{"id":148,"date":"2008-07-28T04:59:56","date_gmt":"2008-07-28T03:59:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148"},"modified":"2008-07-28T04:59:56","modified_gmt":"2008-07-28T03:59:56","slug":"zur-ordnungspolitik-der-transplantationsmedizin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148","title":{"rendered":"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin"},"content":{"rendered":"<p>Noch ein Gespenst geht um in Europa, es ist das Gespenst der \u201eKommodifizierung des menschlichen K\u00f6rpers\u201c. Die Gespensterseher verschiedener Lager haben sich die Br\u00fcsseler Hintertreppe hinaufgeschlichen, um jeden Ansatz zu einer Auflockerung von \u201eKommerzialisierungsverboten\u201c menschlicher Gewebe oder Organe im Keim unterbinden zu k\u00f6nnen. Auf europ\u00e4ischer Ebene sollen unter dem Deckmantel der Harmonisierung und des Schutzes vorgeblich h\u00f6chster Werte bestimmte weltanschauliche Auffassungen auf Dauer zementiert werden. Dieses durchaus typische Vorgehen wird im Erfolgsfalle dazu f\u00fchren, dass in Zukunft in keinem der Mitgliedsstaaten mehr mit anderweitigen Regelungen experimentiert werden kann. Jetzt schon wird jede Bestrebung, noch so milde Formen finanzieller Anreize im Bereich der Gewebe- und Organspende zu benutzen, mit Verweis auf die \u00fcbergeordnete Br\u00fcsseler Regelung als aussichtslos klassifiziert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Den Bestrebungen etwas festzuschreiben, das man keineswegs f\u00fcr gesichert halten darf, sollte man sich widersetzen. Verst\u00e4ndlicherweise reagieren die B\u00fcrger zwar mit gro\u00dfem Unbehagen, wenn es um einen \u201eHandel\u201c mit menschlichen Organen oder menschlichen Geweben geht. Bei n\u00e4herer Betrachtung sind aber die meisten in diesem Umfeld als vorgebliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten aller \u201ebillig und gerecht Denkenden\u201c deklarierten Auffassungen alles andere als selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1. Das Traurige Patienten Gesetz: TPG<\/strong><\/p>\n<p>Das Transplantationsgesetz, wie das TPG offiziell und weniger zutreffend hei\u00dft, ist seit 1997 in Kraft. Es hat sich, will man den Stimmen aus der Politik glauben, bew\u00e4hrt. Schaut man sich die Sache jedoch n\u00e4her an, so fragt man sich, worauf das positive Urteil beruht.<\/p>\n<p>Man hat in Form der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) das ordnungspolitische Monster eines Monopols f\u00fcr transplantationsbegleitende und vor allem -vorbereitende Leistungen geschaffen. Daf\u00fcr gibt es keinen guten Grund. Denn dann, wenn man die potentielle Spender meldenden Krankenh\u00e4user mit hinreichenden Fallpauschalen f\u00fcr die Identifizierung m\u00f6glicher Spender ausstatten w\u00fcrde, k\u00f6nnten diese entweder selbst oder durch Vertr\u00e4ge mit entsprechenden Dienstleistern die Organentnahme vorbereiten und durchf\u00fchren. Das wird die Interessen der Patienten mindestens so gut sch\u00fctzen wie die heutige Regelung. Denn Krankenh\u00e4user haben ein gro\u00dfes Interesse daran, ihre eigene Reputation zu sch\u00fctzen. Sie werden schon aus Eigeninteresse genauestens darauf achten, dass insbesondere die Hirntod-Diagnostik angemessen durchgef\u00fchrt und dokumentiert wird.