Hayek und Friedman auf: Beide betonen vor dem Hintergrund des Systemkonflikts mit dem Kommunismus den Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher und pers\u00f6nlicher Freiheit.<\/p>\n<p>Der zweite Teil versammelt die Kritiker der Marktwirtschaft. Im ersten Beitrag schreibt Louis Blanc, dass freie Konkurrenz langfristig zu Preisanstiegen f\u00fchren kann, weil sie Monopolbildung beg\u00fcnstigt \u2013 ein durchaus hellsichtiges Argument, zumal der Aufsatz bereits 1839 erschien. Bei Karl Marx und John Ruskin steht die \u201eKommodifizierung\u201c menschlicher Arbeit im Mittelpunkt, w\u00e4hrend sich Rosa Luxemburg um den Nachweis bem\u00fcht, dass kapitalistische Nationen Eroberungskriege f\u00fchren m\u00fcssen. Lesenswert sind insbesondere die Texte des ungarischen Wirtschaftshistorikers Karl Polanyi und des marxistischen Philosophen Gerald Cohen: Polanyi besch\u00e4ftigt sich mit dem Konzept der Reziprozit\u00e4t bei Aristoteles und gibt damit Einblicke in die Ethik einer vormodernen Wirtschaft; Cohen hingegen unternimmt eine nicht ungeschickte Verteidigung marxistischer Ideologie, indem er fragt, ob der Kapitalismus dem Individuum nicht nur die Freiheit gew\u00e4hrt, seine Arbeitskraft zu verkaufen, sondern auch, diese nicht zu verkaufen. Im abschlie\u00dfenden Essay argumentiert der Aktivist Michael Albert, dass M\u00e4rkte ein ungerechter Allokationsmechanismus sind, solange die Marktteilnehmer \u00fcber zuf\u00e4llige Vor- oder Nachteile beim Tausch verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Der dritte Teil ist der Vermittlung zwischen Bef\u00fcrwortern und Kritikern des Marktes gewidmet. Diese Vermittlung wird von den Herausgebern offenbar darin gesehen, dass M\u00e4rkte generell begrenzt werden m\u00fcssen, und zwar entweder durch den Staat oder durch die Markteilnehmer selbst (\u201emoralische Einhegung\u201c). Verschiedene M\u00f6glichkeiten zur Begrenzung von M\u00e4rkten werden anhand von drei Texten des 19. Jahrhunderts erl\u00e4utert. Zur Untermauerung der Notwendigkeit ihrer Begrenzung folgt dann eine Reihe von zeitgen\u00f6ssischen Essays, deren Autoren h\u00e4ufig dem neo-marxistischen Spektrum zugeordnet werden k\u00f6nnen (etwa Samuel Bowles, Albena Azmanova, John Roemer und Erik Olin Wright). Die gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit weltanschaulicher Positionen f\u00fchrt dazu, dass die Texte immer wieder um dieselben Themen kreisen. So wird der Umstand, dass Markttransaktionen keine pers\u00f6nliche Sympathie voraussetzen, von mehreren Autoren so interpretiert, dass damit langfristige \u00c4nderungen im menschlichen Verhalten hervorgerufen werden. Weil M\u00e4rkte die Entwicklung von Charaktereigenschaften wie Solidarit\u00e4t oder Empathie nicht belohnen, verk\u00fcmmern diese: \u201eWas aussieht wie eine n\u00fcchterne Anpassung an die Schw\u00e4chen der menschlichen Natur, k\u00f6nnte vielmehr Teil des Problems sein\u201c (Bowles). Ebenso h\u00e4ufig werden die \u201e\u00d6konomisierung\u201c aller Bereiche des menschlichen Lebens und der angebliche R\u00fcckzug des Wohlfahrtstaates kritisiert. Es entsteht das Bild eines Marktes, der nicht nur dringend um sozialpolitische Ma\u00dfnahmen erg\u00e4nzt werden muss, sondern dar\u00fcber hinaus w\u00fcnschenswerte gesellschaftliche Strukturen mit seiner kalten und unmenschlichen Logik erodiert.<\/p>\n<p>Dabei gibt es sicherlich Standpunkte, die wesentlich eher zur Vermittlung zwischen Marktgegnern und -bef\u00fcrwortern beitragen k\u00f6nnten. Die Kritiker des 19. Jahrhunderts beschreiben weitgehend unregulierte M\u00e4rkte mit erheblichen wirtschaftlichen Machtpositionen, deren Eigenschaften sich stark von denen einer Wettbewerbsordnung im Sinne der neoliberalen Theoretiker des 20. Jahrhunderts unterscheiden. Es w\u00e4re also hilfreich gewesen, zu betonen, dass funktionierende M\u00e4rkte eine Reihe von institutionellen Voraussetzungen haben und dass die Wohlfahrtswirkung eines Marktes von der G\u00fcte dieser Institutionen abh\u00e4ngt. Mindestens ebenso wichtig w\u00e4re es gewesen, st\u00e4rker nach den spezifischen Gerechtigkeitsnormen zu fragen, an denen sich staatliche Umverteilung orientieren soll. Eine Offenlegung des normativen Kriteriums \u2013 wie etwa bei John Rawls \u2013 kann viel zur Versachlichung der Debatte \u00fcber den Wert des Marktes beitragen.<\/p>\n<p>Insbesondere aber finden in diesem \u00f6konomisch-philosophischen \u201eDiskurs\u201c all jene keine Stimme, die den Markt nicht von vorherein f\u00fcr ethisch defizit\u00e4r halten. Denn eine vermittelnde Position k\u00f6nnte auch argumentieren, dass M\u00e4rkte \u00fcber ethische Qualit\u00e4ten verf\u00fcgen oder diese f\u00f6rdern. Nat\u00fcrlich gibt es genug Beispiele f\u00fcr diese Position: Man denke etwa an die von Ludwig Mises vertretene Auffassung, wonach internationale Arbeitsteilung bewaffnete Konflikte verhindert, oder Franz B\u00f6hms Konzept vom Wettbewerb als der \u201eMoral der freien Ertragswirtschaft\u201c. Nicht zuletzt h\u00e4tte das Thema auch einen willkommen Anlass geboten, einen Ausschnitt aus Deirdre McCloskeys \u201eBourgeois Virtues\u201c ins Deutsche zu \u00fcbertragen; ihr Argument, dass Marktwirtschaft die Menschen nicht nur wohlhabend sondern im moralischen Sinne besser macht, w\u00fcrde einen erfrischen Kontrast zu einigen Texten dieses Buches bilden.<\/p>\n<p><em>Herzog, L., Honneth, A. (Hrg.), 2014, Der Wert des Marktes: Ein \u00f6konomisch-philosophischer Diskurs vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Suhrkamp, Berlin<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besprechung des gleichnamigen Buches von Lisa Herzog und Axel Honneth \u201eDie Idee des Gl\u00fccks ist neu in Europa\u201c \u2013 dieser Ausspruch des franz\u00f6sischen Revolution\u00e4rs Saint-Just &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14641\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>B\u00fccherMarkt<\/small><br \/>Der Wert des Marktes:<br \/>Ein \u00f6konomisch-philosophischer Diskurs vom 18. 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