{"id":14782,"date":"2014-04-29T00:01:51","date_gmt":"2014-04-28T23:01:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14782"},"modified":"2014-04-29T05:17:06","modified_gmt":"2014-04-29T04:17:06","slug":"keine-angst-vor-der-globalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14782","title":{"rendered":"Keine Angst vor der Globalisierung!<br\/><font size=3; color=grey>Erfahrungen mit der EU-Osterweiterung<\/font><\/br>"},"content":{"rendered":"<p>Zum 1. Mai 2004 traten acht L\u00e4nder aus Mittel- und Osteuropa \u2013 Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Ungarn \u2013 sowie die Mittelmeerstaaten Malta und Zypern der Europ\u00e4ischen Union (EU) bei. Die wirtschaftliche Integration der mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder war schon zur Jahrtausendwende weit vorangekommen. Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und den L\u00e4ndern Mittel- und Osteuropas wurden bereits in den 1990er Jahren weit ausgebaut. Deutsche Unternehmen waren zudem schon vor der formellen EU-Osterweiterung im Jahr 2004 mit Produktionsst\u00e4tten vor Ort vertreten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gleichwohl werden solche Integrationsschritte wie die EU-Osterweiterung oftmals von \u00c4ngsten und Bef\u00fcrchtungen begleitet. Das Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW K\u00f6ln) hat deshalb die Unternehmen in Deutschland nach ihren Erfahrungen mit der EU-Osterweiterung befragt. Die Basis bilden die regelm\u00e4\u00dfigen IW-Konjunkturumfragen. Im Rahmen der Zusatzfrage dieser Konjunkturumfrage wurden die Unternehmen in Deutschland mittlerweile dreimal \u2013 Fr\u00fchjahr 2004, 2005 und 2014 \u2013 mit den gleichen Antwortkategorien nach ihren Erwartungen und Erfahrungen mit der EU-Osterweiterung gefragt (f\u00fcr eine ausf\u00fchrliche Beschreibung der Umfragen siehe Gr\u00f6mling, 2014).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Erwartungen der deutschen Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Im M\u00e4rz und April 2004 wurden die Teilnehmer der IW-Befragung gebeten, aus der Sicht ihres Unternehmens die zu erwartenden Auswirkungen der anstehenden EU-Osterweiterung einzusch\u00e4tzen. Die deutschen Unternehmen gingen vor zehn Jahren von einem h\u00f6heren Konkurrenzdruck aus (Abbildung 1): Zum einen durch Importe aus Mittel- und Osteuropa, zum anderen durch Firmen aus den Beitrittsl\u00e4ndern, die selbst nach Deutschland kommen, um hier ihre Leistungen zu erbringen. Rund 30 Prozent der ost- und westdeutschen Firmen rechneten mit starken Impulsen f\u00fcr ihr Unternehmen. Dagegen sah mehr als ein Drittel der Betriebe hierdurch \u00fcberhaupt keine Auswirkungen. Das verbleibende Drittel nannte geringe Impulse f\u00fcr ihr Unternehmen. Einen steigenden Innovationsdruck in ihrem Unternehmen erwartete die H\u00e4lfte der Unternehmen infolge der EU-Osterweiterung nicht. Dies war lediglich f\u00fcr 17 Prozent der westdeutschen und 14 Prozent der ostdeutschen Firmen eine erwartete Notwendigkeit. 30 Prozent (West) und 37 Prozent (Ost) sahen keinen Druck f\u00fcr Rationalisierungen. Dies war dagegen bei mehr als einem Drittel der westdeutschen und einem Viertel der ostdeutschen Unternehmen in hohem Ma\u00df der Fall. F\u00fcr diesen in Zukunft st\u00e4rkeren Anpassungsdruck durch Prozessverbesserungen infolge der Osterweiterung sprachen offensichtlich die deutlich niedrigeren Arbeitskosten in den Beitrittsl\u00e4ndern.<br \/>\nAuch die positiven Erwartungen hinsichtlich der EU-Osterweiterung fielen im Fr\u00fchjahr 2004 \u00fcberschaubar aus: Die \u00fcberwiegende Mehrheit der deutschen Unternehmen sah keinerlei Impulse durch billigere Vorleistungen und eine st\u00e4rkere Nachfrage nach ihren Produkten aus den Beitrittsl\u00e4ndern. Nur 2 bis 3 Prozent der Unternehmen waren der Ansicht, dass sich ein Arbeitskr\u00e4ftemangel in ihrem Betrieb durch die Osterweiterung in hohem Ausma\u00df vermindern lasse. Weitere rund 20 Prozent sahen zumindest geringe Impulse. F\u00fcr gut drei Viertel war dies im Jahr 2004 allerdings \u00fcberhaupt keine Option. Rund ein Zehntel der befragten Unternehmen glaubte, dass sich nach dem 1. Mai 2004 starke Impulse f\u00fcr eine Produktionsverlagerung ihres Unternehmens nach Mittel- und Osteuropa ergeben w\u00fcrden, weitere 20 Prozent erwarteten immerhin schwache Impulse. Das galt sowohl in West- als auch in Ostdeutschland haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Industrie.