<\/p>\n<p>Krankenh\u00e4user mit Intensivpflegereinrichtungen werden allerdings nur dann \u00fcber die Sicherung ihrer Reputation hinaus ein Interesse haben, an der Spendererkennung und Organgewinnung teilzunehmen, wenn sie daf\u00fcr angemessene Entgelte erhalten. Sind sie selbst zu den entsprechenden Ma\u00dfnahmen nicht in der Lage, dann k\u00f6nnten sie die Entgelte verwenden, um von au\u00dfen Leistungen von Spezialisten zu beziehen. Wiederum h\u00e4tten sie ein Interesse daran, kompetente externe Anbieter zu w\u00e4hlen, um die eigene Reputation nicht durch andernfalls drohende Skandale zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Die Erstattungsbetr\u00e4ge f\u00fcr die Mitwirkung an der Organ- und Gewebegewinnung sind zwar in den letzten Jahren verbessert worden, aber nach wie vor unzureichend. Es ist in der \u00d6ffentlichkeit viel zu wenig bekannt, dass der Mangel an postmortalen Spenderorganen nicht nur an einer mangelnden Spendenbereitschaft der Bev\u00f6lkerung liegt, sondern ganz wesentlich auch durch eine nach wie vor mangelnde Mitwirkungsbereitschaft der Krankenh\u00e4user und der dort Besch\u00e4ftigten verursacht wird. Stellt man sich vor, was es beispielsweise auf einer Intensivstation bedeutet, wenn man einen Teil der Arbeitskraft darauf verwenden muss, die grundlegenden Vitalfunktionen eines bereits als tot diagnostizierten Patienten aufrechtzuerhalten, dann wird ein Z\u00f6gern, die Transplantationsmedizin tatkr\u00e4ftig zu unterst\u00fctzen, durchaus verst\u00e4ndlich. Zu Gunsten der abstrakten Interessen anderer Patienten muss man den Hirntoten intensiv und teilweise mit Vorrang vor den Interessen der eigenen, noch um das \u00dcberleben k\u00e4mpfenden Patienten betreuen. Wenn das Entnahmeteam t\u00e4tig wird, muss ein Operationssaal bereitgestellt werden, was wiederum im Gegensatz zu den Interessen der eigenen Patienten steht. Zumal in kleineren H\u00e4usern werden die Abl\u00e4ufe und die Operationsplanung dadurch unter Umst\u00e4nden empfindlich gest\u00f6rt (Personal muss z.B. zus\u00e4tzliche Freischichten bekommen und Operationen werden verschoben).<\/p>\n<p>Vor Erlass des TPG stand diesen hindernden Faktoren eine stetige Seelenmassage durch die Transplantationszentren einer Region gegen\u00fcber. Denn die Transplantationszentren hatten ein Interesse, im eigenen Umfeld postmortale Organe zu gewinnen. Ein Teil der Organe verblieb beim regionalen Zentrum. Man konnte damit die eigenen Patienten versorgen, aber auch die eigenen Kapazit\u00e4ten auslasten und finanzieren. Durch die vom Transplantationsgesetz durchgesetzte zentrale patientenbezogene Allokation der Organe wurden diese Anreize, sich um die Organgewinnung zu k\u00fcmmern, eliminiert. Das absehbare Ergebnis war eine nach 1997 sehr schnell nachlassende Bereitschaft der gro\u00dfen Zentren, sich noch um die Organgewinnung zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Die DSO hat die Auswirkungen dieses fundamentalen ordnungspolitischen Fehlers keineswegs auffangen k\u00f6nnen. Da der Erfolg ihrer T\u00e4tigkeit nicht in irgendeiner direkten Weise an der Anzahl der gewonnenen Organe gemessen wird, hat sie zudem kein starkes direktes Interesse, das Organaufkommen nachhaltig zu steigern. Die DSO hat sich wenig wirkungsvollen, aber in der Politik h\u00f6chst willkommenen Werbekampagnen, in denen sich auch die Politiker profilieren konnten, gewidmet. Das war ebenso verst\u00e4ndlich wie absehbar, da schlie\u00dflich die Politik das Monopol der DSO erneuern muss. Man kann allerdings nicht behaupten, dass sich durch die T\u00e4tigkeit der DSO beziehungsweise durch den Erlass des TPG eine Steigerung der Anzahl gewonnener Organe ergeben h\u00e4tte. Soweit es zu einer Steigerung gekommen ist, ist das wesentlich der Bereitschaft geschuldet, fr\u00fcher als nicht transplantabel eingestufte Organe insbesondere auch sehr alter Patienten zu transplantieren. Ansonsten stagniert das Aufkommen an Organen w\u00e4hrend die Wartelisten immer l\u00e4nger und die Chancen, ein Organ zu erhalten, auch f\u00fcr schwerst betroffene Patienten immer geringer werden. F\u00fcr die Patienten hat es aber wenig oder nichts bewirkt.