{"id":1465,"date":"2009-08-29T00:11:44","date_gmt":"2009-08-28T23:11:44","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1465"},"modified":"2022-08-17T07:20:44","modified_gmt":"2022-08-17T06:20:44","slug":"wider-die-absolute-wahrheit-das-konzept-der-wirtschaftsstile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1465","title":{"rendered":"Wider die absolute Wahrheit <br\/><small>Das Konzept der Wirtschaftsstile<\/small>"},"content":{"rendered":"<p><!-- [if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal<\/w:View> <w:Zoom>0<\/w:Zoom> <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser \/> <\/w:WordDocument> <\/xml><![endif]--><\/p>\n<p>Wie kommt es, dass die einen \u00fcberall nur Marktversagen wittern (vor allem vor und in der Krise) und andere ihre Aufmerksamkeit vor allem auf Staatsversagen (vor allem in und nach der Krise) richten? Warum fuhren viele \u00d6konomen vor noch nicht\u00c2\u00a0 allzu langer Zeit auf die Allwissenheit der M\u00e4rkte (\u201eefficient market hypothesis\u201c, EMH) ab, w\u00e4hrend andere offenbar ein anderes Menschenbild haben und die irrationalen Regungen (\u201eanimal spirits\u201c) der handelnden Akteure betonen? Warum galten Kartelle in Deutschland lange Zeit als Ausdruck erw\u00fcnschter Kooperation zwischen Unternehmen, w\u00e4hrend Amerika darin eine Verschw\u00f6rung auf den R\u00fccken der Verbraucher erblickte?<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nWahrheitsfanatiker werden auf ein Entweder\/Oder dringen. Demnach w\u00e4ren Kartelle von \u00fcbel, die EMH nichts als Hybris und M\u00e4rkte w\u00e4ren Staaten bei der Bed\u00fcrfnisbefriedigung der Menschen turmhoch \u00fcberlegen. Diese Aufl\u00f6sung mag ich (in aller Holzschnitzerei) auch gar nicht bestreiten: Gleichwohl bleibt auf diese Weise unerkannt, wie und warum kluge Menschen dazu kommen k\u00f6nnen, das Gegenteil zu glauben, ohne dass man ihnen gleich \u00fcble Motive unterstellen m\u00fcsste. Wenn es also eine zyklische Entwicklung von Pro-Markt (bis zu extrem libertarian) und Pro-Staat (bis zum Sozialismus) gibt, dann k\u00f6nnte das nicht nur mit unterschiedlichen Aufgekl\u00e4rtheiten der menschlichen Gattung, sondern auch mit unterschiedlichen kulturellen Voraussetzungen zu unterschiedlichen Zeiten zusammen h\u00e4ngen. Mit anderen Worten: Wie die Architektur zu einer Zeit Romanik, dann Gotik und sp\u00e4ter wieder Neo-Romanik tr\u00e4gt, so tr\u00e4gt die Wirtschaftwelt erst Marx, dann Keynes, sp\u00e4ter Friedman, und dann wieder Neo-Keynes. Eine stetige H\u00f6herentwicklung in Fortschritt und Wahrheitsbewusstsein? Wohl kaum.<\/p>\n<p>Die historische Schule der National\u00f6konomie (Gustav von Schmoller) hatte f\u00fcr die Abfolge der Glaubensbekenntnisse das Konzept der \u201eWirtschaftsstile\u201c entwickelt: \u201eStil ist die in verschiedenen Lebensgebieten einer Zeit sichtbare Einheit des Ausdrucks und der Haltung\u201c (Alfed M\u00fcller-Armack). Der Wirtschaftsstil abstrahiert also \u2013 in Absetzung von Wirtschaftssystemen und Wirtschaftsordnungen \u2013 vom absoluten Geltungsanspruch der \u00d6konomie und zwar in der Absicht historischen Verstehens und mit dem Versprechen, die Gr\u00fcnde und historischen Bedingtheiten unterschiedlicher \u00f6konomischer Pr\u00e4ferenzen zu deuten. Der Stilbegriff wei\u00df, dass auch \u201edie Theorien der National\u00f6konomie immer durch ihre zeitlichen oder geographischen Umst\u00e4nde gezeichnet\u201c sind (Arthur Spiethoff) und kritisiert das Konzept einer allgemeing\u00fcltigen und immer wahren Volkswirtschaftslehre. Es war nicht zuletzt John Maynard Keynes \u2013 darauf weist Bertram Schefold hin -, der den Einfluss kulturell bedingter \u201eirrationaler\u201c Momente auf das Wirtschaftsleben betont hat: Dies beeinflusst Investitionsbereitschaft, Sparverhalten, Spekulations-Thrill und vieles mehr.