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Erfahrungen der deutschen Unternehmen<\/strong><\/p>\n<p>Bei der IW-Fr\u00fchjahrsbefragung im Jahr 2005 zeigte sich, dass die Erwartungen der Unternehmen im Fr\u00fchjahr 2004 hinsichtlich starker Auswirkungen durch die EU-Osterweiterung h\u00f6her waren als die ersten Erfahrungen ein Jahr sp\u00e4ter (Abbildung oben). Der Rationalisierungs- und Innovationsdruck infolge der Osterweiterung, der Konkurrenzdruck durch Importe, billigere Vorleistungen oder durch Firmen aus den mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern vor Ort wurden im Fr\u00fchjahr 2004 erheblich st\u00e4rker eingesch\u00e4tzt als im folgenden Fr\u00fchjahr. Ebenso zeigte sich, dass der Anteil der Unternehmen, die zumindest nach dem ersten Jahr keine Impulse durch die EU-Osterweiterung erfahren hatten, h\u00f6her war als im Fr\u00fchjahr 2004 zun\u00e4chst erwartet (Abbildung unten). Zum Teil stieg dieser Anteil sogar deutlich an.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/grommoe.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"IW-Konjunkturumfrage\" alt=\"IW-Konjunkturumfrage\" src=\"\/wordpress\/bilder\/grommoe.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2014 fielen die Bewertungen der Osterweiterung durch die deutschen Unternehmen nochmals erheblich moderater aus als im Fr\u00fchjahr 2005. Der obere Teil der Abbildung zeigt, dass sich vor allem in den Kategorien, in denen vor zehn Jahren die gr\u00f6\u00dften Anpassungserwartungen artikuliert wurden, deutliche Herabstufungen vorgenommen wurden: Erwartete im Jahr 2004 noch rund ein Drittel der Betriebe starke Auswirkungen durch einen h\u00f6heren Rationalisierungsdruck und mehr Wettbewerb durch Importe und Firmen aus den MOE-L\u00e4ndern, so geben jetzt im Fr\u00fchjahr 2014 nur noch 10 Prozent der Firmen an, dass sie starke Auswirkungen \u00fcber diese drei Kan\u00e4le erfahren haben. Eine ebenfalls erheblich schw\u00e4chere Evaluierung \u2013 im Vergleich zu den urspr\u00fcnglichen Erwartungen \u2013 ist beim Innovationsdruck, den billigeren Vorleistungen und bei der Verlagerung zu beobachten. Hinsichtlich der bereits im Jahr 2004 sehr niedrigen Erwartungen in den Kategorien st\u00e4rkere Nachfrage aus den MOE, weniger Arbeitskr\u00e4ftemangel und weniger Absatzschwankungen gibt es nun zehn Jahre sp\u00e4ter kaum merklich andere Bewertungen.<br \/>\nDieser im Zeitablauf entspanntere Blick auf die Auswirkungen der EU-Osterweiterung zeigt sich schlie\u00dflich auch anhand der Anteile der Unternehmen, die in den einzelnen Bewertungskategorien \u00fcberhaupt keine Effekte erwartet und letztlich beobachtet haben (Abbildung unten). Mit Ausnahme der Kategorie weniger Arbeitskr\u00e4ftemangel ist der Anteil der \u00fcberhaupt nicht betroffenen Unternehmen nicht nur gegen\u00fcber dem Erwartungsstatus 2004, sondern auch gegen\u00fcber der ersten Bestandsaufnahme im Jahr 2005 angestiegen. In einer Reihe von Bereichen \u2013 Produktionsverlagerung, Rationalisierung, Importe, Vorleistungen und Innovationsdruck \u2013 gab es gegen\u00fcber dem Jahr 2005 sogar nochmals eine deutliche Aufw\u00e4rtskorrektur um mindestens 10 Prozentpunkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Keine gro\u00dfen Umw\u00e4lzungen durch die Osterweiterung<\/strong><\/p>\n<p>Die Unternehmen in Deutschland gingen vor zehn Jahren von einem h\u00f6heren Konkurrenzdruck infolge des Beitritts der MOE-L\u00e4nder aus. Bereits ein Jahr nach der offiziellen Erweiterung hatten sich f\u00fcr die Unternehmen in Deutschland diese Erwartungen bei weitem nicht bewahrheitet. Diese Entspannung setzte sich bis zum Fr\u00fchjahr 2014 fort. Der Rationalisierungs- und Innovationsdruck, der Konkurrenzdruck durch Importe, billigere Vorleistungen oder durch Firmen aus den mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern vor Ort wird derzeit deutlich schw\u00e4cher eingesch\u00e4tzt als in den Jahren 2004 und 2005. Der Anteil der Unternehmen, die keine Impulse durch die EU-Osterweiterung sahen, nahm dagegen betr\u00e4chtlich zu.<br \/>\nDie Osterweiterung der EU ging offensichtlich mit keinen gro\u00dfen Umw\u00e4lzungen in den deutschen Unternehmen einher. Die Unternehmensbefragung durch das Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln zeigt deutlich, dass eine negative Wahrnehmung oder sogar eine Dramatisierung der \u00f6konomischen Folgen der EU-Osterweiterung in den Unternehmen nicht zu beobachten ist.<br \/>\nDie Analyse der Umfrageergebnisse macht deutlich, dass sich Bef\u00fcrchtungen, die oftmals mit Markt\u00f6ffnungen \u2013 f\u00fcr G\u00fcter und Erwerbst\u00e4tige \u2013 einhergehen, so nicht eintreten. Wirtschaftliche Integration ist kein Nullsummenspiel, sie ist keine Einbahnstra\u00dfe. Vielmehr belebt sie den Austausch und erh\u00f6ht den Wohlstand aller Beteiligten. Die Ergebnisse stimmen zuversichtlich und sie helfen, die \u00c4ngste vor weiteren wirtschaftlichen Integrationen zu relativieren.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum 1. 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