<\/p>\n<p>Angesichts der tendenziell perversen Anreizstrukturen, die sich aus dem TPG ergeben, funktioniert die DSO getragen vom Engagement ihrer Mitarbeiter nach wie vor \u00fcberraschend gut. Nichts garantiert, dass das so bleiben wird. Nach Alternativen ist zu fragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>2. Weniger traurige Patienten durch finanzielle Anreize?<\/strong><\/p>\n<p>Ein wenig ordnungspolitischer Mut zusammen mit einer Dosis ordnungspolitischen Sachverstandes k\u00f6nnte im Bereich der Transplantationsmedizin vermutlich vieles zum Besseren wenden. Es mutet z.B. doch merkw\u00fcrdig an, dass in der Transplantationsmedizin von der Organentnahme alle profitieren, au\u00dfer den Spendern und den sie betreuenden Krankenh\u00e4usern. Das f\u00e4ngt an beim Empf\u00e4nger einer postmortal gespendeten Niere. Er wird dadurch wieder arbeitsf\u00e4hig und kann ein h\u00f6heres Einkommen beziehen. Das gilt f\u00fcr die beteiligten \u00c4rzte und Schwestern und im Falle der Nierentransplantation sogar f\u00fcr die Beitragszahler der Versichertengemeinschaft, weil die Dialyse so viel teurer als die Behandlung eines transplantierten Patienten ist.<\/p>\n<p>Es l\u00e4ge nahe, etwa die Beerdigungskosten f\u00fcr Organspender zu \u00fcbernehmen. Viele Menschen machen sich ja durchaus Gedanken dar\u00fcber, wie ihre eigene Beerdigung finanziert werden und ob sie in einem w\u00fcrdigen Rahmen stattfinden wird. Man k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch einen Schritt weitergehen und so etwas wie eine Versicherung einrichten, die f\u00fcr den Fall der Organentnahme an die Hinterbliebenen eine bestimmte Summe zahlen w\u00fcrde. Es bliebe dem potentiellen Spender unbenommen, diese Versicherungszahlung ausdr\u00fccklich abzulehnen. Dann w\u00fcrde dem B\u00fcrger dadurch keineswegs eine zus\u00e4tzliche Pflicht auferlegt, sondern ein Angebot gemacht, welches er ablehnen kann. Was die Zustimmungsbereitschaft der Angeh\u00f6rigen, gegen deren Willen heute Organe nicht entnommen werden, anbelangt, so d\u00fcrfte die Lage ziemlich eindeutig sein: Die Bereitschaft der Entnahme zuzustimmen w\u00fcrde steigen, wenn damit bspw. das Anrecht auf ein kostenloses Ehrenbegr\u00e4bnis verbunden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re nat\u00fcrlich auch denkbar, den Lebendspendern von nicht \u00fcberlebenswichtigen Organen und Geweben Geld zu zahlen. Dagegen wird zun\u00e4chst eingewandt, dass es sich bei Hergabe von Organen bzw. Geweben grunds\u00e4tzlich nicht um eine vern\u00fcnftige \u201eautonome Entscheidung\u201c handeln k\u00f6nne. Der Spender m\u00fcsse vor sich selbst und eigenen Fehlentscheidungen gesch\u00fctzt werden. Aber wieso angesichts gerade auch des innerfamili\u00e4ren Druckes auf potentielle Lebendspender die Spende unter einander im Sinne des Gesetzes eng verbundenen beziehungsweise nahestehenden Individuen grunds\u00e4tzlich autonom und die Spende gegen Entgelt grunds\u00e4tzlich nicht-autonom sein soll, kann man bei unvoreingenommener Betrachtung kaum nachvollziehen. In beiden F\u00e4llen kann das eine oder das andere zutreffen. Dementsprechend m\u00fcsste man in beiden F\u00e4llen die Autonomiebedingungen gleicherma\u00dfen pr\u00fcfen und beides, die unentgeltliche und die entgeltliche Hergabe eines Organs zulassen, wenn bestimmte autonomie-sichernde Bedingungen erf\u00fcllt sind (oder beides generell verbieten). Es w\u00e4re beispielsweise ohne weiteres m\u00f6glich, die Anforderung aufzustellen, dass derjenige, der ein nicht \u00fcberlebensnotwendiges Organ oder Gewebe gegen ein Entgelt abgeben m\u00f6chte, in geordneten wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen leben muss.