<\/p>\n<p>Entlehnt wurde der Stilbegriff erkennbar aus der Kunst- und Architekturgeschichte. Dort bezeichnet er \u201echarakteristische Auspr\u00e4gungen\u201c unterschiedlich gestalteter R\u00e4ume oder Kunstwerke. Stile sind gro\u00dfz\u00fcgig und dulden Widerspr\u00fcche: Um 1900 koexistieren Jugendstil, Impressionismus und Naturalismus. Analog konnten in den 70er Jahren Kommunismus und Kapitalismus in Ost- und Westdeutschland und kommunistische und marktwirtschaftliche Ideen im selben Universit\u00e4tsseminar nebeneinander bestehen. Heute ist der kommunistische Stil (au\u00dfer in Kuba und Nordkorea) ein bisschen au\u00dfer Mode gekommen. Ein Stil verk\u00f6rpert den Geist einer Zeit, das ist mehr als nur eine Mode: es geht um historisch sich wandelnde wirtschaftliche Weltanschauungen, um kollektive \u00dcberzeugungen oder, wenn man so will, die politische \u00d6konomie von Lehrmeinungen. Mit anderen Worten: Analyse und Kritik der Wirtschaftsstile, f\u00f6rdern die verdeckten, kulturell bedingten Grund\u00fcberzeugungen wirtschaftlicher Theorien zu Tage.<\/p>\n<p>Die Freiburger Schule war sich uneins, was sie vom Stilbegriff halten sollte. Dass M\u00fcller-Armack das Konzept des Wirtschaftsstils gut fand, ist kein Wunder, l\u00e4sst sich doch die Soziale Marktwirtschaft selbst als Amalgam zweier Wirtschaftsstile interpretieren: Das Leistungsprinzip vereint sich mit dem Prinzip der Umverteilung im (vermeintlichen) Interesse sozialer Gerechtigkeit. Rein \u00f6konomisch (oder philosophisch) ist der Widerspruch zwischen den beiden Prinzipien, zwischen \u201eequity and equality\u201c (Arthur Okun) schwer auszuhalten. Historisch ist das fragile Verh\u00e4ltnis der beiden Prinzipien aber das Geheimnis (und die Krux) des deutschen Wohlfahrtsstaates seit Gr\u00fcndung der Bundesrepublik. Was als Prinzipienstreit betrachtet nur wie ein Widerspruch darstellbar ist, erscheint dem Stilkritiker als Symbiose unterschiedlicher kulturell bedingter Ziele: einem auf Wohlstandsmehrung und einem auf Sicherheit gerichteten.<\/p>\n<p>Walter Eucken schm\u00e4hte den Stilbegriff: Ganz offensichtlich war er ihm zu wischiwaschi. Es fehle ihm die Theorie, weil das Ordnungsgef\u00fcge der Wirtschaft nicht herausgearbeitet werde, also die je historische Verteilung der Eigentumsrechte und Lenkungsbefugnisse. Damit hat Eucken gewiss recht. Es kommt aber darauf an, was man will. Der Stilbegriff will nicht Theorie, sondern kulturelle Unterschiede zum Ausdruck bringen. Er will zeigen und verstehen, warum sich Epochen und \u00d6konomen so und nicht anders verhalten haben, auch wenn das aus heutiger Sicht unklug, ineffizient oder widerspr\u00fcchlich erscheinen mag.<\/p>\n<p>Als \u201eanschauliche Theorie\u201c charakterisiert der Basler \u00d6konom Edgar Salin (1892 bis 1974) das Konzept der Wirtschaftsstile (vgl. dazu den sch\u00f6nen Aufsatz von Bertram Schefold: National\u00f6konomie als Geisteswissenschaft \u2013 Edgar Salin und das Konzept einer Anschaulichen Theorie. In: List Forum, Band 18, 1992, Seite 3003 bis 324). Danach verdankt sich die \u00d6konomik dem Erbe der antiken Philosophie und der scholastischen Theologie. Sie verstand sich urspr\u00fcnglich als Geistes- und nicht als Naturwissenschaft (vgl. meinen <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1275\">Beitrag<\/a> vom 22. Juli: Metapher statt Prophetie. Was \u00d6konomen von Geisteswissenschaftlern lernen k\u00f6nnen). Die \u00d6konomik w\u00e4re dann Bestandteil der Kulturwissenschaften im weiteren Sinn; zur ihren Ausdrucksformen geh\u00f6rt die Mathematik als eine Sprache der Geisteswissenschaften, aber eben nicht als die privilegierte Sprache der \u00d6konomie. Das entlie\u00dfe die \u00d6konomik aus der Falle der Mathematisierung, relativierte ihren Unfehlbarkeitsanspruch (ohnehin gibt es bekanntlich bei drei \u00d6konomen mindestens vier Lehrmeinungen) und br\u00e4chte sie zur\u00fcck in die Welt wie eine Partitur interpretierende Orchester geisteswissenschaftlicher Enzyklop\u00e4die.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kommt es, dass die einen \u00fcberall nur Marktversagen wittern (vor allem vor und in der Krise) und andere ihre Aufmerksamkeit vor allem auf Staatsversagen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1465\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWider die absolute Wahrheit <br \/><small>Das Konzept der Wirtschaftsstile<\/small>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,40],"tags":[],"class_list":["post-1465","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-wissenschaftstheoretisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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