<\/p>\n<p>Aber unser Unbehagen hat vermutlich tiefere Wurzeln. Solange es keinen Markt f\u00fcr die Nieren gibt, entgehen uns dadurch, dass wir unsere Nieren selber nutzen, keine monet\u00e4ren Ertr\u00e4ge (es gibt keine Opportunit\u00e4tskosten f\u00fcr den Gewebe- oder Organbesitzer). Sobald es m\u00f6glich ist, Gewebe- oder Organe zu entgeltlich zu ver\u00e4u\u00dfern, w\u00fcrden vermutlich Menschen f\u00fcrchten, derartige Entscheidungen \u00fcber die effiziente Nutzung der ihnen zug\u00e4nglichen Ressourcen bewusst treffen zu m\u00fcssen. Das k\u00f6nnte ihnen selbst bei einem ausreichenden Schutz vor \u00fcbereilten Spontanentscheidungen als bedrohlich erscheinen.<\/p>\n<p>Die vorangehenden Bedenken sind gewiss weit gewichtiger als die \u00fcblicherweise angef\u00fchrten Bef\u00fcrchtungen, dass die Verk\u00e4uflichkeit von Organen zu Beschaffungskriminalit\u00e4t und Schwarzm\u00e4rkten f\u00fchren w\u00fcrde. Wie wir alle wissen, sind legale M\u00e4rkte tendenziell sauber und illegale Austauschbeziehungen tendenziell schmutzig. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass illegale Zahlungen und illegale Praktiken durch eine legale Alternative beg\u00fcnstigt w\u00fcrden. Das Gegenteil ist der Fall.<\/p>\n<p>Die Bef\u00fcrchtung, dass sich bei Erlaubnis von Zahlungen f\u00fcr lebende Organe die Reichen die Organe der Armen kaufen w\u00fcrden, kann man nicht von der Hand weisen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass eine relativ arme Person in geordneten Verh\u00e4ltnissen keineswegs zur Hergabe des Organs gezwungen wird. Die Zustimmung erfolgt, weil diese Person davon \u00fcberzeugt ist, in ein Gesch\u00e4ft zum wechselseitigen Vorteil einzutreten. M\u00f6glicherweise irrt sie sich, doch wird man wohl kaum annehmen d\u00fcrfen, dass sich jede derartige Person notwendig immer \u00fcber ihre wahre Interessenlage irren m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Dennoch d\u00fcrfte es f\u00fcr das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl in einer Gesellschaft nicht eben f\u00f6rderlich sein, wenn eine Gruppe die Organe einer anderen aufkaufen k\u00f6nnte. Es ist aber keineswegs ausgeschlossen, die Organe von lebenden Spendern weiterhin nach den Regeln medizinischer Bed\u00fcrftigkeit zu verteilen, sie jedoch durch den Staat beziehungsweise gro\u00dfe Versicherungen gegen hohe (m\u00f6glicherweise sogar \u00fcber Marktpreisen liegende) Entsch\u00e4digungen ankaufen zu lassen. Das k\u00f6nnte man durchaus als Ausdruck gesellschaftlicher Solidarit\u00e4t sehen.<\/p>\n<p>Auch die letzte Alternative muss man nicht akzeptieren wollen, aber man sollte sich doch etwas sorgf\u00e4ltiger und weniger leichtfertig, als das bislang geschieht, mit Themen dieser Art auseinander setzen. Der simple Bei\u00dfreflex gegen jede Art von Geldzahlungen einschlie\u00dflich der M\u00f6glichkeit von Zusch\u00fcssen zu Beerdigungen im Falle der postmortalen Spende scheint jedenfalls angesichts der involvierten Interessen schwerstkranker Menschen wenig angemessen. Etwas mehr im weitesten Sinne ordnungspolitischer Kreativit\u00e4t scheint indiziert. Nach Nebenwirkungen sollte man allerdings nicht den Arzt oder Apotheker, sondern eher den \u00d6konomen fragen.<br \/>\n<strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Wesentliche Aspekte findet man ausf\u00fchrlicher behandelt in: Breyer, F., van den Deale, W., Engelhard, M., Gubernatis, G., Kliemt, H. et al. (2006): Organmangel. Ist der Tod auf der Warteliste unvermeidbar? Berlin und Heidelberg.<\/p>\n<p>Eine politische Stellungnahme, die das Subsidiarit\u00e4tsprinzip betont, findet man bei der <a href=\"http:\/\/http:\/\/www.cducsu.de\/Titel__Organspende_ist_einer_EU_einheitlichen_Regelung_nicht_zugaenglich\/TabID__6\/SubTabID__7\/InhaltTypID__1\/InhaltID__8137\/Inhalte.aspx\">CDU\/CSU-Fraktion <\/a>im Deutschen Bundestag.\u00c2\u00a0<a href=\"http:\/\/http:\/\/www.cducsu.de\/Titel__Organspende_ist_einer_EU_einheitlichen_Regelung_nicht_zugaenglich\/TabID__6\/SubTabID__7\/InhaltTypID__1\/InhaltID__8137\/Inhalte.aspx\"><br \/>\n<\/a>Entscheidungstheoretische Hintergr\u00fcnde zur Organallokation im Eurotransplantverbund findet man in der frei im Netz zug\u00e4nglichen Sondernummer \u201eMaking Choices in Organ Allocation\u201c der Zeitschrift <a href=\"http:\/\/http:\/\/www.analyse-und-kritik.net\/en\/2001-2\/abstracts.htm\">Analyse &amp; Kritik<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch ein Gespenst geht um in Europa, es ist das Gespenst der \u201eKommodifizierung des menschlichen K\u00f6rpers\u201c. Die Gespensterseher verschiedener Lager haben sich die Br\u00fcsseler Hintertreppe &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eZur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,30],"tags":[],"class_list":["post-148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-ethisches"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Noch ein Gespenst geht um in Europa, es ist das Gespenst der \u201eKommodifizierung des menschlichen K\u00f6rpers\u201c. Die Gespensterseher verschiedener Lager haben sich die Br\u00fcsseler Hintertreppe &hellip; \u201eZur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2008-07-28T03:59:56+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Hartmut Kliemt\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Hartmut Kliemt\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\"},\"author\":{\"name\":\"Hartmut Kliemt\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\"},\"headline\":\"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin\",\"datePublished\":\"2008-07-28T03:59:56+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\"},\"wordCount\":1900,\"commentCount\":0,\"articleSection\":[\"Alle Kategorien\",\"Ethisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\",\"name\":\"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-07-28T03:59:56+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\",\"name\":\"Hartmut Kliemt\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"caption\":\"Hartmut Kliemt\"},\"description\":\"Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=28\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Noch ein Gespenst geht um in Europa, es ist das Gespenst der \u201eKommodifizierung des menschlichen K\u00f6rpers\u201c. Die Gespensterseher verschiedener Lager haben sich die Br\u00fcsseler Hintertreppe &hellip; \u201eZur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2008-07-28T03:59:56+00:00","author":"Hartmut Kliemt","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Hartmut Kliemt","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148"},"author":{"name":"Hartmut Kliemt","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd"},"headline":"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin","datePublished":"2008-07-28T03:59:56+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148"},"wordCount":1900,"commentCount":0,"articleSection":["Alle Kategorien","Ethisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148","name":"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2008-07-28T03:59:56+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=148#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Zur Ordnungspolitik der Transplantationsmedizin"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd","name":"Hartmut Kliemt","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","caption":"Hartmut Kliemt"},"description":"Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=28"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=148"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/148\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}